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	<title>Motzen (Mittenwalde) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T02:34:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Motzen_(Mittenwalde)&amp;diff=1803181&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der blaue Himmelsreiter: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
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		<updated>2026-03-03T21:48:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Motzen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Mittenwalde&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/12/18/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/34/56/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 40 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1322&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2015-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dahme-spreewald.de/media_fast/595/Kreisentwicklung_15_Statistische_Daten_2017-01-31.pdf |titel=Statistische Daten des Landkreises Dahme-Spreewald |hrsg=Landkreis Dahme-Spreewald |seiten=28 |format=PDF; 13,3 MB |abruf=2026-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2003-10-26&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 15749&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 033769&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mittenwalde Motzen Kirchstrasse 5.jpg|mini|Denkmalgeschütztes Haus gegenüber der Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Motzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ein märkisches Dorf, ist Ortsteil der Stadt [[Mittenwalde]] im [[Landkreis Dahme-Spreewald]] im Bundesland [[Brandenburg]] der [[Deutschland|Bundesrepublik Deutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120610332332-mittenwalde |titel=Mittenwalde {{!}} Service Brandenburg |abruf=2024-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Motzen liegt vor der südöstlichen Stadtgrenze von [[Berlin]] und ist von dort über die Bundesautobahnen [[Bundesautobahn 113|113]] und [[Bundesautobahn 13|13]] zu erreichen, die dritte Abfahrt ([[Bestensee]]) nach dem [[Autobahnkreuz Schönefeld]]. Der Ort liegt im Landschaftsschutzgebiet Notte-Niederung. Die höchste Erhebung ist der südöstlich gelegene, rund 86&amp;amp;nbsp;m hohe [[Kahler Berg (Mittenwalde)|Kahle Berg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des Ortes liegt Mittenwalde, westlich grenzt es an [[Zossen]] und östlich liegt Bestensee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt südwestlich vom Dorf befindet sich der [[Motzener See]], der nach dem Ort benannt ist und durch den die Grenze zur Nachbargemeinde Zossen verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung ==&lt;br /&gt;
Seit 1932 bestand Motzen aus der Gemeinde sowie den Wohnplätzen [[Märchenwiese (Motzen)|Märchenwiese]],{{Coordinate|NS=52.2251|EW=13.5686|type=landmark|region=DE-BB|text=ICON0|name=Märchenwiese}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.openstreetmap.org/way/113982339#map=16/52.2250/13.5682|titel=Weg: Märchenwiese (113982339) – OpenStreetMap|titelerg=|autor=|hrsg=|werk=[[openstreetmap.org]]|seiten=|datum= |abruf=2022-09-11|sprache=|format=|kommentar=|zitat=|offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Motzenmühle, Tonsee, Bahnhof Motzen Mitte und Motzen Seebad. Ab 1941 kam die Siedlung Opwis hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Etymologie ==&lt;br /&gt;
=== 14. bis 16. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Motzen wurde erstmals im Jahr 1346 als &amp;#039;&amp;#039;Mossen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Moßen&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt und befand sich im Besitz der [[Herrschaft Zossen]]. Der Name des Kirchdorfs dürfte sich aus dem [[Slawische Sprachen|slawischen]] &amp;#039;&amp;#039;Mocina&amp;#039;&amp;#039; ableiten, was so viel wie Feuchtgebiet, Sumpf bedeutet. 1501 lebten im Ort 14 [[Kötter]]; es gab bereits eine Mühle. 1583 erschien ein [[Schultheiß|Lehnschulze]], der vier [[Hufe]]n bewirtschaftete. Es gab einen Krüger mit weiteren vier Hufen, einen Lehnmüller mit einer Wind- und Wassermühle sowie elf Zweihufner und einen Einhufner. Die Kötter waren mittlerweile nicht mehr existent und zu Bauernhöfen aufgewertet worden. Dem Pfarrer standen drei Hufen zu. Ein Bauer diente dem Kaplan in Zossen. Der Ort war „seit alters her“ 34 Hufen groß. Eine Aufwertung des Ortes erfolgte durch eine im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert angelegte Haltestelle der [[Fahrpost]] auf dem Weg von Berlin nach [[Dresden]]. Motzen war 1583 Tochterkirche von Zossen, ebenso in den Jahren 1655 und 1900.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 17. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Vor dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] lebten 1926 im Ort 14 [[Hufner]] sowie ein Müller, die insgesamt 32 Hufen bewirtschafteten. Motzen litt erheblich unter den Kriegseinwirkungen. 1652 lebten lediglich noch der Viceschulze sowie sieben Bauern im Ort. Allerdings erholte sich das Dorf vergleichsweise schnell. 1655 war die Position des Schulzen bereits wieder besetzt, ebenso arbeiteten 14 Hufner in Motzen. Einer diente dem [[Archidiakon]] in Zossen. Die Hufner besaßen die Fischereirechte auf dem Motzener See. Es gab eine Erbwind- und Wassermühle, die der Familie von [[Thümen]] zu Gallun und Zeesen gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mittenwalde Motzen Kirche.jpg|mini|Dorfkirche in Motzen]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1711 waren im Ort weiterhin alle 14 Hufner besetzt. Es gab einen Kötter, einen Müller, einen Hirten sowie einen Knecht. Für die 32 Hufen mussten sie jeweils acht Groschen Abgaben zahlen. 1745 waren aus den 14 Hufnern insgesamt 13 Bauernhöfe geworden. Es erschien erstmals ein [[Krugrecht|Krug]]. Außerhalb des Ortes gab es eine Wasser- und eine Windmühle. Zehn Jahre später berichtete die Statistik vom Lehnschulzen, der vier Hufen bearbeitete. Es gab einen Braukrüger, dem ebenfalls vier Hufen zur Verfügung standen. Weiterhin gab es 13 Zweihufner, die Kötterdienste leisteten, fünf Büdner, den Wassermüller, einen Küster, einen Hirten sowie erstmals einen Schulmeister, d. h. im Ort bestand eine Schule. Eine Schmiede gab es allerdings noch nicht, daher kam bei Bedarf ein Laufschmied vorbei. 1771 war Motzen auf 17 Giebel (=Wohnhäuser) angewachsen. Es gab den Müller, den Hirten sowie zwei Paar Hausleute. Sie gaben pro Hufe nach wie vor acht Groschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mittenwalde Motzen Postmeilensäule.jpg|mini|Postmeilensäule aus der Zeit um 1820]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1801 arbeitete im Ort nach wie vor der Lehnschulze. Es gab 17 Ganzbauern, drei Büdner, fünf Einlieger, einen Krug sowie die Wasser- und Windmühle. In Motzen wurden zu dieser Zeit Rüben angebaut. Auf den 32 Hufen gab es 27 Feuerstellen (=Haushalte). Im Jahr 1840 war der Gebäudebestand auf 29 Wohnhäuser angewachsen. 1858 gab es 15 Hofeigentümer, die 19 Knechte und Mägde beschäftigten. Es gab weiterhin 23 nebengewerbliche Landwirte und 29 Arbeiter. In Motzen bestanden 38 Besitzungen. Die drei größten waren zwischen 300 und 600 Morgen groß und kamen zusammen auf 1251 Morgen. Zwölf weitere Besitzungen waren zusammen 2490 Morgen groß, 13 zusammen 242 Morgen. Weitere zehn Besitzungen waren kleiner als fünf Morgen und kamen zusammen auf 48 Morgen. Mittlerweile hatten sich in Motzen zahlreiche Gewerke angesiedelt. Es gab einen Schuhmachermeister, einen Schneidermeister, einen Zimmermeister, einen Maurergesellen, einen Töpfermeister, einen Grobschmiedemeister, einen Krämer sowie einen Schiffseigentümer mit einem Schiffer und einem Stromfahrzeug. Der Krug bestand nach wie vor; allerdings gab es auch sechs Arme. 1860 bestand das Dorf aus vier öffentlichen, 37 Wohn- und 60 Wirtschaftsgebäuden, darunter eine Wassergetreidemühle und eine Getreidemühle. Zum Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts entstanden im Ort zahlreiche [[Ziegelei]]en, die zu einem starken Anstieg der Bevölkerung führte: 1895 lebten bereits 720 Menschen im Ort. Um die begehrten [[Mauerstein]]e insbesondere ins stark wachsende Berlin transportieren zu können, wurde der Ort 1894 an eine [[Königs Wusterhausen-Mittenwalde-Töpchiner Kleinbahn|Kleinbahnstrecke nach Königs Wusterhausen]] angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Aus der Zeit um 1900 ist überliefert, dass täglich rund 30 Waggons mit Mauersteinen nach Berlin befördert wurden. Auf dem Rückweg nahmen sie Müll aus Berlin mit, der in den Ziegeleilöchern vergraben wurde. In dieser Zeit gab es bereits 93 Häuser, deren Anzahl bis 1931 auf 106 Wohnhäuser anwuchs. 1902 wurde Motzen selbstständige Pfarrgemeinde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren Zuzug erlebte Motzen nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]], als die Bevölkerung durch Flüchtlinge auf 973 Einwohner im Jahr 1948 ihren vorläufigen Höhepunkt erreichte. Im Jahr 1945 wurden vier Hektar enteignet und auf 35(!) neue Bauern aufgeteilt. 1955 gründete sich eine [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] vom Typ I mit zunächst nur vier Mitgliedern und 17 Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche. 1957 gab es eine LPG Typ III sowie ein VEB Kunststoffpresswerk mit 129 Beschäftigten. Zu [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeiten wurde im Ort ein Kinder-[[Ferienlager]] errichtet und betrieben. Im Jahr 1960 gab es die LPG Typ III mit mittlerweile 53 Mitgliedern und 256 Hektar Nutzfläche. Weiterhin gab es eine LPG Typ I mit 14 Mitgliedern und 87 Hektar Fläche. Die beiden Betriebe wurden später vereinigt und 1972 an die LPG Bestensee angeschlossen. Diese bestand auch im Jahr 1973 mit dem Betriebsteil Motzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl sank in den nächsten Jahren und lag im Jahr 1989 bei 670. Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] konnte dieser Trend umgekehrt und die Anzahl der Einwohner fast verdoppelt werden. 1996 wurde das historische Dorfzentrum neu gestaltet und im Jahr 2000 ein &amp;#039;&amp;#039;Haus des Gastes&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mittenwalde.de/de/urlaub-freizeit/service/touristinformation Touristinformation im Haus des Gastes Motzen], Webseite der Stadt Mittenwalde, abgerufen am 3. Juni 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; eröffnet. Motzen wurde ein attraktiver Wohnort, in dem zum Stichtag 30. September 2015 insgesamt 1273 Einwohner lebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus-des-Gastes Blick Eingang Touristinformation(c) Stadt Mittenwalde.jpg|mini|Haus des Gastes Motzen mit [[Heimatmuseum Motzen|Heimatmuseum]], Touristinformation und Bibliothek 2019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Motzen wurde am 26. Oktober 2003 nach Mittenwalde eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2003].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;19&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Einwohnerentwicklung in Motzen von 1734 bis 1971&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1734 || 1772 || 1801 || 1817 || 1840 || 1858 || 1895 || 1925 || 1939 || 1946 || 1964 || 1971 || 2015&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 100 || 144 || 162 || 145 || 191 || 267 || 720 || 621 und 30 (Motzenmühle) || 756 || 822 || 796 || 809 || 1282&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
* Ein Unternehmen der Kunststoff- und Gummiverarbeitung ist der größte Arbeitgeber im Ort.&lt;br /&gt;
* Östlich des Ortes verläuft die Bundesautobahn 13, nördlich der [[Bundesautobahn 10|Berliner Ring]].&lt;br /&gt;
* Der [[Flughafen Berlin-Schönefeld]], nach dem Ausbau [[Flughafen Berlin Brandenburg]] (BER), befindet sich nördlich in der Nähe.&lt;br /&gt;
* Den [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentlichen Personennahverkehr]] stellt die [[Regionale Verkehrsgesellschaft Dahme-Spreewald mbH]] (RVS) sicher.&lt;br /&gt;
* Seit 1894 verläuft durch den Ort die [[Königs Wusterhausen-Mittenwalde-Töpchiner Kleinbahn]], die einst zum Transport von Ziegelsteinen nach Berlin diente. Seit 2001 wird sie durch die [[Eisenbahn-Draisine|Draisinenbahn]] Mittenwalde genutzt, Haltepunkte in Motzen sind heute Motzen Seeperle und Motzen Residenzhotel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Kultur ==&lt;br /&gt;
* Die [[Dorfkirche Motzen]] entstand im Jahr 1755 und wurde von 1985 bis 1992 restauriert. Die [[Apsis]] ist als [[Sakristei]] abgeteilt. Im Innenraum steht unter anderem eine [[Orgel]] mit einem [[Prospekt (Orgel)|Prospekt]] aus der ersten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
* Vom Haus des Gastes führen zwei &amp;#039;&amp;#039;Ziegeleiwanderwege&amp;#039;&amp;#039; zu den historischen Orten der Ziegelherstellung.&amp;lt;ref&amp;gt;Flyer &amp;#039;&amp;#039;Ziegeleiwanderweg – Eine Wanderung auf historischen Spuren durch Motzen&amp;#039;&amp;#039;, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Lakomy]] beklagt in seinem Lied &amp;#039;&amp;#039;Golf in Motzen&amp;#039;&amp;#039; unter anderem die gesellschaftliche Entwicklung nach der deutschen Wiedervereinigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Für den Offizier und späteren Unternehmer [[Walter Frick (Unternehmer)|Walter Frick]] (1895–1945), der 1945 hingerichtet wurde, wurde 2010 ein [[Stolperstein]] verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nd-aktuell.de/artikel/168112.der-erste-stolperstein-in-motzen.html Der erste Stolperstein in Motzen, in: Neues Deutschland, März 2010], abgerufen am 8. Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://www.mittenwalde.de/fileadmin/user_upload/Fotos/Ortsteile/Motzen/Das_Dorf_Motzen.pdf] Jürgen Bonnes, Heimatverein Motzen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Dorf Motzen&amp;#039;&amp;#039;, 2016, PDF, S. 3.&lt;br /&gt;
* [[Lieselott Enders]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Brandenburg: Teltow&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. Band 4). Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mittenwalde.de/de/leben-wohnen/mein-mittenwalde/ortsteile/motzen/ Motzen], Webseite der Stadt Mittenwalde, abgerufen am 5. November 2018&lt;br /&gt;
* [https://www.motzen.com/ Website des Ortes Motzen]&lt;br /&gt;
* [https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/landschleicher/beitraege/dahme-spreewald/aktuell_20100822_motzen_lds.html Beitrag in der RBB-Sendung Landschleicher vom 22. August 2010]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Mittenwalde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=16046838-3|VIAF=138277151}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Dahme-Spreewald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Mittenwalde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Dahme-Spreewald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname slawischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der blaue Himmelsreiter</name></author>
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