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	<title>Mottbruchhalde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T04:52:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mottbruchhalde&amp;diff=1071884&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nina: keine sinnvolle Zwischenüberschrift, siehe WP:WSIGA#Überschriften und Absätze</title>
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		<updated>2026-03-23T20:16:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;keine sinnvolle Zwischenüberschrift, siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:WSIGA&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:WSIGA (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:WSIGA#Überschriften und Absätze&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gelsenkirchen Nordsternturm.jpg|mini|Die Mottbruchhalde, gesehen vom Schacht 2 der [[Zeche Nordstern]] in [[Gelsenkirchen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mottbruchhalde Geländemodell.jpg|mini|3D-Ansicht des digitalen Geländemodells]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mottbruchhalde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Bergehalde]] in  [[Gladbeck]]-[[Brauck]] und liegt an der Route des [[Emscher Park Radweg]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1989 wurde die Mottbruchhalde mit dem [[Abraum (Bergbau)|Abraum]] der [[Zeche Graf Moltke|Zeche Moltke III/IV]] aufgeschüttet. Die Halde hat eine Grundfläche von 54&amp;amp;nbsp;ha und bis zur Einstellung des Bergbaus wurden hier nur 8 von ursprünglich vorgesehenen 30&amp;amp;nbsp;Millionen Tonnen Abraum aufgeschüttet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die [[Deutsche Steinkohle]] eine Betriebsgenehmigung bis zum Jahre 2004 besaß, stellte sich die Frage, wie mit diesem [[Landschaftsbau und -Management|Landschaftsbauwerk]] in Zukunft umzugehen sei. Nach einem Konzept des Amsterdamer Landschaftsarchitekten [[Lodewijk Baljon]] und des Frankfurter Künstlers [[Thomas Schmitz]] wurde die Mottbruchhalde zur „Halde im Wandel“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lodewijk Baljon |url=http://www.baljon.nl/project/mijnsteenberg-mottbruch-gladbeck-d# |titel=Mijnsteenberg Mottbruch Gladbeck |werk= |datum= |sprache=nl |abruf=2021-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und sollte in verschiedenen Schüttphasen zu einer Art Vulkanlandschaft anwachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der nächsten Jahre wurden weitere Ideen gesammelt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sebastian Hellmann |url=https://www.halden.ruhr/haldenlandschaft-gladbeck.html |titel=Die Haldenwelt in Gladbeck – &amp;quot;Braucker Alpen&amp;quot;, Abschnitt Mottbruchhalde |werk=halden.ruhr |datum=2020-12 |abruf=2021-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Teilschüttung eines großen „G“ als Initiale für die Stadt, Aufstellung eines 30 m hohen Kunstwerkes [[Engel der Kulturen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.waz.de/staedte/gladbeck/article6864930/engel-der-kulturen-kommt-nicht-auf-die-mottbruchhalde-in-gladbeck.html |titel=„Engel der Kulturen“ kommt nicht auf die Mottbruchhalde in Gladbeck |werk=waz.de |datum=2010-07-09 |abruf=2018-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Aufstellung eines Windrades in Form eines Bergmannes und eine Aufstellung von Windenergieanlagen. Ein Vorschlag vom Landschaftsarchitekten Stephan Müller brachte eine Kombination der ursprünglichen Vulkan-Idee mit einem alternativen Engel-der-Kulturen-Symbol. Dieser beinhaltete eine rot beleuchtete Wasserfontäne und Beete von roten Rosen als „Lavafluss“ zusammen mit einem See, dessen Ufer die religiösen Symbolen aufweisen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Bresgott |url=https://www.waz.de/staedte/gladbeck/article4869974/fontaene-aus-dem-engel-see.html |titel=Fontäne aus dem Engel-See |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2011-07-15 |abruf=2021-01-22 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Keine der Ideen wurde bisher beschlossen oder umgesetzt (Stand Anfang 2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Anfang 2021 befindet sie sich die Halde Mottbruch im Besitz des [[Regionalverband Ruhr|Regionalverbandes Ruhr]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rvr.ruhr/service/presse/pressemitteilung-detailseite/news/gruene-infrastruktur-der-metropole-ruhr-wird-weiter-ausgebaut-acht-halden-der-rag-jetzt-im-besitz-des-rvr/ |titel=Grüne Infrastruktur der Metropole Ruhr wird weiter ausgebaut: Acht Halden der RAG jetzt im Besitz des RVR |hrsg=Regionalverband Ruhr |datum=2021-01-22 |abruf=2021-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nördliche Fuß der Halde grenzt an das Naturschutzgebiet [[Natroper Feld]], ein aufgrund von Bergsenkungen entstandenes [[Feuchtgebiet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Windenergieanlage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mottbruchhalde mit Enercon E-138.jpg|mini|Windenergieanlage Enercon E-138 auf der Halde]]&lt;br /&gt;
Die ersten Planungen für die Errichtung von [[Windenergieanlage]]n auf der Halde haben 2011 begonnen. Die Genehmigung für den Bau und Betrieb einer Anlage wurde schließlich am 11. Februar 2019 nach [[Bundes-Immissionsschutzgesetz]] erteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kreis Recklinghausen |url=https://www.presse-service.de/public/Single.aspx?iid=1008790 |titel=Genehmigung der Windenergieanlage auf der Mottbruchhalde in Gladbeck - Stellungnahme des Kreises Recklinghausen |werk= |datum=2019-02-15 |abruf=2021-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Anlage vom Typ [[Liste der Windkraftanlagen von Enercon|Enercon E-138]] wurde 2021 auf der Halde errichtet. Sie hat eine [[Nennleistung]] von 3,5&amp;amp;nbsp;[[Watt (Einheit)|MW]], eine Nabenhöhe von 131&amp;amp;nbsp;m und wird betrieben von der &amp;#039;&amp;#039;Gladbeck-Wind GmbH&amp;#039;&amp;#039;, einem Gemeinschaftsunternehmen von [[STEAG]] und [[RWE]]. Beide investieren insgesamt fünf Mio. Euro in das Projekt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[STEAG]] |url=https://www.steag.com/de/mottbruchhalde |titel=Das Projekt &amp;quot;Mottbruchhalde&amp;quot; |abruf=2021-09-09 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Verteilnetzbetreiber|Netzbetreiber]] ist die [[Emscher Lippe Energie|ELE Verteilnetz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Genehmigung der Windenergieanlage hat die Stadt Gladbeck [[Anfechtungsklage|Klage]] erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Gladbeck |url=https://www.gladbeck.de/Leben_Wohnen/Windrad/ |titel=Informationen zum geplanten Windrad auf der Mottbruchhalde |abruf=2021-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Verwaltungsrecht (Deutschland)|Verwaltungsrechtliche]] [[Eilverfahren]] konnten den Bau nicht stoppen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[VG Gelsenkirchen]], Beschluss vom 22. Februar 2021, {{Rspr|8 L 1615/20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[OVG Nordrhein-Westfalen]], Anerkenntnisurteil vom 2. Juli 2021, {{Rspr|7 B 286/21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Rechtmäßigkeit der Genehmigung wurde inzwischen gerichtlich bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;VG Gelsenkirchen, Urteil vom 23. März 2022, {{Rspr|8 K 1199/19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;VG Gelsenkirchen, Urteil vom 1. April 2022, {{Rspr|8 K 3255/19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[OVG Nordrhein-Westfalen]], Beschluss vom 29. August 2023, {{Rspr|7 A 993/22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. Februar 2022 nahm die Windenergieanlage  den Probebetrieb auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Georg Meinert |url=https://www.waz.de/lokales/gladbeck/article402182729/windrad-auf-der-mottbruchhalde-produziert-nun-gruenen-strom.html |titel=Windrad auf der Mottbruchhalde produziert nun grünen Strom |werk=[[waz.de]] |datum=2022-02-04 |abruf=2022-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Landmarke]] ist die Anlage weithin sichtbar und vergleichbar mit der [[Windkraftanlage Freimann]] in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Berke: &amp;#039;&amp;#039;Über alle Berge. Der definitive Haldenführer Ruhrgebiet&amp;#039;&amp;#039;. Klartext Verlag, Essen 2009, ISBN 978-3-8375-0170-4, S. 118ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mottbruchhalde|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.route-industriekultur.ruhr/standorte-der-route/themenrouten/16-westfaelische-bergbauroute/ Beschreibung aller Standorte auf dieser Themenroute] als Teil der [[Route der Industriekultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/32/44/N |EW=6/59/36/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Route der Industriekultur (Kreis Recklinghausen)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geographie (Gladbeck)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nina</name></author>
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