<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Motorik</id>
	<title>Motorik - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Motorik"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Motorik&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T06:57:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Motorik&amp;diff=2047684&amp;oldid=prev</id>
		<title>88.207.128.123: Link fehlerhaft: &quot;[...] persönlichen Ausstrahlung&quot; &gt; &quot;Ausdruckstanz&quot; ?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Motorik&amp;diff=2047684&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-20T22:01:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link fehlerhaft: &amp;quot;[...] persönlichen Ausstrahlung&amp;quot; &amp;gt; &amp;quot;Ausdruckstanz&amp;quot; ?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Begriff „Motorik“ allgemein, zum gleichnamigen Rhythmus siehe [[Motorik (Musik)]], zur Zeitschrift siehe [[Motorik (Zeitschrift)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Früheste Darstellung Bewegung.JPG|miniatur|Assyrischer König [[Tukulti-Ninurta I.]] in zwei Bewegungsstadien, 13. Jh. v. Chr., gilt als früheste Darstellung von Bewegung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Motorik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von [[latein]]isch &amp;#039;&amp;#039;motor&amp;#039;&amp;#039;, ‚Beweger‘, abgeleitet von &amp;#039;&amp;#039;movere&amp;#039;&amp;#039;, ‚bewegen‘, ‚antreiben‘&amp;lt;ref&amp;gt;H. Menge: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädisches Wörterbuch der lateinischen und deutschen Sprache mit besonderer Berücksichtigung der Etymologie.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage, Langenscheidt, Berlin 1950, S. 485&amp;amp;thinsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;; und [[Griechische Sprache|griechisch]] &amp;#039;&amp;#039;motorikè téchne&amp;#039;&amp;#039;, ‚Bewegungstechnik‘, ‚Bewegungsfertigkeit‘, ‚Bewegungskunst‘, ‚Bewegungswissenschaft‘, ‚Bewegungslehre‘&amp;lt;ref&amp;gt;G. E. Benseler: &amp;#039;&amp;#039;Griechisch-Deutsches Schulwörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; 12. Auflage, Leipzig/Berlin 1904. S. 886&amp;amp;thinsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;) bezeichnet&lt;br /&gt;
* die Gesamtheit der Aktionen der [[Skelettmuskel|Skelettmuskulatur]] oder als Darmmotorik die des [[Darm]]s&lt;br /&gt;
* die Qualität hochrangiger Bewegungsfertigkeit ([[Artistik]]),&lt;br /&gt;
* einen Wissenschaftszweig von der Bewegung ([[Bewegungswissenschaft|Bewegungs- oder Motorikwissenschaft]]) und/oder&lt;br /&gt;
* in der [[Musik]] die Kennzeichnung eines durchgehenden, pulsierenden [[Rhythmus (Musik)|Rhythmus]] (→ [[Motorik (Musik)]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungsfelder ==&lt;br /&gt;
Entsprechend seiner Mehrdeutigkeit nimmt der Motorikbegriff in verschiedenen Anwendungsbereichen eine unterschiedliche Bedeutung an, die sich teilweise vom ursprünglichen Wortsinn entfernt. Im Wissenschaftsbereich wurden dazu auch Nachbardisziplinen und verwandte Begriffe geboren wie beispielsweise die [[Motologie]] oder die [[Angewandte Kinesiologie|(Angewandte) Kinesiologie]], die mit ihrer Begriffswahl ihre Eigenständigkeit neben der [[Bewegungswissenschaft|Bewegungs- bzw. Motorikwissenschaft]] dokumentieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Für die &amp;#039;&amp;#039;[[Sportwissenschaft]]&amp;#039;&amp;#039; ist die Motorik ein wesentlicher Teil der Bewegungslehre.&amp;lt;ref&amp;gt;K. Meinel / G. Schnabel: &amp;#039;&amp;#039;Bewegungslehre – Sportmotorik&amp;#039;&amp;#039;. München (Südwest) 11. Auflage 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Disziplin Motorikwissenschaft befasst sich vorrangig mit der [[Sport]]&amp;amp;shy;motorik, aber auch mit der [[Alltagsmotorik]] und der [[Arbeitswissenschaft|Arbeitsmotorik]] im Hinblick auf das Lernen, die Trainierbarkeit und den Ausdruckscharakter von Bewegungen. Hierbei spielt vor allem auch die Frage des (frühen) Lernens von Bewegungen eine wichtige Rolle.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arnd Krüger]]: Wann sollen Kinder mit Sport beginnen? [[Peter Lösche]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Göttinger Sozialwissenschaften heute.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen: Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht 1990, 278 – 308.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;[[Arbeitswissenschaft]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;C.M. Schlick u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Arbeitswissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 3. Auflage 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; legt ihr Augenmerk auf die berufsspezifischen Anforderungen an die Bewegungsabläufe. Ihr Schwerpunkt ist die Berufs- oder Arbeitsmotorik. Bewegungsstudien, etwa mittels [[Biomechanik|Lichtspurverfahren]], geben Auskunft über Bewegungsökonomie und Bewegungseffizienz, über motorische Veranlagung und Leistungserwartungen.&lt;br /&gt;
* In allgemeiner Hinsicht des [[Pragmatismus]] jede [[Handeln|handlungsorientierte]] pädagogische Einstellung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PSG&amp;quot;&amp;gt;[[Philip G. Zimbardo]], Richard J. Gerrig: &amp;#039;&amp;#039;Psychologie&amp;#039;&amp;#039;. Pearson, Hallbergmoos bei München 2008, ISBN 978-3-8273-7275-8; S.&amp;amp;nbsp;9 f. zu Stw. „Funktionalismus“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;[[Physiologie]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;H. de Marées: &amp;#039;&amp;#039;Sportphysiologie&amp;#039;&amp;#039;. Köln (Sportverlag) 9. Auflage 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; versteht unter Motorik willkürlich (z.&amp;amp;nbsp;B. an den Gliedmaßen) oder unwillkürlich (z.&amp;amp;nbsp;B. in unserem Darm) erzeugte Bewegungsabläufe des Körpers, die, von spezifischen Nervenzentren gesteuert, über das nervöse Reizleitungssystem durch den Muskelapparat realisiert werden.&lt;br /&gt;
* In der &amp;#039;&amp;#039;Ausdrucks[[kunst]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Ballett]], [[Tanz]], Ausdrucks[[gymnastik]], [[Ausdruckstanz]], [[Pantomime]]) wird der Begriff als Bezeichnung für bestimmte Bewegungstechniken und für Bewegungskunst verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterbegriffe/Begriffsfeld ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Alltagsmotorik]]&amp;#039;&amp;#039; kennzeichnet das Bewegungsrepertoire des täglichen Lebens.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Berufsmotorik|Berufs- oder Arbeitsmotorik]]&amp;#039;&amp;#039; beschreibt das spezifische Bewegungsrepertoire des körperlich arbeitenden Menschen (Arbeiter, Handwerker, Krankengymnastin, Artist).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sportmotorik&amp;#039;&amp;#039; erfasst begrifflich die komplexen und dynamisch anspruchsvollen Bewegungsabläufe im Sportbereich (Stabhochsprung, Eiskunstlauf, Gerätturnen).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ballett|Ausdruckmotorik]]&amp;#039;&amp;#039; ist auf Ästhetik und Präsentation der Persönlichkeit in den Bewegungsabläufen ausgerichtet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sportmotorik&amp;#039;&amp;#039; zielt auf die Optimierung von [[Koordinative Fähigkeiten (Motorik)|Bewegungsökonomie]] und [[Koordinative Fähigkeiten (Motorik)|Bewegungseffizienz]] (Wettkampf, Höchstleistung).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grobmotorik&amp;#039;&amp;#039; sind die noch unfertigen Bewegungsabläufe in einer ersten Aneignungsphase.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Feinmotorik]]&amp;#039;&amp;#039; kennzeichnet Bewegungsabläufe in fortgeschrittenen oder ausgereiften Lernstadien.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bewegungskoordination|Großmotorik]]&amp;#039;&amp;#039; umfasst die großräumigen Bewegungen (wie bei der Gewandtheit), an denen auch eine größere Anzahl Bewegungsorgane beteiligt ist.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Geschicklichkeit|Kleinmotorik]]&amp;#039;&amp;#039; meint die kleinräumigen Bewegungen (z.&amp;amp;nbsp;B. Handfertigkeit, Geschicklichkeit), bei denen nur ein kleiner Teil des Bewegungsapparats aktiv wird.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Lokomotorik]]&amp;#039;&amp;#039; betrifft den ortsverändernden Bewegungsapparat (Gehen, Laufen, Schwimmen) im Gegensatz zu den lageverändernden Bewegungen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Vasomotorik]]&amp;#039;&amp;#039; nennt man das aktive Zusammenspiel von Nerven und Muskulatur bei der Gefäßerweiterung ([[Vasodilatation]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Sprechen|Sprechmotorik]]&amp;#039;&amp;#039; bezieht sich auf die anatomischen und physiologischen Möglichkeiten des Artikulierens eines Menschen über seine Sprachorgane.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Alltagsmotorik|Motoriker]]&amp;#039;&amp;#039; sind Menschen, in deren Verhalten das Bewegungsleben eine wichtige Rolle spielt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Psychomotorik]]&amp;#039;&amp;#039; – sie beschäftigt sich mit den psychosozialen Voraussetzungen und Konsequenzen der Motorik; u.&amp;amp;nbsp;a. auch mit den Konsequenzen der Motorik und mangelnder Bewegungsfähigkeit für die psychische und soziale Entwicklung des Menschen (siehe [[Entwicklungspsychologie]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Soziomotorik&amp;#039;&amp;#039; – sie beschäftigt sich mit den Möglichkeiten der non-verbalen Kommunikation durch Bewegung.&amp;lt;ref&amp;gt;Rilo Pöhlmann; Gudrun Ludwig; Ann-Katrin Pahl: Sensomotorik, Psychomotorik, Soziomotorik: für heilpädagogisch-medizinische Berufe. Köln: Bildungsverl. EINS, 2011. ISBN 978-3-427-40340-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Willkürmotorik]] bezeichnet jene Bewegungen des Körpers, die durch unseren freien Willen ausgelöst werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beurteilung der Motorik ==&lt;br /&gt;
Die Motorik zeigt sich durch zahlreiche Komponenten bestimmt. Deren Funktionstüchtigkeit und Zusammenspiel macht ihre Qualität aus, vor allem das der [[Konditionstraining|konditionellen Grundeigenschaften]], der [[Koordinative Fähigkeiten (Motorik)|koordinativen Fähigkeiten]] und der persönlichen Ausstrahlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten der Komponenten sind bereits erforscht und über spezielle [[Test|Experimentalverfahren]] objektiv erfassbar. Sie lassen z.&amp;amp;nbsp;B. Rückschlüsse auf die motorische Veranlagung, den motorischen Entwicklungsstand, geschlechtsspezifische Unterschiede, das Ausdrucksvermögen oder den motorischen Lernfortschritt zu. Es gibt eine große Anzahl mehr oder weniger brauchbarer, vom Anwender kritisch zu hinterfragender motorischer Testangebote zu den Teilbereichen Grundeigenschaften (Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer etc.), zu den [[Koordinative Fähigkeiten (Motorik)|koordinativen Grundfähigkeiten]] (Kopplungsfähigkeit, Reaktionsvermögen, Antizipationstalent etc.) oder zu den motorischen Anforderungen einzelner Sportbereiche (der Leichtathletik, der Mannschaftsspiele oder des Wintersports), also zum allgemeinen wie sportartspezifischen Motorikbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;K. Bös: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch sportmotorischer Tests&amp;#039;&amp;#039;. Göttingen 1987.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei kommt der Komponente [[Bewegungskoordination]] wegen ihrer hohen Aussagekraft über den Gesamtkomplex Motorik eine besondere Bedeutung zu.&amp;lt;ref&amp;gt;S.A. Warwitz: &amp;#039;&amp;#039;Der Wiener Koordinationsparcours&amp;#039;&amp;#039; (WKP). In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Das sportwissenschaftliche Experiment. Planung-Durchführung-Auswertung-Deutung&amp;#039;&amp;#039;. Schorndorf 1976. S. 48–62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;E.J. Kiphard / F. Schilling: &amp;#039;&amp;#039;Körperkoordinationstest für Kinder&amp;#039;&amp;#039; (KTK). Göttingen 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Neurologie]] lassen sich durch Analyse von Bewegungsabläufen und [[Reflex]]en Störungen der Muskulatur und/oder des [[Nervensystem]]s&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa Manuel Dafotakis, Dennis A. Nowak: &amp;#039;&amp;#039;Psychogene Bewegungsstörungen – Klinik, Zusatzdiagnostik und Differenzialdiagnose.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Aktuelle Neurologie.&amp;#039;&amp;#039; Band 42, 2015, S. 603–610.&amp;lt;/ref&amp;gt; nachweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialgebiete der Motorikwissenschaft ==&lt;br /&gt;
Die [[Sensomotorik]] (auch Sensumotorik) interessiert sich für die Zusammenhänge von Sinneseindrücken und Muskeltätigkeit. Sie untersucht etwa die Komplexverbindungen von visuellen und taktilen Wahrnehmungen, nervalen Reiztransporten und motorischen Vorgängen. Es geht um spezifische Steuerungs- und Regelungssysteme. Die Methoden sind der [[Kybernetik]] ab gewonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;D. Ungerer: &amp;#039;&amp;#039;Zur Theorie des sensomotorischen Lernens&amp;#039;&amp;#039;. Schorndorf 1971&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Psychomotorik]] macht die wechselseitigen Beziehungen von geistig-seelischer Verfassung und Befindlichkeiten des Körpers zu ihrem Forschungsthema. Sie befasst sich mit den für die Persönlichkeit charakteristischen Ausdrucksformen wie Sprechmodus, Gestik, Mimik, Körperhaltung, Gehweise und arbeitet entsprechende Typologien heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;K. Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Psychomotorik&amp;#039;&amp;#039;. München 2003&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;J. Asendorpf: &amp;#039;&amp;#039;Psychologie und Persönlichkeit&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Motologie]] ist der jüngste Zweig der Motorikwissenschaft. Sie löste sich als selbstständiger Arbeitsbereich aus der Psychomotorik und wendet sich besonders auffälligen Kindern mit Lern- und Verhaltensstörungen zu (Hyperaktivität, Labilität). Als Unterformen wurden die [[Motodiagnostik]], die [[Motologie|Motopädagogik]] oder die [[Motologie|Mototherapie]] kreiert.&amp;lt;ref&amp;gt;E.J. Kiphard: &amp;#039;&amp;#039;Motopädagogik – Psychomotorische Entwicklungsförderung&amp;#039;&amp;#039;. Dortmund 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Bewegungswissenschaft}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* J. Asendorpf: &amp;#039;&amp;#039;Psychologie und Persönlichkeit&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1996.&lt;br /&gt;
* [[Gustav Eduard Benseler|Gustav E. Benseler]]: &amp;#039;&amp;#039;Griechisch-Deutsches Schulwörterbuch&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig und Berlin. 12. Auflage 1904.&lt;br /&gt;
* K. Bös: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch sportmotorischer Tests&amp;#039;&amp;#039;. Göttingen 1987. 2. Auflage 2001.&lt;br /&gt;
* K. Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Psychomotorik&amp;#039;&amp;#039;. München 2003.&lt;br /&gt;
* Olaf Jansen: Pädagogische Praxis. Kinder und Jugendliche in Bewegung, [[Bildungsverlag EINS]], Troisdorf 2004.&lt;br /&gt;
* Olaf Jansen, [[Norbert Kühne]]: Kinder bewegen – die Lust an der Motorik, in: Katrin Kogel, Norbert Kühne (Hrsg.): Praxisbuch Sozialpädagogik, Bd. 5, [[Bildungsverlag EINS]], Troisdorf 2008.&lt;br /&gt;
* Olaf Jansen, Norbert Kühne: Spiele und Spielgeschichten im Freien, in: Katrin Kogel, Norbert Kühne (Hrsg.): Praxisbuch Sozialpädagogik, Bd. 5, [[Bildungsverlag EINS]], Troisdorf 2008.&lt;br /&gt;
* [[Ernst J. Kiphard]]: &amp;#039;&amp;#039;Motopädagogik – Psychomotorische Entwicklungsförderung&amp;#039;&amp;#039;. Dortmund 2001.&lt;br /&gt;
* [[Ernst J. Kiphard]] / F. Schilling: &amp;#039;&amp;#039;Körperkoordinationstest für Kinder&amp;#039;&amp;#039; (KTK). Göttingen 2007.&lt;br /&gt;
* H. de Marées: &amp;#039;&amp;#039;Sportphysiologie&amp;#039;&amp;#039;. Köln (Sportverlag) 9. Auflage 2003.&lt;br /&gt;
* H. Menge: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädisches Wörterbuch der lateinischen und deutschen Sprache mit besonderer Berücksichtigung der Etymologie&amp;#039;&amp;#039;. Berlin (Langenscheidt) 7. Auflage 1950.&lt;br /&gt;
* Kurt Meinel, G. Schnabel: &amp;#039;&amp;#039;Bewegungslehre – Sportmotorik&amp;#039;&amp;#039;. München (Südwest) 11. Auflage, 2007.&lt;br /&gt;
* K. Roth, K. Willimczik: &amp;#039;&amp;#039;Bewegungswissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Reinbek (Rowohlt) 1999.&lt;br /&gt;
* C. M. Schlick u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Arbeitswissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 3. Auflage, 2009.&lt;br /&gt;
* Dieter Ungerer: &amp;#039;&amp;#039;Zur Theorie des sensomotorischen Lernens&amp;#039;&amp;#039;. Schorndorf 1971.&lt;br /&gt;
* [[Siegbert A. Warwitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Wiener Koordinationsparcours&amp;#039;&amp;#039; (WKP). In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Das sportwissenschaftliche Experiment. Planung-Durchführung-Auswertung-Deutung&amp;#039;&amp;#039;. Schorndorf (Hofmann) 1976. S. 48–62.&lt;br /&gt;
* D. Wick (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Biomechanik im Sport – Lehrbuch der biomechanischen Grundlagen sportlicher Bewegungen&amp;#039;&amp;#039;, Balingen (Spitta) 2. Auflage, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Motor skills}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kindergesundheit-info.de/index.php?id=7691 Entwicklung der Beweglichkeit - Körpermotorik] – kindergesundheit-info.de: unabhängiges Informationsangebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4040385-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorik| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.207.128.123</name></author>
	</entry>
</feed>