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	<title>Motorhacke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T14:50:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Motorhacke&amp;diff=1657744&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2021-06-24T17:24:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gasoline cultivator.jpg|mini|Motorhacke mit Benzinmotor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Motor tiller sadovod.jpg|mini|Motorhacke im Einsatz, hinter der Hackwelle der Bremssporn (schwarz)]]&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Motorhacke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gartengerät]] zur flachen Lockerung des Bodens und zur Unkrautbekämpfung. Die erzielbaren Arbeitstiefen liegen zwischen 2 und 10 cm.&amp;lt;ref&amp;gt;Bodo Frahm: &amp;#039;&amp;#039; BGJ Agrarwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Ulmer, Stuttgart 1980/1991, ISBN 3-8001-1049-0, S. 122.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bodenlockerung wird ähnlich wie bei der [[Fräse (Bodenbearbeitung)|Fräse]] durch eine sich drehende, mit starren, abgewinkelten Messern (Hackmesser) versehene horizontale Welle (Hackwelle) erzielt. Die Hackwelle wird meist durch einen [[Benzinmotor]] angetrieben, es gibt aber auch Geräte mit [[Dieselmotor|Diesel-]] oder [[Elektromotor]]. Die rotierenden, im Vergleich zur Fräse aber relativ kurzen Hackmesser zerschneiden den Boden und krümeln ihn. Bei den sogenannten triebradlosen Motorhacken erfolgt die Weiterbewegung des Gerätes durch die angetriebene Hackwelle. Teilweise werden bei den triebradlosen Hacken Räder zur leichteren Führung und zum einfacheren Transport außerhalb des Gartenbeetes montiert. Es gibt aber auch Geräte mit Antriebsrädern (Triebradhacken). Die Arbeitstiefe der Motorhacke kann über einen verstellbaren, in den bearbeiteten Boden eindringenden Bremssporn&amp;lt;ref&amp;gt;Bodo Frahm: &amp;#039;&amp;#039;BGJ Agrarwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Ulmer, Stuttgart 1980/1991, ISBN 3-8001-1049-0, S. 453.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie durch Einwirkung des Bedieners auf das Gerät über die Handgriffe, an denen es auch hinsichtlich der Arbeitsrichtung geführt wird, reguliert werden. Die Arbeitsbreite variiert zwischen circa 10 und 100 cm, sie kann durch An- oder Abbau von Hacksternen verändert werden. Die Hacksterne müssen in Deutschland aus Gründen des Unfallschutzes mit Schutzhauben abgedeckt sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Bodo Frahm, &amp;#039;&amp;#039;BGJ Agrarwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Ulmer, Stuttgart 1980/1991, ISBN 3-8001-1049-0, S. 122.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Sachweh (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Gärtner, Band 3, Baumschule, Obstbau, Samenbau, Gemüsebau.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Ulmer, Stuttgart 1986/1989, ISBN 3-8001-1148-9, S. 17 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Ausnutzung der möglichen Arbeitstiefe kann, falls keine besonders tiefe Bodenbearbeitung erforderlich ist, der Einsatz der Motorhacke das [[Spatenkultur|Umgraben]] der Gartenbeete von Hand mittels [[Spaten]] ersetzen. Auf dem Markt befinden sich Geräte mit Antriebsleistungen von ca. 300&amp;amp;nbsp;[[Watt (Einheit)|Watt]] bis 5&amp;amp;nbsp;[[Kilowatt|kW]]. Teilweise können triebradlose Motorhacken durch den Anbau von Radsätzen anstelle der Hackwerkzeuge zum [[Einachsschlepper]] umgerüstet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Sachweh (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Gärtner, Band 3, Baumschule, Obstbau, Samenbau, Gemüsebau.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Ulmer, Stuttgart 1986/1989, ISBN 3-8001-1148-9, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Hacke (Werkzeug)]]&lt;br /&gt;
* [[Fräse (Bodenbearbeitung)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gartengerät]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik im Gartenbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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