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	<title>Moto-Akasaka - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Moto-Akasaka&amp;diff=2095315&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Andreas Wolf 01: Wikilink</title>
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		<updated>2023-02-04T07:37:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Geihinkan Akasaka Palace Front 2010.jpg|mini|Geihinkan]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Toyokawa-inari Tokyo 0612150051.jpg|mini|Eingang zum Tokioter Zweigtempel des Toyokawa Inari]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Palace of the Crown Prince 0010 1.jpg|mini|Die Nordseite des heutigen Geihinkan 1911, damals nahe am westlichen Rand der [[Tokio (Stadt)|Stadt Tokio]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moto-Akasaka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Japanische Schrift|jap.]] {{lang|ja|元赤坂}}, „Alt-[[Akasaka]]“) ist ein Stadtteil des Bezirks [[Minato (Tokio)|Minato]] der [[japan]]ischen [[Präfektur Tokio]]. Er liegt im westlichen Zentrum [[Tokio]]s und besteht überwiegend aus Parkanlagen. Moto-Akasaka gliedert sich in zwei &amp;#039;&amp;#039;chōme&amp;#039;&amp;#039;, in denen nach der Volkszählung 2005 582 Einwohner lebten; die Tagesbevölkerung betrug 7.875.&amp;lt;ref&amp;gt;Bezirk Minato: {{Webarchiv |url=http://www.city.minato.tokyo.jp/joho/tokei/zinko/kokuzei/akasaka/index.html |wayback=20101209015832 |text={{lang|ja|国勢調査による総合支所別・町丁目別面積、昼夜間人口等}}}} (Japanisch: „Tages- und Nachtbevölkerung nach Stadtteil gemäß Volkszählung“)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moto-Akaksaka 1-chōme besteht hauptsächlich aus Bürogebäuden im Südosten des Stadtteils nahe der Kreuzung Akasaka-Mitsuke, an der sich Sotobori- und Aoyama-dōri treffen. Östlich liegt das Regierungsviertel [[Nagatachō]], nördlich in [[Kioichō]] das New Ōtani, ein großes Hotelgelände das für die [[Olympische Sommerspiele 1964|Olympischen Sommerspiele 1964]] eröffnet wurde. In Moto-Akasaka 1-chōme hat das Bauunternehmen [[Kajima Corporation]] seinen Hauptsitz. Außerdem befindet sich dort ein Zweigtempel des [[Toyokawa Inari]], einem Tempel der [[Sōtō-shū]] in [[Toyokawa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moto-Akasaka 2-chōme nimmt den größten Teil des Stadtteils ein. Dort befinden sich umgeben von Grünanlagen im Wesentlichen nur drei Gebäudekomplexe:&lt;br /&gt;
* Im Norden nahe dem [[Bahnhof Yotsuya]] befindet sich das [[Palast Akasaka|Geihinkan]], die Residenz für Staatsgäste. Das neobarocke Hauptgebäude wurde 1908 als Palast des Kronprinzen fertiggestellt, später in Akasaka-rikyū umbenannt, nach dem Zweiten Weltkrieg an den Staat übertragen und unter anderem von der [[Nationale Parlamentsbibliothek|Nationalen Parlamentsbibliothek]], der [[Justizministerium (Japan)|Justizbehörde]] und dem Organisationskomitee der Olympischen Spiele genutzt. Nach einem Umbau dient es seit 1974 seinem heutigen Zweck und wurde 2009 als [[Nationalschätze Japans|Nationalschatz Japans]] designiert.&lt;br /&gt;
* Südwestlich liegt der Akasaka-goyōchi, ein Gelände auf dem sich mehrere Residenzen der [[Japanisches Kaiserhaus|kaiserlichen Familie]] befinden, darunter der heutige [[Tōgū-gosho]], der seit 1951 als Palast des Kronprinzen dient. Außerdem befindet sich hier eine Außenstelle der &amp;#039;&amp;#039;kōgū keisatsu&amp;#039;&amp;#039;, der [[Kaiserliche Garde (Japan)#Palastpolizei|Palastpolizei]].&lt;br /&gt;
* Ganz im Westen von Moto-Akasaka, unweit des [[Meiji-jingū Yakyūjō|Meiji-Jingū-Stadions]] und des [[Nationalstadion (Tokio, 1958)|Nationalstadions]] befindet sich das Meiji Kinenkan, ein Veranstaltungszentrum, das vor allem für Hochzeitsfeiern am [[Meiji-Schrein]] genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begrenzt wird Moto-Akasaka im Süden durch den Aoyama-dōri, südlich davon liegt Akasaka, im Westen liegt Kita-Aoyama und im Norden grenzt es an die Stadtteile Minami-Motomachi, [[Yotsuya]] und Wakaba im Bezirk [[Shinjuku]]. An der Südwestecke des Stadtteils liegt der Bahnhof Aoyama 1-chōme, am östlichen Ende die Bahnhöfe Nagatachō und Akasaka-Mitsuke, an denen jeweils mehrere U-Bahn-Linien verkehren. Der Akasaka-Tunnel führt die Tokioter Stadtautobahn Nr. 4 (Shinjuku-Linie) unter dem Park des Geihinkan im Norden an Moto-Akasaka vorbei. Dort verlaufen auch mehrere Tunnel, die die [[Marunouchi-Linie]] und die [[Chūō-Hauptlinie]] von der Südausfahrt des Bahnhofs Yotsuya wegführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Edo-Zeit]] entstanden im vorher dörflichen Akasaka Residenzen von Adelsfamilien und ihres Gefolges für ihre Aufenthalte in [[Edo]], dem heutigen Tokio. Darunter war insbesondere die Residenz der Lehnsherren von [[Kishū (Han)|Kishū]], einem Zweig der [[Tokugawa]]-Familie. Als nach der [[Meiji-Restauration]], die die Tokugawa entmachtete, der Tennō nach Edo/Tōkyō umzog, entstanden auf diesem Gelände die Kaiserlichen Residenzen, die das heutige Moto-Akasaka prägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinettsbüro]]: [http://www8.cao.go.jp/geihinkan/ Geihinkan] (japanisch, englisch)&lt;br /&gt;
* [[Kaiserliches Hofamt]]: [http://www.kunaicho.go.jp/about/shisetsu/kokyo/miyatei.html Tōgū-gosho, Akasaka-goyōchi] (japanisch, [http://www.kunaicho.go.jp/e-about/shisetsu/togugosho.html englisch])&lt;br /&gt;
* [http://www.meijikinenkan.gr.jp/ Meiji Kinenkan] (japanisch, englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=35.678|EW=139.731|type=city|pop=582|region=JP-13}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minato (Tokio)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Tokio]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Andreas Wolf 01</name></author>
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