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	<title>Mosta - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jossiphon am 22. August 2025 um 06:54 Uhr</title>
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		<updated>2025-08-22T06:54:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Malta&lt;br /&gt;
 | Name           = Mosta&lt;br /&gt;
 | Alternativname =&lt;br /&gt;
 | Wappen         = Mosta coa.svg&lt;br /&gt;
 | Karte          = Mosta in Malta.svg&lt;br /&gt;
 | Breitengrad    = 35/54/30/N&lt;br /&gt;
 | Längengrad     = 14/25/44/E&lt;br /&gt;
 | Gzejjer        = Malta&lt;br /&gt;
 | Reġjun         = Reġjun Tramuntana&lt;br /&gt;
 | Distretti      = Northern&lt;br /&gt;
 | LAU-2          = 01539&lt;br /&gt;
 | ISO            = MT-32&lt;br /&gt;
 | Fläche         =&lt;br /&gt;
 | Einwohner      =&lt;br /&gt;
 | EinwohnerDatum =&lt;br /&gt;
 | Postleitzahl   = MST&lt;br /&gt;
 | Vorwahl        =&lt;br /&gt;
 | Website        = www.mostalocalcouncil.com&lt;br /&gt;
 | Bürgermeister  = Paul Chetcuti Caruana&lt;br /&gt;
 | Partei         = [[Partit Laburista|PL]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mosta&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine im nordwestlichen Zentrum der Mittelmeerinsel [[Malta]] gelegene Stadt mit {{EWZ|MT|01539}} Einwohnern (Stand {{EWD|MT|01539}}), deren Fläche bereits in der Kupferzeit (4100–2500 vor Christus) besiedelt wurde.&lt;br /&gt;
{|align=right&lt;br /&gt;
|[[Datei:Strasse in Mosta mit typischen maltesischen Balkonen und der Kirche mit der Rotunda.JPG|mini|links|Straße mit typischen maltesischen Erkern]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:MostaAufMalta2000.JPG|mini|hochkant=1.7|Blick auf Mosta (2000), in der Mitte die Rotunda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Mosta ist etwa neun Kilometer von der Hauptstadt [[Valletta]] entfernt und befindet sich an der Straße nach [[Buġibba]]. Das Umland liegt in einer für Maltas Verhältnisse fruchtbaren Ebene, die nordwestlich von dem Höhenzug der [[Victoria Lines]] begrenzt wird. Der Nachbarort [[Naxxar]] schließt sich unmittelbar nordöstlich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname Mosta ist wahrscheinlich vom arabischen Wort &amp;#039;&amp;#039;musta&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet, was Mitte bedeutet, und gibt damit wohl die Lage des Ortes auf der Insel an. Mosta gehört zu den ältesten Siedlungen auf Malta, denn archäologische Funde belegen, dass hier schon zu [[Urgeschichte|prähistorischen]] Zeiten Menschen lebten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] war Mosta mit seinen Katakomben Zufluchtsort für die Bevölkerung, wenn [[Kaperei|Piraten]] mit ihren Überfällen die Insel heimsuchten. Die Einwohnerzahl wuchs jedoch nur sehr langsam. Später entwickelte sich der Ort aufgrund seiner günstigen landschaftlichen Lage zum Zentrum der maltesischen Landwirtschaft, kleinere Orte nahe der ersten Siedlung (beispielsweise Raħal Calleja, Raħal Sir, Raħal Hobla, Raħal Pessa und Raħal Dimekk) verschwanden nach und nach oder verschmolzeb mit der Stadt. Für 1420 wird die Zahl der Einwohner auf 475 Personen geschätzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1436 und 1608 war Mosta nicht selbstständig, sondern wurde von Naxxar verwaltet. Dokumente aus dem Jahr 1575 weisen aus, dass es zu dieser Zeit 116&amp;amp;nbsp;Behausungen und zwölf [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapellen]] gab. 1608, als Bischof Tommaso Gargalo die Gegend besuchte und ein Dekret zur Trennung Mostars von Naxxar erließ, zählte Mosta 900&amp;amp;nbsp;Einwohner, verteilt auf 180 kleine Siedlungen. Die kirchliche Selbstständigkeit Mostas wurde nach dem Tod des Gemeindepfarrers im Juli 1610 hergestellt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1775 wurde in Mosta der Komponist [[Nicolas Isouard]] geboren. Im 18. Jahrhundert lebten bereits 3.000 Einwohner in Mosta.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flyer16&amp;quot;&amp;gt;Flyer &amp;#039;&amp;#039;Mosta und die Rotunda&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Pfarramt Mosta, 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war die Stadt Ziel deutscher Bombenangriffe. In den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts wuchs Mosta zu einer der größten Städte [[Malta]]s heran, an der Peripherie entstanden neue Wohnsiedlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rotunda Santa Marija Assunta ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Rotunde von Mosta}}&lt;br /&gt;
Die Maria-Himmelfahrts-Kirche, als Rotunde von Mosta bekannt, besitzt die viertgrößte Kirchenkuppel der Welt – nach der des [[Petersdom]]s in [[Rom]] (42,3&amp;amp;nbsp;m), [[Santa Maria del Fiore]] in [[Florenz]] (42–45&amp;amp;nbsp;m je nach Quelle) und der des [[Pantheon (Rom)|Pantheon]] in Rom (43,4&amp;amp;nbsp;m) und weist einen Durchmesser von 39 Metern auf. Der Malteser Baumeister Grognet de Vassè hat den Bauplan entworfen, der vom Pantheon in Rom beeinflusst ist. Erbaut wurde die Rotunde von 1833 bis 1860 von lediglich sechs Baumeistern sowie mit der Hilfe der Bevölkerung, die auch für ihre Finanzierung aufkam. Um Geld zu sparen, wurde die Kuppel ohne Gerüst errichtet. Der Innenraum ist ganz in Blau, Gold und Weiß gehalten. Zum Inventar der Kirche gehört eine deutsche Fliegerbombe, die derjenigen ähnlich ist, die am 9. April 1942 während eines Gottesdienstes zwar die Kuppel der Kirche durchschlug, aber nicht detonierte. Zu dieser Zeit befanden sich angeblich 302 Menschen in der Kirche. Dass die Bombe nicht detonierte, wird als Wunder angesehen. Das Original der Bombe wird im Kriegsmuseum von Valletta aufbewahrt.&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Datei:Mosta rotunda kuppel.jpg|mini|hochkant=1.2|Panorama der Kuppel von unten]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Mosta rotunda blick von oben.jpg|mini|hochkant=1.2|Panorama des Innenraums]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Grünanlagen bei der Rotunda.JPG|mini|hochkant=0.55|Grünanlagen bei der Rotunde]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Ġanni Bonnici]] (1932–2019), Bildhauer, Keramiker und Medailleur&lt;br /&gt;
* [[Freddie Micallef]] (1939–2011), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Angelo Farrugia]] (* 1955), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Antoine Zahra (Fußballspieler, 1977)|Antoine Zahra]] (* 1977), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Jessika (Sängerin)|Jessika]] (* 1989), Sängerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mostalocalcouncil.com/mt Mosta Local Council]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden in Malta}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4798309-7|LCCN=n/99/19920|VIAF=147932922}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Malta]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jossiphon</name></author>
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