<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mossehaus</id>
	<title>Mossehaus - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mossehaus"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mossehaus&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T14:54:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mossehaus&amp;diff=2416851&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikijunkie: /* Geschichte und Funktion des Gebäudes */ Klammer-WL korrigiert mit AWB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mossehaus&amp;diff=2416851&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-11T13:00:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte und Funktion des Gebäudes: &lt;/span&gt; Klammer-WL korrigiert mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bauwerk&lt;br /&gt;
| NAME= &lt;br /&gt;
| BILD= Berlin, Mitte, Schuetzenstrasse, Mosse-Zentrum 05.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Zustand im Jahr 2005&lt;br /&gt;
| ORT= [[Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
| BAUMEISTER= [[Wilhelm Cremer (Architekt)|Wilhelm Cremer]],&amp;lt;br /&amp;gt; [[Richard Wolffenstein (Architekt)|Richard Wolffenstein]]&amp;lt;br /&amp;gt; Umbau: [[Erich Mendelsohn]]&amp;lt;br /&amp;gt; und [[Richard Neutra]]&lt;br /&gt;
| BAUJAHR= 1901–1903; 1921–1923&lt;br /&gt;
| HÖHE= (Eckaufbau) rund 20&lt;br /&gt;
| GRUNDFLÄCHE= &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD= 52.508699&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD= 13.396733&lt;br /&gt;
| REGION-ISO= DE-BE&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mossehaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Denkmalschutz|denkmalgeschütztes]] Bauwerk in der Schützenstraße&amp;amp;nbsp;25–32 im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Mitte|Mitte]]. Es ist benannt nach [[Rudolf Mosse]], dem Bauherrn und ehemaligen Herausgeber des &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Tageblatt]]es&amp;#039;&amp;#039;. Es befindet sich im Herzen des historischen Berliner [[Zeitungsviertel]]s. Mit dem Umbau 1921–23 durch den Architekten [[Erich Mendelsohn]], der u.&amp;amp;nbsp;a. zusätzliche Geschosse aufsetzte und die Gebäudeecke neu gestaltete, wurde das Mossehaus zu einem ersten Vertreter der [[Stromlinien-Moderne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Funktion des Gebäudes ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-00182, Berlin, Zeitungshaus Mosse.jpg|mini|links|hochkant|Mossehaus, 1923]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;white-space:nowrap&amp;quot;&amp;gt;Das Mossehaus wurde von 1900 bis 1903&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;!-- Mindestbreite der Textspalte wegen dreispaltigem Layout --&amp;gt; nach Entwürfen der Architekten [[Wilhelm Cremer (Architekt)|Wilhelm Cremer]] und [[Richard Wolffenstein (Architekt)|Richard Wolffenstein]] als [[Sandstein]]bau mit Anklängen an den [[Jugendstil]] im Auftrag des Unternehmers Rudolf Mosse errichtet. Mosse führte hier seinen &amp;#039;&amp;#039;Annoncen-Expressdienst&amp;#039;&amp;#039; und druckte das &amp;#039;&amp;#039;Berliner Tageblatt&amp;#039;&amp;#039;, nachdem er aus Platzgründen seinen ursprünglichen Verlags-Standort in der Neuen Friedrichstraße aufgeben musste.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://zeitungsviertel.de/entries/view/13/2 Mosse-Zentrum und Mosse-Verlag.] zeitungsviertel.de; abgerufen am 18. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Innenhof des Hauses hatten die Architekten einen bronzenen [[Springbrunnen|Schmuckbrunnen]] platziert, der nach Entwurf des Künstlers [[Walter Scott]] gegossen worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP27646518-19101110-0-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=4&amp;amp;cHash=23974badce65dc2f1de56a7dc9296261 Ansicht des Nymphenbrunnens auf dem Mossehof, 1910], &amp;#039;&amp;#039;Berliner Tageblatt&amp;#039;&amp;#039;, 10. November 1910.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude wurde nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] bei den [[Spartakusaufstand|Spartakusaufständen]] im Januar 1919 beschädigt und von [[Erich Mendelsohn]] und [[Richard Neutra]] in den Jahren 1921 bis 1923 im Stil der [[Neue Sachlichkeit (Architektur)|Neuen Sachlichkeit]] umgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Institut für Denkmalpflege |Titel=Die Bau- und Kunstdenkmale der DDR. Hauptstadt Berlin-I |Verlag=Henschelverlag |Ort=Berlin |Datum=1984 |Seiten=235 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erneuerte im Auftrag von Mosses Schwiegersohn und damaligen Inhaber [[Hans Lachmann-Mosse]] den zerstörten Eingangsbereich des Gebäudes, fügte ein [[Gesims]] hinzu und stockte das Haus um zwei Etagen auf. Dabei wurde die Eckfassade durch ein „extrem horizontal betontes Bauteil aus ganz anderen Materialien (Eisen und Keramik)“ in den Altbau integriert, wodurch „der Bau und vor allem die Ecke […] eine atemberaubende Dynamik“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.berlin.de/orte/sehenswuerdigkeiten/mossehaus/ |text=Mossehaus |wayback=20120127021238}} berlin.de; abgerufen am 17. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; erhielten. Bei der Gestaltung der Hausfassade arbeitete Mendelsohn mit [[Paul Rudolf Henning]] zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Rudolf Henning: &amp;#039;&amp;#039;Der Verlust der Utopie in der modernen Architektur&amp;#039;&amp;#039;, Pädagogischer Dienst der Staatlichen Museen Preußischer Kulturbesitz, 1991.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sechs Wochen nach der Fertigstellung der Decken-Umbauarbeiten stürzte die oberste Decke ein, die zu schwer mit Kies bedeckt war. Dabei kamen 13 Menschen ums Leben, während elf Menschen schwer verletzt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Urteil im Mossehaus-Prozeß&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 2. Mai 1924.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach der nationalsozialistischen [[Machtergreifung|Machtübernahme]] wurde das Unternehmen „[[Arisierung|arisiert]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Claudia Marwede-Dengg |url=https://www.mari-portal.de/page/die-enteignung-der-familie-lachmann-mosse#Zwangsuebertragung-im-April-1933 |titel=Die Enteignung der Familie Lachmann-Mosse: Zwangsübertragung im April 1933 |werk=MARI-Portal |datum=2018 |abruf=2022-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der [[NS-Zeit]] führte eine Holding die Druckerei unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Berliner Verlagsanstalt&amp;#039;&amp;#039; bis 1945 weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude wurde im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erneut stark beschädigt. Der komplette Flügel entlang der [[Jerusalemer Straße (Berlin)|Jerusalemer Straße]] wurde zerstört, ebenso die von Mendelsohn aufwendig konstruierte Fassade an der Ecke Schützen-/Jerusalemer Straße. Sie wurde nach dem Krieg nur vereinfacht wieder aufgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sven Felix Kellerhoff]]: [https://www.welt.de/print-wams/article107536/Das-Mosse-Haus-von-Mendelsohn.html &amp;#039;&amp;#039;Das Mosse-Haus von Mendelssohn&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Welt am Sonntag]]&amp;#039;&amp;#039;, 14. März 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude wurde wie zuvor von einigen Druckereien weitergenutzt, die sich 1951 zum &amp;#039;&amp;#039;[[Volkseigener Betrieb|VEB]] Industriedruck&amp;#039;&amp;#039; zusammenschlossen, aus dem später das &amp;#039;&amp;#039;[[Druckkombinat Berlin]]&amp;#039;&amp;#039; hervorging.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DBM&amp;quot;&amp;gt;[http://www.druckhaus-berlin-mitte.de/geschichte.html &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Druckhauses Berlin-Mitte&amp;#039;&amp;#039;.] druckhaus-berlin-mitte.de; abgerufen am 18. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Zusammenbruch der DDR]] erwarb der Unternehmer Hans Röder das Mossehaus am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1992 und entwickelte es durch weitere Gebäudekomplexe, die vom Architekten Dieter Schneider entworfen wurden, zum &amp;#039;&amp;#039;Mosse-Zentrum&amp;#039;&amp;#039;. Der Innenausbau des Altbaus, die Rekonstruktion der schwarzen Keramikfassade, die Sanierung der alten Sandsteinfassade, die Wiederaufstockung um zwei Etagen mit vorgesetzter Fassade aus Stahlbetonfertigteilen wurde in Anlehnung an den Mendelsohnentwurf von dem Hannoveraner Architekten Bernd Kemper realisiert. Einweihung des ersten Bauabschnitts fand Anfang 1995 im Beisein des Enkels von Rudolf Mosse, [[George L. Mosse]], statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.berliner-zeitung.de/archiv/350-millionen-projekt---mehr-als-1-500-arbeitsplaetze-mosse-zentrum-im-alten-zeitungsviertel-eingeweiht,10810590,8906156.html |wayback=20160228081932 |text=&amp;#039;&amp;#039;Mosse-Zentrum im alten Zeitungsviertel eingeweiht&amp;#039;&amp;#039;. |archiv-bot=2024-03-22 12:22:22 InternetArchiveBot }} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 26. Januar 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der gesamte Komplex wurde im Jahr 2000 fertiggestellt und neu genutzt, der Enkel legte aber besonderen Wert darauf, dass mindestens eine Druckerei in den Gebäuden weiter betrieben wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.stadtentwicklung.berlin.de/bauen/baubilanz/de/mosse_zentrum.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Mosse-Zentrum&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20131101010527}} stadtentwicklung.berlin.de; abgerufen am 18. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Auszug des &amp;#039;&amp;#039;Druckhauses Berlin-Mitte&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2013 trifft dies aber nicht mehr zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DBM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Leibniz-Zentrum Allgemeine Sprachwissenschaft]] und das [[Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung]] hatten von 2006 bis 2023 ihren Sitz im Mossehaus. Das repräsentative Eckteil des Komplexes war bis Oktober 2012 Sitz der Deutschland-Zentrale des französischen Mineralölkonzerns [[TotalEnergies|Total]]. Seit Januar 2014 hat dort [[Thales Group#Thales in Deutschland|Thales Deutschland]] seine Hauptstadtrepräsentanz und eins seiner Entwicklungszentren für Transportsysteme.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.realestate.bnpparibas.de/bnppre/de/presse/pressemitteilungen/thales-buroflache-berlin-20130710-p_1580310.html |titel=Thales bezieht 9.000 Quadratmeter im Mosse-Zentrum in Berlin Mitte |werk=bnpparibas.de |datum=2013-07-10 |abruf=2014-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im April 2014 bezog die [[Dussmann Group]] weitere Etagen des Mossehauses.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.realestate.bnpparibas.de/bnppre/de/presse/pressemitteilungen/dussmann-group-mietet-rund-7200-quadratmeter-im-mosse-zentrum-berlin-mitte-20130902-p_1583891.html |titel=Dussmann Group mietet rund 7.200 Quadratmeter im Mosse-Zentrum in Berlin-Mitte |werk=bnpparibas.de |datum=2013-09-24 |abruf=2014-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH]] (DEGES) sitzt ebenfalls in dem Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Berlin-Mitte Mossehaus Ausschnitt.jpg|1000|Nordansicht des Mossezentrums 2013; links im Hintergrund das [[Axel-Springer-Haus]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Arnt Cobbers: &amp;#039;&amp;#039;Architekturführer. Die 100 wichtigsten Berliner Bauwerke.&amp;#039;&amp;#039; 5. Aufl., Jaron, Berlin 2006, ISBN 3-89773-135-5.&lt;br /&gt;
* Bruno Zevi (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erich Mendelsohn. The Complete Works&amp;#039;&amp;#039;. Birkhäuser, Basel [[et al.]] 1999, ISBN 3-7643-5975-7 (englischsprachige Ausgabe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LuiseLexBez |Titel=Mosse Verlag |Bezirk=Mitte |ID=mosse_verlag |Band= |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* {{LDLBerlin|09095998}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://industriekultur.berlin/ort/mosse-haus/ Mosse-Haus]&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;Industriekultur Berlin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürogebäude in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jerusalemer Straße (Berlin)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikijunkie</name></author>
	</entry>
</feed>