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	<title>Mosisberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mosisberg&amp;diff=1003899&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AF666: /* Verkehr und Wandern */</title>
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		<updated>2026-01-26T00:00:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr und Wandern&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= Mosisberg&lt;br /&gt;
|BILD= Aerial photograph 2014-03-01 Saarland 46.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Luftaufnahme des Mosisbergs mit der ehemaligen Funkanlage&lt;br /&gt;
|HÖHE= 610&amp;lt;!--ca.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG= &amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS-M&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!--siehe starke Kartenvergrößerung--&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berghöhe&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Schichtstufenland beiderseits des Oberrheingrabens]]&lt;br /&gt;
* [[Naturräumliche Großregionen Deutschlands#Saar-Nahe-Berg- und Tafelland|Pfälzisch-Saarländisches Schichtstufenland]]&lt;br /&gt;
** [[Pfälzerwald]]&lt;br /&gt;
*** [[Mittlerer Pfälzerwald]]&lt;br /&gt;
**** [[Frankenweide]] bzw. Hoher Pfälzerwald&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
** [[Landkreis Südwestpfalz]]&lt;br /&gt;
*** [[Hofstätten (Wilgartswiesen)|Hofstätten]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Frankenweide]] ([[Pfälzerwald]])&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 49.299992 &amp;lt;!--Ostkuppe: Langerkopf mit Hauptgipfel--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 7.854054 &amp;lt;!--ebenda--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-RP&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN= Gesteinseinheit [[Buntsandstein]]&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= Teil der [[Pfälzische Hauptwasserscheide|Pfälzischen Hauptwasserscheide]]&lt;br /&gt;
| BILD1= Mosisbruch.JPG&lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG= Ritterstein 78 am Mosisbruch&lt;br /&gt;
| BILD2= Radio Relay Station Langerkopf.jpg&lt;br /&gt;
| BILD2-BREITE= 300px&lt;br /&gt;
| BILD2-BESCHREIBUNG= US-Richtfunkanlage (2014, Turm links 2017 abgebaut)&lt;br /&gt;
| BILD3= Barracks - panoramio.jpg&lt;br /&gt;
| BILD3-BESCHREIBUNG= Barracke auf dem Mosisberg im Jahr 2008&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mosisberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nahe [[Hofstätten (Wilgartswiesen)|Hofstätten]] im [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] [[Landkreis Südwestpfalz]] ist ein etwa {{Höhe|610|DE-NHN|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS-M&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berghöhe&amp;quot; /&amp;gt; hoher [[Berg]] im zentralen Teil des Mittelgebirges [[Pfälzerwald]] und mit dem [[Weißenberg (Frankenweide)|Weißenberg]] ({{Höhe|609.9}}) höchster Berg des Gebirgsteils [[Frankenweide]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Mosisberg liegt im [[Biosphärenreservat Pfälzerwald-Vosges du Nord]]. Sein Gipfel&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS-M&amp;quot; /&amp;gt; erhebt sich im Gemeindegebiet von [[Wilgartswiesen]] auf der Gemarkung des ca.&amp;amp;nbsp;2,3&amp;amp;nbsp;km südlich liegenden Weilers [[Hofstätten (Wilgartswiesen)|Hofstätten]]. Der Berg ist Teil der [[Frankenweide]], die ein zentrales Massiv des Pfälzerwalds darstellt. Er ist der zweitnördlichste Berg einer Reihe von vier Gipfeln, die {{Höhe|600}} Höhe übertreffen. Im Norden ragt der [[Eschkopf]] ({{Höhe|608.3}}) auf, nach Süden folgen der [[Hortenkopf]] ({{Höhe|606.2}}) und der [[Weißenberg (Frankenweide)|Weißenberg]] ({{Höhe|609.9}}). Über Eschkopf, Mosisberg und Hortenkopf verläuft die Wasserscheide zwischen [[Mosel]]/[[Mittelrhein]] (westlich) und [[Oberrhein]] (östlich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Der Mosisberg gehört zum Naturraum „Pfälzerwald“, der in der Systematik des von [[Emil Meynen]] und [[Josef Schmithüsen]] herausgegebenen [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands|Handbuchs der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]] und seinen Nachfolgepublikationen&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfLR&amp;quot; /&amp;gt; als Großregion 3.&amp;amp;nbsp;Ordnung klassifiziert wird. Betrachtet man die [[Gliederung des Pfälzerwaldes|Binnengliederung des Naturraums]], so zählt der Mosisberg zur [[Frankenweide]] bzw. zum „Hohen Pfälzerwald“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBeeger&amp;quot; /&amp;gt; einem Kerngebiet des [[Mittlerer Pfälzerwald|Mittleren Pfälzerwalds]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend folgt die naturräumliche Zuordnung des Mosisbergs damit folgender Systematik:&lt;br /&gt;
* Großregion 1. Ordnung: Schichtstufenland beiderseits des Oberrheingrabens&lt;br /&gt;
* Großregion 2. Ordnung: [[Naturräumliche Großregionen Deutschlands#Saar-Nahe-Berg- und Tafelland|Pfälzisch-Saarländisches Schichtstufenland]]&lt;br /&gt;
* Großregion 3. Ordnung: [[Pfälzerwald]]&lt;br /&gt;
* Region 4. Ordnung (Haupteinheit): [[Mittlerer Pfälzerwald]]&lt;br /&gt;
* Region 5. Ordnung: [[Frankenweide]] bzw. Hoher Pfälzerwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berghöhe ===&lt;br /&gt;
Der östliche Bereich der Gipfelregion des Mosisbergs mit dem {{Höhe|610}} hohen Gipfel wird als  &amp;#039;&amp;#039;Langerkopf&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS-M&amp;quot; /&amp;gt; Nahe dem Ende eines über dessen Gipfelregion führenden Weges ist eine {{Höhe|608.7}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot; /&amp;gt; hohe Stelle angegeben; etwas westlich davon ist auf [[Topografische Karte|topographischen Karten]] eine unbeschriftete Höhenlinie verzeichnet, die möglicherweise die 610-m-Höhenlinie&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!--siehe starke Kartenvergrößerung--&amp;gt; darstellt, so dass der Berg im inneren Bereich von deren Höhenring noch etwas höher sein kann. Bei Vergrößerung der topographischen Karte auf 1:3000 ist diese Stelle mit &amp;#039;&amp;#039;Mosisberg&amp;#039;&amp;#039; beschriftet und erweist sich auf Abfrage als {{Höhe|610}} hoch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS-M&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westteil der Gipfelregion, die noch über die 602,5-m-[[Höhenlinie]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!--siehe starke Kartenvergrößerung--&amp;gt; reicht, befindet sich der Felsen&amp;lt;!--???--&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Preußenstein&amp;#039;&amp;#039;, der seinen Namen wegen der Wachposten der [[preußische Armee|preußischen Armee]] erhielt, die während der [[Koalitionskriege]] auf dem &amp;#039;&amp;#039;Langerkopf&amp;#039;&amp;#039; standen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Preußenstein&amp;quot; /&amp;gt; Vom &amp;#039;&amp;#039;Preußenstein&amp;#039;&amp;#039; etwa in Richtung Südwesten leitet die Landschaft des Mosisbergs zu seinem Sporn &amp;#039;&amp;#039;Badischköpfchen&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|595.6}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot; /&amp;gt; über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mosisbruch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Mosisbruch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer hochgelegenen Mulde, etwa 700&amp;amp;nbsp;m südöstlich des Mosisberg-Gipfels, liegt ein [[Hochmoor]] (Hochmoor), das etwa 300&amp;amp;nbsp;× 100&amp;amp;nbsp;m messende Mosisbruch. An seinem Nordrand steht der [[Ritterstein]]&amp;amp;nbsp;78, der an einen abgegangenen Wald[[bauernhof]] erinnert. Im Zentrum des Mosisbruchs entspringt auf {{Höhe|450}} Höhe der &amp;#039;&amp;#039;Bach vom Saukopf&amp;#039;&amp;#039;. Dieser speist unterhalb einen kleinen, früher zur [[Flößerei#Trift|Trift]] von [[Scheitholz (Brennstoff)|Scheitholz]] verwendeten [[Woog]] ({{Coordinate |NS=49.294157 |EW=7.862492 |region=DE-RP |type=waterbody |dim=250 |elevation=441 |name=Woog am Mosisbruch |text=ICON0}}) und mündet nach knapp 800&amp;amp;nbsp;m von rechts in den Oberlauf des [[Queich]]-Zuflusses [[Wellbach (Queich)|Wellbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
Die Westflanke des Mosisbergs, dessen langgestreckter Höhenrücken vorwiegend mit [[Buchen]] und [[Eichen]] bewaldet ist, fällt –&amp;amp;nbsp;unterhalb der [[Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;496&amp;amp;nbsp;– in das [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitat]]-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Biosphärenreservat Pfälzerwald&amp;#039;&amp;#039; (FFH-Nr.&amp;amp;nbsp;6812-301; 359,97&amp;amp;nbsp;km²) und in das [[Vogelschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Pfälzerwald&amp;#039;&amp;#039; (VSG-Nr.&amp;amp;nbsp;6812-401; 30,233&amp;amp;nbsp;km²) ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BFN-Karten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== US-Richtfunkanlage ==&lt;br /&gt;
Früher zog sich über die gesamte Gipfelregion des Mosisbergs eine militärische [[Richtfunk]]&amp;amp;shy;anlage &amp;#039;&amp;#039;(Radio Relay Site)&amp;#039;&amp;#039; der [[United States Air Force|US Air Force]]. Auf dem östlichen &amp;#039;&amp;#039;Langerkopf&amp;#039;&amp;#039; wurde sie 2017 vollständig abgerissen. Eine Spezialfirma musste die mit [[Asbest]] kontaminierten Abfälle entsorgen. Lediglich der kleinere [[Sendeturm|Funkturm]] steht noch und wird weiterhin genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kulisse diente die Anlage in ihrem ehemaligen Zustand im Film &amp;#039;&amp;#039;[[Lost Place (Film)|Lost Place]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Wandern ==&lt;br /&gt;
Östlich vorbei am Mosisberg führt die kurvenreiche [[Bundesstraße 48|Bundesstraße&amp;amp;nbsp;48]]. Sie verläuft von [[Hochspeyer]] im Norden, durch [[Johanniskreuz]], über die [[Eschkopf]]&amp;amp;shy;hochlagen, dann den Mosisberg passierend und durch das [[Wellbachtal]] führend nach [[Annweiler am Trifels]] im Süden. Am Abzweig nach [[Iggelbach]] wurde bis 2022 eine Bushaltestelle in den Sommermonaten an Sonn- und Feiertagen je zweimal von [[Neustadt an der Weinstraße|Neustadt]] aus bedient. Von der B&amp;amp;nbsp;48 zweigt etwas südsüdöstlich von Johanniskreuz und nordwestlich des Mosisbergs auf {{Höhe|534.3}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot; /&amp;gt; Höhe die [[Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;496 ab, die über die westlichen Hochlagen am &amp;#039;&amp;#039;Preußenstein&amp;#039;&amp;#039; nach [[Leimen (Pfalz)|Leimen]] führt. Von dieser zweigt ein kurzer Fahrweg als für die Öffentlichkeit gesperrte Stichstraße zum &amp;#039;&amp;#039;Preußenstein&amp;#039;&amp;#039; ab. Die Straßen im Mosisberg- und Eschkopfbereich werden wegen ihrer Anstiege von sportlichen Radfahrern als anspruchsvoll eingestuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;quaeldich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Mosisberg aus ist es möglich, bis [[Leimen (Pfalz)|Leimen]], [[Kaiserslautern]]-[[Mölschbach]], [[Elmstein]] und über die Forsthäuser [[Landauer Forsthaus Taubensuhl|Taubensuhl]] und [[Forsthaus Heldenstein|Heldenstein]] bis fast nach Neustadt auf durchgehenden Höhenzügen zu wandern, ohne die 450-m-Höhenlinie zu unterschreiten. Im Übergangsbereich zum nördlich gelegenen Eschkopf verläuft in dessen Nähe die &amp;#039;&amp;#039;Südvariante&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FalkAtlas&amp;quot; /&amp;gt; ([[Donnersberg]]–Eschkopf–[[Königstuhl (Odenwald)|Königstuhl]]) des [[Europäischer Fernwanderweg E8|Europäischen Fernwanderwegs&amp;amp;nbsp;E8]]; sie wird ab Johanniskreuz über den mit der Markierung „rotes Kreuz“ gekennzeichneten [[Fernwanderweg Franken-Hessen-Kurpfalz]] unter anderem auch durch das Gebiet der Frankenweide geführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PwvWwege&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=LANIS |titel=Topographische Karte |url=https://geodaten.naturschutz.rlp.de/kartendienste_naturschutz/index.php?lang=de&amp;amp;zl=20&amp;amp;bl=tk_rlp_tms_farbe&amp;amp;bo=1&amp;amp;lo=1&amp;amp;layers=grenzen_land&amp;amp;service=kartendienste_naturschutz&amp;amp;x=416660&amp;amp;y=5461472&amp;amp;marker |abruf=2020-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS-M&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://geodaten.naturschutz.rlp.de/kartendienste_naturschutz/index.php?lang=de&amp;amp;zl=24&amp;amp;bl=tk_rlp_tms_farbe&amp;amp;bo=1&amp;amp;lo=1&amp;amp;layers=grenzen_land&amp;amp;service=kartendienste_naturschutz&amp;amp;x=416688&amp;amp;y=5461437&amp;amp;marker Höhe und Lage des Mosisbergs] auf: {{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte|ref=nein}}, abgerufen am 10. Februar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;Berghöhe&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur ungefähren Berghöhe siehe den Artikel-Abschnitt [[#Berghöhe|Berghöhe]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;BfLR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bundesanstalt für Landeskunde: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme. [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten in Einzelblättern 1:200.000]]&amp;#039;&amp;#039;. Bad Godesberg 1952–1994. → [http://geographie.giersbeck.de/karten Online-Karten], Blatt&amp;amp;nbsp;160: Landau i.&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;Pfalz (Adalbert Pemöller, 1969; 47&amp;amp;nbsp;S.).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;HBeeger&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Helmut Beeger u. a. |Titel=Die Landschaften von Rheinhessen-Pfalz – Benennung und räumliche Abgrenzung |Sammelwerk=Berichte zur deutschen Landeskunde |Band=Band&amp;amp;nbsp;63, Heft&amp;amp;nbsp;2 |Ort=Trier |Datum=1989 |Seiten=327–359}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;Preußenstein&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Walter Eitelmann: &amp;#039;&amp;#039;Ritterstein Nr.&amp;amp;nbsp;80 Preussenstein&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Rittersteine im Pfälzerwald –&amp;amp;nbsp;Eine steinerne Geschichtsschreibung&amp;#039;&amp;#039;, Neustadt 1998, ISBN 3-00-003544-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten|REF-NAME=&amp;quot;BFN-Karten&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;quaeldich&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |titel=Eschkopf (550 m) |hrsg=quaeldich.de |url=http://www.quaeldich.de/paesse/eschkopf/ |abruf=2013-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;FalkAtlas&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Große Falk Atlas&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;Deutschland Detailkarten&amp;#039;&amp;#039;, M&amp;amp;nbsp;= 1:200.000, 2004/2005, ISBN 9783827903815.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;PwvWwege&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pfälzerwald-Verein: [http://www.pwv.de/index.php/ueber-uns/wanderwege &amp;#039;&amp;#039;Wanderwege im Pfälzerwald&amp;#039;&amp;#039;], auf pwv.de, abgerufen am 12.&amp;amp;nbsp;Februar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Pfälzerwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wilgartswiesen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AF666</name></author>
	</entry>
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