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	<title>Mosin-Nagant - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mosin-Nagant&amp;diff=77715&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tohma: lf, 2022</title>
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		<updated>2026-04-10T16:40:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf, 2022&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Handfeuerwaffe&lt;br /&gt;
|Bild = Mosin-Nagant M1891 Dragoon Russland AM067668 noBG.png&lt;br /&gt;
|Zivile Bezeichnung = &lt;br /&gt;
|Militärische Bezeichnung = Mosin-Nagant&lt;br /&gt;
|Einsatzland = &lt;br /&gt;
|Entwickler / Hersteller = [[Sergei Iwanowitsch Mossin]], [[Léon Nagant]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsjahr = 1891&lt;br /&gt;
|Herstellerland = [[Russisches Kaiserreich]], [[Sowjetunion|UdSSR]]&lt;br /&gt;
|Produktionsstart = 1891&lt;br /&gt;
|Produktionsende = 1965&lt;br /&gt;
|Modellversionen = M91 „Dragoner“, M1907-Karabiner, M24 (Finnland), M27 (Finnland), M28 (Finnland), M28/30 (Finnland), M91/30, M91/30-PEM-Scharfschützengewehr, M91/30-PE-Scharfschützengewehr, M91/30-PU-Scharfschützengewehr, M35 (Finnland), M38 Karabiner, M39 (Finnland), M44-Karabiner, T53 (China), vz.-54-Scharfschützengewehr ([[Tschechoslowakei|ČSR]]), M56 (Finnland), M28/57 (Finnland), M85 (Finnland)&lt;br /&gt;
|Waffenkategorie = [[Gewehr]]&lt;br /&gt;
|Gesamtlänge = Infanteriegewehr: 1306&amp;amp;nbsp;mm&amp;lt;br /&amp;gt;Dragoner-/Kosakengewehr: 1234&amp;amp;nbsp;mm&amp;lt;br /&amp;gt;Karabiner: 1020&lt;br /&gt;
|Gesamthöhe = &lt;br /&gt;
|Gesamtbreite = &lt;br /&gt;
|Gewicht mit leerem Magazin = Infanteriegewehr: 4,22&amp;amp;nbsp;kg&amp;lt;br /&amp;gt;Dragoner/Kosakengewehr: 3,9&amp;amp;nbsp;kg&amp;lt;br /&amp;gt;Karabiner: 3,45&lt;br /&gt;
|Gewicht mit maximaler Ausrüstung = &lt;br /&gt;
|Lauflänge = &lt;br /&gt;
|Visierlänge = &lt;br /&gt;
|Kaliber = [[7,62 × 54 mm R]]&lt;br /&gt;
|Mögliche Magazinfüllungen = 5&lt;br /&gt;
|Munitionszufuhr = festes Kastenmagazin mit [[Ladestreifen]]&lt;br /&gt;
|Effektive Kampfentfernung= ca. 550&lt;br /&gt;
|Maximale Schussweite = ca. 1800&lt;br /&gt;
|Kadenz = 15&lt;br /&gt;
|Feuerarten = [[Einzelfeuer]]&lt;br /&gt;
|Züge = 4&lt;br /&gt;
|Drall = Rechts&lt;br /&gt;
|Visier = [[offene Visierung]]&lt;br /&gt;
|Verschluss = [[Kammerverschluss]]&lt;br /&gt;
|Ladeprinzip = [[Repetierwaffe|Repetierer]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mosin-Nagant&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|винтовка Мосина}}) ist ein russisches bzw. sowjetisches [[Repetiergewehr]]. Es verschießt die speziell geschaffene [[Patrone (Munition)|Patrone]] [[7,62 × 54 mm R]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Versionen ==&lt;br /&gt;
Seit 1883 gab es im [[Russisches Kaiserreich|zaristischen Russland]] Überlegungen, welches [[Gewehr]] in der [[Kaiserlich Russische Armee|Kaiserlich Russischen Armee]] eingeführt werden sollte. 1890 standen zwei Modelle zur Auswahl: eines vom russischen Konstrukteur [[Sergei Mossin]] und ein Modell des Belgiers [[Léon Nagant]]. Nach Tests von 1891 entschied man sich für das Mossin-Gewehr, das nach dem Vorbild Nagants leicht modifiziert wurde. Zusammen mit dem Mosin-Nagant-Gewehr wurde die neue 7,62-mm-[[Randpatrone]] mit [[Rundkopfgeschoss]] eingeführt. Das Gewehr wurde auch unter der Bezeichnung „Dreiliniengewehr“ bekannt&amp;lt;ref&amp;gt;Löbell’s Jahresberichte über das Heer- und Kriegswesen, Band 27, S. 895.&amp;lt;/ref&amp;gt; ({{ruS|Трёхлинейная винтовка}}). Der Name bezieht sich auf die Kaliberangabe in der alten Einheit &amp;#039;&amp;#039;[[Linie (Einheit)|Linie]]&amp;#039;&amp;#039;, wobei drei Linien genau 7,62&amp;amp;nbsp;mm entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich gab es die Waffe in drei Versionen:&lt;br /&gt;
* Infanteriegewehr mit 800&amp;amp;nbsp;mm Lauflänge und [[Bajonett]]&lt;br /&gt;
* Dragonergewehr mit 730&amp;amp;nbsp;mm Lauflänge und Bajonett&lt;br /&gt;
* Kosakengewehr mit 730&amp;amp;nbsp;mm Lauflänge ohne Bajonett&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachteil der ersten beiden Versionen bestand darin, dass das [[Bajonett]] permanent angebracht sein musste, da die Waffen in dieser Konfiguration eingeschossen wurden. Ein Abnehmen des Bajonetts hatte eine Verschlechterung des Schussbildes zur Folge. Erst 1938 wurde dieses Problem beseitigt. Ab 1894 bekam der Lauf einen [[Handschutz (Schusswaffe)|Handschutz]], um Verbrennungen zu vermeiden. Ein [[Karabiner]] wurde im Jahr 1907 eingeführt; er unterschied sich durch die Gestaltung des Visiers von den längeren Versionen. Er wurde in niedrigen Stückzahlen gebaut und gilt mittlerweile als sehr selten. Eine weitere Modifikation fand 1908–1910 statt, als eine neue Patrone mit Spitzgeschoss eingeführt wurde, deren ballistische Eigenschaften deutlich besser waren; daher erhielt die Waffe ein neues Visier. 1938 wurde erneut eine Karabinerversion mit 1020&amp;amp;nbsp;mm Gesamt- und 510&amp;amp;nbsp;mm Lauflänge (M1938) eingeführt, die 1944 ein abklappbares Dreikantbajonett erhielt (M1944), wobei der Lauf auf 518&amp;amp;nbsp;mm verlängert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine bekannte Version war die [[Scharfschütze]]n&amp;amp;shy;ausführung, die von der damaligen Standardvariante M1891/30 durch einen nach unten abgebogenen, verlängerten [[Kammerstängel]] und ein [[Zielfernrohr]] vom Typ PE bzw. PU zu unterscheiden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurden die Gewehre teils in den USA von den Firmen [[Westinghouse Electric|Westinghouse]] und [[Remington Arms]] für die [[Kaiserlich Russische Armee|russische Armee]] gebaut; im [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Reich]] wurden erbeutete Waffen für die [[7,92 × 57 mm|8×57-IS]]- und in [[Österreich-Ungarn]] für die [[8 × 50 mm R Mannlicher|8×50-mm-Patrone]] umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rote Armee gab an Scharfschützen und Spezialeinheiten einen „Gerät Bramit“ ({{ruS|Прибор Брамит|Pribor Bramit}}; nach den Entwicklern Gebrüder Mitin ({{ruS|Братья Митины|Bratja Mitin)}}) genannten [[Schalldämpfer (Waffe)|Schalldämpfer]] aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sovietarmorer&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sovietarmorer.wordpress.com/2014/11/01/bramit-sound-supressor/ |titel=“Bramit” sound suppressor – notes of soviet armorer |werk=sovietarmorer.wordpress.com |abruf=2017-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bill Harriman |Titel=The Mosin-Nagant Rifle |Verlag=Bloomsbury Publishing |Datum=2016 |Seiten=57 |Online={{Google Buch |BuchID=-4rCDAAAQBAJ |Seite=57 |Linktext=Volltext |Hervorhebung=Bramit}} |Abruf=2017-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von der Wehrmacht erbeutete Bramit wurden als &amp;#039;&amp;#039;Schalldämpfer 254 (r)&amp;#039;&amp;#039; weiterverwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sovietarmorer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gewehr blieb bis nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] Standardwaffe der sowjetischen Infanterie und wurde in verschiedenen Versionen (M&amp;amp;nbsp;91/30 und M&amp;amp;nbsp;44) auch von vielen Verbündeten der UdSSR gebaut und eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Republik China (1912–1949)|China]] wurde die Karabinerversion M1938 bzw. deren Variation M1944 als Typ&amp;amp;nbsp;53 in Lizenz produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der [[Tschechoslowakei]] ([[Scharfschützengewehr vz. 54|Scharfschützengewehr Modell&amp;amp;nbsp;54]]), in [[Volksrepublik Polen|Polen]], [[Volksrepublik Ungarn|Ungarn]] und [[Rumänien]] wurden nach dem Zweiten Weltkrieg Lizenzversionen insbesondere des Karabiners M1944 produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zum Gewehr entwickelte Randpatrone [[7,62&amp;amp;nbsp;× 54&amp;amp;nbsp;mm&amp;amp;nbsp;R]] ist die inzwischen dienstälteste Gewehrpatrone der Welt und wird auch noch in modernen Waffen wie dem [[Dragunow-Scharfschützengewehr]] oder [[Maschinengewehr]]en, vor allem russischer und chinesischer Bauart, benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Repetiergewehr soll vereinzelt auch russischen Soldaten beim [[Russischer Überfall auf die Ukraine seit 2022|russischen Überfall auf die Ukraine 2022]] als Bewaffnung gedient haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Reuters |Titel=Conscripts sent to fight by pro-Russia Donbas get little training, old rifles, poor supplies |Sammelwerk=Reuters |Datum=2022-04-04 |Online=https://www.reuters.com/world/conscripts-sent-fight-by-pro-russia-donbas-get-little-training-old-rifles-poor-2022-04-04/ |Abruf=2023-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.criticalthreats.org/analysis/russian-offensive-campaign-assessment-march-21 |titel=Russian Offensive Campaign Assessment, March 21 |abruf=2023-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mosin nagant schematic.jpg|mini|links|Zeichnung]]&lt;br /&gt;
Das Mosin-Nagant-Gewehr ist ein fünfschüssiger Repetierer mit [[Kammerverschluss]]. Zum Nachladen wird der im 90°-Winkel nach rechts stehende [[Kammerstängel]] nach oben (so dass er senkrecht steht) bewegt und der [[Verschluss (Waffentechnik)|Verschluss]] am Kammerstängel nach hinten gezogen. Dabei wird die verschossene Patronenhülse ausgeworfen und der Schlagbolzen gespannt. Bei der anschließenden Vorwärtsbewegung wird eine neue Patrone aus dem Magazin in das Patronenlager eingeführt. Durch Rechtsdrehen des Kammerstängels wird die Waffe verriegelt. Dabei greifen zwei Verriegelungswarzen in Aussparungen im Systemkasten, als dritte Verriegelung dient der Kammerstängel selbst, der ebenfalls in eine Aussparung des Systemkastens einrastet. Die Waffe wird gesichert, indem der offenliegende runde Knopf des Schlagbolzens, der hinten aus dem Verschluss ragt, zurückgezogen und nach links gedreht wird. Das eingebaute [[Magazin (Waffentechnik)|Magazin]] wird mit Hilfe eines [[Ladestreifen]]s oder Patrone für Patrone gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Günter Wollert, Reiner Lidschun&lt;br /&gt;
   |Titel=Infanteriewaffen gestern&lt;br /&gt;
   |TitelErg=(1918–1945)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Illustrierte Enzyklopädie der Infanteriewaffen aus aller Welt&lt;br /&gt;
   |Band=2&lt;br /&gt;
   |Auflage=3.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Brandenburgisches Verlagshaus&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89488-036-8&lt;br /&gt;
   |Kapitel=Waffen&lt;br /&gt;
   |Seiten=431–436}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karl-Heinz Wrobel&lt;br /&gt;
   |Titel=Drei Linien: die Gewehre Mosin-Nagant&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Deutsches Waffen-Journal]]&lt;br /&gt;
   |Band=1&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Journal-Verlag Schwend&lt;br /&gt;
   |Ort=Schwäbisch Hall&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |ISBN=&lt;br /&gt;
   |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karl-Heinz Wrobel&lt;br /&gt;
   |Titel=Drei Linien: die Gewehre Mosin-Nagant&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Deutsches Waffen-Journal]]&lt;br /&gt;
   |Band=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=DWJ-Verlag-GmbH&lt;br /&gt;
   |Ort=Schwäbisch Hall&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-936632-31-6&lt;br /&gt;
   |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ilja Schaidurow&lt;br /&gt;
   |Titel=Russische Schusswaffen – Typen, Technik, Daten&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Motorbuch&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-613-03187-6&lt;br /&gt;
   |Seiten=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mosin-Nagant rifle|Mosin-Nagant}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mosin-nagant.de/index.html Mosin-Nagant]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Infanteriewaffen der Roten Armee im Zweiten Weltkrieg}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Infanteriewaffen der finnischen Armee im Zweiten Weltkrieg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mosinnagant}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mehrladerbüchse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Scharfschützengewehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordonnanzgewehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik und Bewaffnung (NVA)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärtechnik der Roten Armee (Zweiter Weltkrieg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tohma</name></author>
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