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	<title>Moshulu - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Maimaid: /* Literatur */ wl</title>
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		<updated>2026-03-15T17:03:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; wl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schiff&lt;br /&gt;
| Schiffskategorie     = Segelschiff&lt;br /&gt;
| Name                 = &amp;#039;&amp;#039;Moshulu&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Bild                 = Moshulu at Penn%27s Landing.jpg&lt;br /&gt;
| Bildtext             = &lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Basis&lt;br /&gt;
 | Land                = {{DEU}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{USA}}&lt;br /&gt;
 | andere Schiffsnamen = &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Kurt&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;(1904–1917)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Dreadnought&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;(1917)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Oplag&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;(1948–1952)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | Schiffstyp          = [[Frachtsegler]]&lt;br /&gt;
 | Schiffsklasse       = &lt;br /&gt;
 | Bestellung          = &lt;br /&gt;
 | Bauwerft            = William Hamilton &amp;amp; Co., [[Port Glasgow]]&lt;br /&gt;
 | Baunr               = 171&lt;br /&gt;
 | Baukosten           = 36.000 [[Pfund Sterling|£]]&lt;br /&gt;
 | Kiellegung          = &lt;br /&gt;
 | Stapellauf          = 20. April 1904&lt;br /&gt;
 | Taufe               = &lt;br /&gt;
 | Indienststellung    = &lt;br /&gt;
 | Verbleib            = &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Daten&lt;br /&gt;
 | Länge               = 121,8&lt;br /&gt;
 | Lpp                 = 102&lt;br /&gt;
 | KWL                 = 104,7&lt;br /&gt;
 | Breite              = 14,3&lt;br /&gt;
 | Seitenhöhe          = 8,5&lt;br /&gt;
 | Tiefgang            = 7,4&lt;br /&gt;
 | Verdrängung         = 6350&lt;br /&gt;
 | Vermessung          = 3109 [[Registertonne|BRT]]&amp;lt;br /&amp;gt;2875 NRT&lt;br /&gt;
 | Besatzung           = 26–35 Mann&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Rigg&lt;br /&gt;
 | Takelung            = [[Bark (Schiffstyp)|Bark]]&lt;br /&gt;
 | Masten              = 4&lt;br /&gt;
 | Segelanzahl         = 34&lt;br /&gt;
 | Segelfläche         = 4180&lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeit_S   = 17&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Transport&lt;br /&gt;
 | Tragfähigkeit       = 5385&lt;br /&gt;
 | Rauminhalt          = &lt;br /&gt;
 | PaxPlätze           = &lt;br /&gt;
 | PaxKabinen          = &lt;br /&gt;
 | PaxKojen            = &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moshulu&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{IPA|[mɔˈʃɔəlʊː]}}, auch {{IPA|[mɔˈʃʊːlʊː]}}) ist eine 1904 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; für die Hamburger [[Reederei]] [[Edmund Siemers|G. J. H. Siemers &amp;amp; Co.]] gebaute stählerne [[Bark (Schiffstyp)|Viermastbark]]. 1917 wurde sie für einige Monate in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dreadnought&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umbenannt, anschließend erhielt sie ihren heutigen Namen, den sie nur 1948 noch einmal für kurze Zeit gegen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oplag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; tauschte. Die &amp;#039;&amp;#039;Moshulu&amp;#039;&amp;#039; liegt heute als privates Restaurantschiff im Hafen von [[Philadelphia]] in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der große stählerne [[Windjammer]], benannt nach dem damaligen Juniorchef der Reederei, [[Kurt Siemers (Kaufmann)|Kurt Siemers]] (1873–1944), wurde als [[Dreiinselschiff]] konzipiert und hatte ein modernes Standardrigg mit doppelten [[Marssegel|Mars-]] und [[Bramsegel|Bramrahen]], [[Royalsegel|Royalrahen]], den [[Besanmast]] als Pfahlmast mit zwei [[Gaffeltakelung|Gaffeln]]. Die Bark vermaß 3.109 BRT und konnte bis 5.300 [[Tonne (Einheit)#Long ton|tn.l.]] (1 tn.l. = 1,01605 t) Fracht fahren. Damit ist sie geringfügig größer als die &amp;#039;&amp;#039;[[Peking (Schiff)|Peking]]&amp;#039;&amp;#039; von [[F. Laeisz]]. Der Rumpf war anfänglich dunkelgrau bis schwarz gestrichen und ähnlich den [[Antoine-Dominique Bordes|Bordes]]-Schiffen mit einem Pfortenband versehen. Später war die Viermastbark schwarz ohne Pfortenband zu sehen. Sie war ein sehr schönes und schnelles Schiff und in den Welthäfen wohlbekannt. Als Restaurantschiff besitzt sie wieder einen schwarz gestrichenen Rumpf mit Pfortenband. „Berühmt“ war das fehlende [[Bugnetz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frachtsegler ===&lt;br /&gt;
Die Viermastbark lief als &amp;#039;&amp;#039;Kurt&amp;#039;&amp;#039; am 20. April 1904 für die Reederei G. J. H. Siemers &amp;amp; Co. (gegründet 1811 von Georg Johann Heinrich Siemers (1763–1846)) auf der Schiffs[[werft]] William Hamilton &amp;amp; Co. im schottischen [[Port Glasgow]] mit der Baunummer 171 vom [[Stapellauf|Stapel]]. Die Bark hatte eine sehr wechselvolle Schiffsgeschichte und viele verschiedene Eigner. Bis 1914 machte die &amp;#039;&amp;#039;Kurt&amp;#039;&amp;#039; unter den Kapitänen Christian Schütt (1873–1923) und dem [[Amrum]]er [[Wilhelm Tönissen]], der die Bark 1908 mit 27 Jahren übernahm, neun Rundreisen in der [[Salpeterfahrt]] nach [[Chile]], um Kohle aus England und [[Wales]] nach Südamerika, Koks nach [[Mexiko]] zu transportieren. Einige Fahrten führten das Schiff bis in das [[Australien|australische]] [[Newcastle (New South Wales)|Newcastle]], um Kohle nach Chile und heimreisend [[Nitrate#Salpeter|Salpeter]] nach Deutschland zu bringen. Die zehnte Reise unter Kapitän Tönissen führte 1914 über [[Santa Rosalía]], Mexiko, wo die Kohlenladung gelöscht wurde, in [[Ballast]] weiter nach [[Portland (Oregon)|Portland]], [[Oregon]], zur Übernahme einer Weizenladung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://collections.slsa.sa.gov.au/resource/PRG+1373/50/35 4MB &amp;#039;&amp;#039;KURT&amp;#039;&amp;#039; am Schlepper um 1900, Teil der A.D. Edwardes Collection]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs befand sich das Schiff kurz vor [[Astoria (Oregon)|Astoria]], Oregon, wo es auf Anordnung der Reederei zum Schutz vor britischen Kriegsschiffen vor Anker gehen und liegen bleiben sollte. Kapitän Wilhelm H. G. Tönissen blieb drei Jahre in den Staaten an verschiedenen Orten [[Internierung|interniert]], bis er 1917 nach Amrum heimreisen durfte. Das Schiff wurde am 6. April 1917 (Kriegseintritt der Vereinigten Staaten) von der US-Regierung beschlagnahmt und für kurze Zeit in &amp;#039;&amp;#039;Dreadnaught&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Fürchtenichts&amp;#039;&amp;#039;) umbenannt, kam unter diesem Namen wohl nicht in Fahrt (anderen Quellen zufolge gab es eine Fahrzeit im Pazifik nach Australien und den [[Philippinen]]), bis man später feststellte, dass es bereits ein in den Staaten registriertes Schiff gleichen Namens gab. Folglich wurde es am 18. September 1917 erneut umbenannt, diesmal auf Betreiben der Präsidentengattin [[Edith Wilson]] in &amp;#039;&amp;#039;Moshulu&amp;#039;&amp;#039;, was in der [[Seneca (Ethnie)|Seneca- oder Onodowohgah]]-Sprache ebenfalls &amp;#039;&amp;#039;Fürchtenichts&amp;#039;&amp;#039; heißt – in Würdigung der amerikanischen Urbevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Moshulu&amp;#039;&amp;#039; diente die nächsten drei Jahre als frachtfahrendes ([[Chrom]], Wolle) Segel[[schulschiff]] für die US-Seehandelsbehörde (United States Shipping Board Emergency Fleet Corporation). 1920 kam es an die Reederei „Moshulu Navigation Co. (Charles Nelson &amp;amp; Co.)“, [[San Francisco]], zum Transport von Bauholz entlang der nordamerikanischen Westküste und bis Australien und [[Südafrika]]. Ihr Haupteigner, Charles Nelson, kaufte das Schiff 1922 nach kurzzeitigem Besitzerwechsel zu James Tyson, San Francisco, für eine Summe von 40.000 [[US-Dollar]] zurück. 1928 wurde es nach seiner letzten Bauholzfahrt für Nelson nach [[Melbourne]] und [[Geelong]] (Australien) in [[Los Angeles]] aufgelegt, da zunehmend schnellere [[Dampfschiff|Dampfer]] im Bauholzhandel fuhren. In den Folgejahren wurde es mehrmals in Ballast im Großraum [[Seattle]] verlegt: an den Unionsee (in Seattle), nach Windslow, [[Washington (Bundesstaat)|Washington]] am [[Puget Sound]], 20&amp;amp;nbsp;Kilometer nordwestlich von Seattle, und nach [[Esquimalt]] (Reservatszentrum des gleichnamigen Indianerstammes) im kanadischen [[British Columbia]] (100 [[Seemeile]]n nordwestlich von Seattle).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. März 1935 erwarb [[Gustaf Erikson]] aus [[Mariehamn]] auf den finnischen [[Åland]]-Inseln für 12.000 Dollar (oder 20.000 Dollar) die &amp;#039;&amp;#039;Moshulu&amp;#039;&amp;#039; als vorletzten Großsegler für seine Flotte, um sie wie seine anderen Segelschiffe in der Australien-[[Weizenregatta|Weizenfahrt]] einzusetzen. Gustaf Erikson kaufte die damals weltgrößte Flotte von 25 Handelsseglern zusammen. Das Schiff wurde in Windslow (nach H.-J. Furrer in Esquimalt) am Kauftag von Kapitän Gunnar Boman (1900–1974)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digitaltmuseum.org/021037280327/boman-gunnar-1900-1974 Norsk Maritimt Museum] Kapitän Gunnar Boman, Digitalt Museum (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; aus Mariehamn übernommen und nach Port Victoria, [[Victoria (Australien)|Victoria]], Australien, gesegelt. Im Juli 1936 kam die Bark mit einer Weizenladung erstmals nach 22 Jahren wieder nach Europa zurück. Die &amp;#039;&amp;#039;Moshulu&amp;#039;&amp;#039; umfuhr in der Folge 28 mal [[Kap Hoorn]] (insgesamt 54 mal) unter Kapitän Mikael Sjögren (1902–1975),&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digitaltmuseum.org/021037873888/sjogren-mikael-1902-1975 Norsk Maritimt Museum] Kapitän Mikael Sjögren, Digitalt Museum (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; der als zweiter Erikson-Kapitän seit dem 14. Oktober 1938 (bis 15. August 1939, vom 7. Oktober 1939 bis Juni 1940) Schiffsführer des Viermasters war. 1939 gewann sie die Weizenregatta mit 91 Tagen auf der Reise von Port Victoria um Kap Hoorn nach [[Cobh|Queenstown]] ([[Irland]]). Am 27. Juli 1939 legte sie in [[Belfast]] ab und erreichte [[Göteborg]] am 11. August 1939, von wo sie am 7. Oktober zu ihrer fünften Weizenfahrt an den [[Río de la Plata]] nach [[Buenos Aires]] zur Übernahme einer Getreideladung fuhr. Sie kam am 7. Dezember 1939 dort an und verließ Buenos Aires am 26. Januar 1940 mit 4.809 t Getreide (4.303 t Roggen und 506 t Hafer) und erreichte zum Zeitpunkt der [[Unternehmen Weserübung|deutschen Besetzung Norwegens]] durch die [[Wehrmacht]] am 10. April nach 72 Tagen Überfahrt um die Nordspitze von Schottland den Seehafen [[Farsund]] rund 85&amp;amp;nbsp;Kilometer westlich von [[Kristiansand]], wo sie bis zum 22. Mai lag. Das Schiff wurde von der Wehrmacht konfisziert. Am 25. Mai wurde die Getreideladung nach Verholen in den Hafen von Kristiansand gelöscht. Kapitän Mikael Sjögren kehrte im Juni 1940 nach Mariehamn zurück; das Schiff, nun in den Händen der deutschen Besatzungsmacht, blieb [[de jure / de facto|de iure]] weiterhin Eigentum Gustaf Eriksons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Depot- und Wohnschiff ===&lt;br /&gt;
In der Folgezeit fand die &amp;#039;&amp;#039;Moshulu&amp;#039;&amp;#039; verschiedene Einsätze und wurde in etliche Häfen Norwegens geschleppt, wobei sie mehrmals auf Grund lief, aber freigeschleppt werden konnte. Sie diente als Wohnschiff für deutsche Marinesoldaten (Mai–Juli 1940), verholte dann im November nach [[Horten (Norwegen)|Horten]] am [[Oslofjord]] und wurde teilweise abgetakelt (Großteil der Rahen). 1940 bis 1942 benutzte die Wehrmacht die &amp;#039;&amp;#039;Moshulu&amp;#039;&amp;#039; als Depotschiff bei Tenvik im Südwesten der Insel [[Nøtterøy]] bei [[Tønsberg]] im Oslofjord. Im weiteren Verlauf (1942–1944) wurde sie mit Militärgütern (Baracken, Munition) beladen nach [[Kirkenes]] in Nordnorwegen geschleppt. Anfang 1945 gelangte sie wiederum im Schlepp in die [[Bogenbucht]], einen Ausrüstungs- und Reparatur-Stützpunkt der [[Kriegsmarine]] bei [[Narvik]], und wurde dort vor Anker gelegt. Weitere Teile der Takelage waren bereits während der Liegezeiten in den vergangenen Jahren entfernt worden. Die Takelage bestand jetzt nur noch aus den vier Masten und einigen [[Stehendes Gut|Stagen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://sailing-ships.oktett.net/15.html | wayback=20110517093200 | text=Die &amp;#039;&amp;#039;Moshulu&amp;#039;&amp;#039; vor Anker ohne Rahen im August 1945 © Fredrik Sandström 2000}} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im August 1945 sandte Reeder Erikson Kapitän Gustaf Holm zur Begutachtung seines Schiffes, der das Schiff in akzeptablem Zustand beschrieb, wenn er auch das Fehlen aller Rahen, des Besanbaumes und der Besangaffel nebst der abgeschossenen Großmarsstenge feststellen musste, dazu Schäden am [[Spill|Ankerspill]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Am 17. September 1947 riss sich die Bark in einem westlichen Sturm von ihrem Ankerplatz in der Bogenbucht los und lief bei Østervik (Austervik) in Landnähe auf Grund. In der immer noch schweren See kenterte die &amp;#039;&amp;#039;Moshulu&amp;#039;&amp;#039; am Folgetag und blieb mit den Masten in der Brandung liegen. Zwei Geschäftsleute, Gisken Jakobsen und J. P. Skotnes aus Narvik, kauften das stark beschädigte Schiff im Februar 1948 für etwa 20.000 Dollar zum Umbau in ein Motorschiff, was aber nicht zur Umsetzung kam. Hier endete offiziell die Eignerschaft Eriksons an der &amp;#039;&amp;#039;Moshulu&amp;#039;&amp;#039;, da geborgene Schiffe Eigentum des Bergers werden. Im Frühjahr 1948 wurde der Rumpf aufgerichtet, wozu die Masten zum Teil vollständig abgetrennt werden mussten, im Mai geborgen und in Narvik provisorisch repariert, und dann am 13. Juni 1948 nach [[Bergen (Norwegen)|Bergen]] eingeschleppt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten weitere Besitzerwechsel des Rumpfes der &amp;#039;&amp;#039;Moshulu&amp;#039;&amp;#039;: 1948 ging er an Trygve Sommerfeldt aus [[Oslo]], 1948 nach Schweden; am 4. November 1948 wurde er in [[Stockholm]] eingeschleppt, in &amp;#039;&amp;#039;Oplag&amp;#039;&amp;#039; umbenannt und als schwimmender Getreidespeicher benutzt. 1952 erwarb die Reederei Hans Schliewen aus Hamburg das Schiff für ihre Flotte frachtfahrender Segelschulschiffe (&amp;#039;&amp;#039;[[Pamir (Schiff)|Pamir]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Passat (Schiff, 1911)|Passat]]&amp;#039;&amp;#039; und die nicht mehr in Fahrt gekommene &amp;#039;&amp;#039;[[Carl Vinnen (Schiff)|Carl Vinnen]]&amp;#039;&amp;#039;). Am 30.&amp;amp;nbsp;August 1952 erreichte die &amp;#039;&amp;#039;Moshulu&amp;#039;&amp;#039; im Schlepp nach vielen Jahren wieder den Hamburger Hafen. Als Name führte das Schiff damals den Namen &amp;#039;&amp;#039;Moshulu&amp;#039;&amp;#039; und als Heimathafen die Stadt Lübeck.&amp;lt;ref&amp;gt;Hamburger Abendblatt, 20. August 1952. Im Anhang zur deutschen Fassung von Eric Newbys &amp;#039;&amp;#039;The Last Grain Race&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Das letzte Weizenrennen&amp;#039;&amp;#039;. Delius, Klasing &amp;amp; Co, Bielefeld 1968, S. 235) finden sich folgende „Informationen aus Lloyd’s Schiffahrtsverzeichnis“: „Als [[Hulk (Schiffstyp)|Getreidehulk]] in Stockholm bis 1952. Gekauft von Heinz Schliewen, Hamburg, zwecks Umwandlung in ein Segel-Schul- und Frachtschiff. Etwa am 30. August 1952 Eintreffen im Schlepp in Hamburg.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen finanziellen Schwierigkeiten, in denen sich Schliewens Unternehmen damals befand, wurde das Schiff nicht wieder aufgeriggt und im Waltershofer Hafen aufgelegt. Dort lag es zeitweise neben der &amp;#039;&amp;#039;Carl Vinnen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt; Hamburger Abendblatt, 1. September 1952.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1953 wurde das Schiff nach Schweden verkauft und verließ Hamburg Anfang November 1953 im Schlepp der Schlepper &amp;#039;&amp;#039;Fairplay I&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Fairplay XII&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hamburger Abendblatt, 6. November 1953.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab dem 16.&amp;amp;nbsp;November 1953 diente die &amp;#039;&amp;#039;Moshulu&amp;#039;&amp;#039; dem „Svenska Lantmännens Riksförbund“ („Schwedischer Bauernreichsverband“), einem schwedischen Verband von Agrarbetrieben und -genossenschaften, in Stockholm als schwimmender Kornspeicher. 1961 ging sie an die finnische Regierung als Getreidehulk (bis 1968) in [[Naantali]] für 3.200 t sowjetischen Roggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Restaurantschiff ===&lt;br /&gt;
1970 entdeckte Kapitän Raymond E. Wallace den Schiffsrumpf in der Bucht von Nådendal, und die [[Walt Disney]] Company kaufte den Rumpf. Nach Verhandlungen mit David Tallichet wurde das Schiff wegen mangelnder Umsetzungsmöglichkeiten der Pläne an die ihm gehörende „Specialty Restaurants Corp.“ weiterverkauft, um sie als Restaurant-Museum zu verwenden. Im Mai 1972 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Moshulu&amp;#039;&amp;#039; per Schlepp ins niederländische [[Scheveningen]] zum Umbau verholt, wo ihr Mast- und Rahattrappen eingebaut wurden. Andere Quellen nennen Amsterdam als Liegeplatz für die Umbauarbeiten. Dann erfolgte die Überführung im Schlepp über den Atlantik unter Mitwirkung von Raymond Wallace nach New York, wo sie als &amp;#039;&amp;#039;Moshulu&amp;#039;&amp;#039; am berühmten „South Street Seaport Museum“ unbenutzt vertäut wurde – dem Liegeplatz der &amp;#039;&amp;#039;[[Peking (Schiff)|Peking]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 wurde sie nach Philadelphia am Penn’s Landing-Pier verholt und zu einem Restaurant- und [[Museumsschiff]] umgebaut. 1975 eröffnete das erste &amp;#039;&amp;#039;Moshulu&amp;#039;&amp;#039;-Restaurant auf dem restaurierten Schiff. Ein Brand ungeklärter Ursache im Elektroschaltraum (oder in der [[Kombüse]]) bedingte 1989 das Schließen des Schiffrestaurants. Das teilausgebrannte Schiff wurde geplündert, einzelne Teile des Schauriggs kamen von oben. 1994 wurde das Schiff ins Broadway Terminal am „New York Ship Company Pier“ nach [[Camden (New Jersey)|Camden]], [[New Jersey]], ins [[Dock (Schifffahrt)#Trockendock|Trockendock]] verholt. Die Mastattrappen wurden entfernt, da das Schiff eventuell abgewrackt werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Moshulu&amp;#039;&amp;#039; von der Firma „HMS Ventures Inc.“ gekauft. Eine aufwendige Restauration (maßgefertigte Teile, da keine rechten Winkel im Schiffskörper) in Millionenhöhe samt neuem Schaurigg wurde aufgebracht. Ein echtes Rigg, das Segel unter Sturmbedingungen tragen kann, was bei einem originalgetreuen Museumsgroßsegler wie der &amp;#039;&amp;#039;[[Pommern (Schiff, 1903)|Pommern]]&amp;#039;&amp;#039; sinnvoll ist, wurde für ein schwimmendes Restaurant als unnötig erachtet. Das Schiff lag nun am Pier 34. Vom ursprünglichen Schiff ist bis auf den Rumpf nichts mehr erhalten. Der 24. Juli 1996 war der Tag ihrer Neutaufe als &amp;#039;&amp;#039;Moshulu&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Mai 2000 brach der Pier 34 direkt neben der &amp;#039;&amp;#039;Moshulu&amp;#039;&amp;#039; in sich zusammen. Es gab drei Tote und mehr als 40 Verletzte. Der Unfall hatte gerichtliche Folgen, da der 1909 erbaute Pier als baufällig galt. Im Mai 2002 kam das Schiff an seinen alten Liegeplatz, den „Penn’s Landing-Pier“, 401 South Columbus Boulevard, zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später wurde am 1. Mai 2004 das &amp;#039;&amp;#039;Moshulu&amp;#039;&amp;#039;-Schiffsrestaurant neu eröffnet. 150 Mitarbeiter versorgten die bis zu 1.000 Gäste. Es soll ganzjährig und jeden Tag geöffnet sein. Es enthält einen großen Speisesaal sowie ein Speisecafé mit Bar unter Deck, ein weiteres Speisecafé auf Deck, auf dem zusätzlich Unterhaltungsschaus stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einer der letzten Viermaster ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Moshulu&amp;#039;&amp;#039; ist neben den vier früheren Laeisz-Viermastbarken &amp;#039;&amp;#039;[[Kruzenshtern (Schiff)|Kruzenshtern]]&amp;#039;&amp;#039; (ex &amp;#039;&amp;#039;Padua&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;Passat&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Peking&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Pommern&amp;#039;&amp;#039; sowie der &amp;#039;&amp;#039;[[Sedov (Schiff)|Sedov]]&amp;#039;&amp;#039; (ex &amp;#039;&amp;#039;Kommodore Johnson&amp;#039;&amp;#039;, ex &amp;#039;&amp;#039;Magdalene Vinnen&amp;#039;&amp;#039; II) und der &amp;#039;&amp;#039;[[Viking (Schiff, 1907)|Viking]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Göteborg]] eine der wenigen noch erhaltenen frachtfahrenden Viermastbarken. Daneben existieren noch die vier japanischen Schulschiffe &amp;#039;&amp;#039;[[Nippon Maru (Schiff, 1930)|Nippon Maru]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Kaiwo Maru (Schiff, 1930)|Kaiwo Maru]]&amp;#039;&amp;#039; von 1930, die als Museumsschiffe [[Auflieger (Schifffahrt)|aufliegen]], und deren jeweilige gleichnamige Nachfolger aus dem Jahre 1984, dazu das Luxuskreuzfahrtschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Sea Cloud]]&amp;#039;&amp;#039;, das 1930 als private Hochseejacht &amp;#039;&amp;#039;Hussar&amp;#039;&amp;#039; mit Viermastbarktakelage gebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schiffsdaten ==&lt;br /&gt;
* Konstruktion: [[Siemens-Martin-Verfahren|Stahl]][[Schiffsrumpf|rumpf]] als [[Dreiinselschiff]]; Untermasten und Marsstenge ein Stück, [[Besanmast]] als Pfahlmast mit zwei [[Gaffeltakelung|Gaffel]]&lt;br /&gt;
* [[Takelage|Rigg]]: Viermastbark, doppelte [[Marssegel|Mars-]] und [[Bramsegel|Bramrahen]] und [[Royalsegel]]&lt;br /&gt;
* [[Stapellauf]]: 20. April 1904 &amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* [[Jungfernfahrt]]: Juli 1904 nach [[Valparaíso]] über [[Santa Rosalía]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anzahl der [[Deck (Schiffbau)|Decks]]: zwei durchgehende Stahldecks, dazu [[Poop]], Hochdeck (Mittschiffsinsel) und [[Back]]; oberstes Deck mit Teakholz beplankt&lt;br /&gt;
* [[Schiffsmast|Mastfolge]]: [[Fockmast]], [[Großmast]], [[Kreuzmast]] und [[Besanmast]]&lt;br /&gt;
* [[Rufzeichen|Unterscheidungssignal]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurt&amp;#039;&amp;#039; 1904–1914: (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;R N F G&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) [[Datei:ICS Romeo.svg|15px]] [[Datei:ICS November.svg|15px]] [[Datei:ICS Foxtrot.svg|15px]] [[Datei:ICS Golf.svg|15px]] &amp;#039;&amp;#039;Moshulu&amp;#039;&amp;#039; 1935–1940 (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;O H Z O&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) [[Datei:ICS Oscar.svg|15px]] [[Datei:ICS Hotel.svg|15px]] [[Datei:ICS Zulu.svg|15px]] [[Datei:ICS Oscar.svg|15px]]&lt;br /&gt;
* [[Werft|Bauwerft]]: Wm. Hamilton &amp;amp; Co., [[Port Glasgow]], [[Schottland]]&lt;br /&gt;
* [[Reederei]]: [[Edmund Siemers|Reederei G. J. H. Siemers &amp;amp; Co.]], Hamburg&lt;br /&gt;
* weitere Reedereien: US-Regierung (1917–1920); Moshulu Navigation Co. / Charles Nelson &amp;amp; Co. (1920–1935); [[Gustaf Erikson]] (1935–1948); schwedische Regierung (1948–1952); Svenska Landtmännens Riksförbund (1953–1961); Finnische Regierung (1961–1970); Specialty Restaurants Corp., HMS Ventures Inc.&lt;br /&gt;
* [[Heimathafen]]: [[Hamburg]] (1904); [[San Francisco]] (1917); [[Mariehamn]] in [[Finnland]] (1935); [[Stockholm]] (1948), [[Naantali|Nådendal]] (1961), [[New York City|New York]] (1971), [[Philadelphia]] (1974)&lt;br /&gt;
* weitere Namen: &amp;#039;&amp;#039;Kurt&amp;#039;&amp;#039; (1905); &amp;#039;&amp;#039;Dreadnought&amp;#039;&amp;#039; (1917), &amp;#039;&amp;#039;Moshulu&amp;#039;&amp;#039; (1917), &amp;#039;&amp;#039;Oplag&amp;#039;&amp;#039; (1948), &amp;#039;&amp;#039;Moshulu&amp;#039;&amp;#039; (1972)&lt;br /&gt;
* [[Galionsfigur]]: keine, stattdessen Krulle ([[Volute]])&lt;br /&gt;
* [[Schiffsmaße#Längenangaben|Länge über alles]]: 121,8&amp;amp;nbsp;m &amp;lt;!-- Klüverbaumnock – Hinterkante Heck/Besanbaumnock --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Länge [[Galion]]-[[Heck]] (Rumpflänge): 111&amp;amp;nbsp;m &amp;lt;!-- Vorderkante Galion – Hinterkante Heck --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Schiffsmaße#Längenangaben|Länge auf Deck]]: 109&amp;amp;nbsp;m &amp;lt;!-- Hinterkante Vordersteven – Hinterkante Achtersteven, gemessen auf Deckshöhe --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Schiffsmaße#Längenangaben|Länge in der KWL (LWL)]]: 104,7&amp;amp;nbsp;m &amp;lt;!-- Hinterkante Vorsteven – Hinterkante Achtersteven, gemessen in der KWL inkl. Ruderblatt) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Schiffsmaße#Längenangaben|Länge zwischen den Loten (LzL, LPP)]]: 102&amp;amp;nbsp;m &amp;lt;!-- Hinterkante Vordersteven – mitte Ruderschaft, gemessen in der KWL --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Breite: 14,3&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
* [[Schiffsmaße#Längenangaben|Raumtiefe]]: 8,1&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
* [[Schiffsmaße#Längenangaben|Seitenhöhe]]: 8,5&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
* [[Schiffsmaße#Längenangaben|Tiefgang]]: 7,4&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
* [[Vermessung]]: 3.109 [[Registertonne#Bruttoregistertonne|BRT]] (Bruttoregistertonnen) / 2.875 NRT (Nettoregistertonnen); später: 3.120,51 BRT, 2.695,83 NRT&lt;br /&gt;
* [[Schiffsmaße#Verdrängung|Verdrängung]]: 6.350 t [6.750 t] (Schiffsmasse 1.450 t und Ladung)&lt;br /&gt;
* [[Schiffsmaße#Raumgehalt, Tonnage|Ladekapazität/Tragfähigkeit]]: 4.900 ts [5.300 ts] (1 ton = 1,016 t)&lt;br /&gt;
* [[Segelfläche]]: 4.180&amp;amp;nbsp;m² (34 Segel: 18 Rahsegel, 3 Besane, 13 Stagsegel)&lt;br /&gt;
* Masthöhe: 61 m &amp;lt;!--59 m--&amp;gt;(Flaggenknopf –&amp;amp;nbsp;[[Kiel]]); 52&amp;amp;nbsp;m &amp;lt;!--50,1 m--&amp;gt;(Flaggenknopf&amp;amp;nbsp;– Deck)&lt;br /&gt;
* Baukosten: 36.000 [[Pfund Sterling|£]]&lt;br /&gt;
* [[Schiffsklasse|Klassifikation]] (in der aktiven Zeit): &amp;lt;!--[[Lloyd’s Register of Shipping|Lloyd’s]] / --&amp;gt;[[Bureau Veritas|Bureau Véritas]] +100A&lt;br /&gt;
* Erster [[Kapitän|Schiffsführer]]: Christian Schütt (1904–1908), [[Wilhelm Tönissen]] (1908–1914); G. J. H. Siemers &amp;amp; Co.&lt;br /&gt;
* weitere Kapitäne: Gunnar Bertil Algot Boman (1935–1938), Mikael Vitalis Sjögren (1938–1940); Reederei [[Gustaf Erikson]] &amp;lt;!--Gunnar Holm,--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Schiffsbesatzung|Besatzung]]: 26–35 Mann (Kapitän, 3 Offiziere, 15 Seeleute, 16 Jungmatrosen)&lt;br /&gt;
* [[Schiffsmaße#Geschwindigkeitsangaben|Höchstgeschwindigkeit]]: 17 [[Knoten (Einheit)|kn]]&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Bestes [[Etmal]]: 370 [[Seemeile|sm]]&lt;br /&gt;
* Besonderheiten: keine--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Schwesterschiff]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans&amp;#039;&amp;#039; (1904–1948)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bruzelius.info/Nautica/Ships/Fourmast_ships/Hans(1904).html |wayback=20110810135529 |text= Schiffsdaten &amp;#039;&amp;#039;Hans&amp;#039;&amp;#039;, Last updated 1997-04-13 © Lars Bruzelius 1996-2010}} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Moshulu&amp;#039;&amp;#039; ist zu Beginn von Francis Ford Coppolas Film &amp;#039;&amp;#039;[[Der Pate – Teil II]]&amp;#039;&amp;#039; zu sehen, als der junge Vito Andolini in die Vereinigten Staaten einreist. Im Film &amp;#039;&amp;#039;[[Rocky]]&amp;#039;&amp;#039; sprintet Rocky zum Abschluss seines Trainings mit dem Schiff im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Externes Bild|url=https://mmbc.catalogaccess.com/objects/47424 |text=Gemälde 4M Bark MOSHULU, Th. Wells}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* J. Ferrell Colton: &amp;#039;&amp;#039;Britons, Bring the Moshulu Home!&amp;#039;&amp;#039; Sea Breezes Band 68, 1994, S. 296–298.&lt;br /&gt;
* J. Ferrell Colton: &amp;#039;&amp;#039;Last of the Square-rigged Ships&amp;#039;&amp;#039;. G. P. Putnam’s &amp;amp; Sons, New York 1937&lt;br /&gt;
* Hans-Jörg Furrer: &amp;#039;&amp;#039;Die Vier- und Fünfmast-Rahsegler der Welt&amp;#039;&amp;#039;. Koehlers Verlagsgesellschaft, Herford, 1984, S. 137 (Kurt); ISBN 3-7822-0341-0.&lt;br /&gt;
* Walter Kozian: &amp;#039;&amp;#039;Eine Kohlegasexplosion auf der ersten Reise. Die Lebensläufe der Hamburger Viermastbarken Hans und Kurt&amp;#039;&amp;#039;. Deutsches Schiffahrtsarchiv 16, 1993; (S. 93–124); ISBN 3-934613-64-0.&lt;br /&gt;
* Dr. Georg Lauritzen: &amp;#039;&amp;#039;Die letzte Reise der Hamburger Viermastbark &amp;quot;Kurt&amp;quot; unter deutscher Flagge (1914).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Albatros.&amp;#039;&amp;#039; Heft 1 (S. 1–8), Heft 2 (S. 42–51), 2001; {{ISSN|0516-5016}}&lt;br /&gt;
* Dr. Jürgen Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Hamburgs Segelschiffe 1795–1945&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Egon Heinemann, Norderstedt 1971, S. 164.&lt;br /&gt;
* C. H. Milsom: &amp;#039;&amp;#039;New life for the &amp;quot;Moshulu&amp;quot;?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sea Breezes.&amp;#039;&amp;#039; Band 64, No. 537 September 1990, S. 596–597.&lt;br /&gt;
* Eric Newby: &amp;#039;&amp;#039;The last grain race&amp;#039;&amp;#039;. Penguin Books, New York 1986, ISBN 0-14-009571-3.&lt;br /&gt;
* [[Otmar Schäuffelen]]: &amp;#039;&amp;#039;Chapman Great Sailing Ships of the World&amp;#039;&amp;#039;. Hearst Books, New York 2005, ISBN 1-58816-384-9, S. 373.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Moshulu (ship, 1904)|&amp;#039;&amp;#039;Moshulu&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* [http://www.71nord.de/MoshGeschichte.html Daten zur Geschichte des Schiffes]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.bruzelius.info/nautica/Ships/Fourmast_ships/Kurt(1904).html |wayback=20121024061834 |text= Schiffsdaten &amp;#039;&amp;#039;Moshulu&amp;#039;&amp;#039; ex. &amp;#039;&amp;#039;Kurt&amp;#039;&amp;#039;, Last updated 2003-03-24 © Lars Bruzelius 1996-2010}} (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://sailing-ships.oktett.net/15.html |wayback=20110517093200 |text= Steckbrief großer Segelschiffe : &amp;#039;&amp;#039;Moshulu&amp;#039;&amp;#039; ex. &amp;#039;&amp;#039;Kurt&amp;#039;&amp;#039; mit Fotos © Fredrik Sandström 2000}} (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.kolumbus.fi/jamikko/Purjelaivat_Moshulu.htm |text=Bibliographie großer Segelschiffe : &amp;#039;&amp;#039;Moshulu&amp;#039;&amp;#039; mit alten Fotos © Jukka Mikkola 2001 - 2021|wayback=20221201064908}} (finnisch)&lt;br /&gt;
* [https://digitaltmuseum.org/021178625412/moshulu sjøhistorie.no] norw. Schiffsarchiv&lt;br /&gt;
* [https://www.moshulu.com/ Moshulu-Restaurant Internetpräsenz] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.agenziabozzo.it/vecchie_navi/A-Vecchie_Vele/A-490_nave_a_p_KURT_1904_MOSHULU_1910_cantiere_Hamilton_navigazione.htm Foto der &amp;#039;&amp;#039;Kurt&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=|VIAF=148996127}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=39/56/32.5/N |EW=75/08/28/W |type=landmark |region=US-PA}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frachtschiff (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulschiff (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frachtsegler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Segelschulschiff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großsegler aus Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Viermaster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Åland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Philadelphia)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Delaware River]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Maimaid</name></author>
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