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	<title>Moshe Zimmermann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T18:01:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Leben und Wirken */</title>
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		<updated>2026-04-30T18:46:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mosche Zimmermann Oldenburg.JPG|miniatur|Moshe Zimmermann (2011)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moshe Zimmermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|מֹשֶׁה צִימֶּרְמָן&amp;amp;lrm;|Moscheh Zīmmerman}}; * [[25. Dezember]] [[1943]] in [[Jerusalem]]) ist ein [[israel]]ischer [[Historiker]] und [[Antisemitismusforschung|Antisemitismusforscher]]. Er ist [[Professor emeritus]] für Neuere Geschichte an der [[Hebräische Universität Jerusalem|Hebräischen Universität Jerusalem]] und war dort von 1986 bis 2012 Direktor des Richard-Koebner-Zentrums für Deutsche Geschichte. Er war mehrere Jahre [[Gastprofessor]] an deutschen Universitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Moshe Zimmermanns Eltern waren [[Geschichte der Juden in Hamburg|Hamburger Juden]]. Die Familie seiner Mutter Hannah Heckscher stammte von [[Sefarden]] aus [[Portugal]] ab und hatte seit etwa 400 Jahren in Hamburg gelebt. 1937 flüchtete Hannah Heckscher aus [[Zeit des Nationalsozialismus|Nazi-Deutschland]] und ging erst nach England, wohin ihr Bruder bereits geflohen war, und 1938 nach [[Völkerbundsmandat für Palästina|Palästina]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aderet&amp;quot;&amp;gt;Ofer Aderet: ההיסטוריון משה צימרמן משוכנע ש-7 באוקטובר הוא רגע מפנה שמעיד על כישלון הציונות / The Hamas Pogrom Demonstrates That Zionism Has Failed, Says Israeli Historian Moshe Zimmermann. In: [[Haʾaretz]], 29. Dezember 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zimmermanns Vater Karl&amp;lt;ref&amp;gt;Moscheh Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Hamburgischer Patriotismus und deutscher Nationalismus. Die Emanzipation der Juden in Hamburg 1830–1865&amp;#039;&amp;#039;. Christians, Hamburg 1979, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; (später Akiva) Zimmermann war in Hamburg geboren; seine Familie stammte aus Osteuropa. Er besuchte ein jüdisches Lehrerseminar und unterrichtete an einer jüdischen Schule in [[Stuttgart]]. Er absolvierte eine Ausbildung als Tischler und emigrierte ebenfalls 1938 nach Palästina.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aderet&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.jenacenter.uni-jena.de/en/Distinguished+Visiting+Professorship/Moshe+Zimmermann.html |wayback=20150216192123 |text=Webseite des Jena Center }}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Moshe Zimmermann war das erste Kind der Familie; er hatte zwei Schwestern und einen Bruder. Alle Kinder besuchten staatliche religiöse Schulen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aderet&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akiva Zimmermann wurde Lehrer und Rektor der „zu geradezu ikonischer Bedeutung heranreifenden aufgeklärt-orthodoxen [[Mitcham Schmidt (Jerusalem)#Beit haSefer haTichon heDati haʿIroni Maʿaleh|Jerusalemer Schule Maʿale]].“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diner, Reʾuveni, Weiss 2012 p10&amp;quot;&amp;gt;Dan Diner, Gideon Reʾuveni, Yfaat Weiss: &amp;#039;&amp;#039;Zum Geleit&amp;#039;&amp;#039;. In: dies. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zeiten. Geschichte und Lebenswelt. Festschrift zur Emeritierung von Moshe Zimmermann&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2012, S. 9–14, hier S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Moshe Zimmermann besuchte diese Schule und erlangte das israelische [[Reifezeugnis]] [[Bagrut]]. Damit lernte Moshe genauso die Welt religiöser Juden kennen wie das „profane“ Wissen. Die Autoren der Festschrift zu Zimmermanns 60. Geburtstag (s.&amp;amp;nbsp;u.) sprechen ihm schon für die Zeit des Schulabschlusses „jüdische Gelehrsamkeit“ zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diner, Reʾuveni, Weiss 2012 p10&amp;quot; /&amp;gt; Später wandte Zimmermann sich von den „Maßgaben der Gesetzesreligion“ ab. Er begann ein Studium der Geschichte bei dem Historiker [[Jacob Talmon]] an der [[Hebräische Universität Jerusalem|Hebräischen Universität Jerusalem]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diner, Reʾuveni, Weiss 2012 p10&amp;quot; /&amp;gt; Dieser machte ihn mit der überragenden Bedeutung der „[[Französische Revolution|Französischen Revolution]] und ihrer Verwerfungen“ bekannt. Bevorzugtes Arbeitsgebiet von Zimmermann wurde aber die deutsche Geschichte nach der französischen Revolution. Die deutsche Sprache, die ihm von seinen Eltern bewusst vorenthalten worden war, musste er für diese Arbeiten neu lernen. Als Stipendiat des [[DAAD]] hatte Zimmermann 1972 bis 1973 einen Forschungsaufenthalt am [[Institut für die Geschichte der deutschen Juden]] in Hamburg. Seine ebenfalls vorhandene Leidenschaft für den Fußball richtete sich seither auf den [[Hamburger SV]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1977 wurde er mit einer von Jacob Talmon betreuten Arbeit über die Emanzipation der Juden in Hamburg in der Zeit von 1830 bis 1865, einer Zeit des aufkommenden deutschen Nationalismus, an der Hebräischen Universität promoviert. 1982 veröffentlichte er seine Biografie des Anarchisten und Antisemiten [[Wilhelm Marr]].&amp;lt;ref&amp;gt;Moshe Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Marr – The Patriarch of Antisemitism&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzung aus dem Hebräischen, zuerst hebräisch 1982. Oxford University Press, New York 1986, ISBN 0-19-504005-8. S. 9ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1986 bis zu seiner Emeritierung 2012 bekleidete Zimmermann eine Professur für neuere Geschichte, insbesondere deutsche Geschichte, an der Hebräischen Universität Jerusalem. Außerdem war er Direktor des dortigen [[Richard Koebner|Richard-Koebner]]-[[Minerva Stiftung|Minerva]]-Zentrums für Deutsche Geschichte.&amp;lt;ref&amp;gt; https://koebner.huji.ac.il/people/staff/ameriti&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Dan Diner, Gideon Reʾuveni, Yfaat Weiss: &amp;#039;&amp;#039;Zum Geleit&amp;#039;&amp;#039;. In: dies. (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zeiten. Geschichte und Lebenswelt. Festschrift zur Emeritierung von Moshe Zimmermann&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2012, S. 9–14, hier S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Forschungsschwerpunkte sind die deutsche [[Sozialgeschichte]] des 18. bis 20. Jahrhunderts, die [[Geschichte der Juden in Deutschland]], des [[Nationalismus]], [[Antisemitismus]], der deutsch-jüdischen und deutsch-israelischen Beziehungen sowie [[Filmgeschichte|Film-]] und [[Sportgeschichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde Zimmermann von Bundesaußenminister [[Joschka Fischer]] in die [[Unabhängige Historikerkommission – Auswärtiges Amt]] berufen, um die Geschichte des Amtes im Nationalsozialismus und den Umgang mit dieser Vergangenheit nach 1945 zu untersuchen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.auswaertiges-amt.de/DE/AAmt/Geschichte/Historikerkommission.html &amp;#039;&amp;#039;Unabhängige Historikerkommission&amp;#039;&amp;#039;], auswaertiges-amt.de, 28. Oktober 2010, abgerufen am 17. Dezember 2010. Vgl. Webseite der Historikerkommission: {{Webarchiv|url=http://www.historikerkommission-aa.uni-marburg.de/ |wayback=20110203065709 |text=&amp;#039;&amp;#039;Unabhängige Historikerkommission zur Aufarbeitung der Geschichte des Auswärtigen Amts in der Zeit des Nationalsozialismus und in der Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039; }}, uni-marburg.de, abgerufen am 17. Dezember 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lehrte als Gastprofessor in [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Jena]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.jenacenter.uni-jena.de/Gastprofessur/Moshe+Zimmermann.html |wayback=20140819053250 |text=Webseite des Jena Center  }}.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Halle]], [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]], [[Universität Kassel|Kassel]] ([[Franz-Rosenzweig-Gastprofessur]]), [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und [[Princeton University|Princeton]]. Er veröffentlichte in Deutschland zahlreiche Aufsätze über deutsch-jüdische Geschichte, die deutsch-israelischen Beziehungen, über Erinnerungsarbeit und Holocaust sowie zum Thema Europa. Für seine Forschungen erhielt Zimmermann den [[Rudolf Küstermeier|Rudolf-Küstermeier-Preis]] der Israelisch-Deutschen Gesellschaft (1990), den Humboldt-Preis (1993), den Jakob- und Wilhelm-Grimm-Preis des [[Deutscher Akademischer Austauschdienst|DAAD]] (1997), den [[Dr.-Leopold-Lucas-Preis]] der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]] (2002) sowie den [[Lessing-Preis für Kritik]] (2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 wurde er für den Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Das lebenswichtige Bindeglied: Die Geschichte von Wilfrid Israel]]&amp;#039;&amp;#039; interviewt und gefilmt, in dem er darüber sprach, warum die Geschichte von [[Wilfrid Israel]] vergessen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch steht Zimmermann der Politik von Ministerpräsident [[Benjamin Netanjahu]] kritisch gegenüber und kritisiert auch die „Vereinnahmung der Shoah“ für die gegenwärtige israelische Politik.&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle|url=https://www.tagesschau.de/videoblog/zwischen_mittelmeer_und_jordan/videoblogschneider324.html|hrsg=tagesschau.de|autor=Richard C. Schneider|titel=&amp;#039;&amp;#039;Zwischen Mittelmeer und Jordan&amp;#039;&amp;#039;. Israels Erinnerungskultur|zugriff=11. November 2013|datum=11. November 2013|archiv-url=https://web.archive.org/web/20131111090912/http://www.tagesschau.de/videoblog/zwischen_mittelmeer_und_jordan/videoblogschneider324.html|archiv-datum=2013-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zimmermann befürwortet eine [[Zweistaatenlösung]] und wirft der Netanjahu-Regierung und auch westlichen Ländern vor, sich nicht ausreichend für einen Frieden zwischen Israel und den Palästinensern eingesetzt zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesschau.de/ausland/asien/israel-moshe-zimmermann-100.html &amp;#039;&amp;#039;Interview Historiker Zimmermann &amp;quot;Die israelische Zivilbevölkerung war ausgeliefert&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;]. Tagesschau (Website), 10. Oktober 2023 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.swr.de/swr1/swr1leute/moshe-zimmermann-hamas-angriff-auf-israel-100.html &amp;#039;&amp;#039;Nach Angriff der Hamas auf Israel: Moshe Zimmermann kritisiert Regierung&amp;#039;&amp;#039;]. SWR 1, 11. Oktober 2023 &amp;lt;/ref&amp;gt; Im August 2023 war Zimmermann einer der Unterzeichner der Petition „The Elephant in the Room“, die Israels Besetzung der Palästinensergebiete als ein [[Apartheid (Recht)|Apartheid]]-Regime verurteilte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Shira Klein |Titel=The Growing Rift between Holocaust Scholars over Israel/Palestine |Sammelwerk=Journal of Genocide Research |ISSN=1462-3528 |DOI=10.1080/14623528.2024.2448061 |Seiten=1–21 |Online=https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/14623528.2024.2448061 |Abruf=2025-02-16}} ([https://www.academicsforpeace.org/petition-august-2023 Petition].)&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Niemals Frieden? Israel am Scheideweg&amp;#039;&amp;#039; war Zimmermann 2024 für den [[Deutscher Sachbuchpreis|Deutschen Sachbuchpreis]] nominiert. Das Buch wurde in der Rubrik &amp;#039;&amp;#039;Buch in der Debatte&amp;#039;&amp;#039; im Kulturmagazin &amp;#039;&amp;#039;[[Perlentaucher]]&amp;#039;&amp;#039; behandelt, indem unter Bezug auf ein Interview in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tageszeitung|taz]]&amp;#039;&amp;#039; Positionen von Zimmermann reflektiert wurden. Demnach wertet Zimmermann die [[Boycott, Divestment and Sanctions|BDS-Bewegung]] nicht „per se als antisemitisch“. Die deutsche [[Staatsräson]] für Israel beurteilt er als eine „hohle Phrase“. Kritisch nimmt Zimmermann die [[Postkolonialismus|postkoloniale]] Sicht auf den Nahostkonflikt in den Blick. Er versteht den [[Zionismus]] nicht als Kolonialbewegung, sondern sieht ihn national motiviert und in dem Anliegen von Juden begründet, sich als Nation zu konstituieren, was für ihn legitim ist. Auch erfolgte die Einwanderung nach Palästina laut Zimmermann nicht durch koloniale Bestrebungen europäischer Staaten, sondern aufgrund von Verfolgung und Vertreibung jüdischer Menschen in Europa. Aus diesen Gründen wertet er eine pauschale postkoloniale Sicht auf den Zionismus im Nahen Osten als mindestens undifferenziert und letztlich unfair. Im Gegensatz dazu sieht Zimmermann die postkoloniale Einordnung der [[Israelische Siedlung|Siedlungsbewegung]] im [[Westjordanland]] ab 1967 als begründet an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.perlentaucher.de/9punkt/2024-03-02.html#a95631 |titel=9punkt - Die Debattenrundschau |werk=Perlentaucher |datum=2024-03-02|abruf=2025-04-14|sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Chris Schinke |Titel=Historiker über Israels Zukunft: Einen Ausweg suchen |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2024-03-04 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Historiker-ueber-Israels-Zukunft/!5993204/ |Abruf=2025-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
=== Monographien ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hamburgischer Patriotismus und deutscher Nationalismus. Die Emanzipation der Juden in Hamburg 1830–1865&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Beiträge zur Geschichte der deutschen Juden&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 6). Christians, Hamburg 1979, ISBN 3-7672-0557-2. Umgearbeitete Version von Zimmermanns 1977 in hebräischer Sprache verfasster und von der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Jerusalem angenommenen Dissertation.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Marr – The Patriarch of Antisemitism.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzung aus dem Hebräischen, zuerst hebräisch 1982. Oxford University Press, New York 1986, ISBN 0-19-504005-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wende in Israel. Zwischen Nation und Religion&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Aufbau-Taschenbücher.&amp;#039;&amp;#039; 8501). Aufbau-Taschenbuch-Verlag, Berlin 1996, ISBN 3-7466-8501-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Juden 1914–1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Enzyklopädie deutscher Geschichte]].&amp;#039;&amp;#039; 43). Oldenbourg, München 1997, ISBN 3-486-55082-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Goliaths Falle. Israelis und Palästinenser im Würgegriff&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Aufbau-Taschenbücher.&amp;#039;&amp;#039; 8101). Aufbau-Taschenbuch-Verlag, Berlin 2004, ISBN 3-7466-8101-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-jüdische Vergangenheit. Der Judenhaß als Herausforderung.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn u. a. 2005, ISBN 3-506-70120-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche gegen Deutsche. Das Schicksal der Juden 1938–1945.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau, Berlin 2008, ISBN 978-3-351-02670-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Angst vor dem Frieden. Das israelische Dilemma.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau, Berlin 2010, ISBN 978-3-351-02717-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Rhein an den Jordan. Die deutschen Quellen Israels&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts, Vorträge und Kolloquien.&amp;#039;&amp;#039; 18). Wallstein, Göttingen 2016, ISBN 978-3-8353-1711-6.&lt;br /&gt;
* mit [[Moshe Zuckermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Denk ich an Deutschland... Ein Dialog in Israel.&amp;#039;&amp;#039; Westend, Frankfurt am Main 2023, ISBN 978-3-86489-402-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Niemals Frieden? Israel am Scheideweg.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, München 2024, ISBN 978-3-54910-083-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgeberschaften ===&lt;br /&gt;
* mit [[Eckart Conze]], [[Norbert Frei]] und [[Peter Hayes (Historiker)|Peter Hayes]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Amt und die Vergangenheit. Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039; Blessing, München 2010, ISBN 978-3-89667-430-2.&lt;br /&gt;
* mit [[Wulf D. Hund]] und [[Christian Koller]]: &amp;#039;&amp;#039;Racisms made in Germany&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Yearbook Racism Analysis.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2). Lit, Wien u.&amp;amp;nbsp;a. 2011, ISBN 978-3-643-90125-5.&lt;br /&gt;
* mit Michael Nagel: &amp;#039;&amp;#039;Judenfeindschaft und Antisemitismus in der deutschen Presse über fünf Jahrhunderte. Erscheinungsformen, Rezeption, Debatte und Gegenwehr.&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Five hundred years of Jew-hatred and anti-Semitism in the German press. Manifestations and reactions&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Presse und Geschichte. Neue Beiträge.&amp;#039;&amp;#039; 73–74 = &amp;#039;&amp;#039;Die jüdische Presse. Kommunikationsgeschichte im europäischen Raum.&amp;#039;&amp;#039; 14–15). 2 Bände. Edition Lumière, Bremen 2013, ISBN 978-3-943245-10-3 (Bd. 1) und ISBN 978-3-943245-11-0 (Bd. 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dan Diner]], Gideon Reʾuveni, [[Yfaat Weiss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zeiten. Geschichte und Lebenswelt. Festschrift zur Emeritierung von Moshe Zimmermann.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2012, ISBN 978-3-525-30164-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|104262818}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0956760}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://koebner.huji.ac.il/people/moshe-zimmermann Prof. emer. Moshe Zimmermann,]&amp;#039;&amp;#039; Informationsseite mit Publikationsliste, Koebner Center der Hebräischen Universität Jerusalem (englisch)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.swr.de/swr2/leben-und-gesellschaft/aexavarticle-swr-45744.html SWR2 Zeitgenossen: Der Historiker Moshe Zimmermann.]&amp;#039;&amp;#039; Hörfunksendung vom 2. Mai 2015 (44 Minuten)&lt;br /&gt;
* Susanne Knaul: &amp;#039;&amp;#039;[https://taz.de/Moshe-Zimmermannn-zum-6-Tage-Krieg/!5410036/ Moshe Zimmermann zum 6-Tage-Krieg: „Grenzen hätten keine Bedeutung“.]&amp;#039;&amp;#039; Interview in der &amp;#039;&amp;#039;taz&amp;#039;&amp;#039; vom 30. Mai 2017&lt;br /&gt;
* [https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/wdr3-gespraech-am-samstag/audio-moshe-zimmermann-ueber-israel-und-das-judentum-100.html WDR 3 (Westdeutscher Rundfunk) Mosaik. Gespräch am Samstag vom 2. März 2024: &amp;#039;&amp;#039;Moshe Zimmermann über Israel und das Judentum&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschlandfunk.de/moshe-zimmermann-antisemitismus-israel-100.html Interview der Woche:]&amp;#039;&amp;#039;Jahrestag 7. Oktober – Moshe Zimmermann: „Es war präzedenzlos“ &amp;#039;&amp;#039;Deutschlandfunk, 6. Oktober 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=104262818|LCCN=n79094060|VIAF=49303979}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zimmermann, Moshe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuzeithistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antisemitismusforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hebräische Universität Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zimmermann, Moshe&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Tsimerman, Moshe&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=israelischer Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Dezember 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Jerusalem]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
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