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	<title>Moschellandsberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T07:44:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Moschellandsberg&amp;diff=2596452&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ra&#039;ike: /* Mineralvorkommen und Bergbaugeschichte */ aktueller Stand über 90 Mineralarten, siehe Weblinks nach Mineralienatlas und Mindat</title>
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		<updated>2025-08-13T06:19:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Mineralvorkommen und Bergbaugeschichte: &lt;/span&gt; aktueller Stand über 90 Mineralarten, siehe Weblinks nach Mineralienatlas und Mindat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME             = Moschellandsberg&lt;br /&gt;
|BILD             = Moschellandsberg-01.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Moschellandsberg, davor [[Obermoschel]]&lt;br /&gt;
|HÖHE             = 331.4&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG       = DE-NHN&lt;br /&gt;
|LAGE             = bei [[Obermoschel]], [[Donnersbergkreis]], [[Rheinland-Pfalz]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
|GEBIRGE          = [[Nordpfälzer Bergland]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD      = 49.72530 &lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD       = 7.780951&lt;br /&gt;
|REGION-ISO       = DE-RP&lt;br /&gt;
|TYP              =&lt;br /&gt;
|GESTEIN          = Andesit, Sedimentgesteine, pyroklastische Brekzie, Erzgänge&lt;br /&gt;
|ALTER            =&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG   =&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN   = [[Burg Landsberg (Pfalz)|Burgruine Landsberg]]&lt;br /&gt;
|BILD1= Moschellandsbergite-206834.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG= [[Moschellandsbergit]] aus der Grube Carolina am Moschellandsberg ([[:File:Moschellandsbergite-206833.jpg|Gesamtgröße]] der Probe: 6,0 × 4,8 × 4,0 cm)&lt;br /&gt;
|BILD2= Moschellandsberg-02.jpg&lt;br /&gt;
|BILD2-BESCHREIBUNG= Moschellandsberg mit der [[Burg Landsberg (Pfalz)|Burgruine Landsberg]] von Osten gesehen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moschellandsberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, umgangssprachlich auch kurz als &amp;#039;&amp;#039;Landsberg&amp;#039;&amp;#039; bekannt, ist ein {{Höhe|331.4|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte|SUFFIX=Maßstab 1:1.000}} hoher, größtenteils bewaldeter Berg bei [[Obermoschel]] im nördlichen [[Nordpfälzer Bergland]]. Dem [[Topografische Karte|Topographischen Kartenmaterial]] des Landschaftsinformationssystems der Naturschutzverwaltung Rheinland-Pfalz (LANIS) zufolge ist der Berg auch unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloßberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bekannt.{{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte|SUFFIX=Maßstab 1:1.000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gipfel des Berges steht die [[Burg Landsberg (Pfalz)|Burgruine Landsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Moschellandsberg erhebt sich südöstlich der Kleinstadt Obermoschel im [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] [[Donnersbergkreis]]. Seine westliche und nördliche Flanke steigt steil aus dem Tal des &amp;#039;&amp;#039;Moschelbachs&amp;#039;&amp;#039; auf, an seiner Südostseite liegt jenseits eines [[Bergsattel|Sattels]] (&amp;lt;!-- ca. --&amp;gt;{{Höhe|302|DE}}) der nur wenig höhere &amp;#039;&amp;#039;Galgenberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|335|DE-NHN|link=true}}).{{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte|SUFFIX=Maßstab 1:1.000}} Hauptsächlich auf der Nordseite des Berges wurde früher [[Bergbau]] betrieben, an den oberen südlichen Hängen finden sich [[Weinberg|Weinbauflächen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Der Moschellandsberg gehört in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe [[Saar-Nahe-Bergland]] (Nr.&amp;amp;nbsp;19), in der Haupteinheit [[Nordpfälzer Bergland]] (193) und in der Untereinheit &amp;#039;&amp;#039;[[Glan-Alsenz-Höhen]]&amp;#039;&amp;#039; (193.1) zum Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Moschelhöhen&amp;#039;&amp;#039; (193.140), dem westlichen Teil des Naturraums &amp;#039;&amp;#039;Alsenzer Höhen&amp;#039;&amp;#039; (193.14).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Naturraum&amp;quot; /&amp;gt; Seine Landschaft fällt nach Osten über den Niedermoscheler Berg zum Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Alsenztal&amp;#039;&amp;#039; (193.141) ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie und Entstehung ==&lt;br /&gt;
Am Moschellandsberg findet man mehrere Gesteinstypen im Anstehenden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krupp&amp;quot;&amp;gt;Ralf Krupp: &amp;#039;&amp;#039;Die Geologie des Moschellandsberg-Vulkankomplexes (Pfalz) und seiner Erzvorkommen&amp;#039;&amp;#039;. In: Mitteilungen der POLLICHIA. Band 69, 1981, S. 6–26, [https://www.zobodat.at/pdf/Mitt-Pollichia_69_0006-0026.pdf (PDF)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind unterschiedliche Sedimentgesteine des [[Paläozoikum | Paläozoikums]] sowie ein [[Intrusion (Geologie) | intrudierter]] [[Andesit]]. Hinzu kommen vulkanische [[Brekzie | Brekzien]] (pyroklastische Gesteine). Die Gesteine des Moschellandsbergs sind durch Störungen stark zergliedert. Die Störungen wurden auf spektakuläre Weise vererzt (siehe unten). Die geologische Gesamtkonstellation lässt sich durch folgende Ereignis-Schritte erklären:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krupp&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Zunächst lagerten sich im Paläozoikum die im Saar-Nahe-Becken allgemein verbreiteten Fluss- und See-Sedimente ab und verfestigten sich zu Sedimentgesteinen. Es sind Sandsteine, Siltsteine, Tonsteine, konglomeratische Arkosen und Kalksteine. In geringerem Ausmaß tauchen auch Tuffhorizonte auf, ebenso Kohlenflöze.&lt;br /&gt;
# In diese Sedimentgesteins-Pakete intrudierten an vielen Orten des Beckens basaltische Gänge (Lagergänge). Die Pakete wurden zudem tektonisch in Blöcke zerteilt. Diese frühe weiträumige Zerlegung betrifft auch die Sedimentgesteine des Moschellandsbergs.&lt;br /&gt;
# Tief unter dem heutigen Moschellandsberg drang danach andesitisches Magma ins Sedimentgestein ein. Es bildete sich eine gefüllte Magmakammer: ein [[Lakkolith]]. Die eindringende Schmelze hob die überlagernden Sedimentgesteine domartig an. Die Moschellandsberg-Kuppel als ganze wurde also von einem andesitischen Lakkolith im Untergrund erzeugt. Geringe Mengen andesitischen Magmas gelangten aus der Magmakammer weiter nach oben, flossen aber nicht als Lava aus, sondern erstarrten als Intrusion: Es bildete sich der heute am Moschellandsberg anstehende Andesit.&lt;br /&gt;
# Durch diese Magmaförderung entleerte sich die Kammer teilweise. Das aufgewölbte Gesteinsdach über der Magmakammer verlor somit seine Abstützung, die Domstruktur wurde mechanisch instabil. Sie brach ein, die Teile sanken bzw. stürzten nach unten: Es bildete sich eine [[Caldera (Krater) | Einsturz-Caldera]]. Der Zusammenbruch verursachte viele weitere Störungen im Gesteinsverband. Die Moschellandsberg-Caldera ist oval und misst in Nordost-Südwest-Richtung ca. 2,2 km, in Nordwest-Südost-Richtung ca. 1,6 km. Sie umfasst damit eine Fläche von etwa 2,6 km&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;. Innerhalb des Ovals wurden die Gesteinsschollen durchschnittlich um ca. 100 m abgesenkt, stellenweise um mehr als 200 m.&lt;br /&gt;
# Die abgesunkenen Schollen lasteten nun auf dem noch flüssigen Magma der Kammer unter dem Moschellandsberg. So kam es zu einer erneuten Förderung andesitischer Schmelze.&lt;br /&gt;
# Durch das komplexe Ausbruchs-Geschehen entstanden pyroklastische Brekzien. Sie füllen die Räume zwischen den abgesunkenen Gesteinsschollen sowie einen großen Förderschlot inmitten der Caldera. Die Brekzien bestehen aus groben Nebengesteinsfragmenten, die z. T. mehrere Meter Durchmesser besitzen, kombiniert mit überwiegend feinkörnigem Tuff-Material. Es sind damit „Asche-Lapilli-Block-Tuffe“.&lt;br /&gt;
# Später wirkten innerhalb der vielfältigen Störungssysteme der Caldera heisse wässrige Lösungen auf die Gesteine ein und wandelten sie partiell um. Aus den Lösungen schieden sich zudem Erze mit seltenen Mineralen ab (siehe unten). Welche exakten chemischen Prozesse bei welchen Bedingungen hier im einzelnen abliefen (Temperaturen, Druck, Lösungschemie, Reaktionen, Zeiträume), wird die künftige Forschung zu klären haben. Gängige Schlagworte wie „hydrothermale Aktivität“ oder „Spätfolge der vulkanischen Aktivität“ haben wenig Informationsgehalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Behauptung, am Moschellandsberg käme stark zerrütteter Rhyolith vor, hat sich in der Studie von Krupp&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krupp&amp;quot; /&amp;gt; nicht bestätigt. Es gibt auch keinerlei Hinweise darauf, dass das Magma in der Kammer unter dem Moschellandsberg eine rhyolithische statt einer andesitischen Zusammensetzung gehabt haben könnte. Die deutlichen Umwandlungserscheinungen am anstehenden Andesit (u.&amp;amp;nbsp;a. starke Aufhellung) haben zur Fehldiagnose „Rhyolith“ geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mineralvorkommen und Bergbaugeschichte ==&lt;br /&gt;
Die genannten Vererzungsprozesse haben den Moschellandsberg zu einer Lagerstätte gemacht, die in früherer Zeit von großer Bedeutung war. Der Abbau von Silber- und Quecksilbererzen wird erstmals 1442 urkundlich erwähnt, genauer in einer Eintragung im Meisenheimer Rentbuch über den Gewinn aus &amp;#039;&amp;#039;Hartsilber&amp;#039;&amp;#039; –&amp;amp;nbsp;[[Moschellandsbergit]], da das Mineral im Gegensatz zu gediegen Silber spröde bzw. hart ist&amp;amp;nbsp;– vom Moschellandsberg „auf 500 Gulden me oder mynder.“ Da allerdings nur wenige Jahrzehnte später [[Alexander (Pfalz-Zweibrücken)|Herzog Alexander]] im Jahre 1489 für den Lazarusstollen die [[Erbstollengerechtigkeit]] verlieh, muss schon wesentlich früher Bergbau in diesem Gebiet betrieben worden sein.sein.&amp;lt;ref&amp;gt; Ulrich H. J. Heidtke: &amp;#039;&amp;#039;Mineralogische Raritäten in der Pfalz: Moschellandsbergit&amp;#039;&amp;#039;. In: Pollichia-Kurier. Band 21, Heft 2, 2005, S. 5–7, [https://www.pollichia.de/component/jdownloads/?task=download.send&amp;amp;id=4446&amp;amp;catid=24&amp;amp;m=0&amp;amp;Itemid=155 (PDF)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den bekanntesten Bergwerken gehören die Gruben „Backofen“, [[Grube Carolina|Carolina]] und „Vertrauen zu Gott“ nordöstlich der Burgruine Landsberg. Weitere Gruben lagen nordwestlich („Segen Gottes“ und „Hilfe Gottes“) und nördlich („Gottesgab“) der Landsburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Walling&amp;quot; /&amp;gt; Am Moschellandsberg wurden bisher über 90 verschiedene Mineralarten gefunden (Stand&amp;amp;nbsp;2025), zum Beispiel die Silberminerale [[Akanthit]] (&amp;#039;&amp;#039;Silberglanz&amp;#039;&amp;#039;), [[Chlorargyrit]] (&amp;#039;&amp;#039;Hornsilber&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Silberhornerz&amp;#039;&amp;#039;) und [[Jodargyrit]] (&amp;#039;&amp;#039;Jodsilber&amp;#039;&amp;#039;), die Quecksilberminerale [[Cinnabarit]] (&amp;#039;&amp;#039;Zinnober&amp;#039;&amp;#039;) und [[Eglestonit]] sowie die Kupferminerale [[Bornit]] (&amp;#039;&amp;#039;Buntkupferkies&amp;#039;&amp;#039;), [[Chalkosin]] (&amp;#039;&amp;#039;Kupferglanz&amp;#039;&amp;#039;), [[Azurit]] (&amp;#039;&amp;#039;Bergblau&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kupferlasur&amp;#039;&amp;#039;) und [[Malachit]], ebenso [[Galenit]] (&amp;#039;&amp;#039;Bleiglanz&amp;#039;&amp;#039;), [[Hämatit]] (&amp;#039;&amp;#039;Eisenglanz&amp;#039;&amp;#039;) und [[Pyrit]] (&amp;#039;&amp;#039;Schwefelkies&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sechs Minerale gilt der Berg bzw. eine der ansässigen Gruben zudem als Typlokalität: [[Belendorffit]], [[Kalomel]], [[Schachnerit]] und [[Paraschachnerit]] (beide Grube Vertrauen zu Gott) sowie die nach ihrer Typlokalität benannten Minerale [[Moschelit]] (Grube Backofen), [[Moschellandsbergit]] (Grube Carolina).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Moschellandsberg und Umgebung wurden neben Erzen auch Kalkstein und Kohle abgebaut, letztere so gründlich, dass sie heute nicht mehr im Anstehenden, sondern nur noch durch die Existenz alter Halden im Gelände wahrnehmbar ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krupp&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiet ==&lt;br /&gt;
Auf dem Moschellandsberg liegt das [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitat]]-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Moschellandsberg bei Obermoschel&amp;#039;&amp;#039; (FFH-Nr.&amp;amp;nbsp;6221-302; 0,76&amp;amp;nbsp;km²),{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} ein ausgewiesenes Schutzgebiet für die dort lebenden [[Fledermäuse]]. So finden sich hier unter anderem die [[Bechsteinfledermaus]], die seltene [[Teichfledermaus]] sowie die streng geschützten Arten [[Große Hufeisennase]] und [[Großes Mausohr]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;natura2000&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gipfelbereich ==&lt;br /&gt;
Auf dem Gipfel des Moschellandsbergs steht die [[Burg Landsberg (Pfalz)|Burgruine Landsberg]], die auch &amp;#039;&amp;#039;Moschellandsburg&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Landsburg&amp;#039;&amp;#039; genannt wird. Von der 1130 erstmals urkundlich erwähnten Burg stehen heute nur noch Mauerreste der Burgmauern, verschiedener Gebäude sowie ein weithin sichtbarer Teil des früheren [[Bergfried]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit westlich der Burg steht ein [[Sendemast]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Wandern ==&lt;br /&gt;
Nördlich des Moschellandsbergs verläuft im Tal des Moschelbachs die [[Bundesstraße 420|B&amp;amp;nbsp;420]], auf seiner Westseite die von Obermoschel nach Süden führende [[Landesstraße]] L&amp;amp;nbsp;379.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Obermoschel aus ist der Berg über eine schmale befestigte Straße erreichbar, die an dem nordöstlich unterhalb des Gipfels gelegenen Burghotel vorbei zu einem Sportplatz östlich des Sattels und weiter bis kurz unter die Burg Landsberg führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Moschellandsberg ist durch verschiedene Wanderwege erschlossen. Über den Berg verläuft der [[Europäischer Fernwanderweg E8|Europäische Fernwanderweg E8]]. Der 112&amp;amp;nbsp;km lange [[Pfälzer Höhenweg]], ein 2010 eröffneter [[Prädikatswanderweg]], führt auf seiner vierten Etappe von [[Rockenhausen]] kommend über den Moschellandsberg nach Obermoschel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfalz.de&amp;quot; /&amp;gt; Der &amp;#039;&amp;#039;Geo-Kultur-Pfad Obermoschel&amp;#039;&amp;#039; verläuft als [[Rundweg]] um den Berg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geopfad&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Moschellandsberg}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | autor= | url= http://www.natura2000.rlp.de/steckbriefe/sdb/FFH_SDB_6212-302.pdf | titel= Amtsblatt der Europäischen Union – Datenblatt FFH 6212-302: „Moschellandsberg bei Obermoschel“ | werk= | hrsg= Landschaftsinformationssystem Rheinland-Pfalz | datum= 2019-05 | abruf= 2022-03-28 | format= PDF&amp;amp;nbsp;111&amp;amp;nbsp;kB}}&lt;br /&gt;
* {{Mineralienatlas | Kurz-URL= 3613 | Titel= Typlokalität Moschellandsberg, Obermoschel, Rheinland-Pfalz, Deutschland | Abruf= 2022-03-28}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url= https://www.mindat.org/loc-1834.html | titel= Fundortbeschreibung und Mineralliste zum Fundort Landsberg (Moschellandsberg) | werk= mindat.org | hrsg= Hudson Institute of Mineralogy | abruf= 2022-03-28 | sprache= en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geopfad&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle | url= https://www.wanderfit.de/wanderwege/geokulturpfad-obermoschel | titel= Geokulturpfad Obermoschel | werk= wanderfit.de | abruf= 2022-03-28}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;natura2000&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle | url= http://www.natura2000.rlp.de/steckbriefe/index.php?a=s&amp;amp;b=g&amp;amp;c=ffh&amp;amp;pk=FFH6212-302 | titel= Steckbrief zum FFH-Gebiet 6212-302 – Moschellandsberg bei Obermoschel | hrsg= Landschaftsinformationssystem Rheinland-Pfalz | datum= 2016-03-03 | abruf= 2022-03-28}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Naturraum&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url= https://lfu.rlp.de/fileadmin/lfu/Naturschutz/Dokumente/naturraum_tabelle.pdf#page=3 | titel= Naturräumliche Gliederung von Rheinland-Pfalz. Liste der Naturräume | hrsg= Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht | datum= 2010-01-26 | abruf= 2022-03-28 | format= PDF&amp;amp;nbsp;253&amp;amp;nbsp;kB | archiv-url= https://web.archive.org/web/20220419123535/https://lfu.rlp.de/fileadmin/lfu/Naturschutz/Dokumente/naturraum_tabelle.pdf#page=3 | archiv-datum= 2022-04-19 | offline= ja | archiv-bot= 2024-03-22 10:34:42 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfalz.de&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle | autor= Tobias Kauf | url= https://www.pfalz.de/de/route/pfaelzer-hoehenweg | titel= Pfälzer Höhenweg | werk= pfalz.de/de | datum= 2022-03-14 | abruf= 2022-03-28}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Walling&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor= Hans Walling | Titel= Der Erzbergbau in der Pfalz| Sammelwerk= | Hrsg= Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz | Datum= 2005 | Sprache= de | ISBN= 3-00-017820-1 | Seiten= 145–150}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Obermoschel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Donnersbergkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typlokalität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Nordpfälzer Bergland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ra&#039;ike</name></author>
	</entry>
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