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	<title>Mosche Smilansky - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T11:09:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ulf Heinsohn: Stil</title>
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		<updated>2025-10-27T20:47:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stil&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mosche Smilansky&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|משה סמילנסקי}}; Pseudonyme: &amp;#039;&amp;#039;Cheruti; Chawadscha Mussa&amp;#039;&amp;#039;; * {{JULGREGDATUM|24|2|1874|Link=1}} in [[Telepyne|Telepino]], [[Gouvernement Kiew]], [[Russisches Kaiserreich]]; † [[6. Oktober]] [[1953]] in [[Rechovot]]) war ein [[Zionismus|zionistisch]] eingestellter [[Ivrit|hebräischer]] Schriftsteller – nach [[Gershon Shaked|Shaked]] „der herausragendste Dichter seiner Generation“ und ein „eindeutiger Vertreter der naiven Genreliteratur“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Mosche Smilansky war ein Sohn eines jüdischen Pächters, seine jüngere Schwester [[Anna Smeliansky]] wurde Psychoanalytikerin. Nachdem er seinen ursprünglichen Plan einer Ausbildung an der landwirtschaftlichen Schule von [[Uman]] aufgegeben hatte, [[Alija|zog]] er 1891 allein nach [[Eretz Israel]], wo er einer der Gründer von [[Chadera]] war. 1893 ließ er sich in Rechovot nieder, wo er Orangenhaine und Weinberge besaß. Seine literarische Karriere begann 1898 mit der Veröffentlichung zahlreicher Artikel in jüdischen Zeitungen in [[Russisches Kaiserreich|Russland]], in Eretz Israel und in anderen Ländern. Daneben gehörte er zu den Gründern der [[Literaturzeitschrift]] &amp;#039;&amp;#039;Ha-Omer&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Smilansky sah sich selbst als Schüler von [[Achad Ha&amp;#039;am]] und war unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Cheruti&amp;#039;&amp;#039; (&amp;quot;Meine Freiheit&amp;quot;) einer der ersten Mitarbeiter der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Ha-Poʿel ha-Tzaʿir&amp;#039;&amp;#039; (&amp;quot;Der junge Arbeiter&amp;quot;). 1918 meldete er sich freiwillig zur [[Jüdische Legion|Jüdischen Legion]]. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde er zum Anhänger der politischen Ansichten von [[Chaim Weizmann]] und veröffentlichte entsprechende Beiträge in der Presse des Landes, vor allem in [[Haʾaretz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitglied der jüdischen Friedensbewegung [[Brit Schalom]] setzte er sich für die Verständigung zwischen Arabern und Juden ein und nahm 1936, zu Beginn des [[Arabischer Aufstand in Palästina 1936–1939|Arabischen Aufstands]], an inoffiziellen und nicht veröffentlichten Gesprächen mit führenden arabischen Persönlichkeiten teil. In den 1940er Jahren widersetzte er sich dem Kampf des [[Jischuv]] gegen die britische Herrschaft in [[Völkerbundsmandat für Palästina|Palästina]]. Im [[Palmach]] hatte er eine führende Funktion inne und war innerhalb dieser Organisation für die Region um Rechovot verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem großen Teil seines schriftstellerischen Werks beschreibt Smilansky die Geschichte der landwirtschaftlichen Ansiedlung von Juden in Eretz Israel. Vor dem Ersten Weltkrieg veröffentlichte er unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Chawadscha Mussa&amp;#039;&amp;#039; zum Teil romantisierende Erzählungen über das Leben unter Arabern. Gegen Ende seines Lebens schrieb er einige autobiographische Romane, beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;Bi-Sdot Ukraina&amp;#039;&amp;#039; (&amp;quot;In den ukrainischen Feldern&amp;quot;, 1944), &amp;#039;&amp;#039;Be-Tzel Ha-Pardesim&amp;#039;&amp;#039; (&amp;quot;Im Schatten der Obstgärten&amp;quot;, 1951) und &amp;#039;&amp;#039;Tekuma we-Shoa&amp;#039;&amp;#039; (&amp;quot;Aufstand und Shoa&amp;quot;, 1953).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Encyclopedia Judaica]]&amp;#039;&amp;#039; 1971, Bd. 15, S. 3–4.&lt;br /&gt;
* Gershon Shaked: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der modernen hebräischen Literatur&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.ithl.org.il/page_13843 Moshe Smilansky (1874-1953)], &amp;#039;&amp;#039;Institute for the Translation of Hebrew Literature&amp;#039;&amp;#039; (ITHL)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123119308|LCCN=n84022343|NDL=01052284|VIAF=69225324}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Smilansky, Mosche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brit-Schalom-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Hebräisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Repräsentantenversammlung (Palästina)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zionismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russischer Emigrant im Osmanischen Reich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russischer Emigrant in Palästina]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rechovot)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Smilansky, Mosche&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Cheruti; Chawadscha Mussa&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=hebräischer Schriftsteller und Zionist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Februar 1874&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Telepyne|Telepino]], [[Gouvernement Kiew]], [[Russisches Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Oktober 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rechovot]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ulf Heinsohn</name></author>
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