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	<title>Mosche Feiglin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Spyridon am 9. März 2026 um 21:46 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Moshe Feiglin (cropped).jpg|mini|Mosche Feiglin, 2014]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mosche Zalman Feiglin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|משה פייגלין}}&amp;amp;lrm;; * [[31. Juli]] [[1962]] in [[Haifa]]) ist ein [[israel]]ischer Politiker. Er war als Abgeordneter des [[Likud]] stellvertretender Sprecher der 19. [[Knesset]]. Feiglin war einer der zentralen Akteure der Proteste gegen die [[Oslo-Friedensprozess|Oslo-Friedensabkommen]]; 1993 gründete er zusammen mit [[Schmuel Sackett]] die Bewegung [[So Arzenu]] ({{heS|זו ארצנו}}&amp;amp;lrm;; „Dies [ist] unser Land“). Im März 2015 gründete er die Partei [[Zehut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Die Feiglins wanderten im Rahmen der [[Alija#Die erste Alija|1. Alija]] aus dem [[Russisches Kaiserreich|Russischen Kaiserreich]] nach [[Palästina (Region)|Palästina]] ein. Sie gründeten [[Zionismus|zionistische]] Siedlungen im Norden: Mishmar Hayarden, [[Chadera]], Kinneret. Feiglins Großvater Abraham war das erste jüdische Kind, das in [[Metullah]] geboren wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mosche Feiglin wuchs in den 1960er Jahren in [[Rehovot]] auf. Nach seinem vierjährigen Militärdienst, bei dem er bei den Pionieren diente und dort rasch zum Offizier befördert wurde, war er zunächst als Geschäftsmann aktiv und gründete eine Fenster-Reinigungsfirma für Hochhäuser sowie anschließend ein IT-Start-Up, dass sich mit Sicherheitsanlagen beschäftigte. Er zog in die Siedlung [[Karnei Shomron]] im [[Westjordanland]] mit seiner aus den USA stammenden Ehefrau Tzipi. Feiglin hat fünf Kinder und neun Enkelkinder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tzvi Moshe |url=https://zehut.org.il/party-chairman/?lang=en |titel=The Chairman of the Party |werk=Zehut |sprache=en-US |zugriff=2019-03-29 |kommentar=inaktiver Link}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Protest gegen den Oslo-Friedensprozess ===&lt;br /&gt;
Feiglin gehörte 1993 zu den Gründern der Protestbewegung So Arzenu, die sich gegen den [[Oslo-Friedensprozess]] und die Regierung von Ministerpräsident [[Jitzchak Rabin]] wandte. Die Bewegung setzte auf Blockaden von Straßenkreuzungen und andere Formen des [[Ziviler Ungehorsam|zivilen Ungehorsams]] als Protestform. Auf Grund von Aktivitäten im Rahmen dieser Bewegung wurde er 1997 zu sechs Monaten Haft wegen Aufwiegelung zum Aufruhr verurteilt, die Strafe wurde allerdings später in eine gemeinnützige Arbeit umgewandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Yumna Patel |url=https://mondoweiss.net/2019/03/marijuana-legalization-platform/ |titel=Pro-pot, anti-Arab: ultra-right Moshe Feiglin rises in Israeli polls on marijuana legalization platform |werk=Mondoweiss |datum=2019-03-22 |sprache=en-US |zugriff=2019-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Agence France-Presse]]: [https://freerepublic.com/focus/f-news/2147147/posts &amp;#039;&amp;#039;Anti-Arab hopeful irks Israel’s Netanyahu&amp;#039;&amp;#039;]. freerepublic.com, 11. Dezember 2008, abgerufen am 11. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feiglin im Likud ===&lt;br /&gt;
Feiglin führte die [[Manhigut Jehudit|Manhigut-Jehudit]]-Faktion innerhalb des Likud, die sich für „authentische jüdische Werte“ und eine engere Anlehnung an das [[Orthodoxes Judentum|orthodoxe Judentum]] einsetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2005 kandidierte Feiglin als einer von sieben Kandidaten für den Likud-Vorsitz und erreichte 12,5 % der Stimmen. Er errang damit nach [[Benjamin Netanyahu|Benjamin Netanjahu]] und [[Silvan Shalom]] den dritten Platz. Bei der gleichen Wahl kandidierte er für die Nominierung auf einen Listenplatz für die Knessetwahlen, traf aber auf entschiedene Ablehnung von Netanjahu, der die Nominierungsabstimmungen für die Knessetwahlliste verschieben ließ und Änderungen an der Parteisatzung durchsetzte, um zu verhindern, „dass jemand als Likud-Kandidat aufgestellt werden kann, der eine mehr als dreimonatige Gefängnisstrafe erhalten hat“, die aufgrund einer moralisch disqualifizierenden Straftat zustande kam, so die unklare Definition. Dies hätte Feiglin, auf den laut dem Autor [[Joseph Croitoru]], der dies ein offenes Geheimnis nennt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Joseph Croitoru]] |Titel=Das System Netanjahu |Verlag=Verlag Klaus Wagenbach |Ort=Berlin |Datum=2025 |ISBN=978-3-8031-3759-3 |Seiten=147}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Bestimmung eigens zugeschnitten war, von der Knesset-Kandidaten-Nominierung oder jeder anderen Kandidatur für Likud-Führungspositionen ausgeschlossen, weil er in den 1990er Jahren wegen zivilen Ungehorsams verurteilt wurde. Feiglin gab daraufhin am 1. Januar 2006 den Rückzug seiner Knesset-Kandidatur bekannt und vollzog diesen offiziell nach einer Erklärung des Likud-Wahlvorstands, wonach im Einklang mit früheren Entscheidungen des höchsten israelischen Gerichts Feiglins Verurteilung nicht für „unehrenhafte“ Gesetzesverletzungen erfolgte, wodurch ihm spätere Kandidaturen für Likud-Parteiämter oder -listenplätze weiter offenstünden.&amp;lt;ref&amp;gt;Yuval Azoulay: [https://www.haaretz.com/2006-01-02/ty-article/feiglin-leaves-likud-but-vows-to-return-as-leader/0000017f-e48f-dc7e-adff-f4af2abd0000 &amp;#039;&amp;#039;Feiglin Leaves Likud, but Vows to Return as Leader.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Haaretz&amp;#039;&amp;#039;. 2. Januar 2006, abgerufen am 11. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich kandidierte Feiglin erneut bei den parteiinternen Vorwahlen für den Parteivorsitz am 14. August 2007 und verdoppelte dabei nahezu sein vorheriges Ergebnis, indem er 23,4 Prozent gegenüber 72,8 Prozent für Benjamin Netanjahu erreichte. Netanjahu fürchtete ein starkes Ergebnis für Feiglin und versuchte, ihn vor den Vorwahlen aus der Partei auszuschließen. Netanjahu erklärte, dass er dies auch weiterhin versuchen werde.&amp;lt;ref&amp;gt;Gil Stern Hoffman: [https://www.jpost.com/israel/bibi-dares-barak-to-force-elections/article-72212 &amp;#039;&amp;#039;Bibi dares Barak to force elections.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Jerusalem Post&amp;#039;&amp;#039;. 16. August 2007, abgerufen am 11. Januar 2026 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der parteiinternen Wahl zur Nominierung der Likud-Kandidaten am 8. Dezember 2008 für die [[Parlamentswahl in Israel 2009|Knesset-Wahlen im Februar 2009]] erreichte Feiglin Listenplatz 20.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hagalil.com/01/de/Israel.php?itemid=3088 |titel=Die Kandidaten für Wahl stehen fest: Weiterer Rechtsruck im Likud |werk=[[haGalil]] |archiv-url=http://web.archive.org/web/20151130182146/http://www.hagalil.com/01/de/Israel.php?itemid=3088 |archiv-datum=2015-11-30 |abruf=2026-01-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde allerdings später auf den 36. Listenplatz degradiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3637281,00.html |titel=Feiglin won&amp;#039;t appeal bump to 36th spot |werk=[[Ynet]] |datum=2008-11-12 |sprache=en |zugriff=2019-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da der Likud nur 27 Knesset-Sitze erhielt, gelang es Feiglin nicht, ins Parlament einzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feiglin kandidierte im Januar 2012 erneut gegen Benjamin Netanjahu für den Vorsitz des Likuds; er erhielt wieder 23 % der Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.haaretz.com/2012-02-03/ty-article/netanyahu-won-the-likud-battle-but-he-may-lose-the-war/0000017f-e310-d38f-a57f-e7526d710000 |titel=Netanyahu Won the Likud Battle, but He May Lose the War |werk=[[Haʾaretz|Haaretz]] |datum=2012-02-03 |abruf=2026-01-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Parlamentswahl in Israel 2013|Knesset-Wahl 2013]] gelang Feiglin auf Listenplatz 13 der Einzug in die Knesset. Er wurde zum stellvertretenden Sprecher der 19. Knesset gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er im Vorfeld der [[Parlamentswahl in Israel 2015|Knesset-Wahl 2015]] erneut nur auf dem 36. Listenplatz platziert wurde, verließ er im Januar 2015 den Likud und kündigte die Gründung einer eigenen Partei an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Jewish Telegraphic Agency]] |url=http://www.timesofisrael.com/moshe-feiglin-quits-likud-party/ |titel=Moshe Feiglin quits Likud, may form new party |werk=[[The Times of Israel]] |datum=2015-01-06 |sprache=en-US |zugriff=2019-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zehut ===&lt;br /&gt;
Feiglin gründete im März 2015 die libertär-nationalistische Partei [[Zehut]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gil Stern Hoffman |url=https://www.jpost.com/Israel-News/Politics-And-Diplomacy/Feiglin-to-register-new-political-party-395625 |titel=Feiglin to register new political party |werk=[[Jerusalem Post]] |datum=2015-03-30 |zugriff=2019-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem diese bei der [[Parlamentswahl in Israel April 2019]] knapp an der 3,25-%-Hürde der [[Knesset]] gescheitert war, gab es lange Zeit Spekulationen, ob Zehut bei den darauffolgenden [[Parlamentswahl in Israel September 2019|Parlamentswahlen in Israel im September 2019]] erneut antreten würde, da eine unnötige Stimmenaufteilung im rechten Lager befürchtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.timesofisrael.com/liveblog_entry/shaked-says-she-will-try-to-include-otzma-yehudit-zehut-in-right-wing-union/ |titel=Shaked says she will try to include Otzma Yehudit, Zehut in right-wing union |werk=The Times of Israel |datum=2019-07-29 |sprache=en-US |abruf=2019-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jpost.com/Breaking-News/Moshe-Feiglin-Itamar-Ben-Gvir-might-merge-to-better-parties-chances-596637 |titel=Moshe Feiglin, Itamar Ben-Gvir might merge to better parties&amp;#039; chances |werk=Jerusalem Post |datum=2019-07-24 |abruf=2019-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.timesofisrael.com/liveblog_entry/netanyahu-trying-to-convince-otzma-yehudit-and-zehut-to-merge-report/ |titel=Netanyahu trying to convince Otzma Yehudit and Zehut to merge — report |werk=The Times of Israel |datum=2019-07-29 |sprache=en-US |abruf=2019-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Letztendlich konnte Feiglin mit Ministerpräsident [[Benjamin Netanjahu]] eine Übereinkunft abschließen. Zehut zog die eigene Wahlteilnahme zurück, während Feiglin ein Ministeramt in einer potenziellen erneuten Regierung Netanjahus zugesagt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gil Hoffman |url=https://www.jpost.com/Breaking-News/Netanyahu-promises-Zehuts-Feiglin-ministerial-position-in-government-600099 |titel=Netanyahu promises Feiglin ministry so that Zehut Party ends race |werk=Jerusalem Post |datum=2019-08-29 |abruf=2019-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Feiglin kehrte zwischenzeitlich zum Likud zurück, verselbständigte sich aber bald wieder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jpost.com/breaking-news/former-zehut-party-head-moshe-feiglin-announces-return-to-likud-673272 |titel=Former Zehut Party head Moshe Feiglin announces return to Likud {{!}} The Jerusalem Post |datum=2021-07-08 |sprache=en |abruf=2026-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Canaan Lidor |Titel=Feiglin urges resettling Gaza, says his far-right party will aim to replace Netanyahu |Sammelwerk=The Times of Israel |Datum=2024-01-17 |ISSN=0040-7909 |Online=https://www.timesofisrael.com/liveblog_entry/feiglin-urges-resettling-gaza-says-his-far-right-party-will-aim-to-replace-netanyahu/ |Abruf=2026-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Ansichten ==&lt;br /&gt;
Feiglin ist davon überzeugt, dass das Land Israel ausschließlich dem jüdischen Volk gehöre, da es den Juden von Gott gegeben sei,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Aliza |url=https://zehut.org.il/israels-security-and-diplomatic-plan/?lang=en |titel=Israel&amp;#039;s Security and Diplomatic Plan |werk=Zehut |datum=2018-06-17 |sprache=en-US |abruf=2019-08-17 |kommentar=inaktiver Link}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und erkennt die Existenz eines [[Palästinenser|palästinensischen]] Volkes nicht an. Außerdem sagte er in diesem Zusammenhang, dass die Araber nicht in der Wüste leben würden, sondern diese geschaffen haben. Den Arabern warf er weiterhin vor, sich wie [[Amalek]] zu verhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Elliott S. Horowitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Reckless Rites: Purim and the Legacy of Jewish Violence.&amp;#039;&amp;#039; Princeton University Press, Princeton 2006, ISBN 0-691-12491-4, S.&amp;amp;nbsp;1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feiglin macht offen rassistisch Politik, 2004 sagte er in einem Interview: „Man kann einem Affen nicht das Sprechen beibringen und einem Araber nicht die Demokratie lehren. Wir haben es mit einer Kultur der Diebe und Räuber zu tun. Mohammed, ihr Prophet, war ein Räuber, ein Mörder und ein Lügner. Der Araber zerstört alles, was er berührt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[David Remnick]]: [https://www.newyorker.com/reporting/2013/01/21/130121fa_fact_remnick?currentPage=all &amp;#039;&amp;#039;The Party Faithful.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[The New Yorker]]&amp;#039;&amp;#039;, 21. Januar 2013, abgerufen am 11. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Benjamin Kerstein: [https://www.algemeiner.com/2019/03/21/moshe-feiglin-the-most-dangerous-man-in-israel/ &amp;#039;&amp;#039;Moshe Feiglin, the Most Dangerous Man in Israel&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Algemeiner Journal]]&amp;#039;&amp;#039;, 21. März 2019, abgerufen am 11. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Araber sollten in Israel niemals Träger von Bürgerrechten, sondern höchstens von Menschenrechten sein. Weiterhin schlug Feiglin vor, Israel sollte die UNO verlassen und den Palästinensern den Zugang zu eigenen Wasserquellen vollständig abschneiden.&amp;lt;ref&amp;gt;Yair Ettinger: [https://www.haaretz.com/2008-12-10/ty-article/feiglins-missing-manifesto-israel-should-quit-un-cut-off-water-to-palestinians/0000017f-dc52-db5a-a57f-dc7a7c5e0000 &amp;#039;&amp;#039;Feiglin&amp;#039;s Missing Manifesto: Israel Should Quit UN, Cut Off Water to Palestinians&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Haʾaretz|Haaretz]]&amp;#039;&amp;#039;, 10. Dezember 2008, abgerufen am 11. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesen und ähnlichen Äußerungen teilte die Innenministerin [[Vereinigtes Königreich|Großbritanniens]], [[Jacqui Smith (Politikerin)|Jacqui Smith]], Feiglin im März 2008 mit, dass ihm die Einreise verboten wurde, da er „zu schwerwiegenden Straftaten aufgerufen und Hass geschürt“ habe. Seine Anwesenheit wäre „dem öffentlichen Wohl nicht dienlich“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nadav Shragai |url=https://www.haaretz.com/2008-03-11/ty-article/britain-bans-likuds-moshe-feiglin-from-entering-country/0000017f-f74c-d318-afff-f76f77c30000 |titel=Britain Bans Likud&amp;#039;s Moshe Feiglin From Entering Country |werk=Haaretz |datum=2008-03-11 |abruf=2026-01-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://website.thejc.com/home.aspx?AId=58606&amp;amp;ATypeId=1&amp;amp;search=true2&amp;amp;srchstr=feiglin&amp;amp;srchtxt=0&amp;amp;srchhead=1&amp;amp;srchauthor=0&amp;amp;srchsandp=0&amp;amp;scsrch=0 |text=&amp;#039;&amp;#039;Dear Mr Feiglin: Home Secretary Jacqui Smith’s letter&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160304074848}}, 6. März 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feiglin war der am 12. Februar 2014 auf Deutsch gehaltenen Rede des EU-Parlamentspräsident [[Martin Schulz]] in der israelischen [[Knesset]] ferngeblieben. Er schrieb dazu auf [[Facebook]]: „Ich werde während der Rede abwesend sein, weil es unpassend ist, dass im Parlament des jüdischen Staates eine Rede in der Sprache gehalten wird, in der unsere Eltern in die Eisenbahnwaggons und in die Krematorien gestoßen wurden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2014 präsentierte Feiglin bei einem Vortrag in [[Toronto]] einen „Fünf-Punkte-Plan zur Erlangung der jüdischen Souveränität“: 1. Besetzung von [[Judäa]] und [[Samarien|Samaria]], 2. nur Araber, welche die volle Souveränität Israels anerkennen, dürfen bleiben mit vollen Rechten, außer nationalen und politischen Rechten, 3. Araber sollen auch durch Geldleistungen ermutigt werden auszuwandern, 4. starke Bautätigkeit in Judäa und Samaria, um 5. in einer Kampagne weltweit Juden zum Einwandern nach Israel einzuladen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dalit Halevy, Ari Yashar |url=https://www.israelnationalnews.com/news/180590 |titel=Feiglin Outlines 5-Step &amp;#039;Jewish Sovereignty&amp;#039; Plan |hrsg=[[Arutz Sheva|Israel National News]] |datum=2014-05-13 |sprache=en |abruf=2024-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Juli 2014 schrieb Feiglin auf Facebook: „Ein Haar auf dem Kopf eines israelischen Soldaten ist kostbarer als die ganze Bevölkerung von Gaza, die Hamas gewählt hat […].“&amp;lt;ref&amp;gt;Akbar Shahid Ahmed: [https://www.huffingtonpost.com/2014/07/25/israel-far-right-gaza-moshe-feiglin_n_5621667.html &amp;#039;&amp;#039;‘Our Soldiers Are The Only Innocents In Gaza’: Here’s What Israel’s Far-Right Is Saying.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Huffington Post]]&amp;#039;&amp;#039; vom 25. Juli 2014;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Ludwig Watzal]]: [https://between-the-lines-ludwig-watzal.blogspot.de/2014/08/israels-massaker-im-gaza-streifen-und.html &amp;#039;&amp;#039;Israels Massaker im Gaza-Streifen und eine „Antisemitismus“-Debatte.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Between the Lines&amp;#039;&amp;#039; (Blog), 3. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. August 2014 forderte Feiglin in einem Brief an den israelischen Premierminister [[Benjamin Netanjahu]] im Kontext des [[Gaza-Konflikt 2014|Gaza-Krieges (2014)]] die weitgehende [[Vertreibung]] der arabischen Bevölkerung aus dem [[Gazastreifen]], die völlige militärische Zerstörung des gesamten Gebietes von Gaza sowie der [[Hamas]] und die Umwandlung von Gaza in israelisches Staatsgebiet ([[Annexion]]): „Der unmittelbare Feind ist Hamas. (Nicht die Tunnels, nicht die Raketen, sondern Hamas.)“ Sein Plan sieht „die Eroberung des ganzen Gazastreifens sowie die Vernichtung aller Kämpfer und deren Unterstützer“ vor. Darüber hinaus legt er dar, wie „Gaza in [[Jaffa]] zu verwandeln“ sei, „eine blühende israelische Stadt mit einer so geringen Zahl feindlicher Zivilisten wie möglich“. Dazu müsse die israelische Armee an der Grenze zum [[Sinai-Halbinsel|Sinai]] geeignete Orte für „Zeltlager“ für die Palästinenser finden, „bis entsprechende Bestimmungsorte für die Emigration gefunden“ seien. Palästinenser, die sich dennoch zu einem Verbleib in Gaza entschieden, müssten ihre Loyalität zu Israel erklären und erhielten „eine blaue ID-Karte ähnlich der der Araber [[Ostjerusalem|Ostjerusalems“]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.jewishisrael.org/deal-gaza-letter-pm-netanyahu-moshe-feiglin/ |wayback=20140806180548 |text=Englische Übersetzung des Originaltextes von Moshe Feiglin   }} Abgerufen am 6. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Lizzie Dearden: [https://www.independent.co.uk/news/world/middle-east/israelgaza-conflict-rightwing-israeli-politician-calls-for-gazans-to-be-concentrated-in-camps--and-then-all-resistance-exterminated-9649103.html &amp;#039;&amp;#039;Right-wing Israeli politician calls for Gazans to be ’concentrated in camps’ – and then all resistance ‘exterminated’&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Independent]]&amp;#039;&amp;#039;, 5. August 2014;&amp;lt;br /&amp;gt;Jill Reilly: [https://www.dailymail.co.uk/news/article-2715466/Israeli-official-calls-concentration-camps-Gaza-conquest-entire-Gaza-Strip-annihilation-fighting-forces-supporters.html &amp;#039;&amp;#039;Israeli official calls for concentration camps in Gaza and &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;#039;the conquest of the entire Gaza Strip, and annihilation of all fighting forces and their supporters&amp;#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Daily Mail]]&amp;#039;&amp;#039;, 4. August 2014;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Katie Halper]]: [https://www.rawstory.com/2014/07/a-refreshingly-open-call-for-ethnic-cleansing-of-palestinians-from-an-israeli-deputy-speaker/ &amp;#039;&amp;#039;A refreshingly open call for ethnic cleansing of Palestinians from an Israeli deputy speaker&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Raw Story&amp;#039;&amp;#039;, 24. Juli 2014;&amp;lt;br /&amp;gt;Duncan Roden, Stuart Munckton: [https://www.greenleft.org.au/node/57000 &amp;#039;&amp;#039;Israeli calls for genocide rooted in its history&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Green Left Weekly&amp;#039;&amp;#039;, 3. August 2014;&amp;lt;br /&amp;gt;Chris Doyle: [https://english.alarabiya.net/en/views/2014/08/06/Israel-and-the-language-of-genocide.html &amp;#039;&amp;#039;Israel and the language of genocide&amp;#039;&amp;#039;]. [[Al-Arabiya]], 6. August 2014;&amp;lt;br /&amp;gt;Roland Nikles: [https://mondoweiss.net/2014/08/feiglins-liberating-palestinians.html &amp;#039;&amp;#039;Moshe Feiglin’s vision of liberating Gaza by driving Palestinians into the Sinai&amp;#039;&amp;#039;], &amp;#039;&amp;#039;Mondoweiss&amp;#039;&amp;#039;, 6. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem Interview mit CNN verteidigte Feiglin seine Vorschläge: „Das ist ein Krieg zwischen Gut und Böse, zwischen Licht und Finsternis.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jpost.com/International/WATCH-CNNs-Blitzer-grills-Likud-MK-Feiglin-over-calls-for-Gaza-concentration-camp-370223 &amp;#039;&amp;#039;CNN’s Blitzer grills MK Feiglin over whether he called for ‘Gaza concentration camp’.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Jerusalem Post]]&amp;#039;&amp;#039;, 6. August 2014, abgerufen am 11. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feiglin nimmt für sich in Anspruch, für „Loyalität zum Gott Israels“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tzvi Moshe |url=https://zehut.org.il/about-us/?lang=en |titel=About Us |werk=Zehut |sprache=en-US |abruf=2019-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie für eine „authentische jüdische Führung“ zu stehen und für „authentische jüdische Werte“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zehutinternational.com/meet-our-team |titel=Meet Our Team - Jewish Liberty - Zehut International |abruf=2019-08-17 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. eine „authentische und freie jüdische Identität“ einzutreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Aliza |url=https://zehut.org.il/judaism-culture-and-state/?lang=en |titel=Judaism, Culture and State |werk=Zehut |datum=2018-06-17 |sprache=en-US |abruf=2019-08-17 |kommentar=inaktiver Link}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem engagiert er sich für „Familienwerte“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Aliza |url=https://zehut.org.il/zehuts-objectives/?lang=en |titel=Zehut’s Objectives |werk=Zehut |datum=2018-06-17 |sprache=en-US |abruf=2019-08-17 |kommentar=inaktiver Link}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er setzt sich seit Langem dafür ein, Juden freien Zugang zum [[Tempelberg]] zu gewähren und die israelische Kontrolle über den Hügel auszuweiten. Er stellt die Legitimität der [[Waqf-Behörde Jerusalem|Waqf]], der islamische Behörde, die die heiligen Stätten auf dem Tempelberg verwaltet, in Frage.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jeremy Sharon |url=https://www.jpost.com/Jewish-World/Jewish-Features/Feiglin-to-question-legal-authority-legitimacy-of-Temple-Mount-Waqf-326184 |titel=Feiglin to question legal authority, legitimacy of Temple Mount Waqf |werk=Jerusalem Post |datum=2013-09-15 |abruf=2019-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus setzte sich Feiglin für die sofortige Errichtung des „Dritten [[Jerusalemer Tempel]]s“ auf dem Tempelberg als Ersatz für die [[Al-Aqsa-Moschee]] und den [[Felsendom]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.timesofisrael.com/zehuts-feiglin-says-he-wants-to-build-third-temple-right-away/ |titel=Zehut’s Feiglin says he wants to build Third Temple right away|werk=[[The Times of Israel]] |abruf=2019-04-13 |sprache=en-US}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Krieg in Israel und Gaza seit 2023|Kriegsbeginn in Gaza]] im Oktober 2023 forderte Feiglin mehrfach die vollständige Zerstörung Gazas, eine Zerstörung wie in [[Luftangriffe auf Dresden|Dresden]] und [[Atombombenabwurf auf Hiroshima|Hiroshima]].&amp;lt;ref&amp;gt;Yoni Kempinski: [https://www.israelnationalnews.com/news/382475 &amp;#039;&amp;#039;Fmr. MK Moshe Feiglin: &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;#039;There was no humanitarian path for the babies of Hiroshima&amp;#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;]. Israel National News, 24. Dezember 2023, abgerufen am 11. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.newarab.com/news/israel-diplomat-calls-destruction-gaza-tv-rant &amp;#039;&amp;#039;Israeli diplomat, politician call for &amp;#039;complete destruction of Gaza&amp;#039; in live television rants. – Two Israeli public figures, Dror Eydar and Moshe Feiglin, have called for the complete destruction of Gaza as it continues to be bombarded by Israel, on live television&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[The New Arab]]&amp;#039;&amp;#039;, 27. Oktober 2023, abgerufen am 11. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;John Lyons: [https://www.abc.net.au/news/2024-01-01/what-will-israel-and-gaza-look-like-when-the-war-is-over/103272414 &amp;#039;&amp;#039;What will Israel and Gaza look like when the war is over?&amp;#039;&amp;#039;]. [[Australian Broadcasting Corporation|ABC Australia]], 31. Dezember 2023, abgerufen am 11. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer der ersten rechtsgerichteten politischen Kundgebungen nach dem Kriegsbeginn erklärte er: „Für uns ist der Krieg in Gaza nicht nur ein Verteidigungskrieg. Es ist ein Befreiungskrieg, die Befreiung des Landes von seinen Besatzern“ und plädierte dafür, die palästinensische Bevölkerung des Gazastreifens durch Juden zu ersetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Canaan Lidor: [https://www.timesofisrael.com/liveblog_entry/feiglin-urges-resettling-gaza-says-his-far-right-party-will-aim-to-replace-netanyahu/ &amp;#039;&amp;#039;Feiglin urges resettling Gaza, says his far-right party will aim to replace Netanyahu&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Times of Israel]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. Januar 2024, abgerufen am 11. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Juni 2024 zitierte Feiglin [[Adolf Hitler]] während einer Podiumsdiskussion des israelischen Nachrichtensenders &amp;#039;&amp;#039;N12 News&amp;#039;&amp;#039; in [[Affirmation|affirmativer]] Weise, als er für die [[ethnische Säuberung]] der Palästinenser aus Gaza plädierte. Feiglin sagte: „So wie Hitler sagte: ‚Ich kann nicht leben, wenn ein Jude übrig bleibt‘, so können wir hier nicht leben, wenn ein ‚Islamo-Nazi‘ in Gaza bleibt“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.democracynow.org/2024/6/18/raz_segal_university_of_minnesota |titel=Holocaust Scholar Raz Segal Loses Univ. of Minnesota Job Offer for Saying Israel Is Committing Genocide |werk=[[Democracy Now!]] |datum=2024-06-18 |abruf=2024-06-19 |sprache=en-US}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.haaretz.com/israel-news/2024-06-16/ty-article/former-israeli-mk-quotes-hitler-while-discussing-gaza-war/00000190-224f-d231-a1b2-e65f76fe0000 |titel=Former Israeli MK Quotes Hitler While Discussing Gaza War |werk=[[Haaretz]] |datum=2024-06-16 |sprache=en |abruf=2024-06-19 |zitat=As Hitler said,&amp;#039; Moshe Feiglin said to Channel 12 news, &amp;#039;I can&amp;#039;t live if one Jew is left,&amp;#039; we can&amp;#039;t live here if one &amp;#039;Islamo-Nazi&amp;#039; remains in Gaza.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Mai 2025, nach dem Beginn der Operation „Gideon&amp;#039;s Chariot“ (dt. &amp;#039;&amp;#039;Gideons Streitwagen&amp;#039;&amp;#039;), sagte Feiglin in einem Interview mit dem israelischen Fernsehsender Kanal 14: „Der Feind ist nicht die Hamas, auch nicht der militärische Flügel der Hamas. Jedes Kind, jedes Baby in Gaza ist ein Feind.“ Er forderte die vollständige Besetzung und Kolonisierung des Gazastreifens und erklärte: „Wir müssen den Gazastreifen erobern und besiedeln, und kein einziges Kind aus dem Gazastreifen sollte dort bleiben. Es gibt keinen anderen Weg zum Sieg.“ Feiglin tätigte diese Aussage, nachdem [[Yair Golan]], ehemaliger Stabschef der [[Israelische Verteidigungsstreitkräfte|israelischen Streitkräfte]] und Vorsitzender der neu gegründeten politischen Partei „[[Demokratische Partei (Israel)|Die Demokraten]]“, Israels Regierung vorgeworfen hatte, „Babys als Hobby zu töten“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ndtv.com/world-news/moshe-feiglin-every-baby-in-gaza-is-an-enemy-ex-israeli-lawmakers-shocking-remarks-8477020 |titel=&amp;quot;Every Baby In Gaza Is An Enemy&amp;quot;: Ex-Israeli Lawmaker&amp;#039;s Shocking Remarks |werk=ndtv.com |datum=2025-05-22 |sprache=en |abruf=2025-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Zehava Galon |url=https://archive.today/2025.05.23-201959/https://www.haaretz.com/opinion/2025-05-23/ty-article-opinion/.premium/israels-opposition-leaders-must-call-out-real-outrages-while-they-still-have-a-chance/00000196-fe23-da05-ad96-ffa3c7460000 |titel=Israel&amp;#039;s Opposition Leaders Must Call Out the Real Outrages – While They Still Have a Chance |werk=[[Haaretz]] |datum=2025-05-23 |sprache=en |abruf=2025-05-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Moshe Feiglin|Mosche Feiglin}}&lt;br /&gt;
* [https://feiglin.co.il/ Website von Mosche Feiglin]&lt;br /&gt;
* [https://main.knesset.gov.il/en/MK/APPS/mk/mk-personal-details/885 Moshe Zalman Feiglin] auf der Webseite der [[Knesset]]&lt;br /&gt;
* [http://www.jewishisrael.org/ Manhigut Yehudit] auf jewishisrael.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118032238X|LCCN=n/00/49911|VIAF=67697635}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Feiglin, Moshe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Knesset-Abgeordneter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Likud-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Feiglin, Mosche&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Feiglin, Moshe Zalman (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=israelischer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Juli 1962&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Haifa]], Israel&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spyridon</name></author>
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