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	<title>Mosbrucher Weiher - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T19:42:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mosbrucher_Weiher&amp;diff=1377333&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Meloe: /* Naturschutzgebiet */gekürzt. wollen wir doch hoffen</title>
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		<updated>2025-09-02T10:39:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Naturschutzgebiet: &lt;/span&gt;gekürzt. wollen wir doch hoffen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mosbrucher Weiher.jpg|miniatur|Mosbrucher Weiher]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mosbrucher Weiher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mosbrucher Maar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein [[Verlandung|verlandetes]] [[Maar]] östlich der Ortsgrenze von [[Mosbruch]] in der [[Vulkaneifel]]. Es liegt direkt am Fuße des 675 Meter hohen [[Hochkelberg]]s, eines ehemaligen [[Vulkan]]s. Der Grund des Maares hat die Form eines länglichen Ovals und ist etwa 700 × 500 Meter groß, die obere Umrandung hat einen Durchmesser von etwa 1.300 × 1.050 m. Damit ist das Mosbrucher Maar das drittgrößte der Westeifelmaare. Auf dem Gebiet des Mosbrucher Weihers entspringt der [[Üßbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Nach [[Pollenanalyse|pollenanalytischen]] Untersuchungen entstand der Krater vor etwa 11.000 Jahren durch einen Vulkanausbruch. In der Umgebung des Maars ist im Vergleich zu anderen Eifelmaaren sehr wenig vulkanischer [[Tuff]]e vorhanden, nur an zwei Stellen sind größere Tuffvorkommen [[Aufschluss (Geologie)|aufgeschlossen]], der Rest der Umrandung ist nur von einem dünnen Tuffschleier bedeckt. Entweder sind geförderte Tuffe heute zum größten Teil bereits abgetragen, oder der Ausbruch hat nur sehr wenig Tuff gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der [[Vulkanismus|vulkanischen Aktivität]] sammelte sich Wasser in dem Maarbecken, und es entstand ein sehr flacher Maarsee. Wegen des niedrigen Wasserstandes [[Verlandung|verlandete]] das Maar sehr schnell, es bildete sich nach einigen Tausend Jahren ein [[Moor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon zu [[Römer]]zeiten – Reste römischer Anlagen sind am Hochkelberg noch vorhanden – staute man jedoch wieder Wasser auf, um den noch vorhandenen Weiher als Fischereigewässer zu erhalten. 1838 wurde das Wasser aus dem Weiher abgelassen, um die westlichen, außerhalb liegenden Bereiche als [[Ackerland]] zu nutzen. Heute findet sich dort Wiesen- und [[Weideland]], dem östlichen Teil blieb der Moorcharakter erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert wurde die 6 Meter dicke Torfschicht des Weihers genutzt, um [[Torf]] zum Heizen zu stechen. Der Torfabbau wurde in den 1950er Jahren eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutzgebiet ==&lt;br /&gt;
Durch das Moor hat sich ein ausgezeichneter Lebensraum für seltene Pflanzen und Tiere entwickelt. 1980 wurde der Mosbrucher Weiher zum [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] erklärt. Es war das 100. Naturschutzgebiet in [[Rheinland-Pfalz]]. Eingebettet ist die langfristig angelegte Renaturierungsmaßnahme in das Gesamtprojekt „Wiederherstellung und Erhalt von Hang-, Hoch- und Zwischenmooren sowie angrenzenden Lebensräumen im Hunsrück und der Eifel“, mit der „Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz“ als Projektträger.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.umweltstiftung.rlp.de/fileadmin/content/img/Projekte/Moore/20101104_Info_LIFE_Moore.pdf |wayback=20160306171931 |text=&amp;#039;&amp;#039;EU LIFE+ Natur Projekt „Wiederherstellung und Erhalt von Hang-, Hoch und Zwischenmooren sowie angrenzenden Lebensräumen im Hunsrück und der Eifel.“&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-05-02 10:21:53 InternetArchiveBot }} (PDF; 127&amp;amp;nbsp;kB) Projektbeschreibung&amp;lt;/ref&amp;gt; Besucher des Maares werden durch Stege durch das Gebiet geleitet, ohne dass dem Maar Schaden zugefügt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor= [[Wilhelm Meyer (Geologe)|Wilhelm Meyer]]&lt;br /&gt;
 | Titel= Geologie der Eifel&lt;br /&gt;
 | Auflage= 1.&lt;br /&gt;
 | Verlag= Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung&lt;br /&gt;
 | Ort= Stuttgart&lt;br /&gt;
 | Jahr= 1986&lt;br /&gt;
 | Seiten=363&lt;br /&gt;
 | ISBN= 3-510-65127-8&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.jahrbuch-daun.de/VT/hjb1982/hjb1982.35.htm Artikel im Heimatjahrbuch von Daun]&lt;br /&gt;
* [https://www.geopark-vulkaneifel.de/eifel/landschaft/maare-und-kraterseen/mosbrucher-weiher.html Mosbrucher Weiher. Ein Maar mit einem uralten Moor]. www.geopark-vulkaneifel.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Landkreis Vulkaneifel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=50.260931|EW=6.952013|type=landmark|region=DE-RP}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maar in der Eifel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Landkreis Vulkaneifel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mosbruch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sassen (Eifel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1980]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Meloe</name></author>
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