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	<title>Morula - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2024-01-16T10:56:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt das Embryonalstadium, zu den Mikrokolonien von Bakterien siehe [[Zellkolonie]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Embryo, 8 cells.jpg|mini|Embryo im Acht-Zell-Stadium]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blastulation.png|mini|1 Morula, 2 Blastula]]&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Morula&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{laS|morum|de=[[Maulbeeren|Maulbeere]]}}), auch als „Maulbeerkeim“ bezeichnet, ist in der [[Biologie]] ein Stadium der frühen [[Embryo]]nalentwicklung mehrzelliger Lebewesen, wie zum Beispiel des [[Mensch]]en. Sie entwickelt sich weiter zur [[Blastocyste|Blastozyste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich bei der Morula um einen kugeligen Organismus aus 16 bis 32 Zellen ([[Blastomer]]en), der nach den ersten Teilungen aus der [[Zygote]] hervorgeht. Die Zellteilungen sind von außen als Furchen sichtbar, weshalb man dies als [[Furchung]] bezeichnet. Beim Menschen spricht man ab dem 16-Zell-Stadium und ungefähr drei bis vier Tagen nach der [[Befruchtung]] von einer Morula. Zu diesem Zeitpunkt befindet sich die Morula in der Regel im [[Eileiter]]. Das Volumen der Morula ist gegenüber der Zygote unverändert, da beide von der steifen [[Zona pellucida]], einer Schicht aus [[Glykoproteine]]n, umgeben werden, und sich zwar die Zellzahl vergrößert, die Tochterzellen aber kleiner als ihre Ausgangszellen sind. Der Durchmesser beträgt 150 [[Meter#Mikrometer|µm]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Drews: &amp;#039;&amp;#039;Taschenatlas der Embryologie&amp;#039;&amp;#039;. Georg Thieme, 2006, ISBN 3-13-109902-X, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zona pellucida bleibt zur Stabilisierung der Form des frühen Keimlings, zur Verhinderung der [[Nidation|Einnistung]] in den Eileiter und zum Schutz vor immunologischen Reaktionen der Mutter bis zum 6. Tag (Blastozystenstadium) erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Stadium der Morula [[Differenzierung (Biologie)|differenzieren]] sich die Zellen in eine innere und eine äußere Zellmasse, die sich allerdings äußerlich noch nicht unterscheiden. Dabei bilden die äußeren Zellen untereinander undurchlässige Zellverbindungen ({{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;[[tight junction]]s&amp;#039;&amp;#039;}}) aus, was als &amp;#039;&amp;#039;Kompaktion&amp;#039;&amp;#039; (engl. &amp;#039;&amp;#039;compaction&amp;#039;&amp;#039;, ‚Verdichtung‘) bezeichnet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas W. Sadler, Jan Langman: &amp;#039;&amp;#039;Medizinische Embryologie die normale menschliche Entwicklung und ihre Fehlbildungen&amp;#039;&amp;#039; Georg Thieme, Stuttgart 2003, ISBN 3-13-446610-4, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; So trennen sie die innere Zellmasse vom äußeren Flüssigkeitsmilieu. Mit diesem Schritt verlieren die Zellen die [[Totipotenz]] und werden [[Pluripotenz|pluripotent]]. Dies bildet die Grundlage für die Bildung der [[Blastozyste]] und die Differenzierung in den [[Trophoblast]] außen, aus dem [[Plazenta]] und [[Chorion]] hervorgehen, sowie in den [[Embryoblast]] innen, aus dem sich der eigentliche [[Embryo]] und [[Amnion]] entwickeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Keith L. Moore, Trivedi V. N. Persaud, Christoph Viebahn: &amp;#039;&amp;#039;Embryologie Entwicklungsstadien, Frühentwicklung, Organogenese, Klinik&amp;#039;&amp;#039;. Elsevier, Urban &amp;amp; Fischer 2007, ISBN 978-3-437-41112-0, S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Amnion, [[Allantois]], Chorion und der [[Dottersack]] bilden gemeinsam die [[Eihäute]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=David E. Sadava |Titel=Purves Biologie |Auflage=10. Auflage |Ort=Berlin, Heidelberg |Datum=2019 |ISBN=978-3-662-58172-8 |DOI=10.1007/978-3-662-58172-8 |Seiten=2018 |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Embryologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reproduktionsmedizin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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