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	<title>Morten Grunwald - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Morten_Grunwald&amp;diff=78021&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: kat</title>
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		<updated>2025-12-04T21:40:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Morten-Grunwald2012.JPG|mini|hochkant|Morten Grunwald im März 2012 auf der [[Leipziger Buchmesse]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Morten Grunwald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Dezember]] [[1934]] in [[Odense]]; † [[14. November]] [[2018]] in [[Hellerup]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://politiken.dk/kultur/art6843300/Skuespilleren-Morten-Grunwald-er-d%C3%B8d |titel=Skuespilleren Morten Grunwald er død |sprache=dänisch|zugriff=2018-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[Dänemark|dänischer]] [[Schauspieler]] und [[Regisseur]]. Er wurde vor allem als &amp;#039;&amp;#039;Benny&amp;#039;&amp;#039; in den 14 Filmen der &amp;#039;&amp;#039;[[Olsenbande]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Morten Grunwald wuchs als jüngstes von insgesamt drei Kindern des deutschen Bildschnitzers Karl Frederik Grunwald (1892–1952) und dessen Ehefrau Hildeborg Christiane Andersen (1903–1985) in seiner Geburtsstadt Odense auf und trat als Jugendlicher in Statistenrollen am [[Odense Teater]] auf. Von 1956 bis 1957 besuchte er die dortige Schauspielschule und gab während einer Tournee des Theaters sein Bühnendebüt. Von 1957 bis 1960 setzte er seine Ausbildung an der Schauspielschule des [[Det Kongelige Teater|Königlichen Theaters]] in [[Kopenhagen]] fort. Nachdem er für ein Jahr fest an diesem Theater engagiert war, wurde er im Jahr 1961 freischaffend tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://pagewizz.com/morten-grunwald-viel-theater-und-die-olsenbande/ |titel=Morten Grunwald – Viel Theater und „Die Olsenbande“ |sprache=de |abruf=2025-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Filmdebüt hatte er im Jahr 1961 und schon kurze Zeit später gelang ihm der Durchbruch als Filmschauspieler, als er für seine Hauptrolle in &amp;#039;&amp;#039;[[Jungfernstreich]]&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1965 mit der [[Bodil]] als [[Bodil/Bester Hauptdarsteller|Bester Hauptdarsteller]] geehrt wurde. Er erhielt daraufhin die Hauptrolle in der Agentenkomödie &amp;#039;&amp;#039;Slå først, Frede&amp;#039;&amp;#039; (deutscher Titel: &amp;#039;&amp;#039;[[Kaliber 7,65 – Diebesgrüße aus Kopenhagen]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Hau ihn zuerst, Freddy!&amp;#039;&amp;#039;) von [[Erik Balling]] und [[Henning Bahs]], nachdem der ursprünglich als Hauptdarsteller vorgesehene bekannteste Komiker Dänemarks, [[Dirch Passer]], wegen einer zu hohen Gagenforderung ausgeschieden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Grunwald/Kuskner: &amp;#039;&amp;#039;Meine Tage in gelben Socken&amp;#039;&amp;#039;, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Film, in dem Grunwald auch erstmals gemeinsam mit [[Ove Sprogøe]] und [[Poul Bundgaard]] vor der Kamera stand, wurde ein großer Erfolg und erhielt im Folgejahr die Fortsetzung &amp;#039;&amp;#039;[[Slap af, Frede]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dfi.dk/viden-om-film/filmdatabasen/person/morten-grunwald |titel=Morten Grunwald |sprache=da |abruf=2025-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hanne Borchsenius (left), Morten Grunwald (centre), Lily Weiding (right).jpg|mini|Morten Grunwald mit seiner Frau [[Lily Weiding]] (rechts) und der Schauspielerin [[Hanne Borchsenius]] im Jahr 1966]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
International bekannt wurde er ab 1968 durch seine Rolle des &amp;#039;&amp;#039;Benny Frandsen&amp;#039;&amp;#039; in den [[Olsenbande]]n-Filmen. Die Autoren Balling und Bahs, die auch die geistigen Väter der beiden &amp;#039;&amp;#039;Frede&amp;#039;&amp;#039;-Filme gewesen waren, entwickelten die drei Hauptfiguren dabei von Anfang an gezielt für die drei Hauptdarsteller Ove Sprogøe, Morten Grunwald und Poul Bundgaard.&amp;lt;ref&amp;gt;Grunwald/Kuskner: &amp;#039;&amp;#039;Meine Tage in gelben Socken&amp;#039;&amp;#039;, S. 19–21.&amp;lt;/ref&amp;gt; Grunwald verkörperte die Rolle des Benny bis 1981 fast jährlich in 13 Filmen und noch einmal 1998 in &amp;#039;&amp;#039;[[Der (wirklich) allerletzte Streich der Olsenbande]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Paul Wenzel |url=https://www.olsenbandenfanclub.de/darsteller/morten_grunwald.php |titel=Darsteller ~ Morten Grunwald :: Olsenbandenfanclub Deutschland :: |abruf=2025-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er an mehreren Theatern gespielt hatte, war er von 1971 bis 1980 Leiter des &amp;#039;&amp;#039;Bristol Teatret&amp;#039;&amp;#039; und von 1980 bis 1992 Leiter des &amp;#039;&amp;#039;Betty Nansen Teater&amp;#039;&amp;#039; (zuvor &amp;#039;&amp;#039;Allé-Scenen&amp;#039;&amp;#039;) in Kopenhagen. Im Jahr 1976 produzierte er am Bristol Teatret eine Inszenierung von [[Samuel Beckett]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Warten auf Godot]]&amp;#039;&amp;#039;, in der er gemeinsam mit seinen Filmkollegen aus der &amp;#039;&amp;#039;Olsenbande&amp;#039;&amp;#039;, Ove Sprogøe und Poul Bundgaard, die Hauptrollen spielte. Ab Mitte der 1970er-Jahre engagierte er sich zudem für die Umwandlung eines ehemaligen Gaswerkes im Kopenhagener Stadtteil [[Østerbro]] zu einem Theater, das &amp;#039;&amp;#039;Østre Gasværk Teater&amp;#039;&amp;#039;, dem er von 1989 bis 1998 ebenfalls als Direktor vorstand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.danskefilm.dk/skuespiller.php?id=725 |titel=Morten Grunwald - dansk film database |abruf=2025-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 war Grunwald in Deutschland in einem Werbespot für [[Volkswagen]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Morten Grunwald 2006 Thisted.jpg|mini|Morten Grunwald bei der Enthüllung der neuen Olsenbande-Silhouette in Thisted (2006)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2006 weihte er zum Olsenbande-Event im Ort [[Thisted]] die Olsenbande-Silhouette ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.olsenbandenfanclub.de/reisen/dk_2006_jylland.php |titel=(dansk) DK-rejse ~ Jylland 2006 :: Olsenbandenfanclub Deutschland :: |abruf=2025-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2014 veröffentlichte er das Buch &amp;#039;&amp;#039;Meine Tage in gelben Socken&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Steffen Könau |url=https://www.mz.de/kultur/benny-aus-der-olsenbande-morten-grunwald-legt-seine-biografie-vor-2084868 |titel=Benny aus der Olsenbande: Morten Grunwald legt seine Biografie vor |sprache=de |abruf=2025-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; welches im [[Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf Verlag]] erschien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ntv&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Badtke |url=http://www.n-tv.de/leute/buecher/Die-Olsenbande-eine-Liebeserklaerung-article12921756.html |titel=&amp;quot;Meine Tage in gelben Socken&amp;quot; – Die Olsenbande – eine Liebeserklärung |werk=.n-tv.de |hrsg=[[n-tv]] |datum=2014-06-08 |zugriff=2014-11-25 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 15. August 2015 wurde in der [[Kunsthalle Rostock]] eine Ausstellung zur [[Olsenbande]] eröffnet, bei der Morten Grunwald die Eröffnungsrede auf [[Deutsche Sprache|Deutsch]] hielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.olsenbandenfanclub.de/news/2015-08-15_eroeffnung_kunsthalle.php | titel=Rückblick: Benny eröffnet die Olsenbanden-Ausstellung in Rostock | hrsg=Olsenbandenfanclub Deutschland | datum=2015-08-15 | zugriff=2018-11-15 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anwesend war auch [[Lotte Dandanell]], die als Kostümbildnerin an allen Olsenbanden-Filmen mitgearbeitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morten Grunwald hatte im deutschsprachigen Raum keinen Standardsprecher und wurde unter anderem von [[Michael Chevalier]], [[Gerd Duwner]], [[Horst Sachtleben]], [[Peter Dommisch]], [[Kurt Kachlicki]], [[Wilfried Herbst]], [[Roland Hemmo]] und [[Eberhard Haar]] synchronisiert. Besonders hervorzuheben ist dabei allerdings Peter Dommisch, der Grunwald in 12 von 14 Olsenbanden-Filmen seine Stimme lieh.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.synchronkartei.de/person/rDL-nFuBZ/darsteller |titel=Deutsche Synchronkartei {{!}} Darsteller {{!}} Morten Grunwald |abruf=2025-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2017 erklärte Grunwald mit der Inszenierung &amp;#039;&amp;#039;3 × Beckett&amp;#039;&amp;#039; am Østre Gasværk das Ende seiner Bühnenkarriere, zeigte sich jedoch für weitere Filmangebote offen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.avisen.dk/morten-grunwald-faerdig-paa-scenen_427029.aspx | autor=Peter Bergman | titel=Morten Grunwald færdig på scenen | hrsg=avisen.dk | datum=2017-01-24 | zugriff=2018-11-15 |sprache=da }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von November 2017 bis Juni 2018 war er noch – wiederum mit einem Beckett-Programm – in insgesamt 16 Aufführungen an der [[Volksbühne Berlin]] zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.welt.de/regionales/berlin/article170521028/Dercons-Volksbuehne-startet-durch.html | titel=Dercons Volksbühne startet durch | hrsg=Welt | datum=2017-11-11 | zugriff=2018-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.olsenbandenfanclub.de/news/2017-11-07_morten-grunwald_berlin.php | titel=Morten Grunwald an der Volksbühne in Berlin | hrsg=Olsenbandenfanclub Deutschland | datum=2017-11-07 | zugriff=2018-11-15 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morten Grunwald war seit 1980 mit der Schauspielerin [[Lily Weiding]] verheiratet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/kultur/kino/morten-grunwald-darsteller-des-benny-aus-der-olsenbande-ist-tot-a-1238611.html |titel=Morten Grunwald ist tot |werk=[[Der Spiegel]] |datum=2018-11-15 |abruf=2021-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit der er seit 1965 zusammenlebte und ab 1994 in Skodsborg wohnte. Sie brachte zwei Töchter mit in die Ehe. Ihre gemeinsame Tochter [[Tanja Grunwald]] ist nach einigen Auftritten als Schauspielerin mittlerweile als [[Casting Director|Castingregisseurin]] tätig. Er hinterließ vier Enkel und zwei Urenkel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Torsten Wahl |titel=Benny aus der Olsenbande: Schauspieler Morten Grunwald erinnert sich an die Kultfilme |hrsg=Mitteldeutsche Zeitung |url=https://www.mz-web.de/kultur/benny-aus-der-olsenbande-schauspieler-morten-grunwald-erinnert-sich-an-die-kultfilme-29979024 |datum=2018-04-06 | zugriff=2018-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Nichte ist die Schauspielerin und Theaterintendantin [[Mille Maria Dalsgaard]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2018 musste er aus gesundheitlichen Gründen seine Teilnahme an den Feierlichkeiten zum 50-jährigen Jubiläum der &amp;#039;&amp;#039;Olsenbande&amp;#039;&amp;#039; absagen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://ekstrabladet.dk/flash/dkkendte/syg-grunwald-maa-droppe-olsen-banden-jubilaeum/7349444 | autor=Rune Melchior Sjørvad | titel=Syg Grunwald må droppe Olsen Banden-jubilæum | hrsg=Ekstra Bladet | datum=2018-10-11 | zugriff=2018-11-15 | sprache=da }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Tage später gab er bekannt, unheilbar an [[Bronchialkarzinom|Lungenkrebs]] erkrankt zu sein und eine [[Strahlentherapie]] abzulehnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=dpa |Titel=Tod mit 83: Der Letzte der Olsenbande: Schauspieler Grunwald gestorben |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=2018-11-15 |ISSN=0044-2070 |Online=https://www.zeit.de/news/2018-11/15/der-letzte-der-olsenbande-schauspieler-grunwald-gestorben-181115-99-828208 |Abruf=2025-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er starb am 14.&amp;amp;nbsp;November 2018 im Alter von 83 Jahren nach einem kurzen Aufenthalt im Hospiz &amp;#039;&amp;#039;Sankt Lukas Stiftelsen&amp;#039;&amp;#039; in [[Hellerup]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Paul Wenzel |url=https://www.olsenbandenfanclub.de/news/2018-11-16_morten-grunwald.php?q=ove |titel=News ~ &amp;#039;Benny&amp;#039; - Morten Grunwald ist tot :: Olsenbandenfanclub Deutschland :: |abruf=2025-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich wollte er anonym beigesetzt werden, entschied sich aber kurz vor seinem Tod doch noch für ein richtiges Grab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.olsenbandenfanclub.de/news/2018-11-27_trauerfeier_morten-grunwald.php |titel=News ~ Trauerfeier für Morten Grunwald :: Olsenbandenfanclub Deutschland :: |abruf=2025-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Grabstätte befindet sich unmittelbar neben dem Grab von „Yvonne“-Darstellerin [[Kirsten Walther]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gravsted.dk/person.php?navn=kirstenwalther |titel=Kirsten Walther |abruf=2025-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; welche aus den Filmen der [[Olsenbande]] bekannt ist, auf dem Friedhof „Vedbæk Kirkegård“ in [[Vedbæk (Rudersdal)|Vedbæk]] am Nordrand von [[Kopenhagen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gravsted.dk/person.php?navn=mortengrunwald |titel=Morten Grunwald |abruf=2025-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=35em |anzahl= |abstand= |liste=&lt;br /&gt;
* 1961: [[Einer unter vielen]] &amp;#039;&amp;#039;(Een blandt mange)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1961: Jetpiloter – Regie: Anker Sørensen&lt;br /&gt;
* 1961: Løgn og løvebrøl – Regie: Peer Guldbrandsen&lt;br /&gt;
* 1963: Hvad med os? – Regie: [[Henning Carlsen]]&lt;br /&gt;
* 1964: Tod bei Tisch &amp;#039;&amp;#039;(Døden kommer til middag)&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Erik Balling]], als Bertel Lindberg&lt;br /&gt;
* 1964: [[Jungfernstreich]] &amp;#039;&amp;#039;(5 mand og Rosa)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1964: Selvmordsskolen – Regie: Knud Leif Thomsen&lt;br /&gt;
* 1965: Landmandsliv – Regie: Erik Balling&lt;br /&gt;
* 1965: [[Kaliber 7,65 – Diebesgrüße aus Kopenhagen]] &amp;#039;&amp;#039;(Slå først, Frede!)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1965: [[39 Seemänner und ein Mädchen]] &amp;#039;&amp;#039;(Een Pige og 39 sømænd)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1965: En ven i bolignøden – Regie: Annelise Reenberg&lt;br /&gt;
* 1966: Nu stiger den – Regie: Annelise Hovmand&lt;br /&gt;
* 1966: [[Slap af, Frede!]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Tugend läuft Amok]] &amp;#039;&amp;#039;(Dyden går amok)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1967: Der schmucke Arne und Rosa &amp;#039;&amp;#039;(Smukke Arne og Rosa)&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Sven Methling&lt;br /&gt;
* 1967: Fup eller Fakta&lt;br /&gt;
* 1967: [[Martha (1967)|Martha]]&lt;br /&gt;
* 1967: Far laver sovsen – Regie: [[Finn Henriksen]]&lt;br /&gt;
* 1968: I den grønne skov – Regie: Palle Kjærulff-Schmidt&lt;br /&gt;
* 1968: Kompanie, stillgestanden &amp;#039;&amp;#039;(Soldaterkammerater på bjørnetjeneste)&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Carl Ottosen&lt;br /&gt;
* 1968: Det var en lørdag aften – Regie: Erik Balling&lt;br /&gt;
* 1968: Dage i min fars hus – Regie: David Nagata&lt;br /&gt;
* 1968–1981, 1998: [[Olsenbande]]-Serie (14 Filme)&lt;br /&gt;
* 1969: Die Mädchen vom Eichenhof &amp;#039;&amp;#039;(Pigen fra Egborg)&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Carl Ottosen&lt;br /&gt;
* 1969: Der kom en soldat – Regie: Peer Guldbrandsen&lt;br /&gt;
* 1970: [[Amour (1970)|Amour]] – Regie: [[Gabriel Axel]]&lt;br /&gt;
* 1971: I morgen, min elskede – Regie: Finn Karlsson&lt;br /&gt;
* 1975: Kun sandheden – Regie: Henning Ørnbak&lt;br /&gt;
* 1975: [[Oh, diese Mieter]]! &amp;#039;&amp;#039;(Huset på Christianshavn)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1976: Den dobbelte mand – Regie: Franz Ernst&lt;br /&gt;
* 1976: Kassen stemmer – Regie: [[Ebbe Langberg]]&lt;br /&gt;
* 1976: Hjerter er trumf – Regie: Lars Brydesen&lt;br /&gt;
* 1978–1982: [[Die Leute von Korsbaek]] &amp;#039;&amp;#039;(Matador)&amp;#039;&amp;#039; (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1986: [[Die Augen des Wolfes]] &amp;#039;&amp;#039;(Oviri)&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Henning Carlsen]]&lt;br /&gt;
* 1986: Mord im Dunkeln &amp;#039;&amp;#039;(Mord i mørket)&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Sune Lund-Sørensen&lt;br /&gt;
* 1986: Ballerup Boulevard – Regie: Linda Wendel&lt;br /&gt;
* 1987: Hip Hip Hurra – Regie: Kjell Grede&lt;br /&gt;
* 1988: Mord im Paradies &amp;#039;&amp;#039;(Mord i Paradis)&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Sune Lund-Sørensen&lt;br /&gt;
* 1998: I wonder who’s kissing you now – Regie: Henning Carlsen&lt;br /&gt;
* 2006: De Syngende frisører – Regie: René Frelle Petersen&lt;br /&gt;
* 2007: When a Man Comes Home &amp;#039;&amp;#039;(En mand kommer hjem)&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Thomas Vinterberg]]&lt;br /&gt;
* 2007: Hvid nat – Regie: Jannik Johansen&lt;br /&gt;
* 2007: Den Sorte Madonna – Regie: Lasse Spang Olsen&lt;br /&gt;
* 2010: Eksperimentet – Regie: Louise Friedberg&lt;br /&gt;
* 2014: [[Silent Heart – Mein Leben gehört mir]] &amp;#039;&amp;#039;(Stille hjerte)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Hansen Fondens Ehrenpreis&lt;br /&gt;
* Entreprenør-Preis&lt;br /&gt;
* 1965: [[Bodil]] in der Kategorie [[Bodil/Bester Hauptdarsteller|Bester Hauptdarsteller]] für &amp;#039;&amp;#039;5 mand og Rosa&amp;#039;&amp;#039; als Herluf Jensen&lt;br /&gt;
* 1974: [[Teaterpokalen|Theaterpokal]]&lt;br /&gt;
* 2008: Bodil in der Kategorie [[Bodil/Bester Nebendarsteller|Bester Nebendarsteller]] für &amp;#039;&amp;#039;Hvid nat&amp;#039;&amp;#039; als Jacob Nymann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Morten Grunwald/Samuel Rachlin: &amp;#039;&amp;#039;Kort tid – Blå mærker og gyldne øjeblikke.&amp;#039;&amp;#039; Gyldendal, 2005, ISBN 87-02-05303-9.&lt;br /&gt;
* Morten Grunwald/Per Kuskner: &amp;#039;&amp;#039;Min tid i gule sokker – Et bandemedlem taler ud&amp;#039;&amp;#039;. People’s Press, 2013, ISBN 978-87-7137-038-6.&lt;br /&gt;
* Morten Grunwald/Per Kuskner: &amp;#039;&amp;#039;Meine Tage in gelben Socken&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzt von [[Janine Strahl-Oesterreich]]. Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2014, ISBN 978-3-86265-374-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0344655}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1014334365|LCCN=no/2016/141016|VIAF=120717903}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grunwald, Morten}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterleiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodil-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Däne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2018]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Grunwald, Morten&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Grunwald, Walter Morten (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=dänischer Schauspieler und Regisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Dezember 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Odense]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. November 2018&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hellerup]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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