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	<title>Morstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T00:09:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Morstein&amp;diff=1689550&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Steffen 962: Lage</title>
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		<updated>2024-03-05T07:36:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lage&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Weinlage Morstein in Rheinland-Pfalz. Zu anderen Bedeutungen siehe [[Morstein (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Morstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 144 [[Hektar]] große Weinlage und die renommierteste [[Lage (Weinbau)|Einzellage]] der Gemeinde [[Westhofen]] im rheinhessischen [[Wonnegau]] (Rheinland-Pfalz).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weinlagen-Info1&amp;quot;&amp;gt;[https://weinlagen-info.de/#lage_id=1440 Westhofener Morstein - Eintrag auf Weinlagen-Info.de, abgerufen am 4. März 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt; Weine aus einem entsprechend klassifizierten Teil (ca. 24 ha) dieser Lage können von VDP-Mitgliedern&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vdp.de/de/die-weine/weinbergonline/lage/8074--morstein#map-inline-target www.vdp.de].&amp;lt;/ref&amp;gt; als „Großes Gewächs“ vermarktet werden, sofern noch andere Qualitätsmerkmale erfüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage, Klima, Boden ==&lt;br /&gt;
Die Weinlage Morstein erstreckt sich östlich von [[Hangen-Weisheim]] und [[Gundersheim]] sowie westlich von Westhofen. Sie ist Teil der [[Lage (Weinbau)#Großlage|Großlage]] [[Bergkloster (Weinlage)|Bergkloster]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;WOL&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Weinlagen in Rheinland-Pfalz - Stand Herbst 2020|hrsg=Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz|url=https://www.lwk-rlp.de/fileadmin/lwk-rlp.de/Weinbau/PDF/Weinlagen_Internet.pdf|zugriff=2021-08-06}} (PDF, 0,7 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; des [[Rheinhessen (Weinbaugebiet)|Weinbaugebiets Rheinhessen]] und wird westlich von den Einzellagen „Höllenbrand“ und „Sommerwende“ sowie östlich von den Einzellagen „Brunnenhäusschen“ und „Steingrube“ begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lage befindet sich in 140 bis {{Höhe|280|DE-NHN|link=true}}, der Steigungswinkel beträgt 20 %. Durch die Exposition von Südwest bis Süd kommt die einfallende Abendsonne besonders dem [[Riesling]] zugute, da dieser die beste Assimilationsleistung in den Abendstunden zeigt. Das privilegierte Kernstück umfasst ca. 50 ha im Mittelhang des großen Morsteins.&amp;lt;ref name=&amp;quot;db130&amp;quot;&amp;gt;Dieter Braatz, Ulrich Sautter, Ingo Swoboda: &amp;#039;&amp;#039;Weinatlas Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Hallwag Verlag, München 2007, ISBN 978-3-8338-0638-4, S. 130.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Boden besteht aus tonigem [[Mergel]] mit Kalkstein ([[Terra fusca]]) in der Oberschicht, welcher aus den Korallenbänken des [[Tertiär (Geologie)|tertiären]] Urmeeres entstand. Der Untergrund besteht aus massiven, wasserführenden Kalkfelsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Riesling werden im Morstein bevorzugt die Sorten [[Dornfelder]], [[Müller-Thurgau]], [[Spätburgunder]] und [[Chardonnay]] angebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;db130&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie des Namens ==&lt;br /&gt;
Der Name der Lage wurde bereits im Jahre 1282 in einer Schenkungsurkunde an das [[Abteikirche Otterberg|Stift Otterberg]] als „Marstene“ erwähnt. Er leitet sich nicht von „Moor“, sondern von „Marstein“ ab, was auf einen Markstein ([[Grenzstein]]) hindeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im 13. Jahrhundert hatten bedeutende Klöster wie [[Kloster Lorsch]], [[Kloster Weißenburg (Elsass)]], [[Stift Sankt Arnual]], Kloster Otterberg und das [[Martinskirche (Worms)|Wormser St. Martinsstift]] Weinbergsbesitz in Westhofen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.vdp.de/de/klassifikation/die-lagen/rheinhessen/ |wayback=20120108011359 |text=Erste Lage in Rheinhessen |archiv-bot=2022-03-28 01:45:37 InternetArchiveBot }} Beschreibung des VDP&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitz ==&lt;br /&gt;
Im Morstein begütert sind zum Beispiel die [[Verband Deutscher Prädikats- und Qualitätsweingüter|VDP]]-Weingüter [[Weingut K. F. Groebe|K. F. Groebe]], [[Weingut Gutzler|Gutzler]], [[Weingut Keller|Klaus Peter Keller]], [[Weingut Winter|Winter]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url= http://www.wein-plus.eu/en/Weingut+Winter_2.0.12.0.13.0.579.0.10350.html| titel= Weingut Winter| hrsg= [[Wein-Plus]]| zugriff=2013-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Weingut Wittmann|Wittmann]] sowie [[Weingut J.G. Orb]], der Hirschhof (Walter und Tobias Zimmer), Klaus Knobloch und  Seehof Ernst Fauth sowie das [[Weingut Dreissigacker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Rheinhessenwein eV.&lt;br /&gt;
* Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
*{{Literatur | Autor=Friedrich A. Cornelssen| Titel=Das große Buch vom deutschen Wein| Ort=Seewald Verlag| Jahr= 1977| ISBN=3-512-00416-4 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Hans-Jörg Koch]] |Titel=Weinparadies [[Rheinhessen (Weinbaugebiet)|Rheinhessen]]|Verlag=Verlag der Rheinhessischen Druckwerkstätte/Alzey|Jahr= 1982 |ISBN=3-87854-029-9}}&lt;br /&gt;
* [[Wein-Plus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.weinlagen-info.de/?lage_id=1440 Umriss bei weinlagen-info]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinlage]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rheinhessen (Weinanbaugebiet)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Steffen 962</name></author>
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