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	<title>Morris C8 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T06:05:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Morris_C8&amp;diff=946583&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RoBri: Sperrumgehung Bonifatius1935</title>
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		<updated>2025-12-17T19:34:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sperrumgehung Bonifatius1935&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Militärfahrzeug&lt;br /&gt;
| Name               = &lt;br /&gt;
| Bild               = The British Army in the United Kingdom 1939-45 H20971.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung   = &lt;br /&gt;
| Hersteller         = Morris Commercial Cars&lt;br /&gt;
| Modellname         = Morris C8 FAT (Field Artillery Tractor) Artillerieschlepper&lt;br /&gt;
| Spez               = &lt;br /&gt;
| Varianten          = Mark I, Mark II, Mark III&lt;br /&gt;
| Produktionszeit    = 1939–1945&lt;br /&gt;
| Vorgänger          = &lt;br /&gt;
| Nachfolger         = Morris-Commercial C8 GS&lt;br /&gt;
| Besatzung          = Fahrer + 5 Infanteristen&lt;br /&gt;
| Eigengewicht       = 3,04 t&lt;br /&gt;
| Nutzlast           = &lt;br /&gt;
| ZLSG-GG            = &lt;br /&gt;
| ZLSG-ZM            = &lt;br /&gt;
| Länge              = 4,42 m&lt;br /&gt;
| Breite             = 2,21 m&lt;br /&gt;
| Höhe               = 2,26 m&lt;br /&gt;
| Radstand           = &lt;br /&gt;
| Spurweite          = &lt;br /&gt;
| Wendekreis         = &lt;br /&gt;
| Bodenfreiheit      = &lt;br /&gt;
| Wat                = 40 cm&lt;br /&gt;
| Steig              = &lt;br /&gt;
| Motor              = 3,5-Liter-4-Zylinder-Seitenventil-Ottomotor&lt;br /&gt;
| VMax               = 80 km/h&lt;br /&gt;
| PMax               = {{PS2kW|70}}&lt;br /&gt;
| Drehmoment         = &lt;br /&gt;
| Verbrauch          = &lt;br /&gt;
| Leistungsgewicht   = &lt;br /&gt;
| Reichweite         = 256 km (160 miles)&lt;br /&gt;
| Kraftstoffvorrat   = 2 × 68 l (25 gallons)&lt;br /&gt;
| Getriebe           = 5 Gänge&lt;br /&gt;
| Antriebsformel     = 4 × 4&lt;br /&gt;
| Elektrik           = 12 V Bordnetz&lt;br /&gt;
| Reifen             = 10,50 x 16 und 10,50 x 20&lt;br /&gt;
| Besonderheit       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Morris C8 FAT&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine von [[Morris Motor Company|Morris-Commercial Cars Ltd.]] ab Ende der 1930er Jahre gebaute [[Vereinigtes Königreich|britische]] [[Artilleriezugmaschine]], welche im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] verwendet wurde, um mittelschwere [[Geschütz]]e der [[Feldartillerie]] zu ziehen. Das leichte, auch als „Quad“ bezeichnete [[Antriebsformel|4×4]]-Zugfahrzeug entsprach einem generellen Anforderungsschema der [[British Army|britischen Armee]], gemäß dem weitere Firmen ([[Guy Motors|Guy]] und [[Karrier]]) Fahrzeuge lieferten. Der Morris C8 wurde in mehreren Versionen gebaut (Mk I, Mk II und Mk III).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Die Basis aller Artillerieschlepper dieser Klasse waren die leichten [[Lastkraftwagen]] der 15-cwt-Kategorie. Anfang der 1930er Jahre bestand die Absicht, diverse leichte, dreiachsige Fahrzeuge, die für die Versorgung je eines [[Infanterie]]zuges gedacht waren, durch ein geländegängiges Mehrzweckfahrzeug mit [[Allradantrieb]] zu ersetzen. Der erste Entwurf für diese Klasse war der [[Morris-Commercial CS 8]] im Jahr 1934.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1937 erkannte man im britischen [[War Department (United Kingdom)|War Department]], der Beschaffungsabteilung des [[War Office|Kriegsministeriums]], dass man auch für die leichten Zugfahrzeuge von [[Dragon Motor Cars|Dragon]] und den [[Morris CDSW]], die zu dieser Zeit im Einsatz waren, neue und leistungsfähigere Field Artillery Tractors (FAT) zum Ziehen der zunehmend schwerer werdenden Geschütze benötigte. Sowohl als Unternehmen [[Guy Motors]] als auch Morris Commercial lieferten sehr schnell neue, recht konventionelle Entwürfe ab, wobei derjenige von Morris-Commercial eine Weiterentwicklung des existierenden CS&amp;amp;nbsp;8 war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei war auf einem zweiten Rahmen ein [[Vierzylindermotor]] montiert, welcher wiederum an dem eigentlichen Fahrwerksrahmen montiert war. Wie bei dem Entwurf von Guy hatte der Entwurf im oberen Bereich angeschrägte Wände, die zur käferartigen „Beetle-back“-Optik führten. Eine Luke im Dach über dem Beifahrerplatz ermöglichte die Beobachtung der Umgebung und, wo erforderlich, das Einweisen des Fahrers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Hintergrund für das [[Design]] war, dass man immer noch von der Gefahr einer [[Chemische Kriegsführung|chemischen Kriegsführung]] ausging und die [[Dekontaminierung]] erleichtert werden sollte. Auch sollte auf dem rückwärtigen Aufbau die Bodenplatte der Haubitzen transportierbar sein. Es konnten eine Mannschaft von sechs Mann und 24 Munitionskisten der Ordnance QF [[25-pdr]]-Haubitze und 8 Geschosse zur Panzerabwehr in Transportverpackung mitgeführt werden. Auch das übliche Fahrzeug- und Geschützzubehör war im und am Fahrzeug untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Morris C8 „Quad“ wurde im Oktober 1939 geliefert und das Fahrzeug blieb bei Morris bis [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|Kriegsende]] in Produktion. Es gab auf der technischen Seite des Fahrzeugs in der Produktionszeit zwei große Veränderungen und auch bei den Aufbauten waren es zwei große Änderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fahrwerk]] und [[Motorisierung]] dienten bei weiteren Morris-Fahrzeugen als Basis, wie zum Beispiel beim C8 Morris 15 cwt Truck. Mit einem verlängerten Fahrwerk wurde eine Flugabwehrselbstfahrlafette (Anti-Aircraft Tractor) entwickelt und produziert, der [[Morris C9 B|C9 B]], der ein leichtes [[Bofors]]-Geschütz trug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Field Artillery Tractors der britischen Armee waren die Ausstattung der Field Artillery Regiments ab Beginn des Zweiten Weltkrieges. Jedes Regiment hatte 36 Quads für 24 Kombinationen aus Geschütz und [[Protze]] und 12 Kombinationen mit zwei Protzen hintereinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1939 als Organisation eingeführt, zogen die Quads in [[Westfeldzug|Frankreich 1940]] die 18-Pdr-, 18/25-Pdr- und 4,5-Inch-Haubitzen. Die katastrophale Niederlage der französischen Streitkräfte und der dadurch bedingte fluchtartige Rückzug der Einheiten der [[British Expeditionary Force]] (BEF) nach [[Dünkirchen]] führten dazu, dass der Großteil der in Frankreich eingesetzten Fahrzeuge von der [[Wehrmacht]] erbeutet wurde oder dass die Fahrzeuge vernichtet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die 75-mm-Geschütze, welche die [[USA]] zur Verfügung stellte, wurden ab Juni 1940 mit und ohne Protze von den FAT geschleppt. Auch wenn vorrangig die 25-pdr-Haubitzen geschleppt wurden, so waren diese Fahrzeuge überall, von [[Island]] bis [[Malaysia]], im Einsatz, wo Field Artillery Regiments zum Einsatz kamen. Nahezu alle [[Commonwealth of Nations|Commonwealth]]- und sonstigen alliierten Einheiten, die 25-pdr-Haubitzen hatten, waren mit diesem Fahrzeugtyp ausgerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn auch etwas klein für die gesamte Ausrüstung, so war das Fahrzeug bei den Mannschaften recht beliebt. Doch die Motorisierung von 70&amp;amp;nbsp;PS war für ein Gewicht von 9&amp;amp;nbsp;t, die ein voll ausgestatteter Geschützzug hatte, relativ gering und [[Steigung]]en konnten nur mit recht geringer [[Geschwindigkeit]] überwunden werden. Die eingebauten Winden kamen deshalb an Steigungen und im Schlamm regelmäßig zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Erscheinen der Panzerabwehrgeschütze [[Ordnance QF-6-Pfünder-7-cwt|6-pdr]] und [[Ordnance QF 17-pounder|17-pdr]] wurden auch diesen Quads als Zugmaschinen zugeteilt. Meist wurden diese Waffen ohne Protze gezogen, doch vereinzelt wurden 17-pdr mit Protzen bewegt, was wohl darauf zurückzuführen war, dass die Protze eine Bremse hatte und damit das Geschütz schonender transportiert werden konnte, denn die Munition der 17-pdr passte wegen der Geschosslänge nicht in diese Protzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bewährten Fahrzeuge blieben auch nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges bei den britischen Streitkräften im Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konflikte in [[Koreakrieg|Korea]] und [[Malaysia]] sahen die FAT noch im intensiven Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alliierte und Commonwealth-Streitkräfte, welche die Fahrzeuge im Zweiten Weltkrieg zur Verfügung gestellt bekommen hatten, behielten diese gern und erhielten auch weitere Fahrzeuge, die zuvor bei der britischen Armee im Einsatz gestanden hatten, um Einheiten vollständig auszurüsten. Ein Beispiel ist die Königlich [[Niederländische Armee]] in [[Niederländisch-Indien|Ostindien]], welche diese intensiv nutzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fertigung der Quads lief bis Anfang der 1950er Jahre, und die Fahrzeuge blieben bis 1959 im Dienst, als schließlich das letzte Fahrzeug verkauft wurde. Sie wurden von weniger spezialisierten Fahrzeugen wie dem Drei-Tonnen-Lastkraftwagen [[Bedford RL]] und dem [[Fordson Thames ET|Fordson Thames E4]], ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Morris C8 towing.ogv|mini|Video zeigt einen restaurierten C8 FAT mit angehängter 25-Pfünder-Kanone 2009]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mark I&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Zwischen 1939 und 1940 wurden etwa 200 Fahrzeuge dieser frühen Ausführung gefertigt. Die Frontachse war mit einem [[Sperrdifferential|Sperrdifferenzial]] konzipiert und die Achse war oberhalb der Federung montiert. Das Fahrzeug war grundsätzlich [[Allradantrieb|allradgetrieben]] und hatte Reifen der Dimension 10,50×20 Inch. Das [[Gaspedal]] war mittig positioniert und nicht wie üblicherweise außen links.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mark II&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Etwa 4000 Stück der Ausführung Mk II wurden von 1940 bis Anfang 1941 gebaut. Das Fahrzeug entsprach praktisch dem Typ Mk I, aber bei der Frontachse gab es Änderungen, das Sperrdifferenzial der [[Vorderachse]] entfiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mark III&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die meisten gebauten Fahrzeuge gehörten zur 3. Ausführung. Etwa 6000 Stück wurden von 1941 bis 1945 gebaut. Die Frontachse wurde nun unter die [[Blattfeder]]ung gesetzt und aus dem permanenten Vierradantrieb wurde ein zuschaltbarer. Die Reifengröße änderte sich auf 10,50×16 inch und das Gaspedal wurde, wie allgemein üblich, rechts montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Veränderungen am Aufbau:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Mk I und vermutlich ca. 3000 der Mk. II hatten den „Beetle-Back“-Aufbau. Dieser hatte zwei Türen, nur zwei kleine Fenster auf der rechten Seite und eines an der linken Seite. Auf dem Dach waren zwei herausragende runden Lüftern.&lt;br /&gt;
* Die späteren Mk II und die ersten 4000 Mk. III hatten den späten „Beetle-Back“-Aufbau mit einem zusätzlichen schmalen Fenster auf der rechten Vorderseite und Fenstern in beiden Türen. Das Dach war eine Plane auf einer gekreuzten Stahlrahmen-Konstruktion über dem Mannschaftsraum und zwei rechteckigen Lüftern hinter der Abdeckplane. Zusätzlich erhielt das Fahrzeug größere Tanks und größere Tanköffnungen.&lt;br /&gt;
* Die letzten 2000 Mk III wurden mit dem Aufbau „No. 5“ geliefert. Eine neue rechteckige Form des Aufbaus und ein neues Planendach mit zwei runden Luken sowie vier Seitentüren mit Fenstern stellten einen völlig neuen Entwurf dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die 18-pdr- und 18/25-pdr-Haubitzen nicht mehr im Einsatz waren, benötigten die Fahrzeug die Halterung für Plattformen auf dem hinteren Aufbau nicht mehr. Die Haltevorrichtung wurden grob entfernt und normalerweise wurde an dieser Stelle nun ein Gestell für zusätzliche Lasten montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== C8/GS 4x4 ===&lt;br /&gt;
Der Bedarf an Field Artillery Tractors war 1944 weitgehend gedeckt und das Fahrwerk des Mk III wurde für einen normalen Pritschen-Aufbau der 15-cwt - Kategorie verwendet (General Standard). Durch seinen Ursprung saß bei diesem Fahrzeug die Fahrerkabine relativ hoch und die Frontachse etwas weiter hinten im Vergleich zu anderen Fahrzeugen der 15-cwt-Kategorie. Die Pritschen konnten je nach Zulieferer in Holz- oder Stahlausführung gehalten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
IWM-H-8241-Morris-C8-19410320.jpg|Mk. I/früher Aufbau – Übung in Schottland 1941&lt;br /&gt;
The British Army in the United Kingdom 1939-45 H15716.jpg|Früher Aufbau – Erkennbar an den runden Lüftern&lt;br /&gt;
Morris_C8s_w_25pdr_guns.jpg|Mittlere Aufbautyp – erkennbar an den eckigen Lüftern&lt;br /&gt;
The British Army in Normandy 1944 B7439.jpg|3. Aufbautyp – 1944 Normandie mit 17-pdr Pak&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* Gewicht: 3042 kg&lt;br /&gt;
* Länge: 4,42 m&lt;br /&gt;
* Breite: 2,21 m&lt;br /&gt;
* Höhe: 2,26 m&lt;br /&gt;
* Tankinhalt: 2 × 68 Liter (25 gallons)&lt;br /&gt;
* Reichweite: 256 km (160 miles)&lt;br /&gt;
* Motor: Morris 3,5-Liter-4-Zylinder-Seitenventil-Ottomotor mit 70&amp;amp;nbsp;PS (52&amp;amp;nbsp;kW)&lt;br /&gt;
* Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.armyvehicles.dk/morriscomc8fat.htm Technische Daten], bei armyvehicles.dk&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Die Pritschenversion stand als deutscher LKW in der Serie „[[Ein Käfig voller Helden]]“ Pate.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.imcdb.org/vehicle_524130-Morris-Commercial-CS8.html Morris-Commercial CS8 auf Internet Movie Cars Database&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3828953859}}&amp;lt;!-- Bishop: Waff: II. WK. Enz. (2000) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Mike Conniford |Titel=Morris CS8 &amp;amp; C4 |Auflage= |Verlag=Inkpen Art Productions |Ort=Caversham, Reading (Berks) |Datum=1981 |ISBN=0-907403-05-0 |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=G.N. Georgano |Titel=World War Two Military Vehicles Transport &amp;amp; Halftracks |Auflage= Reprint |Verlag=Osprey |Ort=London |Datum=1995 |ISBN=1-85532-406-7 |Seiten= 208}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= |Titel=Driver&amp;#039;s handbook : trucks, 15-cwt, 4 x 4, GS., wireless, light warning and air compressor |Auflage= |Verlag= |Hrsg=Morris Commercial Cars Ltd. |Ort=Birmingham (England) |Datum=1944 |OCLC=506080724 |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* Philip Trewhitt: &amp;#039;&amp;#039;Panzer.&amp;#039;&amp;#039; Neuer Kaiserverlag, Klagenfurt 2006, ISBN 3-7043-3197-X, S. 150 (Original: &amp;#039;&amp;#039;Armoured Fighting Vehicles.&amp;#039;&amp;#039; Dempsey-Parr, Bristol 1999)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [http://www.morris-commercial.nl/ morris-commercial.nl] Privates Internetprojekt zum C8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Britische Militärfahrzeuge des Zweiten Weltkrieges}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Morris-Modelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärfahrzeugtyp des Zweiten Weltkrieges (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Morris|C8]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Koreakrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärisches Radfahrzeug (4×4)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artilleriezugmaschine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RoBri</name></author>
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