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	<title>Morlautern - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T07:04:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Morlautern&amp;diff=1583390&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Muck50: /* Weblinks */ commonscat ergänzt</title>
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		<updated>2026-03-17T17:00:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; commonscat ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Morlautern&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Kaiserslautern&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Morlautern.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen der ehemaligen Gemeinde Morlautern&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49.468995&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 7.765293&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 319 &amp;lt;!-- Quelle: http://map1.naturschutz.rlp.de/mapserver_lanis/ --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 4.52&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 3108&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kaiserslautern.de/arbeit_bildung_wissenschaft/standort/statistik/034318/index.html.de?b=9 |titel=Statistiken der Ortsbezirke – Stadt Kaiserslautern |abruf=2024-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1969-06-07&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 67659&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 0631&lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Poskarte                = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Bild                   = Morlautern Ortsmitte - panoramio.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ortsmitte&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Morlautern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein nördlicher Stadtteil der kreisfreien Großstadt [[Kaiserslautern]] in [[Rheinland-Pfalz]]; er hat etwa 3100 Einwohner. Bis 1969 war Morlautern eine selbständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Morlautern liegt etwa 1,5 km nördlich der Kaiserslauterer Kernstadt. Während der Ortsteil Waschmühle – bekannt durch das [[Waschmühle|gleichnamige Freibad]] – entlang des [[Eselsbach (Lauter)|Eselsbaches]] im Tal liegt, befinden sich der Ortskern Morlauterns und der Ortsteil Waldhof auf einer kleinen Hochebene auf einer Höhe von etwa 320 Metern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Chronik ===&lt;br /&gt;
Die älteste erhaltene Erwähnung von Morlautern steht in einer Urkunde Kaiser [[Friedrich II. (HRR)|Friedrich II.]] von 1215. Als „Hof mit Wald in Morluter“ gehörte der Ort zum Besitz des [[Stiftskirche (Kaiserslautern)|Prämonstratenserklosters]] in Kaiserslautern. Auch das [[Abtei Otterberg|Kloster Otterberg]] war im Ort begütert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jürgen Keddigkeit]], [[Michael Werling]], Rüdiger Schulz und Charlotte Lagemann: &amp;#039;&amp;#039;Otterberg, St. Maria. Zisterzienserabtei Otterburg&amp;#039;&amp;#039;. In: Jürgen Keddigkeit, Matthias Untermann, Sabine Klapp, Charlotte Lagemann, Hans Ammerich (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Pfälzisches Klosterlexikon. Handbuch der pfälzischen Klöster, Stifte und Kommenden&amp;#039;&amp;#039;, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;M–R&amp;#039;&amp;#039;. Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde. Kaiserslautern 2015. ISBN 978-3-927754-78-2, S. 524–587 (538).&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1559 bis 1592 gehörte Morlautern zu [[Pfalz-Lautern]], anschließend bis Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zur [[Kurpfalz]]. Vom 28. bis 30. November 1793 fand im Umkreis des Ortes die [[Schlacht bei Kaiserslautern]] statt, die alternativ als &amp;#039;&amp;#039;Schlacht bei Morlautern&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war &amp;#039;&amp;#039;Moorlautern&amp;#039;&amp;#039; in den [[Kanton Kaiserslautern]] eingegliedert und unterstand der &amp;#039;&amp;#039;[[Mairie]] Kaiserslautern&amp;#039;&amp;#039;. 1815 hatte die Gemeinde 312 Einwohner. Im selben Jahr wurde die Gemeinde [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugeschlagen. Bereits ein Jahr später wechselte der Ort wie die gesamte [[Pfalz (Bayern)|Pfalz]] in das [[Königreich Bayern]]. Von 1818 bis 1862 gehörte er dem [[Landkommissariat Kaiserslautern]] an; aus diesem ging das &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Kaiserslautern&amp;#039;&amp;#039;  hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1939 war die Gemeinde Bestandteil des [[Landkreis Kaiserslautern|Landkreises Kaiserslautern]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Morlautern innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wurde die Gemeinde am 7. Juni 1969 mit seinerzeit 2579 Einwohnern trotz der Ablehnung der Bevölkerung in die kreisfreie Stadt Kaiserslautern eingegliedert, womit sie den gleichnamigen Landkreis verließ.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=1|Stand=2006|Seiten=162, 181}} Ende 2004 hatte Morlautern 3380 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;#039;&amp;#039;Mor&amp;#039;&amp;#039; leitet sich aus dem niederdeutschen &amp;#039;&amp;#039;muor/mor&amp;#039;&amp;#039; ab und steht ebenso wie sein hochdeutsches Pendant [[Moor]] für eine sumpfige Landschaft. Dieser Wortteil bezieht sich auf die erste Ansiedlung Morlauterns im so beschaffenen Hagelgrundtal. Der zweite Teil des Wortes bezieht sich auf den früheren Namen des heutigen Eselsbachs (&amp;#039;&amp;#039;Morluter&amp;#039;&amp;#039;, von &amp;#039;&amp;#039;Lutehara&amp;#039;&amp;#039;: klares Wasser). Der Ortsname wandelte sich so von &amp;#039;&amp;#039;Morluter&amp;#039;&amp;#039; über &amp;#039;&amp;#039;Morlutra&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Moorlautern&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mohrlautern&amp;#039;&amp;#039; schließlich zum heutigen Morlautern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Der Gottesdienst kann wahlweise in der katholischen St. Bartholomäus-Kirche oder der protestantischen Kirche besucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Für den Ortsteil Morlautern wurde ein [[Ortsbezirk]] gebildet. Dem [[Ortsbeirat]] gehören 15 Beiratsmitglieder an, den Vorsitz im Ortsbeirat führt der direkt gewählte [[Ortsvorsteher]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Kaiserslautern |url=https://www.kaiserslautern.de/mb/themen/stadtverwaltung/ortsrecht/pdf/1_1_hauptsatzung_ab_01.07.2019.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§ 9 bis 14 |datum=2019-07-01 |format=PDF |abruf=2019-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Informationen zum Ortsbeirat siehe die [[Ergebnisse der Kommunalwahlen in Kaiserslautern#Morlautern|Ergebnisse der Kommunalwahlen in Kaiserslautern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Landtagswahlen gehört Morlautern zum [[Wahlkreis Kaiserslautern II]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
Ortsvorsteher ist Alexander Lenz von der SPD. Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 war kein Kandidat angetreten, daher wurde er am 27.&amp;amp;nbsp;Juni 2019 durch den Ortsbeirat gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/kaiserslautern_artikel,-morlautern-konstituierende-sitzung-des-ortsbeirates-_arid,1475556.html |titel=Morlautern: Konstituierende Sitzung des Ortsbeirates |werk=Die Rheinpfalz |hrsg=Rheinpfalz Verlag und Druckerei GmbH &amp;amp; Co. KG, Ludwigshafen |datum=2019-06-28 |abruf=2024-07-27 |kommentar=Nur Artikelanfang frei zugänglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde er als einziger Bewerber mit einem Stimmenanteil von 78,2 % für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.kaiserslautern.de/waspage/M210/ORV/2024/ergebnisse_ortsbezirk_3120000012.html |titel=Wahl zum/zur Ortsvorsteher/in Morlautern 2024 |hrsg=Stadt Kaiserslautern |abruf=2024-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgänger von Alexander Lenz, Oswald Raffel (parteilos), hatte das Amt 15 Jahre inne und war 2019 nicht mehr zur Wiederwahl angetreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Benjamin Ginkel |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/kaiserslautern_artikel,-zur-sache-raffel-und-blatt-k%C3%BCndigen-r%C3%BCckzug-an-_arid,1177337.html |titel=Zur Sache: Raffel und Blatt kündigen Rückzug an |werk=Die Rheinpfalz |hrsg=Rheinpfalz Verlag und Druckerei GmbH &amp;amp; Co. KG, Ludwigshafen |datum=2018-05-24 |abruf=2024-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/kaiserslautern_artikel,-morlautern-alexander-lenz-seit-ende-juni-neuer-ortsvorsteher-_arid,1516550.html |titel=Morlautern: Alexander Lenz seit Ende Juni neuer Ortsvorsteher |werk=Die Rheinpfalz |hrsg=Rheinpfalz Verlag und Druckerei GmbH &amp;amp; Co. KG, Ludwigshafen |datum=2019-09-18 |abruf=2024-07-27 |kommentar=Nur Artikelanfang frei zugänglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-right&amp;quot; mode=nolines width=&amp;quot;150&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wappen Morlautern vor 1960.png|Nicht offizielles Wappen von Morlautern vor 1960&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild      = Wappen Morlautern.png&lt;br /&gt;
|Blasonierung= In Grün ein goldener Forsthaken, schräg gekreuzt mit einem goldenen Schilfkolben, darüber eine schwebende silberne Lilie.&lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Zusatz      = Das Wappen wurde 1960 neu geschaffen und am 9. März 1960 von der Landesregierung genehmigt. Es war bis zur Eingemeindung nach Kaiserslautern das offizielle Wappen der Gemeinde.&lt;br /&gt;
|Begründung  = Auf dem alten Ortswappen, welches auch Gerichtssiegel war, ist ein Muttergottesbild mit dem Kind auf dem linken Arm zu sehen. Da in Morlautern eine kleine Kapelle – welche von den [[Prämonstratenser]]n in Lautern abhängig war – existierte, wurde deswegen das Bild der Schutzheiligen des Lauterer Klosters übernommen. Das seit 1684 bekannte Wappen wurde 1752 durch ein gleichartiges, jedoch plumperes Wappen ersetzt. Das neue Ortswappen zeigt in grüner Fassung einen goldenen Forsthaken, schräg gekreuzt mit einem goldenen Schilfkolben. Darüber schwebt eine symbolisch dargestellte silberne Lilie (als Zeichen der Gottesmutter Maria). Der Schilfkolben erinnert an Moor in der Eselsbachsenke. Der Forsthaken ist das Zeichen des [[Stiftskirche (Kaiserslautern)|Stifts Kaiserslautern]]. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlachtenturm-01.jpg|mini|hochkant|Der Schlachtenturm, das Wahrzeichen von Morlautern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
[[Liste der Kulturdenkmäler in Kaiserslautern (Stadtteile)#Morlautern|Sieben Objekte]] in Morlautern stehen unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]], darunter der [[Schlachtenturm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
In Morlautern gibt es ein reges Vereinsleben. Den größten Verein stellt der Turnverein Morlautern mit knapp 1000 Mitgliedern und einem vielfältigen Sportangebot. Der [[SV Morlautern]] verfügt über sehr viele Mannschaften im Jugend- und Schülerbereich. Weitere große Vereine sind die Morlauterer Ortsgruppe des [[Pfälzerwald-Verein]]s, der Gesangverein, die Landfrauen, der Reit- und Fahrverein und der Tennisclub (TCM). Darüber hinaus gibt es viele kleine Vereine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
In Morlautern sind viele mittelständische und kleinere Unternehmen sowie Geschäfte angesiedelt. Der Ort selbst ist am [[Reichswald (Pfalz)|Reichswald]] berechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Morlautern liegt an der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 201#L 387|Landesstraße 387]]&amp;#039;&amp;#039;, die ihn mit der Kaiserslauterer Kernstadt, Otterberg sowie [[Imsweiler]] verbindet. Die Linie 112 – ehemals Linie 12 –  der Stadtwerke Kaiserslautern, ehemals [[Technische Werke Kaiserslautern|TWK]], bindet den Ortsteil Morlautern an die Stadt Kaiserslautern an. Die Busse verkehren werktags im halbstündigen Takt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Der Ort hat einen Kindergarten und eine Grundschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== In Morlautern geboren ===&lt;br /&gt;
* [[Ralf Göbel]] (* 1961), Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Morlautern verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Bernd Klimmer]] (* 1940), Buchautor, Dozent und Maler, besitzt in Morlautern ein Atelier.&lt;br /&gt;
* [[Ronnie Hellström]] (1949–2022), schwedischer Fußballtorhüter, lebte während seiner Zeit beim 1. FC Kaiserslautern (1974–84) in Morlautern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Daniel Häberle]]: &amp;#039;&amp;#039;Morlautern im 16. Jh.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Pfälzische Geschichtsblätter 1908.&amp;#039;&amp;#039; S. 2–3.&lt;br /&gt;
* [[Theodor Zink]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Name Morlautern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Pfälzische Geschichtsblätter 1906.&amp;#039;&amp;#039; S. 68–69.&lt;br /&gt;
* Josef Lorenz: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Geschichten aus Morlautern.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Franz Arbogast, Otterbach 1993, ISBN 3-87022-187-9.&lt;br /&gt;
* Josef Lorenz, Otto Heil: &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus Morlautern.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Franz Arbogast, Otterbach 1995, ISBN 3-87022-223-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.morlautern.de/ Morlautern]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.tv-morlautern.de/veranstaltungen-tvm/morlautrer-kerwe/&lt;br /&gt;
   |titel=Morlautrer Kerwe&lt;br /&gt;
   |abruf=2020-04-12}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o312000000900}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gliederung von Kaiserslautern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7567731-3|VIAF=233915670}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Kaiserslautern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kaiserslautern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1215]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Kaiserslautern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Muck50</name></author>
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