<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Moriz_von_Kuffner</id>
	<title>Moriz von Kuffner - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Moriz_von_Kuffner"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Moriz_von_Kuffner&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T03:40:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Moriz_von_Kuffner&amp;diff=434426&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;PhysVerein: /* Topografische Namen */ Link zur Schwester eingefügt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Moriz_von_Kuffner&amp;diff=434426&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-28T07:15:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Topografische Namen: &lt;/span&gt; Link zur Schwester eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Moriz von Kuffner, portrait1.jpg|mini|Moriz von Kuffner, etwa 1882]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moriz Kuffner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (später auch: Moritz; bis 1919: [[Edler]] von; * [[30. Januar|30. Jänner]] [[1854]] in [[Ottakring (Wiener Bezirksteil)|Ottakring]] bei [[Wien]], heute 16. Wiener Gemeindebezirk; † [[5. März]] [[1939]] in [[Zürich]]) war ein Wiener [[Bierbrauer|Brauunternehmer]], [[Mäzen]] und [[Bergsteiger]] aus der [[österreich]]ischen jüdischen [[Familie Kuffner|Unternehmerfamilie Kuffner]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer&amp;quot; details=&amp;quot;S. 30.&amp;quot;&amp;gt;siehe Literatur Katja Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Kunstsammlungen in Wien vor 1938 am Beispiel der Familie Kuffner&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Inhaber der bis heute bestehenden [[Ottakringer Brauerei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kuffner wurde als Sohn [[Ignaz von Kuffner|Ignaz Kuffners]] und dessen Ehefrau Rosalia, geborene Spitzer, geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ancestors.familysearch.org/de/G6JL-RYN/ignaz-von-kuffner- |titel=FamilySearch.org |abruf=2025-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vater kaufte 1850 mit seinem Cousin Jakob eine kleine, überschuldete Brauerei in Ottakring und entwickelte daraus die heute noch bestehende Ottakringer Brauerei. 1878 wurde Ignaz Kuffner als Edler von Kuffner in den erblichen österreichischen Adelsstand erhoben, so dass auch seine Nachkommen diesen Titel führen durften, bis zum [[Adelsaufhebungsgesetz]] von 1919.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmer ===&lt;br /&gt;
Kuffner studierte Chemie am k.k. Polytechnischen Institut, dem Vorläufer der [[Technische Universität Wien|Technischen Universität Wien]]. Er trat danach in die [[Brauerei]] des Vaters ein, übernahm 1882 nach dessen Tod die Leitung und baute das Unternehmen weiter aus. 1902–1903 ließ Kuffner im Wiener Nobelbezirk [[Hietzing]] am so genannten Hietzinger Platzl (heute Anna-Strauss-Platz) ein sehr repräsentatives viergeschoßiges Wohnhaus (13., Hietzinger Hauptstraße 30–32) errichten, in dessen Erdgeschoß jahrzehntelang das &amp;#039;&amp;#039;Ottakringer Bräu&amp;#039;&amp;#039; genannte bürgerliche Restaurant geführt wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;Helga Gibs: &amp;#039;&amp;#039;Hietzing. Zwischen gestern und morgen.&amp;#039;&amp;#039; Mohl-Verlag, Wien 1996, ISBN 3-900272-51-4, S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; das heute von [[Ewald Plachutta]] und seiner Familie betrieben wird. 1905 wandelte Kuffner die Ottakringer Brauerei in eine Aktiengesellschaft um.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brauerei&amp;quot;&amp;gt;siehe Weblink Brauerei Ottakringer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Palais Kufner Ottakringerstraße 118-120.JPG|mini|Das Palais Kuffner in Wien 16., [[Ottakringer Straße]] 118–120. Gegenüber befindet sich die Brauerei.]] Zudem war Kuffner Kunde, später auch als [[Kommanditist]] Gesellschafter des [[Wien]]er Bankhauses „Reitler &amp;amp; Co.“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Eigner]], Helmut Falschlehner, [[Andreas Resch (Historiker)|Andreas Resch]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der österreichischen Privatbanken. Von Rothschild bis Spängler.&amp;#039;&amp;#039; Springer VS, Wiesbaden 2018, ISBN 978-3-658-20124-1, S. 129–130.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mäzen der Wissenschaft und Kultur ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Erinnerungstafel für Moritz von Kuffner.jpg|mini|links|hochkant=0.8|Erinnerungstafel für Moritz von Kuffner an der Kuffner-Sternwarte]]&lt;br /&gt;
Neben dem wirtschaftlichen Aufschwung der Brauerei wuchs Kuffners gesellschaftliche Bedeutung, gefördert durch seine Lieblingsbetätigungen als Philosoph, Kunstliebhaber und begeisterter Hobbyastronom. In Kuffners Palais gegenüber der Brauerei traf sich die politische und intellektuelle Oberschicht Wiens bei zahlreichen Empfängen und Veranstaltungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brauerei&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kuffner Observatory - Helimoeter Dome.jpg|mini|Die Kuffner-Sternwarte in Wien 16., Johann-Staud-Straße 10, ist heute öffentlich zugänglich.]]&lt;br /&gt;
Moriz von Kuffners Begeisterung für die Astronomie und die wirtschaftliche Blüte seiner Unternehmen gestatteten ihm, zu einem großen Förderer dieser Wissenschaft zu werden. Auf Initiative des Geodäten [[Norbert Herz]] errichtete er 1884–1886 in Ottakring aus eigenen Mitteln die bedeutendste Privatsternwarte der [[Österreichisch-ungarische Monarchie|österreichisch-ungarischen Monarchie]] (Details siehe [[Kuffner-Sternwarte]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Gudrun Wolfschmidt: [http://books.google.de/books?id=O3qPVgfaF50C&amp;amp;pg=PA9&amp;amp;dq=Moritz+edler+von+Kuffner&amp;amp;lr=&amp;amp;as_brr=0&amp;amp;cd=5#v=onepage&amp;amp;q=Moritz%20edler%20von%20Kuffner&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Astronomisches Mäzenatentum in Europa.&amp;#039;&amp;#039; S. 9.] Online bei Google Books&amp;lt;/ref&amp;gt; Er stattete sie mit den besten Instrumenten aus, die damals gefertigt werden konnten und die teilweise noch heute Raritäten darstellen, wie ein 10-zölliger [[Fernrohr|Refraktor]], ein 8-zölliges [[Heliometer]] (größtes jemals gebautes Instrument seiner Art), ein 5-zölliger [[Meridiankreis]], Vertikalkreis sowie Präzisionsuhren. Er finanzierte auch den laufenden Betrieb, die Anstellung und Tätigkeit namhafter Berufsastronomen sowie die Beteiligung an internationalen Großprojekten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ferrari&amp;quot;&amp;gt;siehe Literatur Ferrari D&amp;#039;Occhieppo–Hösch: &amp;#039;&amp;#039;Kuffner Moritz von&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem beschäftigte sich Kuffner auch mit Philosophie, Kunst, Literatur und [[Nationalökonomie]]. Er hatte eine bedeutende Sammlung von Werken [[Albrecht Dürer]]s mit Schnitten und Gravuren angelegt sowie Dokumente (nicht Briefe) und autobiografische Notizen [[Immanuel Kant]]s zusammengetragen, die er zeitweise der preußischen Akademie zur Verfügung stellte.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Weblink Werner Stark: &amp;#039;&amp;#039;Nachforschungen zu Briefen und Handschriften Immanuel Kants&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 wurde er in den Vorstand der [[Israelitische Kultusgemeinde|Israelitischen Kultusgemeinde]] gewählt, dem er bis 1918 angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bergsport ===&lt;br /&gt;
Moriz von Kuffner war ein begeisterter [[Alpinist]] und zählte in den 1880er und 1890er Jahren zu den bedeutenden Bergsteigern Österreichs. Er bestieg die meisten der alpinen 4.000er Gipfel und beging dabei neue Routen, die später teilweise nach ihm benannt wurden, wie der Kuffnergrat auf dem [[Mont Maudit]] und der Kuffnerpfeiler auf dem [[Piz Palü]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer&amp;quot; details=&amp;quot;S. 35.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf seinen Touren begleiteten ihn meistens die [[Bergführer]] [[Alexander Burgener]], J. M. Biner (auch Biener), J. Furrer, A. Kalbermatten, Cl. Perren, Christian Ranggetiner, E. Rubesoir, J. P. Ruppen und Martin Schocher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ferrari&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bernina Range from Diavolezza.jpg|mini|700x160px|zentriert|Berninagruppe: links Piz Palü mit Kuffnerpfeiler (der erste der drei) und rechts der Mitte Piz Bernina und Biancograt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswahl von Erstbesteigungen:&lt;br /&gt;
* 1883 Piz Glüscheint in der Berninagruppe;&lt;br /&gt;
* 8. August 1884 [[Teufelshorn (Glocknergruppe)|Teufelshorn]] im Nordwestgrat des [[Großglockner]]s und Glocknerhorn mit Christian Ranggetiner und E. Rubesoier (Teufelshorn)&lt;br /&gt;
* 1885 [[Eiger]] im Berner Oberland, erster Abstieg über den Nordostgrat (Mittellegigrat);&lt;br /&gt;
* 1885 Laquinhorn (Lagginhorn) über den großen Sporn der Ostseite;&lt;br /&gt;
* 1887 [[Mont Blanc]] vom Géant-Gletscher über die Ostseite des [[Mont Maudit]];&lt;br /&gt;
* 1887 Aiguille des Glaciers Ostsüdostgrat in der südwestlichen Mont-Blanc-Gruppe&lt;br /&gt;
* 1888 [[Mont Pelvoux]] über den westlichen Teil der Nordostseite in der Dauphiné&lt;br /&gt;
* 15. Juli 1890 [[Portjengrat]] / Pizzo d&amp;#039;Andolla über den Ostgrat (Grenzgrat, East ridge) in der Weissmiesgruppe (östliche Walliser Alpen) mit Alexander Burgener und J.P.Ruppen&amp;lt;ref&amp;gt;Summit post [http://www.summitpost.org/mountain/rock/394315/pizzo-d-andolla-portjengrat.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1899 Ostgipfel des [[Piz Palü]] in der [[Berninagruppe]] über den östlichen Nordwandpfeiler (Kuffnerpfeiler)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ferrari&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Elsa von Kuffner, portrait.jpg|mini|links|Ehefrau Elsa von Kuffner]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Moriz von Kuffner, portrait2.jpg|mini|Moriz von Kuffner als alter Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwangsemigration und Lebensende ===&lt;br /&gt;
1938 entwickelte sich zum Unglücksjahr der Familie des 84-jährigen Moriz Kuffner. Im Jänner starb nach 47 Ehejahren seine Frau Elsa, im Februar folgte der älteste Sohn Ignaz mit nur 46 Lebensjahren&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stiftung&amp;quot;&amp;gt;siehe Weblink Moriz und Elsa von Kuffner-Stiftung: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; und Moriz selbst wurde schwerkrank. Im März erfolgte der [[Anschluss (Österreich)|„Anschluss“ Österreichs]] an das [[Drittes Reich|„Dritte Reich“]]. Danach war die jüdische Familie Kuffner Schikanen aller Art und physischer Bedrohung durch Nationalsozialisten ausgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe eines befreundeten Alpinisten (die Moriz-von-Kuffner-Stiftung nannte Zsigmondy, nicht zu verwechseln mit [[Emil Zsigmondy]], † 1885) erhielt Moriz Kuffner die Einreiseerlaubnis für die Schweiz. Seine Söhne Johann und Stephan brachten ihn kurz darauf über die Tschechoslowakei nach Zürich, wo er nach längerer Krankheit am 5. März 1939 in der [[Privatklinikgruppe Hirslanden|Hirslandenklinik]] verstarb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer&amp;quot; details=&amp;quot;S. 35 und 36.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Söhne wanderten zunächst nach Paris, Kuba und in die USA aus und ließen sich später in der Schweiz nieder. Stephan Kuffner gründete 1960 in Zürich die &amp;#039;&amp;#039;Moriz und Elsa von Kuffner-Stiftung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stiftung&amp;quot; /&amp;gt; Sie unterstützt Studierende und notleidende Familien und Einzelpersonen, bedürftiges Krankenpflegepersonal, schweizerische Sozialwerke aller Art, Berggemeinden und -institutionen.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Weblink Günter Mattern: &amp;#039;&amp;#039;Das Wappen der von Kuffner&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Topografische Namen ==&lt;br /&gt;
Vor 1870 wurde im damaligen Wiener Vorort [[Ottakring]] (seit 1892: 16. Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Kuffnergasse&amp;#039;&amp;#039; neben dem Brauereigelände nach seinem Vater benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.digital.wienbibliothek.at/wbrobv/periodical/pageview/29634 Lehmanns Wiener Adressbuch, Ausgabe 1870, S. 12 des Abschnitts (= digitale S. 28)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner Schwester [[Katharina Oppenheim]] war, ebenfalls in Ottakring, 1886–1944 und ist wieder seit 2002 bei der Einmündung der Erdbrustgasse in die Gallitzinstraße die &amp;#039;&amp;#039;Katharinenruhe&amp;#039;&amp;#039; benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Katja Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Kunstsammlungen in Wien vor 1938 am Beispiel der Familie Kuffner&amp;#039;&amp;#039;. [[Diplomarbeit]]. Universität Wien, Wien 2008, [[doi:10.25365/thesis.1260]].&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|4|330||Kuffner Moritz von|[[Konradin Ferrari d’Occhieppo]]–Hösch}}&lt;br /&gt;
* Peter Habison: &amp;#039;&amp;#039;Moriz von Kuffner und seine Sternwarte&amp;#039;&amp;#039; Kapitel des Buches von [[Gudrun Wolfschmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Astronomisches Mäzenatentum.&amp;#039;&amp;#039; S. 131–153 ([http://books.google.de/books?id=O3qPVgfaF50C&amp;amp;pg=PA131&amp;amp;dq=Moriz+von+Kuffner&amp;amp;lr=&amp;amp;as_brr=0&amp;amp;cd=2#v=onepage&amp;amp;q=Moriz%20von%20Kuffner&amp;amp;f=false eingeschränkte Vorschau bei Google-Books] mit Familiengeschichte Kuffner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ottakringer Brauerei}}&lt;br /&gt;
{{Commons|Kuffner Observatory|Kuffner-Sternwarte}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Kuffner,_Moriz_Edler_von}}&lt;br /&gt;
* [http://kuffner-sternwarte.at/sternwarte/vks_ksw_mvk.html Verein Kuffner-Sternwarte über Kuffner]&lt;br /&gt;
* [http://kuffner-sternwarte.at/2006/12568/Asteroid_12568_Kuffner.html Asteroid 12568 wurde nach Moriz von Kuffner benannt]&lt;br /&gt;
* [http://www.austria-lexikon.at/attach/AEIOU/Kuffner-Sternwarte/kuffner.pdf Christian Pinter:‘‘Zeitreisen und Sternenpartys‘‘] (PDF; 860&amp;amp;nbsp;kB) Wiener Zeitung extra mit Artikel vom 13. Juni 2009 über die Kuffner-Sternwarte.&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.ottakringer.at/html/01_brauerei/1.7_geschichte.php | wayback=20110904065251 | text=Brauerei Ottakringer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kuffner.ch/geschichte.html Moriz und Elsa von Kuffner-Stiftung: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039;] mit Bildern von Moriz, Elsa und den beiden Söhnen&lt;br /&gt;
* [http://www.kuffner.ch/img/artikel_heraldik.pdf Günter Mattern: &amp;#039;&amp;#039;Das Wappen der von Kuffner&amp;#039;&amp;#039;] Wappen und Stiftungszweck der Moriz und Elsa von Kuffner-Stiftung (pdf; 977&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://books.google.de/books?id=zfVOPVPiZVwC&amp;amp;pg=PA52&amp;amp;dq=Moritz+edler+von+Kuffner&amp;amp;lr=&amp;amp;as_brr=0&amp;amp;cd=1#v=snippet&amp;amp;q=Kuffner&amp;amp;f=false Werner Stark: &amp;#039;&amp;#039;Nachforschungen zu Briefen und Handschriften Immanuel Kants&amp;#039;&amp;#039; S. 52, 53, 268.] Online bei Google Books&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116599081|LCCN=nr/2004/1865|VIAF=72149520}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kuffner, Moriz Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauereiunternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bier (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mäzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergsteiger (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreich der Zwischenkriegszeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ottakring)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Edler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1854]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kuffner, Moriz von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kuffner, Moriz, Edler von (vollständiger Name); Kuffner, Moritz von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Industrieller, Bergsteiger und Mäzen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Januar 1854&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ottakring (Wiener Bezirksteil)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. März 1939&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PhysVerein</name></author>
	</entry>
</feed>