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	<title>Moriz Haupt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T22:48:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Moriz_Haupt&amp;diff=175183&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;FordPrefect42: /* Schriften */ hat eigenen Artikel</title>
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		<updated>2026-04-19T07:30:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schriften: &lt;/span&gt; hat eigenen Artikel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Moriz Haupt - Imagines philologorum.jpg|mini|Moriz Haupt]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolph Friedrich Moriz Haupt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Juli]] [[1808]] in [[Zittau]]; † [[5. Februar]] [[1874]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Klassische Philologie|klassischer Philologe]] und [[Germanistik|Germanist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Haupt-Mommsen-Jahn-2.jpg|mini|Moriz Haupt (links) mit [[Theodor Mommsen]] und [[Otto Jahn (Archäologe)|Otto Jahn]]. [[Daguerreotypie]], Leipzig 1848.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Moriz Haupt 2.jpg|mini|Moriz Haupt in späteren Jahren]]&lt;br /&gt;
Moriz Haupt wuchs in Zittau auf, wo sein Vater [[Ernst Friedrich Haupt|Ernst Friedrich]] bis 1832 Bürgermeister war und sich als Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Zittauischen Stadtschreibers Johannes von Guben&amp;#039;&amp;#039; (Görlitz 1837) sowie als Übersetzer [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethescher]] Gedichte und deutscher Kirchenlieder ins [[Latein]]ische (&amp;#039;&amp;#039;Carmina Goethii,&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1841, und &amp;#039;&amp;#039;Hymni sacri&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1842) einen Namen machte. Er erhielt bis zu seinem 13. Lebensjahr von seinem Vater Unterricht und besuchte von 1821 bis 1826 das Gymnasium in Zittau. Von 1826 bis 1830 studierte er an der [[Universität Leipzig]] Klassische Philologie bei [[Gottfried Hermann (Philologe)|Gottfried Hermann]] und wurde 1831 promoviert. Anschließend lebte er bis 1837 bei seinem kranken Vater in Zittau, unterbrochen durch Reisen nach [[Wien]] und Berlin im Jahr 1834. Die in Berlin geschlossene Freundschaft mit [[Karl Lachmann]] war prägend für seine weitere Entwicklung. Von 1830 bis 1837 baute er seine Kenntnisse in Griechisch, Latein, Deutsch, Böhmisch, Altfranzösisch und [[Provenzalisch]] aus. 1837 [[Habilitation|habilitierte]] er sich in Leipzig mit einer Arbeit über [[Catull]] und wurde [[Privatdozent]], 1841 außerordentlicher, 1843 ordentlicher Professor des für ihn neu gegründeten Lehrstuhls für deutsche Sprache und Literatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1842 heiratete er Louise Hermann, die Tochter seines akademischen Lehrers und Kollegen Gottfried Hermann.&lt;br /&gt;
Nach der [[Märzrevolution]] von 1848 wurde er mit [[Theodor Mommsen]] und [[Otto Jahn (Archäologe)|Otto Jahn]] wegen seiner Beteiligung an dem Aufstand vor Gericht gestellt. Er wurde zwar freigesprochen vom Vorwurf des [[Aufruhr]]s, nicht jedoch von jeglicher Schuld, wie auch Mommsen und Jahn. 1851 wurde er durch den Senat der Universität Leipzig seines Amtes enthoben und lebte als Privatgelehrter in Leipzig, bis er 1853 auf Karl Lachmanns Lehrstuhl für römische Literatur nach Berlin an die [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität]] berufen wurde. Seit 1861 auch ständiger Sekretär der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-moriz-haupt-1044| titel=Mitglieder – historisch: Moriz Haupt| hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]]| zugriff=2025-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; starb er in Berlin am 5. Februar 1874 an einem Herzschlag. 1846 wurde er zum ordentlichen Mitglied der [[Sächsische Akademie der Wissenschaften|Sächsischen Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.saw-leipzig.de/de/mitglieder/hauptm| titel=Mitglieder: Moriz Haupt| hrsg=Sächsische Akademie der Wissenschaften| zugriff=2025-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1857 war er korrespondierendes Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://adw-goe.de/mitglieder/personendetails/person/moritz-haupt/| titel=Mitglieder: Moriz Haupt| hrsg=Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen| zugriff=2025-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russischen]] und der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|1194 |Name=Moriz Haupt|Datum=15. Oktober 2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gehörte er ebenfalls als korrespondierendes Mitglied an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haupt ist das Vorbild für den „Professor Werner“ in [[Gustav Freytag]]s Roman &amp;#039;&amp;#039;Die verlorene Handschrift&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Andree: &amp;#039;&amp;#039;Welches Verhältnis hatte Rudolf Virchow zu zeitgenössischen Dichtern, Künstlern, Verlegern und Editoren? Versuch einer Annäherung über die Korrespondenzpartner.&amp;#039;&amp;#039; Teil II. In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 12, 1994, S. 259–286; hier: S. 261 f. (&amp;#039;&amp;#039;Haupt, Moritz&amp;#039;&amp;#039;), insbesondere S. 262.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haupt war einer der wichtigsten Gründungsväter der [[Germanistik]]. Für seine zahlreichen [[mittelhochdeutsch]]en Editionen übernahm er die [[textkritische Methode]] Lachmanns. Die älteste noch existierende germanistische Fachzeitschrift, die &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für deutsches Altertum]]&amp;#039;&amp;#039;, ist 1841 von ihm begründet worden. Voraus ging mit [[August Heinrich Hoffmann von Fallersleben|Hoffmann von Fallersleben]] die Sammlung &amp;#039;&amp;#039;Altdeutsche Blätter&amp;#039;&amp;#039; (Leipzig 1836–40, 2 Bände). Zu Haupts Schülern gehörten die Philologen [[Christian Belger]], [[Karl Lucae]], [[Lucian Müller]], [[Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff]] und [[Friedrich Zarncke]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Uwe Meves: &amp;#039;&amp;#039;Haupt, Moriz Rudolph Friedrich.&amp;#039;&amp;#039; In: Christoph König (Hrsg.), unter Mitarbeit von Birgit Wägenbaur u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Germanistenlexikon 1800–1950.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;H–Q.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin/New York 2003, ISBN 3-11-015485-4, S. 682.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Auf das &amp;#039;&amp;#039;klassische Altertum&amp;#039;&amp;#039; beziehen sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quaestiones Catullianae&amp;#039;&amp;#039;. Weidmann, Leipzig 1837. ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10241159?page=4,5 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Observationes criticae&amp;#039;&amp;#039;. Breitkopf &amp;amp; Härtel, Leipzig 1841. ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10852420?page=2,3 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De carminibus bucolicis Calpurnii et Nemesiani&amp;#039;&amp;#039;. Akademie, Berlin 1854. ([https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=njp.32101065207464&amp;amp;seq=1 Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sowie die Ausgaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der &amp;#039;&amp;#039;Halieutica&amp;#039;&amp;#039; [[Ovid]]s&lt;br /&gt;
* der &amp;#039;&amp;#039;Cynegetica&amp;#039;&amp;#039; des Gratius und Nemesianus (Leipzig 1838)&lt;br /&gt;
* des &amp;#039;&amp;#039;[[Consolatio ad Liviam|Epicedion Drusi]]&amp;#039;&amp;#039; (Leipzig 1850)&lt;br /&gt;
* des [[Horaz]] (Leipzig 1851; 4. Aufl. von Vahlen, 1882)&lt;br /&gt;
* des [[Catull]], [[Tibull]], [[Properz]] (Leipzig 1853; 5. Aufl. von Vahlen, 1885)&lt;br /&gt;
* der [[Metamorphosen (Ovid)|Metamorphosen]] des Ovid (Band 1, Berlin 1853; 7. Aufl. von H. I. Müller, 1885; Band 2 von Korn, 1876);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in der von ihm 1848 mit Sauppe begründeten Weidmannschen &amp;#039;&amp;#039;Sammlung griechischer und römischer Schriftsteller mit deutschen Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;, weiterhin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der &amp;#039;&amp;#039;[[Germania (Tacitus)|Germania]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Tacitus]] (Berlin 1855) und des [[Vergil]] (Leipzig 1858, 2. Aufl. 1874).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen kleineren Schriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Opuscula&amp;#039;&amp;#039;, gesammelt von [[Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff|U. v. Wilamowitz-Moellendorff]], (Leipzig 1875–77, 3 Bde.; Nachdruck Hildesheim 1967)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hat Haupt meist überzeugende, immer beachtenswerte Konjekturen für fast die gesamte griechische und lateinische Literatur beigesteuert. Aus dem Nachlass seines 1848 verstorbenen Schwiegervaters Gottfried Hermann gab er zwei Arbeiten heraus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bion und Moschos&amp;#039;&amp;#039; (Leipzig 1849), sowie den&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Äschylos&amp;#039;&amp;#039; (Leipzig 1852, 2 Bde.; 2. Aufl. 1859)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus seinen Beiträgen zur &amp;#039;&amp;#039;Etymologie&amp;#039;&amp;#039; sei sein Erklärungsversuch für die Herkunft des Wortes [[Fidibus]] erwähnt, siehe dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die &amp;#039;&amp;#039;Literatur des deutschen Mittelalters&amp;#039;&amp;#039; lieferte er Ausgaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* des &amp;#039;&amp;#039;[[Erec]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Hartmann von Aue]] (Leipzig 1839, 2. Aufl. 1871)&lt;br /&gt;
* des &amp;#039;&amp;#039;Guten Gerhard&amp;#039;&amp;#039; von [[Rudolf von Ems]] (Leipzig 1840)&lt;br /&gt;
* der &amp;#039;&amp;#039;Lieder und [[Das Klagebüchlein|Büchlein]]&amp;#039;&amp;#039; und des &amp;#039;&amp;#039;[[Der arme Heinrich|Armen Heinrich]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Hartmann von Aue]] (Leipzig 1842)&lt;br /&gt;
* des &amp;#039;&amp;#039;[[Engelhard (Roman)|Engelhard]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Konrad von Würzburg]] (Leipzig 1844)&lt;br /&gt;
* des &amp;#039;&amp;#039;[[Der Winsbeke|Winsbeke]]&amp;#039;&amp;#039; (Leipzig 1845)&lt;br /&gt;
* der &amp;#039;&amp;#039;Lieder&amp;#039;&amp;#039; [[Gottfried von Neifen|Gottfrieds von Neifen]] (Leipzig 1851)&lt;br /&gt;
* der &amp;#039;&amp;#039;Lieder&amp;#039;&amp;#039; [[Neidhart]]s (Leipzig 1858),&lt;br /&gt;
* des &amp;#039;&amp;#039;[[Moriz von Craûn|Moriz von Craon]]&amp;#039;&amp;#039; (Berlin 1871).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Herausgeber oder Mitherausgeber besorgte er:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lachmanns Ausgabe der ältesten mittelhochdeutschen Lyriker (&amp;#039;&amp;#039;[[Des Minnesangs Frühling]]&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1857; 38. Aufl. von Tervooren, 1988)&lt;br /&gt;
* die 3. und 4. Auflage von Lachmanns Ausgabe der [[Nibelungenlied|Nibelungen]] (Berlin 1852 u. 1867) und&lt;br /&gt;
* die Gedichte [[Walther von der Vogelweide|Walthers von der Vogelweide]] (Berlin 1853 u. 1864).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von seinen &amp;#039;&amp;#039;Studien zu den romanischen Sprachen&amp;#039;&amp;#039; geben Zeugnis die aus seinem Nachlass von Tobler veröffentlichten:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Französischen Volkslieder&amp;#039;&amp;#039; (Leipzig 1877).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Kirchhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Gedächtnissrede auf Moriz Haupt. (Gelesen am Leibniz’schen Jahrestage den 1. Juli 1875)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; 1875, {{ZDB|955708-8}}). Dümmler (in Kommission), Berlin 1875, [http://bibliothek.bbaw.de/bbaw/bibliothek-digital/digitalequellen/schriften/anzeige/index_html?band=07-abh/1875&amp;amp;seite:int=30 Digitalisat].&lt;br /&gt;
* [[Christian Belger]]: &amp;#039;&amp;#039;Moritz Haupt als academischer Lehrer. Mit Bemerkungen Haupts zu Homer, den Tragikern, Theokrit, Plautus, Catull, Properz, Horaz, Tacitus, Wolfram von Eschenbach und einer biographischen Einleitung.&amp;#039;&amp;#039; Weber, Berlin 1879.&lt;br /&gt;
* {{NDB|8|101|102|Haupt, Rudolph Friedrich Moriz|[[Carl Becker (Philologe)|Carl Becker]]|119034743}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|11|72|80|Haupt, Moriz|[[Wilhelm Scherer]]|ADB:Haupt, Moriz}}&lt;br /&gt;
* Uwe Meves: &amp;#039;&amp;#039;Haupt, Moriz Rudolph Friedrich.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Christoph König (Germanist)|Christoph König]] (Hrsg.), unter Mitarbeit von Birgit Wägenbaur u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Internationales Germanistenlexikon 1800–1950]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;H–Q.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/New York 2003, ISBN 3-11-015485-4, S. 682–684.&lt;br /&gt;
* Philip Kraut, Jürgen Jaehrling, Uwe Meves, Else Hünert-Hofmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm mit Gustav Freytag, Moriz Haupt, Heinrich Hoffmann von Fallersleben und Franz Joseph Mone&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm. Kritische Ausgabe in Einzelbänden.&amp;#039;&amp;#039; Band 7.) Hirzel, Stuttgart 2015, ISBN 978-3-7776-2487-7.&lt;br /&gt;
* [[Siegmar Döpp]]: &amp;#039;&amp;#039;Catulls Gedichte: Nachschrift einer Vorlesung von Prof. Moriz Haupt 1861/62.&amp;#039;&amp;#039; Kartoffeldruck-Verlag, Speyer 2024, ISBN 978-3-939526-72-8&lt;br /&gt;
* [https://digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11315563?page=368,369 »Moriz Haupt« in Schmidt, Julian: &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus dem geistigen Leben unserer Zeit. Band 4 : Characterbilder aus der zeitgenössischen Literatur&amp;#039;&amp;#039;, S. 359–366]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Moritz Haupt}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Moriz Haupt}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119034743}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|119034743}}&lt;br /&gt;
* {{HistVV|haupt_m|W|1837|W|1850}}&lt;br /&gt;
* {{CPL|Haupt_1241}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Meyers 1888–1890}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Präsidenten der BBAW und ihrer Vorgängerakademien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119034743|LCCN=n87912060|VIAF=36998303}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haupt, Moriz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altphilologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanistischer Mediävist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Archäologischen Gesellschaft zu Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]] &amp;lt;!-- 1871 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Deutschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Latein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenliedübersetzer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1808]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haupt, Moriz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Haupt, Rudolph Friedrich Moriz (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher klassischer Philologe und Germanist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Juli 1808&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zittau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Februar 1874&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FordPrefect42</name></author>
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