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	<title>Moriz Gelinek - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T19:13:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Moriz_Gelinek&amp;diff=1045911&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieter Zoubek am 26. August 2025 um 15:52 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2090001 waidhofen ybbs.jpg|mini|Schmalspur-Diesellok [[BBÖ 2021/s|2090 001]] der ÖBB, eine Lok mit GEBUS-Antrieb]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moriz Gelinek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. April]] [[1887]] in [[Hallein]]; † [[24. Januar|24. Jänner]] [[1979]]) war ein [[österreich]]ischer Eisenbahnpionier. Er verfolgte die Idee der benzin- beziehungsweise [[Dieselelektrischer Antrieb|dieselelektrischen]] Kraftübertragung bei [[Lokomotive]]n und entwickelte das [[GEBUS|GEBUS System]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gelinek war der Sohn des Bahnhofsvorstandes von Hallein, nach der Absolvierung des Gymnasiums folgte ein Maschinenbau-Studium. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] diente er bei den [[Austro-Daimler Generatorzug der k.u.k Heeresfeldbahnen|Benzin-Elektro-Feldbahnen]], die von [[Ferdinand Porsche]] konzipiert wurden. Bereits früh beschäftigte sich Gelinek daher mit der elektrischen Kraftübertragung mittels Gleichstrom, aus der schließlich seine Patente hervorgehen sollten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz Kamper |Titel=Moritz Gelinek - 90 Jahre |Sammelwerk=Schienenverkehr aktuell |Nummer=5/77 |Verlag=Verlag Pospischil |Ort=Wien |Datum=1977}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemeine Bekanntheit und mehrere Auszeichnungen erhielt er in der Folge für den Bau und Vertrieb von Lokomotiven mit dem von ihm entwickelten dieselelektrischen [[GEBUS]]-Antrieb. Gemeinsam mit den Kompagnons Franz Buchleitner und Adolf Strizek gründete Gelinek in Salzburg die Firma GEBUS, die der Auswertung der Patente diente und in kleinerem Rahmen auch selbst GEBUS-Lokomotiven erzeugte. Die erste Lokomotive war in frühen 1920er-Jahren für den Einsatz im [[Torfstich|Torfwerk]] [[Lamprechtshausen]]-Bürmoos vorgesehen. Auch die [[Waldbahn Hintersee]] bekam eine Maschine, Baujahr 1923, der Type A 6030, trug die Fabriknummer 6 und entwickelte 30 PS. Gelineks [[Patent]]e erreichten Weltgeltung. Noch in den frühen 1960er-Jahren war das Aushängeschild der Deutschen Bundesbahn der „[[DR 877|Fliegende Hamburger]]“, ein von Gelinek mitentwickeltes Fahrzeug. Die ständig unter Kapitalmangel leidende Firma GEBUS-Lokomotiven musste im Jahre 1961 Konkurs anmelden und wurde 1965 endgültig aufgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.achristo.homepage.t-online.de/HerstGebus.htm |titel=GEBUS Lokomotiv-Werke |abruf=2021-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moriz Gelinek blieb jedoch bis ins hohe Alter aktiv, noch 1973 erhielt er ein Patent zur Kraftübertragung mittels Drehstrom.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 1977, im Jahr seines 90. Geburtstags, wurde Gelinek das [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.parlament.gv.at/dokument/XXIV/AB/10542/imfname_251156.pdf |titel=Anfragebeantwortung Orden und Ehrenzeichen an ehemalige in- und ausländische Regierungsmitglieder und sonstige Persönlichkeiten |sprache=de |abruf=2025-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel am Geburtshaus von Moritz Gelinek.jpg|mini|Gedenktafel am Kornsteinplatz in Hallein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Lokomotiven aus der Produktion von GEBUS waren vereinzelt noch in den 1990er-Jahren im Einsatz und befinden sich jetzt in Sammlungen von Eisenbahnmuseen. Auch die Diesellok D1 der [[Liliputbahn Prater|Liliputbahn im Wiener Prater]] ist – obwohl sie einen rein mechanischen Antrieb besitzt – eine Lok der Firma GEBUS, sie dürfte mittlerweile die letzte im Einsatz stehende GEBUS-Lok sein.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien 02 Liliputbahn Lok D1 e .jpg|mini|Diesellok D1 der Liliputbahn im Prater]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Amt der Salzburger Landesregierung, Schriftenreihe des Landespressebüros, Sonderpublikation Nr. 127. Moriz Gelinek Leben und Werk – Der Salzburger Eisenbahn – Pionier, Autoren Herr Dipl. Ing. Heinrich Harrer und Herr Herbert Fritz, Herausgeber: Dr. Roland Floimaier, Verleger: Land Salzburg, 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.schmalspur-europa.at/schmalsp_28.htm Moriz Gelinek und das System „GEBUS“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119495570|LCCN=n97014243|VIAF=13119250}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gelinek, Moriz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenbahningenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gelinek, Moriz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Lokomotivkonstrukteur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. April 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hallein]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Januar 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieter Zoubek</name></author>
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