<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Moritz_von_Schwind</id>
	<title>Moritz von Schwind - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Moritz_von_Schwind"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Moritz_von_Schwind&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T11:51:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Moritz_von_Schwind&amp;diff=47810&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: /* Grabstätte */Lint-Fehler behoben (Doppelte IDs = Standort doppelt)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Moritz_von_Schwind&amp;diff=47810&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-01T20:28:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Grabstätte: &lt;/span&gt;Lint-Fehler behoben (Doppelte IDs = Standort doppelt)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Moritz von Schwind 2.jpg|mini|Moritz von Schwind, um 1860 [[Datei:Signatur Moritz von Schwind.JPG|rahmenlos|zentriert]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moritz Ludwig von Schwind&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Januar|21. Jänner]] [[1804]] in [[Wien]]; † [[8. Februar]] [[1871]] in [[Pöcking|Niederpöcking]], [[Königreich Bayern]]) war ein [[österreich]]ischer [[Malerei|Maler]] und [[Zeichnung (Kunst)|Zeichner]] der [[Spätromantik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Moritz von Schwind 1822.jpg|mini|hochkant|Selbstporträt von 1822]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Moritz von Schwind Litho.jpg|mini|hochkant|Moritz von Schwind, Lithographie von [[Josef Kriehuber]], 1827]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankfurt, Schwindhaus.jpg|mini|Das Moritz-von-Schwind-Haus in Frankfurt, Bockenheimer Anlage 3]]&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Studium ===&lt;br /&gt;
Moritz von Schwinds Eltern waren Franz Edler von Schwind (1752–1818) und dessen Gattin Franziska von Holzmeister (1771–1842), eine Tochter des Hofrats August Holzmeister von Forstheim (1742–1806). Dieser hatte seit 1799 den österreichischen Adel, seit 1803 mit Prädikat „von Forstheim“. Sein Vater stammte aus Böhmen, war Hofsekretär bei der Geheimen Hofkanzlei und wurde im Jahr 1792 zum [[Reichsritter]] geschlagen.&lt;br /&gt;
Moritz von Schwind hatte fünf Brüder, darunter der k. u. k. Staatsrat Freiherr August von Schwind (1800–1892) und der [[Bergvogt (Bergbau)|Bergrat]] Franz von Schwind (1806–1877). Sein Enkel, der Opernsänger [[Wolfgang von Schwind]], war der Sohn von Hermann von Schwind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besuchte zunächst das [[Schottengymnasium]] in Wien, wo [[Nikolaus Lenau]] und [[Eduard von Bauernfeld]] Klassenkollegen waren, und begann dann ein Studium an der Universität. Eigentlich hätte er, wie sein Vater, Beamter werden sollen, aber ab 1821 studierte er bei [[Johann Peter Krafft]] und [[Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfeld]] an der [[Akademie der bildenden Künste Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== München ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1828 zog er auf den Rat von [[Peter von Cornelius|Peter Cornelius]] hin nach [[München]], welcher ihm einen Auftrag zur Ausmalung des Bibliothekszimmers der bayerischen Königin in der [[Münchner Residenz]] mit Szenen aus [[Ludwig Tieck]]s Dichtung vermittelte. Nach einer Italienreise im Jahr 1835 schuf er für [[Schloss Hohenschwangau|Burg Hohenschwangau]] Bilder zur „Wilkina-Sage“ mit [[Dietrich von Bern]] sowie das [[Torquato Tasso|Tasso-Zimmer]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.waf-bayern.de/schloss-hohenschwangau/ Seite des Wittelsbacher Ausgleichsfonds zu Hohenschwangau], besucht am 14. Februar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wandbilder in Hohenschwangau wurden von [[Franz Xaver Glink]], [[Michael Neher]], [[Friedrich Giessmann]] und [[Albrecht Adam]] ausgeführt. Aufträge aus [[Königreich Sachsen|Sachsen]] und [[Großherzogtum Baden|Baden]] folgten und machten Schwind bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karlsruhe und Frankfurt ===&lt;br /&gt;
In den Jahren 1840 bis 1844 lebte und arbeitete Moritz von Schwind in [[Karlsruhe]]. Hier lernte er seine Frau Luise Sachs, die Tochter eines Majors, kennen. Im bekannten Bild &amp;#039;&amp;#039;Die Hochzeitsreise&amp;#039;&amp;#039; soll sie dargestellt sein. Andere Quellen nennen [[Karoline Hetzenecker|Frau von Mangstl]], die von ihm verehrte Opernsängerin, als Modell. In Karlsruhe schuf er acht Rundmedaillons für den Sitzungssaal des [[Ständehaus (Karlsruhe)|Karlsruher Ständehauses]] und schmückte das Treppenhaus und die Erdgeschoss-Säle der [[Staatliche Kunsthalle Karlsruhe|Staatlichen Kunsthalle]] mit [[Fresko|Fresken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1844 bis 1847 war er in [[Frankfurt am Main]] an der [[Staatliche Hochschule für Bildende Künste – Städelschule|Städelschule]] tätig. Dort ließ er 1845 das Moritz-von-Schwind-Haus in der [[Wallanlagen (Frankfurt am Main)#Bockenheimer Anlage|Bockenheimer Anlage]], eine Villa nach eigenem Entwurf in Formen des romantischen Klassizismus erbauen. Die Brüstungsfelder sind mit [[Terrakotta|Terrakotten]] eigenen Entwurfs geschmückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Stationen ===&lt;br /&gt;
1847 wurde er Professor an der [[Akademie der Bildenden Künste München]]. Lehraufträgen in Frankfurt am Main und München schloss sich über Vermittlung [[Franz von Schober]]s der Auftrag des [[Sachsen-Weimar-Eisenach|Weimarer]] Erbgroßherzogs an, die Ausmalung der restaurierten [[Wartburg]] bei [[Eisenach]] zu übernehmen. Die 1854/1855 geschaffenen Wandgemälde auf der Wartburg – zum Beispiel der [[Sängerkrieg auf der Wartburg|„Sängerkrieg“]] – gehören zu seinen bekanntesten Werken. Die Gemälde zeigen Momente aus der thüringischen Geschichte, insbesondere dem Leben der [[Elisabeth von Thüringen]]. 1855 wurde er zusammen mit seinen Brüdern August (Ministerialrat) und Franz (Bergrat) in den Ritterstand erhoben. Seine [[Karton (Kunst)|Kartons]] konnte er nach Glasgow und London exportieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1866/1867 arbeitete er an der Ausmalung der neugebauten [[Wiener Staatsoper|Wiener Hofoper]] im nachher so genannten „Schwind-Foyer“. In der Loggia sind Fresken Schwinds, die Szenen aus Mozarts &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zauberflöte|Zauberflöte]]&amp;#039;&amp;#039; darstellen, im Foyer solche aus Werken anderer Komponisten. Schwinds Spätwerk, der [[Melusine|„Melusinen-Zyklus“]] war als Schmuck eines Rundtempels gedacht und wurde ein halbes Jahr vor seinem Tod vollendet. Diese Bilder sind in der Österreichischen Galerie ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Portrait-des-Sohns-Hermann-von-Schwind-gezeichnet-von-Moritz-von-Schwind.jpg|mini|Portrait des Sohns von Moritz von Schwind – Hermann von Schwind gezeichnet von Moritz von Schwind]]&lt;br /&gt;
=== Freundschaften und Familie ===&lt;br /&gt;
Ab 1819 stieß er zu dem männlichen Künstlerzirkel, in dessen Mittelpunkt [[Franz Schubert]], [[Franz von Schober]] und [[Leopold Kupelwieser]] standen. Besonders eng schloss er sich Schubert und Schober an, verbanden alle drei gemeinsame homoerotische Interessen. Sein Freundesname war &amp;#039;&amp;#039;Cherub&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Giselher das Kind&amp;#039;&amp;#039;. In schwärmerischen Briefen an Schubert und Schober ließ er seinem Empfinden freien Lauf und sah in der Freundschaft zu beiden auch einen wichtigen Antrieb für sein künstlerisches Schaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christoph Schwandt]]: &amp;#039;&amp;#039;„Unaussprechlich, unbegriffen.“ Indizien und Argumente aus Leben und Werk für die wahrscheinliche Homosexualität des Franz Peter Schubert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Franz Schubert – Todesmusik.&amp;#039;&amp;#039; Verlag edition text + kritik, München 1997, ISBN 3-88377-572-X (= &amp;#039;&amp;#039;Musik-Konzepte,&amp;#039;&amp;#039; 97/98).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernd-Ulrich Hergemöller]]: &amp;#039;&amp;#039;Mann für Mann: Ein biographisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-518-39766-4, S. 268, 643, 902.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Wiener Zeit war er auch mit [[Franz Grillparzer]] befreundet; in München verkehrte er u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Bonaventura Genelli]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1842 heiratete er in [[Lichtental (Baden-Baden)|Beuern]] bei Baden-Baden Luise Sachs (1816–1894), eine Tochter des badischen Majors Wilhelm Sachs (†&amp;amp;nbsp;1841) und der Friederike Elise Weiss. Das Paar hatte einen Sohn und fünf Töchter, von denen zwei früh starben:&lt;br /&gt;
* Hermann (* 6. Juli 1843; † 20. Juli 1906) ⚭ Karoline Haas (* 5. November 1856; † 1. November 1928)&lt;br /&gt;
* Anna (1844–1891) ⚭ Johann Jacob Siebert, Dr. iur.&lt;br /&gt;
* Marie (1847–1924) ⚭ Ferdinand Baurnfeind (1829–1895), Kinderarzt. Aus der Ehe entstammen der Maler Moritz Baurnfeind (1870–1947) und die Malerin Lena Baurnfeind (1875–1953)&lt;br /&gt;
* Helene (1855–1949) ⚭ [[Paul von Ravenstein]] (1854–1938), Kunstmaler, Professor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabstätte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab-Moritz-Schwind-Alter-Suedl-Friedhof-Muenchen-GF-16-9-43-44-von-2014-10.jpg|mini|Grab von Moritz Schwind auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moritz Schwind starb 1871 im Alter von 67 Jahren in Niederpöcking. Die Grabstätte von Moritz Schwind befindet sich auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München (Gräberfeld 16 – Reihe 9 – Platz 43/44, {{Coordinate|text=Standort|name=Grab von Moritz Schwind|NS=48/7/37.90/N|EW=11/33/55.20/E|type=landmark|region=DE-BY}}).&amp;lt;ref&amp;gt;Schiermeier/Scheungraber, Alter Südlicher Friedhof in München, Übersichtsplan, 2008, ISBN  978-3-9811425-6-3 [https://www.stadtatlas-muenchen.de/shopdb1f8b85/Alter-Südlicher-Friedhof-in-München-p160402830 Titel auf Verlagsseite]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dem Grab liegt auch Schwinds Sohn Hermann&amp;lt;ref&amp;gt;Reiner Kaltenegger, [https://litera-bavarica.de/literatur/d_literatur.php?id=11457 &amp;#039;&amp;#039;Gräber des Alten Südfriedhofs München - Inschriften · Biographien &amp;#039;&amp;#039;], 1. Auflage 2019, PDF-Ausgabe, S. 3389&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Moritz von Schwind - Genoveva.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Genoveva von Brabant|Genoveva]] in der Wildnis&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Moritz von Schwind, der unter dem Einfluss von [[Peter von Cornelius]] und dessen Monumentalstil zu einem Stil fand, der durch Großzügigkeit und wenige Figuren gekennzeichnet ist, war neben [[Carl Spitzweg]] der bedeutendste und populärste Maler der deutschen Spät-[[Romantik]]. Seine Bilder zu Themen aus deutschen Sagen und Märchen sind volkstümlich und poetisch gestaltet. Neben der Ölmalerei schuf er auch Bedeutendes in der Freskomalerei und in der Buchillustration (etwa Radierungen&amp;lt;ref&amp;gt;Moritz von Schwind, [[Ernst von Feuchtersleben|Ernst Freiherr von Feuchtersleben]]: &amp;#039;&amp;#039;Album vom Rauchen und vom Trinken.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die bibliophilen Taschenbücher.&amp;#039;&amp;#039; Band 58). Nach der Ausgabe von 1785. 42 Radierungen von Moritz von Schwind. Mit einem Nachwort von Marianne Bernhard. Harenberg, Dortmund.&amp;lt;/ref&amp;gt;). So schuf er auch viele Vorlagen für die [[Münchener Bilderbogen]]. Seine Kunst ist, wie etwa diejenige von Carl Spitzweg, national begrenzt. Bei einem [[Liste beim Brand des Münchner Glaspalasts zerstörter Werke|Brand, am 6. Juni 1931]], im [[Münchener Glaspalast]], wurden über 3.000 Gemälde während einer Kunstausstellung zerstört. Darunter befanden sich auch Kunstwerke von Schwind, u.&amp;amp;nbsp;a. das 1851 entstandene Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Ritter auf nächtlicher Wasserfahrt&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm zu Ehren wurde sein Name Ende der 1890er Jahre an der Ostseite der [[Kunstakademie Düsseldorf (Gebäude)|Kunstakademie Düsseldorf]] eingemeisselt, rechte Seite oberhalb des Haupteingangs zwischen [[Peter von Cornelius|Cornelius]] und [[Wilhelm von Kaulbach|Kaulbach]].&lt;br /&gt;
Ein 1909 von [[Othmar Schimkowitz]] geschaffenes Denkmal in Wien wurde 1945 zerstört und danach nicht mehr wiederhergestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bildindex.de/document/obj20824595 Denkmal für Moritz von Schwind von Othmar Schimkowitz], (Foto), abgerufen am 19. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Denkmal von 1893 auf der Münchner [[Praterinsel]] soll nach der Zerstörung der Anlage im Zweiten Weltkrieg wieder an seinen alten Platz zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tz.de/muenchen/stadt/altstadt-lehel-ort43327/schwind-denkmal-soll-zurueck-auf-praterinsel-8719418.html Schwind-Denkmal soll zurück auf die Praterinsel], 25. September 2017, abgerufen am 19. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hallo-muenchen.de/muenchen/mitte/muenchen-ort29098/initiative-wollen-schwinddenkmal-praterinsel-zurueck-9384654.html Schwinddenkmal soll zurück auf die „Schwindinsel“], 26. November 2017, abgerufen am 19. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Dresden wurde die ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Gartenstraße&amp;#039;&amp;#039; 1904 zur &amp;#039;&amp;#039;Schwindstraße&amp;#039;&amp;#039; umbenannt und enthält nun eine Ehrenplakette.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadtwikidd.de/wiki/Schwindstra%C3%9Fe |titel=Schwindstraße – Stadtwiki Dresden |abruf=2021-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgeber für Straßen und Wege ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moritz von Schwind ist Namensgeber für viele Straßen und Wege in Deutschland und in seinem Geburtsort Wien in Österreich. So wurde im Jahr 1874 in Wien-[[Wieden (Wien)|Wieden]] (4. Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Schwindgasse&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt und im Sterbeort [[Pöcking|Niederpöcking]] gibt es den &amp;#039;&amp;#039;Moritz-von-Schwind-Weg&amp;#039;&amp;#039;. In allen den wichtigen Wirkungsorten gibt es nach Moritz von Schwind benannte Straßen. So wurde 1877 in München im Stadtteil [[Maxvorstadt]] die Schwindstraße benannt {{Coordinate|NS=48.15342|EW=11.56355|type=landmark|region=DE-BY|text=Standort|name=Strassenlage Lageplan}}.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://stadtgeschichte-muenchen.de/strassen/d_strasse.php?id=4821 Schwindstraße], auf Stadtgeschichte-Muenchen&amp;lt;/ref&amp;gt; In Eisenach gibt es die Moritz-von-Schwind-Straße und in Karlsruhe eine Schwindstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen weiteren Städten gibt es &amp;#039;&amp;#039;Schwindstrassen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=strassen-in-deutschland.de |url=https://www.strassen-in-deutschland.de/schwindstrasse-in-deutschland-4077899.html |titel=Schwindstrasse |sprache=de |abruf=2025-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;: Amberg, Aschaffenburg, Bayreuth, Berlin, Bielefeld, Bochum, Dresden, Gelsenkirchen, Haan, Hamburg, Hannover, Heidelberg, Heilbronn, Homburg (Saar), Karlsruhe, Köln, Leipzig, Ludwigshafen am Rhein, Mannheim, Monheim am Rhein, Mörfelden-Walldorf, Mühldorf am Inn, Neuenbürg, Pforzheim, Reutlingen, Solingen, Taucha, Worms, Wuppertal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;Moritz-von-Schwind-Straße&amp;#039;&amp;#039; git es in Delmenhorst, Köln, Rheda-Wiedenbrück, Rüsselsheim, Starnberg, Walldorf (Baden)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=strassen-in-deutschland.de |url=https://www.strassen-in-deutschland.de/moritz-von-schwind-strasse-in-deutschland-19364398.html |titel=Moritz-von-Schwind-Straße |sprache=de |abruf=2025-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen &amp;#039;&amp;#039;Schwindweg&amp;#039;&amp;#039; gibt es in Dortmund, Hameln, Minden/Westfalen, Regensburg und in Salzgitter&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=strassen-in-deutschland.de |url=https://www.strassen-in-deutschland.de/schwindweg-in-deutschland-16605872.html |titel=Schwindweg |sprache=de |abruf=2025-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen &amp;#039;&amp;#039;Moritz-von-Schwind-Weg&amp;#039;&amp;#039; gibt es in Köln und in Langquaid&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=strassen-in-deutschland.de |url=https://www.strassen-in-deutschland.de/moritz-von-schwind-weg-in-deutschland-25633831.html |titel=Moritz-von-Schwind-Weg |sprache=de |abruf=2025-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Moritz von Schwind - Der Erlkönig - 615 - Österreichische Galerie Belvedere.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Erlkönig (Schubert)|Erlkönig]],&amp;#039;&amp;#039; um 1830]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Das Fresko &amp;quot;Sängerstreit&amp;quot; von Moritz von Schwind im Sängersaal der Wartburg. 06.jpg|mini|[[Sängerkrieg auf der Wartburg|&amp;#039;&amp;#039;Der Sängerkrieg&amp;#039;&amp;#039;, Wartburg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Moritz von Schwind 002.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Die Hochzeitsreise&amp;#039;&amp;#039;, 1867, 52 × 41 cm, Öl auf Holz, [[Schack-Galerie]], München]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwind The conspirators.jpg|mini|hochkant=1.2|Schubert-Lünette in der [[Wiener Staatsoper|Hofoper Wien]] (1869). Zu sehen sind Motive aus Werken von Schubert: &amp;#039;&amp;#039;[[Erlkönig (Schubert)|Erlkönig]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Des Fremdlings Abendlied|Der Wanderer]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Verschworenen|Der häusliche Krieg]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Diana&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Motiv aus Schuberts Lied &amp;#039;&amp;#039;Der zürnenden Diana&amp;#039;&amp;#039; (D 707)&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Der Fischer&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Moritz von Schwind Schubertiade.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Schubertiade]]&amp;#039;&amp;#039;, bekannt unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Ein Schubert-Abend bei [[Joseph von Spaun|Josef [Ritter] von Spaun]]&amp;#039;&amp;#039;. Sepiazeichnung, um 1868,&amp;lt;ref&amp;gt;zur Datierung s. [[Elmar Worgull]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ferdinand Georg Waldmüller]] skizziert Franz Schubert im Freundeskreis. [[Ikonographie]] und kompositorische Spezifika eines unikaten Bilddokuments.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schubert durch die Brille. Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; / [[Internationales Franz-Schubert-Institut]] Wien. [[Hans Schneider (Antiquar)|Hans Schneider]], Tutzing. 18 (1997), S. 113, Anm. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Wien Museum]], Wien ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Moritz von Schwind - Schubert mit Freunden beim Heurigen.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;[[Franz Lachner]], [[Franz Schubert]] und [[Eduard von Bauernfeld]] beim [[Heuriger|Heurigen]]&amp;#039;&amp;#039;, (Skizze, 1862).&amp;lt;ref&amp;gt;s. hierzu [[Elmar Worgull]]: &amp;#039;&amp;#039;Franz Schuberts Gesichtsmaske und ihre Vorbildfunktion in Zeichnungen Moritz von Schwinds&amp;#039;&amp;#039; (1997) im Literaturverzeichnis.&amp;lt;/ref&amp;gt; ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Moritz von Schwind - Kaiser Maximilian I. in der Martinswand - 2125 - Kunsthistorisches Museum.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Kaiser Maximilian I. in der Martinswand&amp;#039;&amp;#039;, um 1860, [[Österreichische Galerie Belvedere]], Wien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Brotschneider&amp;#039;&amp;#039; ([[Österreichische Galerie Belvedere]], Wien), 1823, Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ritterliches Liebespaar&amp;#039;&amp;#039; (Wuppertal, Von der Heydt-Museum), um 1824, Öl auf Holz, 40&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;33&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adams Schlaf&amp;#039;&amp;#039; (Halle an der Saale, [[Stiftung Moritzburg]], Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt), um 1824, Aquarell und Feder, mit Gold überhöht, 42,7 × 33,5 cm.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Erlkönig&amp;#039;&amp;#039; ([[Österreichische Galerie Belvedere]], Wien), um 1830, Öl auf Holz&lt;br /&gt;
* Fresken in der [[Münchner Residenz]], 1832–1836&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einweihung des Freiburger Münsters&amp;#039;&amp;#039; (Karlsruhe, [[Staatliche Kunsthalle Karlsruhe|Staatliche Kunsthalle]]), 1836–38&lt;br /&gt;
* Allegorische Fresken (Wien, Stiegenhaus der Wertheimstein-Villa), 1840&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nixen, einen Hirsch tränkend&amp;#039;&amp;#039; (München, [[Sammlung Schack]]), um 1846, Öl auf Leinwand, 69&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;40&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Abschied vom Tal]]&amp;#039;&amp;#039; (München, Sammlung Schack), um 1846, Öl auf Leinwand, 37&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;23&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Heimkehrender Ritter]]&amp;#039;&amp;#039; (München, Sammlung Schack), um 1846, Öl auf Leinwand, 37&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;23&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spielmann und Einsiedler&amp;#039;&amp;#039; (München, [[Neue Pinakothek]]), um 1846, Öl auf Karton, 40&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;27&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rose&amp;#039;&amp;#039; (Berlin, Nationalgalerie), 1847, Öl auf Leinwand, 216&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;137&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Ritt Kunos von Falkenstein&amp;#039;&amp;#039; (Leipzig, [[Museum der bildenden Künste Leipzig|Museum der bildenden Künste]]), um 1850–80, Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nächtlicher Zweikampf an einem Gartentor&amp;#039;&amp;#039; (München, Schack-Galerie), um 1850–1860, Öl auf Leinwand, 57&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;35&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Symphonie&amp;#039;&amp;#039; (München, Neue Pinakothek), 1852, Öl auf Leinwand, 166&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;98&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* Fresken auf der Wartburg, darunter &amp;#039;&amp;#039;Der Sängerkrieg&amp;#039;&amp;#039; (Wartburg bei Eisenach), 1853–1855&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl der Große zum Kaiser gekrönt&amp;#039;&amp;#039; (Lithographie, 1856, Bilder zur Deutschen Geschichte)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kaiser Rudolfs Ritt zum Grabe&amp;#039;&amp;#039; (Kiel, Kunsthalle), 1857, Öl auf Leinwand, 150&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;295&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von den sieben Raben und der treuen Schwester&amp;#039;&amp;#039; (Weimar), 1857–1858, Folge von Aquarellen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Morgenstunde&amp;#039;&amp;#039; (München, Pinakothek der Moderne, Schack-Galerie), um 1860, Öl auf Holz, 34&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;40&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* gleiches Sujet in ähnlicher Ausführung: &amp;#039;&amp;#039;Die Morgenstunde.&amp;#039;&amp;#039; [[Hessisches Landesmuseum Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rübezahl&amp;#039;&amp;#039; (München, Schack-Galerie), 1859, Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abschied bei Tagesanbruch&amp;#039;&amp;#039; (Berlin, [[Nationalgalerie (Berlin)|Nationalgalerie]]), 1859, Öl auf Karton, 36&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;24&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die vier Tageszeiten]]&amp;#039;&amp;#039; (München, [[Sammlung Schack]]), um 1860, Öl auf Leinwand, Bilderserie mit vier Rundbildern, Durchmesser 37,5&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Hause des Künstlers&amp;#039;&amp;#039; (München, Sammlung Schack), um 1860, Öl auf Leinwand, 71&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;51&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kaiser Maximilian&amp;amp;nbsp;I. in der Martinswand&amp;#039;&amp;#039; ([[Österreichische Galerie Belvedere]], Wien), um 1860, Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
* Apsis-Fresken und Kreuzwegstationen (Pfarrkirche St. Nikolaus, [[Bad Reichenhall]]), 1863&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Rückkehr des Grafen von Gleichen]]&amp;#039;&amp;#039; (München, Sammlung Schack), 1864, Öl auf Leinwand, 229&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;189&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* Fresken, Deckenbilder und Wandgemälde (Wien, Staatsoper), 1864–1867&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Hochzeitsreise&amp;#039;&amp;#039; (München, Sammlung Schack), 1867, Öl auf Holz, 52&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;41&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* Fresken &amp;#039;&amp;#039; [[Amor und Psyche]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Schwind-Pavillon]] in [[Rüdigsdorf (Frohburg)|Rüdigsdorf]], [[Kohren-Sahlis]])&lt;br /&gt;
* Ein künstlerischer Scherz von Moritz von Schwind auf [[Notgeld]]scheinen aus [[Eisenach]]:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eisenach - 50Pf. ND a.png&lt;br /&gt;
Eisenach - 50Pf. ND 2a.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Schwind, Moriz Ritter von|33|127|191}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|33|449|469|Schwind, Moritz von|[[Hyacinth Holland]]|ADB:Schwind, Moritz von}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwind. Des Meisters Werke in 1265 Abbildungen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Otto Weigmann]]. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1906 (= &amp;#039;&amp;#039;Klassiker der Kunst in Gesamtausgaben,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 9).&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Haack (Kunsthistoriker)|Friedrich Haack]]: &amp;#039;&amp;#039;M. von Schwind.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Künstler-Monographien.&amp;#039;&amp;#039; Band 31). 3. Auflage. Velhagen &amp;amp; Klasing, Bielefeld/Leipzig 1908.([http://archive.org/details/mvonschwindliebh00haacuoft InternetArchive]),&lt;br /&gt;
* [[Leopold Zahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Moritz von Schwind.&amp;#039;&amp;#039; Recht, München 1922.&lt;br /&gt;
* Gerhard Pommeranz-Liedtke: &amp;#039;&amp;#039;Moritz von Schwind. Maler und Poet.&amp;#039;&amp;#039; Stool Verlag, München 1974, ISBN 3-7031-0387-6.&lt;br /&gt;
* Barbara Rommé: &amp;#039;&amp;#039;Moritz von Schwind und die Wandbilder.&amp;#039;&amp;#039; Hatje, Ostfildern-Ruit 1996, ISBN 3-7757-0634-8.&lt;br /&gt;
* Sigmar Holsten (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Moritz von Schwind. Meister der Spätromantik.&amp;#039;&amp;#039; Hatje, Ostfildern-Ruit 1996, ISBN 3-7757-0632-1 (Katalog der gleichnamigen Ausstellung, [[Staatliche Kunsthalle Karlsruhe]], 12. Oktober 1996 bis 6. Januar 1997).&lt;br /&gt;
* [[Elmar Worgull]]: &amp;#039;&amp;#039;Franz Schuberts Gesichtsmaske und ihre Vorbildfunktion in Zeichnungen Moritz von Schwinds.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bilblos : Beiträge zu Buch, Bibliothek und Schrift.&amp;#039;&amp;#039; / Österreichische Nationalbibliothek Wien. (&amp;#039;&amp;#039;[[Werner König (Musikwissenschaftler)|Werner König]] zum 65. Geburtstag gewidmet&amp;#039;&amp;#039;). Böhlau Verlag, Wien u.&amp;amp;nbsp;a. 1997, S. 345–388.&lt;br /&gt;
* [[Elmar Worgull]]: &amp;#039;&amp;#039;Franz Schubert in Bilddokumenten seiner Freunde und Zeitgenossen. Kunsthistorische Betrachtungen zur Schubert-Ikonographie.&amp;#039;&amp;#039; Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 2018, ISBN 978-3-88462-388-6.&lt;br /&gt;
* Birgit Weyl: &amp;#039;&amp;#039;Schwind, Moritz Ludwig.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3-7829-0459-1}} S. 369 f.&lt;br /&gt;
* [[Michael Dirrigl]]: &amp;#039;&amp;#039;Moritz von Schwind. Maler in München.&amp;#039;&amp;#039; Lectura-Verlag, Nürnberg 2001, ISBN 3-934772-43-9.&lt;br /&gt;
* Ulrike Olbrich: &amp;#039;&amp;#039;Das Märchen von der schönen Melusine. Moritz von Schwinds Vollendung der zyklischen Bilderzählung als Ausklang der Romantik.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar 2003, ISBN 3-89739-334-4 (zugl. Dissertation, Universität München 2001).&lt;br /&gt;
* Silke Bettermann: &amp;#039;&amp;#039;Moritz von Schwind und Ludwig van Beethoven. Ein Maler der Romantik und seine Begeisterung für die Musik.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Beethoven-Haus, Bonn 2004, ISBN 3-88188-084-4 (Katalog zur gleichnamigen Ausstellung).&lt;br /&gt;
* Thomas Zeller: &amp;#039;&amp;#039;Die Architekten und ihre Bautätigkeit in Frankfurt am Main in der Zeit von 1870 bis 1950&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zum Denkmalschutz in Frankfurt am Main;&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14). Henrich Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-921606-51-9, S. 349.&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|85|87|Schwind, Moritz von|Andrea Teuscher|118612271}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118612271}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118612271}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Künstler|Kunstwerke/A/Schwind,+Moritz+von}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|703}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|p|15}}&lt;br /&gt;
* [[:Datei:Fleischm 15.jpg|Moritz von Schwinds Geburtshaus in Wien]]&lt;br /&gt;
* {{Europeana}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Illustrationen von Moritz von Schwind&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=3075 Bilderzyklus zum &amp;#039;&amp;#039;Märchen von den sieben Raben und der treuen Schwester&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=6749 Bilderzyklus zu &amp;#039;&amp;#039;Aschenbrödel&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=6354 Ölbild &amp;#039;&amp;#039;Ritter Kurts Brautfahrt&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=6446 Zeichnungen zu Mörikes &amp;#039;&amp;#039;Historie von der schönen Lau&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=6751 Bilderzyklus zu Mozarts &amp;#039;&amp;#039;Zauberflöte&amp;#039;&amp;#039; im Opernhaus zu Wien]&lt;br /&gt;
* [http://heidicon.ub.uni-heidelberg.de/pool/fb/search/Moritz%20von%20Schwind Illustrationen] in der Wochenschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Fliegende Blätter]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=6833 Herr Winter] in den &amp;#039;&amp;#039;[[Fliegende Blätter|Fliegenden Blättern]]&amp;#039;&amp;#039; und als &amp;#039;&amp;#039;[[Münchener Bilderbogen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=6845 Die sieben Werke der Barmherzigkeit der Heiligen Elisabeth]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118612271|LCCN=n84093601|VIAF=69054934}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schwind, Moritz von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Romantik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märchenillustrator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Akademie der Bildenden Künste München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Franz Schubert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1804]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moritz von Schwind| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schwind, Moritz von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schwind, Moritz Ludwig von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Januar 1804&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Februar 1871&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Niederpöcking]], [[Königreich Bayern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
	</entry>
</feed>