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	<title>Moritz von Ebner-Eschenbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T20:10:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Moritz_von_Ebner-Eschenbach&amp;diff=1010711&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Genealogisches */ typografische Anführungszeichen</title>
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		<updated>2025-07-02T21:29:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Genealogisches: &lt;/span&gt; typografische Anführungszeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:MoritzEbnerEschenbachWilhelmSonntag.jpg|miniatur|Moritz von Ebner-Eschenbach]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Moritz Freiherr Ebner von Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. November]] [[1815]] in [[Wien]]; † [[28. Januar|28. Jänner]] [[1898]] ebenda) war ein [[österreich]]ischer [[Techniker]], [[Erfinder]], [[Militär]][[schriftsteller]] und [[Feldmarschallleutnant]].&amp;lt;ref&amp;gt;Antonio Schmidt-Brentano: {{Webarchiv|url=http://www.oesta.gv.at/DocView.axd?CobId=23130 |wayback=20131004215757 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die K.K bzw. K.u.K Generalität 1816–1918&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-05-02 09:33:47 InternetArchiveBot }}. Österreichisches Staatsarchiv, Wien 2007, S. 40 (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vater war der [[Feldmarschallleutnant]] und Prodirektor des Ingenieurkorps Wenzel Freiherr Ebner von Eschenbach († 1820, Ritterkreuz des Militär-[[Maria-Theresia-Orden]]s 1795 bei Mannheim als Major), der aus verarmter Familie stammte und seine Laufbahn als Handschuhmacherlehrling begonnen hatte. Er stammte aus einer [[Böhmen|böhmischen]] Seitenlinie des [[Patriziat (Nürnberg)|Nürnberger Patrizier]]geschlechts [[Ebner von Eschenbach]], deren genaues Verhältnis zur Hauptlinie bislang allerdings nicht geklärt ist.&amp;lt;ref&amp;gt; vgl. dazu &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser 1875-1917&amp;#039;&amp;#039; und August Sieghart: „Die Ebner von Eschenbach. Ihre Beziehungen zu Nürnberg, Eschenbach und Oesterreich“ im &amp;#039;&amp;#039;Fränkischen Kurier&amp;#039;&amp;#039; 19. September 1936, S. 7: [http://www.merkelstiftung.de/Familie/familiendaten/showmedia.php?mediaID=832&amp;amp;medialinkID=1077 www.merkelstiftung.de], Datum des Zugriffs: 20. Mai 2007 &amp;lt;/ref&amp;gt; Er hatte als 66-jähriger Witwer mehrere Jahre nach dem Tod seines 1809 bei Aspern gefallenen Sohnes, des Generalstabshauptmanns Nikolaus Freiherr Ebner von Eschenbach, dessen Braut Helene Gräfin Dubsky geheiratet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Marie von Ebner-Eschenbach mit ihrem Gemahl.jpg|miniatur|Moritz von Ebner-Eschenbach mit seiner Ehefrau Marie, um 1865]]&lt;br /&gt;
Moritz entstammte dieser späten, ungewöhnlichen Ehe seines Vaters. Nachdem in den [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriegen]] zahlreiche Mitglieder beider Familien gefallen waren, wünschte man für ihn eine zivile Karriere und er erhielt einen Freiplatz am [[Öffentliches Gymnasium der Stiftung Theresianische Akademie|Theresianum]]. Doch wurde ihm nach dessen Abschluss sein dringender Wunsch, Soldat zu werden, nicht verwehrt und er konnte ab 1834 die Ingenieurakademie besuchen. 1837 wurde er zum Ingenieurleutnant ausgemustert. Bereits 1840 wurde der hochbegabte junge Offizier, der sich im Selbststudium fortbildete, als Professor für Chemie und Physik an die Ingenieurakademie berufen. 1848 heiratete er als Hauptmann seine blutjunge Cousine Marie Gräfin Dubsky, eine Nichte seiner Mutter, deren Begabung er förderte und die als [[Marie von Ebner-Eschenbach]] (1830–1916) eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen Österreichs wurde. Bis 1850 lebten die Eheleute in Wien und zogen anschließend nach [[Klosterbruck]] bei [[Znojmo|Znaim]], denn damals wurde die Ingenieurakademie dorthin verlegt. In dieser Zeit trat das Ehepaar Ebner-Eschenbach in Kontakt mit dem dichtenden Oberleutnant Weil und anderen Persönlichkeiten aus Literatur und Kunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebner-Eschenbach machte Erfindungen auf den militärischen Anwendungsgebieten der Elektrizität im Nachrichten-, Beleuchtungs-, Seeminen- und Torpedowesen. 1863 wurde er korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften. Kein Geringerer als [[Ernst Mach]] stellte ihm das Zeugnis aus, es sei ihm vorzüglich gelungen „1. die veraltete Minenzündung durch die elektrische zu ersetzen; 2. die elektrische Telegraphie für den Felddienst verwendbar zu machen; 3. einen Scheinwerfer zu construieren, der dem Feinde den Vorteil der ungestörten Nachtarbeit entziehen sollte.“ Der ihm freundschaftlich verbundene Admiral [[Wilhelm von Tegetthoff]] rühmte seine besonderen Leistungen für die Marine. Auch um die [[Weltausstellung]]en in [[Weltausstellung 1867|Paris (1867)]] und [[Weltausstellung 1873|Wien (1873)]] machte er sich verdient. Seine letzte Dienststellung war die Leitung des Geniewesens des Wiener Korps. 1874 wurde er in den Ruhestand versetzt und zum Feldmarschallleutnant befördert. Seine vorzeitige Pensionierung soll die Quittung für zu große Aufrichtigkeit bei der Erstellung von Gutachten gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1856 kehrte das Ehepaar Ebner-Eschenbach nach Wien zurück, das neben Marie von Ebner-Eschenbachs Schloss in [[Troubky-Zdislavice|Zdislawitz]] ihr Hauptwohnsitz war. Die Ehe blieb kinderlos, sodass mit dem Tod seiner Frau die österreichische Linie der Familie 1916 im Mannesstamm ausstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfindungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfindungen Ebner von Eschenbachs waren eine elektrische Minen-Zündung, Torpedos und Scheinwerfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogisches ==&lt;br /&gt;
Der Vater des Moritz Ebner von Eschenbach, Wenzel von Ebner, erhielt 1796 durch kaiserliche Gnade den Zusatz „von Eschenbach“. Derzeit liegt kein offenkundiger familiärer Zusammenhang zwischen dem österreichischen und dem fränkischen gleichnamigen Geschlecht [[Ebner von Eschenbach]] vor.&amp;lt;ref&amp;gt; Peter Fleischmann, Rat und Patriziat in Nürnberg, Seite 379&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|1|212||Ebner von Eschenbach Moritz Frh.|}}&lt;br /&gt;
* A. Bettelheim: &amp;#039;&amp;#039;Marie von Ebner-Eschenbach.&amp;#039;&amp;#039; (1900)&lt;br /&gt;
* A. Bettelheim: &amp;#039;&amp;#039;Marie von Ebner-Eschenbach. Wirken und Vermächtnis.&amp;#039;&amp;#039; (1920)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://limam.upol.cz/Authors/Detail/164 Eintrag] in der literarischen Landkarte der deutschmährischen Autoren (Palacký-Universität Olmütz)&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119173050}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Ebner-Eschenbach,_Moritz_Freiherr_von}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119173050|LCCN=n/95/103339|VIAF=56706376}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ebnereschenbach, Moritz von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Theresianischen Militärakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldmarschallleutnant (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ebner von Eschenbach|Moritz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marie von Ebner-Eschenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1815]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ebner-Eschenbach, Moritz von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ebner von Eschenbach, Moritz Freiherr von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Offizier, Techniker und Erfinder&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. November 1815&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Januar 1898&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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