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	<title>Moritz von Bissing - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2025-26431-1 am 9. August 2025 um 01:24 Uhr</title>
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		<updated>2025-08-09T01:24:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|schildert den preußischen General; für den Tennisspieler siehe [[Moritz von Bissing (Tennisspieler)]] (1886–1954).}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Von Bissing by Perscheid.jpg|mini|Generaloberst Moritz Freiherr von Bissing]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moritz Ferdinand Freiherr von Bissing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Januar]] [[1844]] in [[Radzimów|Ober Bellmannsdorf]]; † [[18. April]] [[1917]] in [[Vilvoorde]], [[Belgien]]), 1858 in den [[Königreich Preußen|preußischen]] [[Freiherr]]enstand erhoben, war ein [[Königreich Preußen|preußischer]] [[Generaloberst]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Moritz entstammte dem wohl aus [[Schwaben]] stammenden alten [[Adelsgeschlecht]] [[Bissing (Adelsgeschlecht)|von Bissing]]. Er war der Sohn des Gutsbesitzers Moritz von Bissing (1802–1860), Herr auf den Gütern Ober- und Nieder Bellmannsdorf, und dessen Ehefrau Dorothea, geborene Freiin [[Gall (Adelsgeschlecht)|von Gall]] (1800–1847).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vater war am 17. Juli 1852 in den preußischen Freiherrenstand erhoben worden. Er war der Sohn von [[Oberst]] Hans August von Bissing und seiner Ehefrau Auguste, geborene von Gröna, einer unehelichen Tochter des Fürsten [[Friedrich Albrecht (Anhalt-Bernburg)|Friedrich Albrecht von Anhalt-Bernburg]]. Die Mutter war die Tochter des preußischen [[Oberstleutnant]]s, der auch als Polizeidirektor wirkte, Christian Freiherr von Gall und seiner Ehefrau Charlotte Dorothea [[Reibnitz (Adelsgeschlecht)|von Reibnitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bissing heiratete am 22. August 1872 in [[Dresden]] Myrrha Wesendonck (* 7. August 1851 in [[Zürich]]; † 10. Juli 1888 in [[München]]), die Tochter des [[Kaufmann (HGB)|Kaufmanns]] Otto Wesendonck (1815–1896) und der Kaufmannstochter Agnes Mathilde Luckemeyer (1828–1902), die später unter dem Namen [[Mathilde Wesendonck]] – Mathilde nannte sie ihr Ehemann – als [[Schriftsteller]]in und Freundin [[Richard Wagner]]s bekannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Judith Cabaud: &amp;#039;&amp;#039;Mathilde Wesendonck et le rêve d´Isolde.&amp;#039;&amp;#039; Arles 1990.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sohn aus dieser Ehe war:&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm von Bissing]] (1873–1956), der spätere [[Ägyptologe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seiner ersten Frau heiratete er im Jahr 1890 in [[Plaue (Brandenburg an der Havel)|Plaue/Havel]] &amp;#039;&amp;#039;Alice [[Königsmarck|Gräfin von Königsmarck]]&amp;#039;&amp;#039; (* 24. Oktober 1867), eine Tochter des Grafen [[Carl von Königsmarck]]. Aus dieser Ehe stammen folgende Kinder:&lt;br /&gt;
* Wilhelm Moritz (* 1891) ⚭ 1918 Marie von Radetzky-Mikulicz (* 1891)&lt;br /&gt;
* Marie-Elisabeth (* 1896)&lt;br /&gt;
* Joseph-Wilhelm (* 1900)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärische Laufbahn ===&lt;br /&gt;
[[File:Moritz von Bissing Bekanntmachung 1915.jpg|thumb|hochkant|Bekanntmachung (1915)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kardinal von Bettinger 1916 1JS.jpg|mini|hochkant|Der bayerische Feldpropst [[Franziskus von Bettinger|Kardinal Bettinger]], 1916 vor der Kathedrale von Brüssel. Links sein Sekretär [[Michael Buchberger]], ganz rechts Freiherr Moritz von Bissing, Generalgouverneur von Belgien]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1865 wurde Bissing [[Leutnant|Sekondeleutnant]], 1882 diente er als [[Rittmeister]] im [[Husaren-Regiment „König Wilhelm I.“ (1. Rheinisches) Nr. 7|Königs-Husaren-Regiment (1. Rheinisches) Nr. 7]] in [[Bonn]] und kam 1883 in den [[Generalstab]]. 1887 wurde er persönlicher [[Adjutant]] des Prinzen [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm]], 1888/89 nach dessen Regierungsantritt diensttuender [[Flügeladjutant]]. vom 20. Mai 1893 bis zum 31. August 1894 kommandierte Bissing die [[4. Garde-Kavallerie-Brigade (Deutsches Kaiserreich)|4.&amp;amp;nbsp;Garde-Kavallerie-Brigade]], stieg zwischenzeitlich zum [[Generalmajor]] auf, übernahm das Kommando der [[29. Division (Deutsches Kaiserreich)|29. Division]] am 1. September 1897 und avancierte bis 27. Januar 1902 zum [[General der Kavallerie]]. Vom 18. Mai 1901 bis zum 11. Dezember 1907 war Bissing [[Kommandierender General]] des [[VII. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|VII. Armee-Korps]] in [[Münster]]. Anschließend wurde er in Genehmigung seines [[Abschied (Militär)|Abschiedsgesuches]] mit der gesetzlichen [[Pension (Altersversorgung)|Pension]] zur [[z. D. (Militärsprache)|Disposition]] gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Militär-Wochenblatt]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 160 vom 17. Dezember 1907, S. 3617.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1908 lebte er im Ruhestand auf Gut Rettkau bei [[Grodziszcze|Groß Gräditz]] im [[Landkreis Glogau]] (Niederschlesien), wo er sich der Wohlfahrts- und Jugendpflege widmete. Mit Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde Bissing als z.D.-Offizier reaktiviert und fungierte zunächst vom 2.&amp;amp;nbsp;August bis zum 23. November 1914 als Kommandierender General des [[Stellvertretendes Generalkommando|Stellvertretenden Generalkommandos]] des VII. Armee-Korps, und im Dezember 1914 als [[Generaloberst]] [[à la suite]] des [[Regiment der Gardes du Corps|Regiments der Gardes du Corps]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kaiser Wilhelm II.]] ernannte den 70-jährigen Bissing am 24. November 1914 zum [[Generalgouverneur]] für das [[Generalgouvernement Belgien|deutsche General-Gouvernement Belgien]], den Regierungschef des besetzten Belgiens. Er trat die Nachfolge von [[Generalfeldmarschall]] [[Colmar von der Goltz]] an. Bissing regierte nach der Eroberung Belgiens, die mit zahlreichen Kriegsverbrechen der deutschen Militärs gegenüber der Zivilbevölkerung einhergegangen war,&amp;lt;ref&amp;gt;Laurence van Ypersele: &amp;#039;&amp;#039;Belgien.&amp;#039;&amp;#039; In: Gerhard Hirschfeld, Gerd Krumeich, Irina Renz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Erster Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 2009, S. 45ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; ziemlich rigoros. Am 1. Januar 1915 verbot er die Verlesung des [[Hirtenbrief]]s des [[Kardinal]]s [[Désiré-Joseph Mercier|Mercier]], der kritische Worte gegen die Deutschen in seinem vorgesehenen Text hatte. Seine Brutalität zeigte sich auch darin, dass er das am 11. Oktober 1915 in Brüssel ergangene Todesurteil gegen die britische Krankenschwester [[Edith Cavell]] für angemessen hielt und es bestätigte. Cavell hatte nach der Besetzung Belgiens vor der Verhaftung untergetauchte, verwundete alliierte Soldaten heimlich in ihrem Krankenhaus gesundgepflegt, und ihnen anschließend zur Flucht in die Niederlande und nach Großbritannien verholfen. Zudem genehmigte Bissing die Hinrichtung [[Gabrielle Petit]]s am 1. April 1916. Petit hatte militärische Geheimnisse an die Alliierten verraten. Ein weiteres Beispiel ist die Hinrichtung Omèr Lefèvres, eines Telegraphenarbeiters, am 15. Mai 1916. Es gab Plünderungen und Deportationen. 120.000 belgische Bürger wurden zur Zwangsarbeit nach Deutschland geschickt, 3600 von ihnen starben in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;Laurence van Ypersele: &amp;#039;&amp;#039;Belgien.&amp;#039;&amp;#039; In: Gerhard Hirschfeld, Gerd Krumeich, Irina Renz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Erster Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 2009, S. 45ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bissing beförderte außerdem die Teilung Belgiens im Rahmen der [[Flamenpolitik]] in [[Flamen|flämische]] und [[Wallonen|wallonische]] Gebiete. Deutschfreundliche Propaganda unter der flämischen Mehrheit in Belgien sollte in der Bevölkerung die Sympathie für Deutschland wecken, damit die flämischen Gebiete nach dem Krieg dem [[Deutsches Kaiserreich|Reich]] angegliedert werden konnten. Damit wurde der belgische Staat gespalten und geschwächt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1917 musste Bissing wegen eines Lungenleidens seinen Brüsseler Posten aufgeben und starb wenige Tage später. Von 1910 bis zu seinem Tod im April 1917 war er Mitglied des [[Preußisches Herrenhaus|Preußischen Herrenhauses]]. Bissing wurde auf dem [[Invalidenfriedhof]] zu [[Berlin]] beigesetzt. Das Grab ist nicht erhalten. Am Sarg des Generalobersten hielt der damalige [[Garnison]]spfarrer in Belgiens Hauptstadt [[Brüssel]], [[Paul Le Seur]], eine Trauerrede.&amp;lt;ref&amp;gt;Le Seur, Paul: &amp;#039;&amp;#039;Zum Gedächtnis des Generalobersten Moritz Frhrn. von Bissing Generalgouverneur in Belgien, Exzellenz gestorben 18. April 1917. Rede am Sarge&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Martin Warneck, Berlin 1917; {{OCLC|1071160990}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bissing war Gründer des „&amp;#039;&amp;#039;Verein Mustersiedlungen für Kriegsbeschädigte&amp;#039;&amp;#039;“. Im Jahr 1916 stiftete Bissing aus der Stiftung des Grafen [[Spee (Adelsgeschlecht)|Spee]], die ihm zuvor übereignet worden war, ein Gelände aus dem Eigentum des Grafen. Auf diesem Gelände sollte die Siedlung Rheinisch-Bissingheim entstehen. Etwa zur gleichen Zeit begann der Bau der Siedlung Bissingheim in Hagen. Im Zuge der Eingemeindungen in Hagen wurde der Bissingheimer Damaschkehof in Bissinghof umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Massen oder Theilführung der Kavallerie&amp;#039;&amp;#039;. E.S. Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1900.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kavallerie in der Vorbewegung, Verfolgung und Aufklärung&amp;#039;&amp;#039;. in: „Militär-Wochenblatt No. 10“, Seite 279f., Berlin 1902.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dinant. Eine Denkschrift.(Bearbeitet im Jahre 1916)&amp;#039;&amp;#039;. Roland-Verlag, München 1918.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
=== Orden und Ehrenzeichen ===&lt;br /&gt;
* [[Schwarzer Adlerorden]] mit der Kette&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot;&amp;gt;[[Preußisches Kriegsministerium|Kriegsministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste der Königlich Preußischen Armee und des XIII. (Königlich Württembergischen) Armeekorps für 1914.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1914, S. 354.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Großkreuz des [[Roter Adlerorden|Roten Adlerordens]] mit Krone&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kronenorden (Preußen)|Kronenorden]] I. Klasse mit Schwertern am Ringe&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stern der Komture des [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1870) II. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Preußisches [[Dienstauszeichnungskreuz]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Großkreuz des [[Orden vom Zähringer Löwen|Ordens vom Zähringer Löwen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstorden (Bayern)|Bayerischer Militärverdienstorden]] II. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Komtur II. Klasse des [[Orden Heinrichs des Löwen|Ordens Heinrichs des Löwen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehrenkreuz I. Klasse des [[Lippischer Hausorden|Lippischen Hausordens]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Großkomtur des [[Greifenorden]]s&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Großkreuz des [[Albrechts-Orden]]s mit Schwertern am Ringe&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ritterkreuz II. Klasse des [[Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Hausorden|Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausordens]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ritter I. Klasse des [[Friedrichs-Orden]]s mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Offizier des [[Leopoldsorden (Belgien)|Belgischen Leopoldsorden]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Komtur I. Klasse des [[Dannebrog-Orden]]s&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Großkreuz des [[Ritterorden der hl. Mauritius und Lazarus|Ordens der Heiligen Mauritius und Lazarus]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Großoffizier des [[Orden der Krone von Italien|Ordens der Krone von Italien]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Großoffizier des [[Orden von Oranien-Nassau|Ordens von Oranien-Nassau]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Orden der Eisernen Krone (Österreich)|Orden der Eisernen Krone]] II. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Komtur mit Stern des [[Franz-Joseph-Orden]]s&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrendoktorat ===&lt;br /&gt;
* 2. Dezember 1915: Ehrendoktorwürde der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster (Dr. rer. pol. h. c.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Ehrungen ===&lt;br /&gt;
* In einem Kirchenfenster der St. Pankratius-Kirche zu [[Buldern]], das 1905 während einer Einquartierung von den [[Offizier]]en des 4. Kürassier-Regiments aus Münster gestiftet wurde, ist Bissing im Fensterbogen als heiliger [[St. Mauritius]] abgebildet (1905).&lt;br /&gt;
* Wohl im Zuge seiner Verabschiedung aus dem aktiven Militärdienst in [[Münster]] wurde er zum Ehrenmitglied in der „Turngemeinde Münster“ ernannt (19. Februar 1908).&lt;br /&gt;
* Er wurde postum Namensgeber der [[Siedlung]] [[Bissingheim]] in [[Duisburg]] in Anerkennung seiner Unterstützung („Bissing-Stiftung“, Berlin) (1920).&lt;br /&gt;
* Nach ihm wurde in Berlin-Tiergarten die Straße „&amp;#039;&amp;#039;Bissingzeile&amp;#039;&amp;#039;“ benannt (7. November 1936).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Myrrha-Wesendonck-1.jpg|Myrrha Wesendonck, spätere Freifrau von Bissing&lt;br /&gt;
Bekanntmachung-Bissing.jpg|Bekanntmachung des Generaloberst und Generalgouverneurs Moritz Freiherr von Bissing vom 20. April 1915 in Brüssel&lt;br /&gt;
Invalidenfriedhof, Grabmal von Bissing, 1925.jpg|Grabmal auf dem [[Invalidenfriedhof]] (zerstört)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Hirschfeld]], Gerd Krumeich, Irina Renz in Verbindung mit [[Markus Pöhlmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Erster Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand Schöningh, Paderborn 2009, ISBN 978-3-506-76578-9.&amp;lt;!-- Seitenzahlen??? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[John Horne (Historiker)|John N. Horne]], [[Alan Kramer]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kriegsgreuel 1914. Die umstrittene Wahrheit.&amp;#039;&amp;#039; Hamburger Edition, Hamburg 2004, ISBN 3-930908-94-8.&lt;br /&gt;
* Christoph Roolf: &amp;#039;&amp;#039;Besatzeralltag und ein Hofstaat en miniature im Ersten Weltkrieg. Moritz Freiherr von Bissing in Trois Fontaines bei Brüssel.&amp;#039;&amp;#039; In: Sebastian Bischoff u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Mit Belgien ist das so eine Sache ...“. Resultate und Perspektiven der Historischen Belgienforschung&amp;#039;&amp;#039;. Waxmann, Münster 2021 (Historische Belgienforschung; 9), ISBN 978-3-8309-4317-4, S. 49–62.&lt;br /&gt;
* [[Luc de Vos (Historiker)|Luc de Vos]], Pierre Lierneux: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Belgien 1914 bis 1918 und 1940 bis 1944.&amp;#039;&amp;#039; In Bruno Thoß, Hans-Erich Volkmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erster Weltkrieg – Zweiter Weltkrieg: Ein Vergleich. Krieg, Kriegserlebnis, Kriegserfahrung in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 2002.&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|278|279|Bissing, Moritz Ferdinand Frhr. v.|Fritz Willich|116195835}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Moritz von Bissing}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116195835}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/001816}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=[[Colmar von der Goltz]]|NACHFOLGER= [[Ludwig von Falkenhausen]] |AMT=[[Generalgouvernement Belgien|Generalgouverneur von Belgien]]|ZEIT=[[1914]]–[[1917]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116195835|LCCN=no/2004/30082|VIAF=35202039}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bissing, Moritz von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generaloberst (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kavallerist (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Herrenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalgouverneur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Belgiens 1914–1918)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Schwarzen Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großkreuzes des Roten Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großkomtur des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (II. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens vom Zähringer Löwen (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leopoldsordens (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur 1. Grades des Dannebrogordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Krone von Italien (Großkomtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens von Oranien-Nassau (Großoffizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Eisernen Krone (II. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Franz-Joseph-Ordens (Komtur mit Stern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der hl. Mauritius und Lazarus (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Friedrichs-Ordens (Ritter I. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Albrechts-Ordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur II. Klasse des Ordens Heinrichs des Löwen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes II. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausordens (Ritter II. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großkomtur des Greifenordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inhaber des Lippischen Hausordens I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Bissing|Moritz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1844]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kavallerist (Preußen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bissing, Moritz von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bissing, Moritz Ferdinand von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Generaloberst im Ersten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Januar 1844&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Radzimów|Ober Bellmannsdorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. April 1917&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Vilvoorde]], [[Belgien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-26431-1</name></author>
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