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	<title>Moritz Wilhelm Drobisch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T20:29:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Moritz_Wilhelm_Drobisch&amp;diff=216292&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-26T13:28:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Moritz Wilhelm Drobisch.jpg|mini|hochkant|Moritz Wilhelm Drobisch [[Datei:Signatur Moritz Wilhelm Drobisch.PNG|rahmenlos|zentriert|150px|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moritz Wilhelm Drobisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. August]] [[1802]] in [[Leipzig]]; † [[30. September]] [[1896]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Mathematiker]], [[Logik]]er und [[Philosoph]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er lernte zunächst an der Leipziger [[Alte Nikolaischule|Nikolaischule]] und an der [[Fürstenschule]] in [[Grimma]] und studierte dann von 1820 bis 1824 an der [[Universität Leipzig]] Mathematik und Philosophie. An deren Philosophischen Fakultät promovierte er und habilitierte sich im Jahr 1824.&amp;lt;ref&amp;gt;{{MathGenealogyProject|34187|Kommentar=abgerufen am 13. Januar 2025.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Interesse galt vor allem [[Johann Friedrich Herbart]]; besondere Verdienste werden ihm im Bereich der empirischen Psychologie und der Logik zugeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|4|127||Drobisch, Moritz Wilhelm|Albert Menne|116223995}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesbezüglich ist sein Versuch einer populärwissenschaftlichen Darstellung der Logik in dem gleichnamigen Werk hervorzuheben. Aus diesem geht auch hervor, dass Drobisch der nichtformalen, klassischen Darstellung der Logik viel näher stand als den sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts herausbildenden formalisierten Interpretationen, die in bedeutendem Maß durch [[George Boole]], [[Ernst Schröder (Mathematiker)|Ernst Schröder]], [[Gottlob Frege]] oder [[Charles S. Peirce]] entwickelt wurden. Von besonderem Wert ist sein Werk heute vor allem deswegen, weil umfangreiche Referenzen zu zeitgenössischen Autoren gemacht werden und ein nicht unbedeutender Beitrag über die Entwicklungsgeschichte der [[Mengendiagramm]]e darin enthalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinen Hexameter-Studien gehört Drobisch zu den Pionieren der [[Quantitative Linguistik|Quantitativen Linguistik]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zuerst: Moritz Wilhelm Drobisch: &amp;#039;&amp;#039;Ein statistischer Versuch über die Formen des lateinischen Hexameters.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Königlich-Sächsische Gesellschaft, Philologisch-Historische Classe, Berichte über die Verhandlungen&amp;#039;&amp;#039; 18, 1866, 75–139 und etliche Untersuchungen mehr.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Daten, die Drobisch zur Verwendung von Hexameter-Typen vorgelegt hat, kann gezeigt werden, dass sie teils der negativen [[Hypergeometrische Verteilung|hypergeometrischen Verteilung]], teils der [[Pólya-Verteilung]] folgen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Heinz Best: &amp;#039;&amp;#039;Zur Diversifikation lateinischer und griechischer Hexameter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Glottometrics&amp;#039;&amp;#039; 17, 2008, S. 43–50 (PDF [https://www.ram-verlag.eu/wp-content/uploads/2018/08/g17zeit.pdf#page=46 Volltext]).&amp;lt;br /&amp;gt;Karl-Heinz Best: &amp;#039;&amp;#039;Zur Diversifikation deutscher Hexameter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Naukovyj Visnyk Černivec’koho Universytetu: Hermans’ka filolohija&amp;#039;&amp;#039;. Vypusk 431, 2009, S. 172–180.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war ordentlicher Professor für Mathematik (1826–1868) und Philosophie (seit 1842) an der Universität Leipzig. Im Jahr 1840/1841 war er Rektor der Universität Leipzig, mehrfach war er Dekan der Philosophischen Fakultät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1833 übernahm er zusammen mit [[Gustav Theodor Fechner]], [[Justus Radius|Justus Wilhelm Martin Radius]], [[Georg Benedikt Winer|Georg Benedict Winter]] und [[Wilhelm Wachsmuth]] die Redaktion der [[Leipziger Literaturzeitung]]. Drobisch war seit 1834 Mitglied der [[Fürstlich Jablonowskische Gesellschaft der Wissenschaften zu Leipzig|Fürstlich Jablonowskischen Gesellschaft der Wissenschaften zu Leipzig]], deren Mitglied er für über sechzig Jahre lang bis zu seinem Tod blieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Schwabe, E. |Titel=Die fürstlich Jablonowski’sche Gesellschaft in Leipzig. Ihre Geschichte nach den Quellen dargestellt |Ort=Leipzig |Datum=1915 |Seiten=5}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1846 war er Mitbegründer und seitdem Mitglied der [[Sächsische Akademie der Wissenschaften|Königlich Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften zu Leipzig]]. Im Jahr 1868 verzichtete er auf die ordentliche Professur für Mathematik, um sich ausschließlich der Philosophie widmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1876 wurde Drobisch zum [[Liste der Ehrenbürger von Leipzig|Ehrenbürger der Stadt Leipzig]] ernannt. Ab der Mitte der 1880er Jahre war er aufgrund eines Augenleidens nicht mehr in der Lage, seine wissenschaftliche Arbeit fortzusetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Drobisch1887&amp;quot;&amp;gt;Drobisch: &amp;#039;&amp;#039;Logik.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. 1887: Im Vorwort zu dieser Auflage erläutert Drobisch, das er auf die Hilfe von [[Gustav Hartenstein (Philosoph)|Gustav Hartenstein]] angewiesen war, um diese letzte Auflage herauszubringen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 30. September 1896 starb Drobisch im Alter von 94 Jahren in Leipzig. Die akademische Trauerrede hielt [[Wilhelm Wundt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1971 stiftete die Sächsische Akademie der Wissenschaften in Würdigung seiner Verdienste um ihre Gründung die &amp;#039;&amp;#039;Moritz-Wilhelm-Drobisch-Medaille&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Orientierung über Herbart&amp;#039;s System der Philosophie.&amp;#039;&amp;#039; Voß, Leipzig 1834.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge der Lehre von den höheren numerischen Gleichungen nach ihren analytischen und geometrischen Eigenschaften. Ein Supplement zu den Lehrbüchern der Algebra und der Differentialrechnung.&amp;#039;&amp;#039; Voß, Leipzig 1834.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Darstellung der Logik nach ihren einfachsten Verhältnissen. Nebst einem logisch-mathematischen Anhange.&amp;#039;&amp;#039; 1836. ([https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10043060?page=5 Digitalisat])&amp;lt;br /&amp;gt;(Die 2. bis 5. Auflage stellen nahezu eine Neufassung dar.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quaestionum methematico-psychologicarum spec. I-V.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1840.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundlehren der Religionsphilosophie.&amp;#039;&amp;#039; Voß, Leipzig 1840.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De [[Johannes Widmann (Mathematiker)|Ioannis Widmanni]], Egerani, Lipsiensis quondam … compendio arithmeticae mercatorum scientiae mathematicae saeculi XV simul atque artis typographicae Lipsiensis insigni monumento.&amp;#039;&amp;#039; Leopold Voss, Lipsiae [Leipzig], 1840.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Empirische Psychologie nach wissenschaftlicher Methode.&amp;#039;&amp;#039; Voss, Leipzig 1842, 2. Auflage. 1898.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die mathematische Bestimmung der musikalischen Intervalle.&amp;#039;&amp;#039; 1846.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erste Grundlehrer der mathematischen Psychologie.&amp;#039;&amp;#039; Voss, Leipzig 1850. ([[:Datei:Erste Grundlehren der mathematischen Psychologie (IA erstegrundlehre01drobgoog).pdf|Digitalisat]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Darstellung der Logik nach ihren einfachsten Verhältnissen. Mit Rücksicht auf Mathematik und Naturwissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Leopold Voss, Hamburg und Leipzig. 2. Auflage 1851; 3. Auflage 1863; (Nachdruck: Olms, Hildesheim 1968); 4. Auflage 1875; 5. Auflage 1887.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über musikalische Tonbestimmung und Temperatur.&amp;#039;&amp;#039; 1852. ([https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10527153?page=5 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die moralische Statistik und die menschliche Willensfreiheit&amp;#039;&amp;#039;. Voss, Leipzig 1867. ([[:Datei:Die moralische statistik und die menschliche willensfreiheit (IA diemoralischest00drobgoog).pdf|Digitalisat]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Fortbildung der Philosophie durch Herbart.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1876.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kant&amp;#039;s Dinge an sich und sein Erfahrungsbegriff.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Leopold Voss Hamburg und Leipzig 1885.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der Philosophie.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Otto Flügel]], Beyer, Langensalza 1908.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Adolf Trendelenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Gustav Hartenstein (Philosoph)|Gustav Hartenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Ueberweg]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Ulrici]]&lt;br /&gt;
* [[Christoph von Sigwart]]&lt;br /&gt;
* [[Afrikan Spir]]&lt;br /&gt;
* [[John Stuart Mill]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Jordan (Geodät)|Wilhelm Jordan]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Heinrich Lambert]]&lt;br /&gt;
* [[Karl von Prantl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Best]]: &amp;#039;&amp;#039;Moritz Wilhelm Drobisch (1802-1896)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Glottometrics&amp;#039;&amp;#039; 17, 2008, S. 109–114 (PDF [https://www.ram-verlag.eu/wp-content/uploads/2018/08/g17zeit.pdf#page=112 Volltext]). (Wiederabdruck in: Karl-Heinz Best (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Geschichte der Quantitativen Linguistik. Band 1.&amp;#039;&amp;#039; RAM-Verlag, Lüdenscheid 2015, Seite 38. ISBN 978-3-942303-30-9.)&lt;br /&gt;
* {{SächsSchriftstLex |Titel=Moritz Wilhelm Drobisch |Seite=56 |SeiteBis=57}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|48|80|82|Drobisch, Moritz|Max Heinze|ADB:Drobisch, Moritz}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|4|127||Drobisch, Moritz Wilhelm|Albert Menne|116223995}}&lt;br /&gt;
* Walther Neubert-Drobisch: &amp;#039;&amp;#039;Moritz Wilhelm Drobisch: ein Gelehrtenleben.&amp;#039;&amp;#039; Dieterich, Leipzig 1902.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Moritz Wilhelm Drobisch anlässlich seines 200. Geburtstages&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Vorwort von Uwe-Frithjof Haustein und Beiträgen von Gerald Wiemers und Lothar Kreiser. Verlag der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig; In Kommission: Stuttgart/Leipzig: Hirzel 2003. (Kleine Festschrift, die den „Anteil Drobischs an der Gründung der Königlich Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften 1846“ sowie „seine Beiträge zur Entwicklung der Logik, deren Niveau er nicht zuletzt durch sein Lehrbuch über Jahrzehnte bestimmte“ würdigt (Vorwort v. Haustein, S. 5). Beiträge außer dem Vorwort: Gerald Wiemers: &amp;#039;&amp;#039;Moritz Wilhelm Drobisch und die Gründung der Königlich Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften zu Leipzig, 1846.&amp;#039;&amp;#039; S. 7–16;  Lothar Kreiser: &amp;#039;&amp;#039;Was denken wir, wenn wir denken? Wilhelm Drobischs Beitrag zur Entwicklung der Logik.&amp;#039;&amp;#039; S. 17–25.) ISBN 3-7776-1283-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116223995}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116223995}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=Moritz%20Wilhelm%20Drobisch Moritz Wilhelm Drobisch] im Internet Archive&lt;br /&gt;
* {{HistVV|drobisch_mw|W|1824|S|1886}}&lt;br /&gt;
* {{CPL|Drobisch_1057}}&lt;br /&gt;
* [https://zbmath.org/authors/drobisch.moritz-wilhelm Moritz Wilhelm Drobisch] in der Datenbank [[zbMATH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116223995|LCCN=n98089766|VIAF=22887722|NDL=00521292}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Drobisch, Moritz Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Logiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quantitative Linguistik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1802]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Drobisch, Moritz Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mathematiker und Philosoph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. August 1802&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. September 1896&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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