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	<title>Moritz Spitzer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T09:35:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Moritz_Spitzer&amp;diff=2098306&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Emigrant in Palästina zur Mandatszeit umbenannt in Kategorie:Immigrant in Palästina zur Mandatszeit: laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-09-28T07:06:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Emigrant_in_Pal%C3%A4stina_zur_Mandatszeit&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Emigrant in Palästina zur Mandatszeit (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Emigrant in Palästina zur Mandatszeit&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Immigrant_in_Pal%C3%A4stina_zur_Mandatszeit&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Immigrant in Palästina zur Mandatszeit (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Immigrant in Palästina zur Mandatszeit&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/Oktober/22&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/Oktober/22 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moritz Spitzer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (englisch: Moshe Shpitzer, geboren [[8. Juli]] [[1900]] in [[Boskovice]], [[Österreich-Ungarn]]; gestorben [[16. November]] [[1982]] in [[Kfar Saba]], Israel) war ein [[israel]]ischer [[Indologie|Indologe]], Verleger und [[Zionismus|zionistischer]] Aktivist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Frühe zionistische Ideale und Arbeit im erlernten Beruf ===&lt;br /&gt;
Im Alter von 16 Jahren hatte Spitzer schon als Gymnasiast die Idee, in [[Österreich-Ungarn|Österreich]] die zionistischen Mittelschulverbindungen in einem Kartell zu gruppieren. Rat suchte er hierfür im September 1916 bei [[Martin Buber]], den er um Hilfe bei der Erstellung eines Arbeitsprogramms für diesen Zusammenschluss bat.&amp;lt;ref&amp;gt;G. Schaeder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Martin Buber. Briefwechsel. Band II.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1973, S. 23&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen jüdischen Soldatenrat zu organisieren, gehörte dann auch zu seinen Aktivitäten während des Dienstes in der [[Gemeinsame Armee|k.u.k. Armee]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahe [[Wien]] engagierte er sich nach dem Krieg im von [[Siegfried Bernfeld]] geleiteten [[Kinderheim Baumgarten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Röder_Strauss&amp;quot;&amp;gt;Werner Röder / [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band I&amp;#039;&amp;#039;, K. G. Sauer Verlag, München 1980, ISBN 3-598-10087-6, S.&amp;amp;nbsp;717&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Promotion zum Dr.&amp;amp;nbsp;phil. in [[Kiel]] 1926 war er 1927–1928 an der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]] als Assistent tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Röder_Strauss&amp;quot; /&amp;gt; Eine große berufliche Herausforderung war 1927 der Auftrag, eine aus dem 2. oder 3. Jahrhundert n. Chr. stammende philosophische [[Sanskrit]]-Handschrift aus der [[Turpan|Turfan]]-Oase zu bearbeiten – die älteste bisher gefundene dieser Art. Sie erhielt die Bezeichnung „Spitzer-Handschrift“ – bei der Auslagerung während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] gingen von den 1000 Fragmenten viele verloren und sind nur noch in Form von Spitzers [[Transkription (Schreibung)|Transkription]] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Eli Franco: &amp;#039;&amp;#039;Schätze von der Seidenstraße. Das Studium eines Sanskrit-Unikums&amp;#039;&amp;#039;, Journal Universität Leipzig, Heft 2/2005, S. 14–15 ({{Webarchiv|url=http://www.regmednet.uni-leipzig.de/html/unijournal_april2005.pdf |wayback=20070611113231 |text=PDF}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Broterwerb in der Weltwirtschaftskrise zur Reichspogromnacht ===&lt;br /&gt;
Spitzer widmete diesem Projekt nicht die ungeteilte Aufmerksamkeit, 1928 gründete er die &amp;#039;&amp;#039;Jungzionistischen Blätter&amp;#039;&amp;#039; und war von 1929 bis 1932 Leiter der „Schule der Jugend“ in [[Berlin]]. Als [[Hebräische Sprache|Hebräisch]]-Lehrer arbeitete er im Hause [[Salman Schocken]]s,&amp;lt;ref&amp;gt;G. Schaeder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Martin Buber. Briefwechsel. Band I.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1973, S. 115&amp;lt;/ref&amp;gt; der seine Dienste bald vollständig in Anspruch nahm: Schocken stellte ihn als „wissenschaftlichen Sekretär“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Tuvia Rübner]] u. Dafna Mach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel Martin Buber – Ludwig Strauß 1913–1953&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt 1990, S. 150&amp;lt;/ref&amp;gt; Martin Buber zur Verfügung. Mit neuem Arbeitsort [[Heppenheim (Bergstraße)|Heppenheim]] unterstützte er Buber von 1932 bis 1934 in zweierlei Hinsicht: Er kontrollierte [[Druckfahne]]n auf Setzfehler hin, teilte Buber aber auch mit, was er inhaltlich für korrekturwürdig hielt. Außerdem beschaffte er Material für dessen laufendes Projekt einer [[Bibelübersetzung]], zu diesem Zeitpunkt aktuell waren die [[Psalm]]en. Hinzu kam die Beantwortung eines Teiles der Briefe aus Bubers Leserschaft. An der [[Odenwaldschule]] arbeitete er als Lehrer für jüdische Kulturgeschichte.&amp;lt;ref&amp;gt;Zwi Erich Kurzweil: &amp;#039;&amp;#039;Die Odenwaldschule (1910–1934)&amp;#039;&amp;#039;, Paedagogica Historica, 13. Jahrg., Ausg. 1 1973, S. 23&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Zeit befragt, erschien Spitzer ein Ereignis erwähnenswert, dessen Zeuge er am 1. Mai 1933 wurde: Ein Festumzug stand erstmals im Zeichen der neuen [[Nationalsozialismus|NS]]-Machthaber, und ein junger Regierungsassessor hatte sich dabei, entgegen seiner eigentlichen Überzeugung, zum Faschistengruß hinreißen lassen. Er sprach anschließend bei Buber vor und bat um einen Handschlag gegen das Versprechen, dergleichen nie wieder zu tun. Es handelte sich um [[Ludwig Metzger]], später [[Darmstadt|Darmstädter]] Oberbürgermeister, [[Mitglied des Deutschen Bundestages|Mitglied des Bundestages]] und aktiver Unterstützer Israels.&amp;lt;ref&amp;gt;Haim Gordon: &amp;#039;&amp;#039;The other Martin Buber. Recollections of his contemporaries&amp;#039;&amp;#039;, Ohio 1988, S. 148–149&amp;lt;/ref&amp;gt; Spitzers im Nachbarort [[Bensheim]] gelegene Wohnung musste fünf bis sechs Hausdurchsuchungen über sich ergehen lassen. Hauptsächlich hofften die Nationalsozialisten, belastendes Material über Buber zu finden.&amp;lt;ref&amp;gt;Maurice Friedman: &amp;#039;&amp;#039;Begegnung auf dem schmalen Grat. Martin Buber – ein Leben&amp;#039;&amp;#039;, Münster 1999, S. 287&amp;lt;/ref&amp;gt; Bubers eigenes Haus wurde nur einmal durchsucht, mit entsprechendem Echo in der Auslandspresse.&amp;lt;ref&amp;gt;[o. V.]: &amp;#039;&amp;#039;Raid Professor’s Home. German Police Visit Martin Buber, Writer on Jewish Mysticism&amp;#039;&amp;#039;, [[The New York Times]], 16. März 1933&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 bis 1938 leitete Moritz Spitzer zusammen mit [[Lambert Schneider (Verleger)|Lambert Schneider]] den [[Schocken Verlag]], herausragende Ergebnisse waren eine [[Kafka]]-Gesamtausgabe und die „[[Bücherei des Schocken Verlags]]“ – von 249 Büchern jüdischer Autoren insgesamt. Schneider schilderte ihn als einen langsamen, sorglichen Arbeiter, der seine Zeit brauchte, ein „Kauz“, mit dem oft nicht ganz leicht zu arbeiten war, nicht zuletzt, weil ihm Terminarbeiten ausgeprägt zuwider waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Lambert Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Salman Schocken.&amp;#039;&amp;#039; In: Heinz Sarkowski&amp;amp;nbsp;/ Bertold Hack (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Imprimatur. Ein Jahrbuch für Bücherfreunde&amp;#039;&amp;#039;, Neue Folge VI, Gesellschaft der Bibliophilen, Frankfurt am Main 1969, S.&amp;amp;nbsp;197.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Nebeneffekt der Arbeit im Schocken Verlag war, dass ihn der Setzereileiter von [[Jakob Hegner]]s Werkstatt in die Geheimnisse eines guten [[Satz (Druck)|Satzes]] einweihte. Dabei gewonnene Erfahrung im Hantieren schwieriger Texte war nützlich bei der Gestaltung eines Werkes wie &amp;#039;&amp;#039;Piyyute Yamai&amp;#039;&amp;#039;, einer Sammlung frühhebräischer Verse, die in Leipzig bei der [[Offizin Haag Drugulin]] handgesetzt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;soifer_1972_s215&amp;quot;&amp;gt;Israel Soifer 1972: S. 215.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigener Verlag, Setzerei, Gießerei und Erfolg durch Kompromisslosigkeit ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Reichspogromnacht]] blieb nur noch die Flucht, er wanderte im Februar 1939 nach [[Völkerbundsmandat für Palästina|Palästina]] aus. Dort gründete er in den frühen 1940ern mit den „Tarshish Books Jerusalem“ einen eigenen Verlag. Der Name entsprach Spitzers Wunsch nach einem im Hebräischen wie in anderen Sprachen gleichlautenden Begriff, der keiner Übersetzung bedurfte und den angenehmen biblischen Bezug mit sich brachte, „auf die Tarschisch-Schiffe, die reiche Fracht heimbrachten.“ Passend dazu entwarf Immanuel Grau das Verlagssignet mit einem Segelschiff.&amp;lt;ref name=&amp;quot;soifer_1972_s215&amp;quot; /&amp;gt; In dem Verlag erschien auch &amp;#039;&amp;#039;[[Mein blaues Klavier (Gedichtband)|Mein blaues Klavier]]&amp;#039;&amp;#039; – [[Else Lasker-Schüler]]s letzte Veröffentlichung.&amp;lt;ref&amp;gt;ELSG-brief, Ausgabe 65, 3. Quartal 2006, S. 2 [http://issuu.com/elselaskerschueler/docs/info65/2]&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem hatte Spitzer die Leitung der Verlage der [[Jewish Agency]] und des [[Chaim Nachman Bialik|Bialik]]-Instituts inne.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Volker Dahm]]: &amp;#039;&amp;#039;Das jüdische Buch im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;, Verlag C. H. Beck, 2. Aufl., München 1993, S. 432&amp;lt;/ref&amp;gt; Dass er im Beratungsausschuss für Münzen und Banknoten Mitglied wurde, lag auch an seiner Erfahrung in der Buchdruckerkunst: Von 1942 bis 1949 betrieb er eine Setzerei.&amp;lt;ref&amp;gt;Israel Soifer 1972: S.&amp;amp;nbsp;216 und 219.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenn auch von der geeigneten Schrift über qualifizierte Arbeiter nebst Maschinen und Material vieles fehlte, ließ Spitzer nicht ab von seinem Anspruch, dass allen Schwierigkeiten zum Trotz ein gutes Produkt zustande kommen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Israel Soifer 1972: S.&amp;amp;nbsp;220&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Direktor einer [[Schriftgießerei]] war für ihn die [[Geschichte der Typografie|Entwicklung neuer Schrifttypen]] für das Hebräische ein Aufgabengebiet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Röder_Strauss&amp;quot; /&amp;gt; Für die von ihm gegründete Hadassah-Druckerschule konnte er als Direktor [[Henri Friedlaender]] aus den Niederlanden holen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.germandesigners.net/designers/moritz_spitzer Gerald Cinamon: &amp;#039;&amp;#039;Moritz Spitzer&amp;#039;&amp;#039;, German graphic designers during the Hitler period – germandesigners.net] (abgerufen am 1. April 2019)&amp;lt;/ref&amp;gt; Öffentliche Aufmerksamkeit wurde ihm wieder zuteil, als [[Eli Franco]] 1997 in [[Jerusalem]] zufällig Spitzers Sohn kennenlernte, den Nachlass einsah und durch die [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|DFG]] gefördert eine Teilrekonstruktion der Spitzer-Handschrift vornehmen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Begriffsuntersuchungen zum Nyāyabhāṣya&amp;#039;&amp;#039;, Harrassowitz Verlag, Leipzig 1927 (Zugleich: Kiel, Univ., Phil. Diss., 1926)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Development of Hebrew Lettering&amp;#039;&amp;#039;, in: Ariel, no. 37, 1974, S. 4–28&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Grete Schaeder]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Martin Buber. Briefwechsel aus sieben Jahrzehnten. Bd. II: 1918–1938&amp;#039;&amp;#039;, Heidelberg 1973, S. 689&lt;br /&gt;
* Israel Soifer: &amp;#039;&amp;#039;Moritz Spitzer, ein Pionier hebräischer Schrift- und Buchgestaltung.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heinz Sarkowski]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Imprimatur. Ein Jahrbuch für Bücherfreunde&amp;#039;&amp;#039;, Neue Folge VII, Gesellschaft der Bibliophilen eV, Frankfurt am Main 1972, S.&amp;amp;nbsp;215–222.&lt;br /&gt;
* Ada Wardi (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;New Types. Three Pioneers of Hebrew Graphic Design&amp;#039;&amp;#039; (Ausstellungskatalog), Jerusalem: Israel Museum 2016, ISBN 978-965-278-457-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spitzer, Moshe Maurice (urspr. Moritz)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Ernst Fischer (Germanist)|Ernst Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Verleger, Buchhändler &amp;amp; Antiquare aus Deutschland und Österreich in der Emigration nach 1933: Ein biographisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. Elbingen: Verband Deutscher Antiquare, 2011, S. 308&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spitzer, Moshe Maurice&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Bd. 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. München : Saur 1980, S. 717&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117484040}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117484040|LCCN=n85259455|VIAF=13148996060359752751}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Spitzer, Moritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verlagslektor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zionismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immigrant in Palästina zur Mandatszeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Spitzer, Moritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Spitzer, Moshe; Shpitzer, Moshe&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=israelischer Indologe, Verleger und zionistischer Aktivist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juli 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Boskovice]], Mähren&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. November 1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kfar Saba]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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