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	<title>Moritz Mebel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Moritz_Mebel&amp;diff=540802&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TakelTed: https://buonarroti-archiv.de/moritz-mebel/</title>
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		<updated>2026-04-02T07:25:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;https://buonarroti-archiv.de/moritz-mebel/&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Moritz Mebel 2006.jpg|mini|Moritz Mebel, 2006]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moritz Mebel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Februar]] [[1923]] in [[Erfurt]]; † [[21. April]] [[2021]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zeit.de/amp/news/2021-04/22/ostdeutscher-mediziner-moritz-mebel-gestorben |titel=Ostdeutscher Mediziner Moritz Mebel gestorben |werk=[[Die Zeit|Zeit Online]] |datum=2021-04-22 |abruf=2021-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;Arnold Schölzel: Zum Tod von Prof. Dr. Moritz Mebel. In: Rotfuchs 23. Jahr, Nr. 281, Juni 2021, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutsche]]r [[Urologie|Urologe]] und Mitglied des [[Zentralkomitee der SED|Zentralkomitees der SED]]. Mebel baute in der DDR das [[Nierentransplantation]]swesen mit auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-K0324-0207-001, Berlin-Friedrichshain, Prof. Dr. Moritz Mebel.jpg|mini|Moritz Mebel als Chefarzt im Krankenhaus Friedrichshain, 1971]]&lt;br /&gt;
Noch während seiner Schulzeit an der Volksschule in Erfurt, wo er als Sohn einer Familie jüdischen Glaubens aufwuchs, emigrierte Moritz Mebel 1932 mit seiner Mutter und seiner Schwester nach [[Moskau]]. Der Vater folgte 1933. Nach Besuch der Moskauer deutschsprachigen [[Karl-Liebknecht-Schule (Moskau)|Karl-Liebknecht-Schule]], die jedoch 1938 geschlossen wurde, erlangte er die Hochschulreife an einer russischen Schule (118. Schule) und nahm 1940 ein Medizinstudium am 1.&amp;amp;nbsp;Moskauer Medizinischen Institut auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als bekannt gegeben wurde, den Verbänden der deutschen [[Wehrmacht]] sei es gelungen, die sowjetische Verteidigung bei [[Moschaisk|Moshaisk]] (etwa 120 Kilometer westlich von Moskau) zu durchbrechen, und dass der Feind vor den Toren Moskaus stehe, meldete Moritz Mebel sich am 14.&amp;amp;nbsp;Oktober 1941 freiwillig zu den neu aufgestellten Arbeiterbataillonen. Nach einer Woche ging es im Eilmarsch in Richtung [[Wolokolamsk]]er Chaussee, etwa 30&amp;amp;nbsp;Kilometer vor Moskau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rotarmist&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Moritz Mebel |url=http://www.drafd.de/?DrafdInfo200507_Mebel |titel=Erinnerungen eines deutschen Rotarmisten |werk=[[DRAFD|DRAFD.de]] |datum=2005-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140226230614/http://www.drafd.de/?DrafdInfo200507_Mebel |archiv-datum=2014-02-26 |abruf=2021-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während dieser Jahre lernte er die unmenschlichen Bedingungen des Krieges kennen. Ähnlich wie sein Freund [[Konrad Wolf]] und andere Deutsche kämpfte er die ganzen Kriegsjahre an vorderster Front. Er sprach mit Kriegsgefangenen, schrieb Flugblätter und rief über Lautsprecher&amp;amp;nbsp;– oft im Trommelfeuer – gegenüberliegende [[Wehrmacht|deutsche Truppenteile]] zur Beendigung des Kampfes auf. Den 8.&amp;amp;nbsp;Mai 1945 erlebte er als Oberleutnant in [[Vyškov]], ca. 50&amp;amp;nbsp;Kilometer östlich von [[Brünn]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Moritz Mebel |url=http://www.drafd.de/?Moritz_Mebel |titel=Zur Person |werk=DRAFD.de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150606021109/http://www.drafd.de/?Moritz_Mebel |archiv-datum=2015-06-06 |abruf=2021-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach kämpfte er mit seinem Truppenteil in der [[Mongolei]] gegen die Japaner. Nach der Kapitulation Japans wurde er bis 1947 in der politischen Abteilung der Militärverwaltung der [[Sowjetische Besatzungszone in Deutschland|sowjetischen Besatzungszone Deutschlands]]  im Regierungsbezirk Halle-Merseburg eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rotarmist&amp;quot; /&amp;gt; Sein Vorgesetzter war [[Sergei Iwanowitsch Tjulpanow|Sergej Tulpanow]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;pardon&amp;quot;&amp;gt;Inge und Michael Pardon: „Tulpanow. Stalins Macher und Widersacher. Die Biografie.“, &amp;#039;&amp;#039;mit einem Vorwort von Moritz Mebel&amp;#039;&amp;#039;, edition ost, 2024, ISBN 978-3-360-01886-1, Seite 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1958 Moskau-Moritz Mebel Verteidigung des Dr. med.jpg|mini|Moskau 1958: Moritz Mebel bei der Verteidigung seiner Doktorarbeit]]&lt;br /&gt;
1945 bis 1947 stand er im Dienst der [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|Sowjetischen Militäradministration in Deutschland]] (SMAD) im Regierungsbezirk [[Halle (Saale)|Halle]]-[[Merseburg]]/[[Sachsen-Anhalt]]. Danach setzte er sein Studium in Moskau fort, das er 1951 beendete. Eine Tätigkeit als [[Arzt]] im Kreiskrankenhaus [[Keila (Stadt)|Keila]] in der [[Estland|Estnischen SSR]] folgte. Von 1954 bis 1957 arbeitete er als [[Aspirantur|Aspirant]] am Lehrstuhl für Urologie des Zentralinstitutes für Ärztliche Fortbildung in Moskau, wo er 1958 bei Professor Anatoli Pawlowitsch Frumkin zum Dr. med. [[Promotion (Doktor)|promoviert]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Übersiedelung in die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] 1958 arbeitete er zunächst als wissenschaftlicher Assistent an der Chirurgischen Klinik der Berliner [[Charité]] und ab 1960 als Oberarzt der Urologischen Abteilung des [[Heilanstalten in Berlin-Buch|Städtischen Hufeland-Krankenhauses]] in Berlin-Buch. Im November 1963 [[Habilitation|habilitierte]] Mebel mit dem Thema &amp;#039;&amp;#039;Überbrückung totaler Harnleiterdefekte nach Resektion mit einem Beitrag über eine neue Operationsmethode&amp;#039;&amp;#039;. Neben seiner Tätigkeit als [[Chefarzt]] der Urologischen Klinik und Poliklinik des Berliner [[Krankenhaus im Friedrichshain|Krankenhauses im Friedrichshain]] war er ab 1966 auch [[Professor|Professor mit Lehrauftrag]] an der Charité.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1962 war er mit dem Aufbau des ersten Nierentransplantationszentrums der DDR und einer Forschungsabteilung zu Problemen der Nierentransplantation im Krankenhaus am Friedrichshain befasst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christine Przybylowicz |url=https://www.vivantes.de/fileadmin/downloads/kfh_broschuere.pdf |titel=1966 Das Krankenhaus im Friedrichshain in der DDR |werk=Vivantes – 140 Jahre Krankenhaus im Friedrichshain, 8. Oktober 1874 bis 8. Oktober 2014 |datum=2014-10 |seiten=26 |format=pdf; 5,5&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2019-05-19}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Moritz Mebel |url=https://www.vivantes.de/fileadmin/downloads/kfh_broschuere.pdf |titel=1972 Pflicht und Disziplin eines Arztes |werk=Vivantes – 140 Jahre Krankenhaus im Friedrichshain, 8. Oktober 1874 bis 8. Oktober 2014 |datum=2014-10 |seiten=27 |format=pdf; 5,5&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2019-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1967 führte er mit den Professoren [[Harald Dutz]] und [[Otto Prokop]] die erste erfolgreiche Nierentransplantation in der DDR durch,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mdr.de/zeitreise/ddr/organspende-ddr-100.html |titel=70. Jahrestag: Weltweit erste Nierentransplantation gelingt – DDR zieht nach |werk=[[MDR Zeitreise]] |datum=2019-02-12 |abruf=2019-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nachdem im Vorjahr [[Heinz Rockstroh]] in [[Halle (Saale)]] die erste Nierentransplantation in der DDR durchgeführt hatte,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mohamed Ali Saleh al-Mwalad |url=https://sundoc.bibliothek.uni-halle.de/diss-online/05/05H129/prom.pdf |titel=Urinfisteln und Ureterstenosen nach Nierentransplantation |titelerg=Dissertation, Universität Halle |datum=2005-08-30 |seiten=1, 24 |format=pdf; 1,4&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2021-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die aber nicht erfolgreich gewesen war. Ab 1967 bis 1990 war er Leiter des Forschungsprojekts Chronische Niereninsuffizienz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem VIII. [[Parteitag der SED]] 1971&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]],&amp;#039;&amp;#039; 20. Juni 1971.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Moritz Mebel Kandidat und auf dem XI.&amp;amp;nbsp;Parteitag 1986&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neues Deutschland,&amp;#039;&amp;#039; 22. April 1986.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitglied des [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands#Zentralkomitee|Zentralkomitees der SED]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 erfolgte die Berufung zum [[Professor|Ordentlichen Professor]] für Urologie an der Charité. Im selben Jahr nahm er seine Tätigkeit als Leiter der Abteilung für Experimentelle Organtransplantation an der Charité auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 wurde Mebel [[Emeritierung|emeritiert]]. Bei der letzten ZK-Sitzung mit [[Erich Honecker]] am 18.&amp;amp;nbsp;Oktober 1989 sprach er sich öffentlich für ein Ende der „furchtbaren Rituale“ aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Eberhard Aurich]] |Titel=Zusammenbruch: Erinnerungen, Dokumente, Einsichten |Verlag=Verlag Kopie + Druck |Ort=Berlin |Datum=2019 |ISBN=978-3-00-063738-4 |Seiten=117}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er lebte bis zu ihrem Tod mit seiner Frau, der Mikrobiologin Sonja Mebel (* 1923, †&amp;amp;nbsp;30.&amp;amp;nbsp;November 2015),&amp;lt;ref&amp;gt;[https://leibnizsozietaet.de/nekrolog-fuer-unser-mitglied-moritz-mebel/ &amp;#039;&amp;#039;Nekrolog für unser Mitglied Moritz Mebel&amp;#039;&amp;#039;], [[Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin]]&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Berlin]] und auf der [[Egsdorfer Horst]] in [[Teupitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lothar Tyb’l |url=https://www.nd-aktuell.de/artikel/179374.die-ganze-insel-ist-ganz-praechtig.html |titel=Die ganze Insel ist ganz prächtig |werk=[[Neues Deutschland]] |datum=2010-09-11 |abruf=2021-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Moritz Mebels und seiner Frau..jpg|mini|Grab Moritz Mebels und seiner Frau im Januar 2026]]&lt;br /&gt;
Moritz Mebel starb im April 2021 im Alter von 98 Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit&amp;quot; /&amp;gt; Er und seine Frau wurden in der &amp;#039;&amp;#039;[[Zentralfriedhof Friedrichsfelde#Gräberanlage für Opfer des Faschismus und Verfolgte des Naziregimes|Gräberanlage für Opfer des Faschismus und Verfolgte des Naziregimes]]&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]]  beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1938 bis 1942 Mitglied des [[Komsomol]]&lt;br /&gt;
* 1942 Kandidat und von 1943 bis 1958 Mitglied der [[KPdSU]]&lt;br /&gt;
* 1958 Eintritt in die [[SED]]&lt;br /&gt;
* 1967 bis 1971 und 1990 Abgeordneter der Berliner Stadtverordnetenversammlung&lt;br /&gt;
* Ab 1971 Kandidat und ab 1986 Mitglied des [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands#Zentralkomitee|Zentralkomitees der SED]]&lt;br /&gt;
* 1972 Gründungsmitglied der Europäischen Gesellschaft für Urologie&lt;br /&gt;
* 1973 bis 1975 Korrespondierendes Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften der DDR]] (AdW)&lt;br /&gt;
* 1975 bis 1992 Ordentliches Mitglied der AdW&lt;br /&gt;
* 1983 bis 1990 Vorsitzender des Komitees &amp;#039;&amp;#039;Ärzte der DDR zur Verhütung eines Nuklearkrieges&amp;#039;&amp;#039;, DDR-Sektion von International Physicians for the Prevention of Nuclear War [[IPPNW]]&lt;br /&gt;
* 1984 bis 1991 Ausländisches Mitglied der Akademie der Medizinischen Wissenschaften der UdSSR&lt;br /&gt;
* Ab 1992 Ausländisches Mitglied der Russischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften&lt;br /&gt;
* 1993 Gründungsmitglied der [[Gelehrtengesellschaft]] [[Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin]]&lt;br /&gt;
* 2014 Aufnahme als Auswärtiges Mitglied in die [[Russische Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ras.ru/win/db/show_per.asp?P=.id-63530.ln-ru |titel=Мёбель Мориц |werk=[[Russische Akademie der Wissenschaften|ras.ru]] |datum=2015-03-18 |sprache=ru |abruf=2020-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1943 [[Orden des Roten Sterns]]&lt;br /&gt;
* 1944 [[Orden des Vaterländischen Krieges]] in Gold&lt;br /&gt;
* 1959 Medaille für Kämpfer gegen den Faschismus&lt;br /&gt;
* 1969 [[Verdienter Arzt des Volkes]] der DDR&lt;br /&gt;
* 1972 [[Nationalpreis der DDR|Nationalpreis I.&amp;amp;nbsp;Klasse]] für Wissenschaft und Technik&lt;br /&gt;
* 1975 [[Banner der Arbeit]]&lt;br /&gt;
* 1978 [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Gold&lt;br /&gt;
* 1983 Ehrenspange zum Vaterländischen Verdienstorden in Gold&lt;br /&gt;
* 1985 [[Medaille „40. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945“]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Deutsche Antifaschisten geehrt |Sammelwerk=[[Neues Deutschland]] |Datum=1985-05-04 |Seiten=3 |Online=https://dfg-viewer.de/show/?set%5Bmets%5D=https://content.staatsbibliothek-berlin.de/zefys/SNP2532889X-19850504-0-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1988 [[Karl-Marx-Orden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Mitarbeit am &amp;#039;&amp;#039;Handbuch für allgemeine und spezielle Urologie&amp;#039;&amp;#039; in 11 Bänden&lt;br /&gt;
* Mitarbeit am Fachbuch &amp;#039;&amp;#039;Urologische Operationslehre&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Mitarbeit am Buch &amp;#039;&amp;#039;Der komplette Nierenersatz!? Aufbau und Entwicklung der Nierentransplantation in der DDR&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus hat Moritz Mebel rund 180&amp;amp;nbsp;wissenschaftliche Artikel aus seinem Fachgebiet veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Brigitte Kirilow: &amp;#039;&amp;#039;Ich glaube an die menschliche Vernunft. Prof.&amp;amp;nbsp;Dr. Moritz Mebel – ein Arzt unserer Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Radio-Feature, [[Rundfunk der DDR]], 1988.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3980737209|Seite=147}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hans-Dieter Schütt]]: &amp;#039;&amp;#039;Rot und Weiß. Gespräche mit Moritz Mebel.&amp;#039;&amp;#039; Dietz-Verlag, Berlin 1999. ISBN 3-320-01970-8.&lt;br /&gt;
* [[Achim Engelberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Wer verloren hat, kämpfe.&amp;#039;&amp;#039; Dietz-Verlag, Berlin 2007. ISBN 978-3-320-02110-8.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=moritz-mebel|lemma=Mebel, Moritz|autor=Annette Vogt|band=2|idNum=2259}}&lt;br /&gt;
* [[Werner Breunig]], [[Andreas Herbst]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biografisches Handbuch der Berliner Abgeordneten 1963–1995 und Stadtverordneten 1990/1991&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Landesarchivs Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Band 19). Landesarchiv Berlin, Berlin 2016, ISBN 978-3-9803303-5-0, S. 433.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://buonarroti-archiv.de/moritz-mebel/ ausführliche Videointerviews mit Moritz Mebel vom 01.und16. November 2011 angefertigt vom Buonarroti-Archiv e.V.]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121117227}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Moritz Mebel |url=https://www.ag-friedensforschung.de/themen/Befreiung/mebel.html |titel=„Gedenktage sind ohne Sinn, wenn sie nicht in die Gegenwart und Zukunft hineinwirken“: Rede anlässlich des 60. Jahrestags der Befreiung |werk=[[AG Friedensforschung|AG-Friedensforschung.de]] |datum=2005-05-07 |abruf=2021-04-22 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Jana Frielinghaus |url=https://www.nd-aktuell.de/artikel/1136404.rote-armee-unvorstellbare-opfer.html |titel=Rote Armee: Unvorstellbare Opfer: Moritz Mebel über das Kleinreden der Verdienste der Roten Armee im Zweiten Weltkrieg |werk=[[Neues Deutschland]] |datum=2020-05-07 |abruf=2021-04-22 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/0d713030-ec67-4cae-8bc4-588edb1d255f/ Nachlass BArch N 2839]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121117227|LCCN=no00007001|VIAF=199273968}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mebel, Moritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Urologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transplantationsmediziner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leibniz-Sozietät]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des ZK der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der VVN-BdA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPdSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Stadtverordnetenversammlung von Berlin (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR I. Klasse für Wissenschaft und Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verdienter Arzt des Volkes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Charité)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2021]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mebel, Moritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Urologe und SED-Funktionär&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Februar 1923&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Erfurt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. April 2021&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TakelTed</name></author>
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