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	<title>Moritz Leuenberger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Moritz Leuenberger, 2010.jpg|mini|Moritz Leuenberger (2010)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterschrift Moritz Leuenberger.svg|mini|klasse=skin-invert-image|Unterschrift von Moritz Leuenberger]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesrat der Schweiz 2009.jpg|mini|Moritz Leuenberger auf dem offiziellen Bundesratsfoto 2009]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moritz Leuenberger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. September]] [[1946]] in [[Biel/Bienne|Biel]]; [[Bürgerort|heimatberechtigt]] in [[Rohrbach BE|Rohrbach]]) ist ein [[Schweiz]]er [[Rechtsanwalt]] und [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]]). Er war von 1995 bis 2010 Mitglied der Schweizer Regierung, des [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrates]], und stand dem [[Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation|Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation]] (UVEK) vor. Er amtierte 2001 und 2006 als [[Bundespräsident (Schweiz)|Bundespräsident]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Moritz Leuenberger ist Sohn des Theologen [[Robert Leuenberger]]. Nach der [[Primarschule]] in Biel besuchte er zuerst das [[Gymnasium am Münsterplatz|Humanistische Gymnasium]] (heute &amp;#039;&amp;#039;Gymnasium am Münsterplatz&amp;#039;&amp;#039;) und dann das [[Freies Gymnasium Basel|Freie Gymnasium]] in [[Basel]], wo er die [[Matura#Matura vor 1995|Matura Typus A]] bestand. Zwischen 1966 und 1970 absolvierte er ein Studium der [[Rechtswissenschaft]] an der [[Universität Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Erwerb des Anwaltspatentes eröffnete Leuenberger ein eigenes Anwaltsbüro in Zürich, das er bis 1991 führte. Zu seinen Fällen zählen die Vertretung einer Entwicklungshilfe-Organisation wegen der Kampagne &amp;#039;&amp;#039;[[Nestlé tötet Babys]],&amp;#039;&amp;#039; die Unterstützung der Regierung der [[Philippinen]] bei der Suche nach den Geldern des Diktators [[Ferdinand Marcos]] in der Schweiz und die Verteidigung des Schriftstellers [[Niklaus Meienberg]] gegen die Familie des deutschlandfreundlichen Schweizer Generals [[Ulrich Wille junior|Ulrich Wille]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuenberger wohnt in [[Zürich]]. Er ist mit der Architektin [[Gret Loewensberg]] verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.moritzleuenberger.ch/lebenslauf Lebenslauf], Website von Moritz Leuenberger, abgerufen am 19. November 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer der beiden ist der Schauspieler [[Manuel Löwensberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Karriere ==&lt;br /&gt;
[[Datei:30. ISC-Symposium-Moritz Leuenberger-HSGN 028-01432.tif|mini|Bundesrat Moritz Leuenberger an einem Symposium der Universität St. Gallen (2000)]]&lt;br /&gt;
1969 trat Leuenberger der Sozialdemokratischen Partei bei. Von 1972 bis 1980 präsidierte er die SP der Stadt Zürich. Er war Erstunterzeichner des «Demokratischen Manifests» gegen die Aktivitäten von FDP-Nationalrat [[Ernst Cincera]]. Von 1974 bis 1983 war er Mitglied des [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderats]] der Stadt Zürich. Von 1986 bis 1991 präsidierte er den [[Schweizerischer Mieterinnen- und Mieterverband|Schweizerischen Mieterinnen- und Mieterverband]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1979 bis zu seiner Wahl in den Bundesrat 1995 war Leuenberger [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalrat]]. In dieser Zeit war er 1989/1990 Präsident der [[Parlamentarische Untersuchungskommission|Parlamentarischen Untersuchungskommission]] EJPD (PUK&amp;amp;nbsp;1), die in der Folge der Affäre um [[Elisabeth Kopp]] zur Aufdeckung des [[Fichenskandal]]s führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1991 bis 1995 war er [[Regierungsrat (Zürich)|Regierungsrat]] des [[Kanton Zürich|Kantons Zürich]] und leitete die Direktion der Justiz und des Innern.&lt;br /&gt;
Am 27.&amp;amp;nbsp;September 1995 wurde er als Nachfolger von [[Otto Stich]] in den [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]] gewählt. Er war Vorsteher des [[Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation|Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation]]. Leuenberger war turnusgemäss in den Jahren 2001 und 2006 Bundespräsident.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rücktritt/tv.admin.ch&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rücktritt/uvek.admin.ch&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rücktritt/tagesschau.sf.tv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuenberger trat per Ende Oktober 2010 zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rücktritt/tv.admin.ch&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.tv.admin.ch/de/archiv?video_id=279 |wayback=20100927173950 |text=Medienkonferenz mit Bundesrat Moritz Leuenberger}}, Die Bundesbehörden der Schweizerischen Eidgenossenschaft ([[admin.ch]]), 9. Juli 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rücktritt/uvek.admin.ch&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.uvek.admin.ch/dokumentation/00476/00477/01866/index.html?lang=de |text=Erklärung zum Rücktritt auf Ende Jahr |wayback=20100802054734}}, Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), 9. Juli 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rücktritt/tagesschau.sf.tv&amp;quot;&amp;gt;[http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/07/09/Schweiz/Bundesrat-Moritz-Leuenberger-tritt-zurueck &amp;#039;&amp;#039;Für Leuenberger sind 15 Jahre Bundesrat genug&amp;#039;&amp;#039;], Artikel bei SF Tagesschau, 9. Juli 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rücktritt2/admin.ch&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.news.admin.ch/dokumentation/00002/00015/?lang=de&amp;amp;msg-id=34636 |wayback=20150417035446 |text=&amp;#039;&amp;#039;Präzisierung zu den Rücktritten der Bundesräte Leuenberger und Merz&amp;#039;&amp;#039;}}, Die Bundesbehörden der Schweizerischen Eidgenossenschaft (admin.ch), 23. August 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 22. September 2010 wählte das Parlament [[Simonetta Sommaruga]] zu seiner Nachfolgerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit als Bundesrat ==&lt;br /&gt;
Leuenbergers Tätigkeit als [[Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation|UVEK]]-Vorsteher und Bundesrat richtete sich nach dem Konzept der nachhaltigen Entwicklung. Danach waren von allen Ämtern des UVEK Lösungen anzustreben, die im Interessendreieck von Ökologie, Ökonomie und Gesellschaft ausgewogen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.uvek.admin.ch/org/00619/index.html?lang=de |wayback=20071110030440 |text=&amp;#039;&amp;#039;UVEK-Strategie&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Eisenbahn und Strassenverkehr ====&lt;br /&gt;
[[Datei:17 5 0021 05 - Spatenstich Bahn 2000 Mattstetten Bundesrat Moritz Leuenberger, Generaldirektor Benedikt Weibel, Berner Regierungsraetin.jpg|mini|[[Spatenstich]] zur [[Bahn 2000]] in Mattstetten mit Bundesrat Moritz Leuenberger (zweiter von links), [[Dori Schaer-Born]], Berner Regierungsrätin, und SBB-Generaldirektor [[Benedikt Weibel]]]]&lt;br /&gt;
Moritz Leuenberger setzte sich mit Überzeugung für die [[Verlagerungspolitik|Verlagerung]] des Güterverkehrs von der Strasse auf die Schiene ein. Diese Politik wurde bereits 1994 durch die Annahme der [[Eidgenössische Volksinitiative «zum Schutze des Alpengebietes vor dem Transitverkehr»|Alpen-Initiative]] in der Verfassung festgeschrieben. Mit der Annahme der Vorlagen für die [[Schwerverkehrsabgabe (Schweiz)|LSVA]] (Leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe; LKW-Maut) und für den [[FinöV]] (Fonds zur Finanzierung des öffentlichen Verkehrs), welche unter anderem die Finanzierung der [[Neue Eisenbahn-Alpentransversale|NEAT]] regeln, konnte Leuenberger 1998 einen wichtigen Erfolg in Richtung dieser Verlagerung verbuchen. Kritiker, namentlich die SVP, warfen ihm vor, mit der NEAT ein überdimensioniertes Prestigeprojekt verwirklichen zu wollen, und befürchteten, Leuenberger habe den Zeitplan und die Kosten der NEAT nicht im Griff. Am 15. Oktober 2010 erfolgte jedoch zum geplanten Zeitpunkt der Durchstich des längsten Tunnels der Welt. Der Versuch von Leuenberger, die voraussichtlich unzureichende Verlagerungswirkung der NEAT durch Einführung einer [[Alpentransitbörse]] zu verstärken, stiess auf ein geteiltes Echo, namentlich bei der EU. Moritz Leuenberger erhielt für seinen Einsatz zugunsten einer Verlagerung des Verkehrs von der Strasse auf die Schiene die [[Ehrendoktor]]würde der [[Universität Udine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Strassenverkehr hatte für ihn die Verbesserung der Sicherheit Vorrang. Die Einführung der 0.5-Promille-Grenze und die Einführung des Programms &amp;#039;&amp;#039;via sicura&amp;#039;&amp;#039; brachten eine markante Abnahme tödlicher Verkehrsunfälle. Zudem trieb Leuenberger die Fertigstellung des Anfang der 1960er-Jahre beschlossenen [[Nationalstrasse]]nnetzes voran. 2004 lehnte das Volk den alleinigen Ausbau des Autobahnnetzes und insbesondere den Bau einer zweiten Röhre für den [[Gotthard-Strassentunnel]] ab. Dies machte den Weg frei für die Einrichtung eines Infrastrukturfonds. Finanziert werden daraus die Beseitigung von Engpässen im Autobahnnetz und der Ausbau der Bahn- und Strassenkapazitäten in den dicht besiedelten Agglomerationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flugverkehr ====&lt;br /&gt;
Die Schweizer Luftverkehrspolitik war seit Anfang der 1990er-Jahre geprägt von der Liberalisierung des internationalen Flugverkehrs sowie dem Zusammenbruch der [[Swissair]] und der Gründung der [[Swiss]]. Verschiedene Flugunfälle veranlassten Leuenberger, die Luftverkehrsaufsicht gründlich zu überprüfen. In der Folge wurde das [[Bundesamt für Zivilluftfahrt]] (BAZL) reorganisiert. Zu Kontroversen kam es im Rahmen des so genannten [[Fluglärmstreit]]s mit Deutschland (siehe auch unten). Leuenberger schloss mit Deutschland einen Staatsvertrag ab, der von einer Beschränkung der Anflüge über Deutschland auf 100.000 ausging. Zudem wäre während der Wochenenden das deutsche Anfluggebiet für drei Stunden (6:00 bis 9:00 Uhr) gesperrt worden. Dieser Vertrag wurde jedoch vom Parlament nicht ratifiziert, so dass Deutschland darauf eine für die Schweiz strengere Verordnung erliess, als im Vertrag vorgesehen. Der deutsche Luftraum ist demnach jeden Tag von 6:00 bis 7:00 Uhr und an den Wochenenden von 6:00 bis 9:00 Uhr gesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umwelt und Energie ===&lt;br /&gt;
Im Vordergrund stand der Kampf gegen die Klimaerwärmung durch die Reduktion von CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; und andern Gasen, die das Klima beeinflussen. Basis war das seit 1.&amp;amp;nbsp;Mai 2000 geltende [[Bundesgesetz über die Reduktion der CO2-Emissionen|CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Gesetz]]. Es verpflichtete die Schweiz, ihren Kohlendioxidausstoss bis 2010 gesamthaft um 10 Prozent unter das Niveau von 1990 zu senken. Dieses Ziel wurde mit freiwilligen Massnahmen (unter anderem durch Förderprogramm EnergieSchweiz, Vereinbarungen mit Branchen und Grossverbrauchern, Klimarappen auf Treibstoff) erreicht. Weil diese Massnahmen allein aber nicht genügten, wird seit Anfang 2008 eine CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Lenkungsabgabe auf Heizöl erhoben. Diese wird vollumfänglich an Konsumenten und Wirtschaft zurückerstattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eng verknüpft mit der Klimapolitik ist die Energiepolitik mit dem Ziel, für die Schweiz auch in Zukunft eine klimaverträgliche, zuverlässige und preisgünstige Energieversorgung zu gewährleisten. Schon während der Amtszeit Leuenbergers stand fest, dass voraussichtlich um das Jahr 2020 die ältesten Schweizer Kernkraftwerke ([[Kernkraftwerk Beznau|Beznau I und II]], [[Kernkraftwerk Mühleberg|Mühleberg]]) ausser Betrieb genommen werden mussten und dass die Stromimportverträge mit Frankreich allmählich auslaufen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien und Kommunikation ===&lt;br /&gt;
Als Medienminister befürwortete Leuenberger eine starke [[Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft]] (SRG). Damit soll der [[Service public (Schweiz)|Service public]] gewährleistet werden. Er stellte sich gegen eine weitergehende Liberalisierung des Fernsehens, so dass nach mehrmaligem Scheitern nationaler Privatsender die Fernsehstationen der SRG heute gegenüber anderen Schweizer Sendern eine Vormachtstellung einnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich Kommunikation setzte er eine Liberalisierung des Telefonmarktes durch: Auf den 1. Januar 1998 wurde das Monopol der PTT aufgehoben, an ihrer Stelle wurden die [[Die Schweizerische Post|Schweizerische Post]] und die [[Swisscom]] gegründet. Weitere Liberalisierungsschritte, unter anderem bei der [[Letzte Meile|letzten Meile]] oder der Post, stiessen jedoch bei den Gewerkschaften auf Kritik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundespräsident ===&lt;br /&gt;
Leuenberger war zweimal Bundespräsident, in den Jahren 2001 (als er sich anlässlich mehrerer Katastrophen und Unfälle – 9/11 in den USA, Attentat von Zug, Brand im Gotthardtunnel – vor der Öffentlichkeit äussern musste) und 2006. 2006 schlug er als Bundespräsident an der [[UN-Klimakonferenz]] in [[Nairobi]] eine weltweite CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Abgabe als Massnahme für den Klimaschutz vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mandate und kulturelle Tätigkeit nach dem Rücktritt ==&lt;br /&gt;
Im April 2011 wurde Leuenberger in den [[Verwaltungsrat (Schweiz)|Verwaltungsrat]] des grössten Schweizer Baukonzerns [[Implenia]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/04/19/Schweiz/Neuer-Job-fuer-alt-Bundesrat-Leuenberger Neuer Job für alt Bundesrat Leuenberger] in: [[Schweizer Fernsehen]] vom 19. April 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf eine Wiederwahl für eine weitere Amtsdauer verzichtete er im März 2013.&amp;lt;ref&amp;gt;Berner Zeitung vom 27. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Monat wechselte er als Verwaltungsrat zu Susi Partners, einem Anbieter von Nachhaltigkeits-Fonds.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Tages-Anzeiger]] vom 30. März S. 43: &amp;#039;&amp;#039;Moritz Leuenberger wechselt zu Investmentgesellschaft&amp;#039;&amp;#039;; [[Blick (Zeitung)|Blick]] vom 30. März: &amp;#039;&amp;#039;Leuenberger wird Finanz-Scout&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Von diesem Amt trat er am 13. Mai 2016 zurück. Von Januar 2011 bis Oktober 2015 präsidierte er zudem den [[Stiftungsrat]] der Swiss Luftfahrtstiftung. Diese hat ihren Zweck erreicht und wurde aufgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uvek.admin.ch/uvek/de/home/uvek/medien/medienmitteilungen.msg-id-58428.html Auflösung der Swiss Luftfahrtstiftung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.monetas.ch/htm/684/de/Personendaten-Moritz-Leuenberger-Rohrbach-Zuerich.htm?ident=pj53B6RxxemnINqFA%2FxKPitZDAo3Y6k0cTaVQTLTKi4%3D |titel=Aktuelles und ehemaliges Firmennetzwerk von Moritz Leuenberger |werk=monetas.ch |abruf=2011-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leuenberger ist Mitglied des &amp;#039;&amp;#039;Club d’inspiration&amp;#039;&amp;#039; von [[Greenpeace]] Schweiz und des Kuratoriums der [[Friedrich-Ebert-Stiftung]] in Berlin, die der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] nahesteht.&lt;br /&gt;
Der Bundesrat erteilte Moritz Leuenberger 2015 das Mandat, einen runden Tisch ins Leben zu rufen und zu leiten, damit für [[Asbest]]opfer eine gerechte Lösung gefunden werden konnte. Hintergrund war das Urteil des [[Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte|Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte]], der die schweizerische Regelung der Verjährung als menschenrechtswidrig kritisierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz.ch/schweiz/bundesrat-setzt-runden-tisch-ein-1.18490529 &amp;#039;&amp;#039;Moritz Leuenberger soll runden Tisch leiten.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Neue Zürcher Zeitung|NZZ]] online, 25. Februar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Runde Tisch schloss seine Arbeiten Ende November 2016 ab, indem er eine Stiftung gründete, die einstweilen durch die Privatwirtschaft gespeist wird. Die Stiftung organisiert psychologische Hilfe für Asbestopfer und entschädigt Opfer, die mangels Versicherungsschutz oder wegen Verjährung leer ausgehen würden.&amp;lt;ref&amp;gt;NZZ, 20. Dezember 2016 S. 14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moritz Leuenberger leitete von 2015 bis 2021 die [[Bernhard-Theater|Bernhard Matinée]], eine Wiederaufnahme des früheren Bernhard-Apéros von [[Hans Gmür]] und [[Karl Suter (Regisseur)|Karl Suter]]. Monatlich empfing er an einem Sonntagmorgen Gäste aus Kultur und Kabarett.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Ackeret |url=https://www.persoenlich.com/blog/der-grosse-entertainer?newsletter=1&amp;amp;uid=714e2fc52e |titel=Der grosse Entertainer |werk=persoenlich.com |datum=2021-10-29 |abruf=2023-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bernhard-theater.ch/programm/bernhard-matinee/ |wayback=20160309095935 |text=Leuenberger in der Bernhard-Matinee }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moritz Leuenberger war von 2015 bis Ende 2022 Präsident des Leitungsausschusses der Stiftung [[TA-Swiss]] und Mitglied des Stiftungsrates.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.moritzleuenberger.ch/lebenslauf/ |titel=Moritz Leuenberger |abruf=2023-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Leitungsausschuss arbeitet eng mit dem Stiftungsrat zusammen, der für die strategische Ausrichtung und Gesamtleitung der Stiftung TA-Swiss zuständig ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ta-swiss.ch/ |titel=Startseite |sprache=de |abruf=2021-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Wahrnehmung, Lob und Kritik, Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Leuenberger galt als Vertreter der urbanen Bevölkerung im Bundesrat. Er gilt als ausgezeichneter Redner, für seine am Lucerne-Festival im September 2002 vorgetragene Rede «Das Böse, das Gute, die Politik» erhielt er den [[Cicero-Rednerpreis]] für die beste politische Rede des Jahres im deutschsprachigen Raum. Gemäss einer Umfrage vom März 2008 wurde er mit einer Zustimmungsrate von knapp 60&amp;amp;nbsp;Prozent von der Bevölkerung akzeptiert, wobei seine Popularität im Jahre 2008 weniger hoch ausfiel als bei anderen Bundesratsmitgliedern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.blick.ch/news/schweiz/schweizer-stehen-auf-frauen-und-schmid-id156105.html &amp;#039;&amp;#039;Schweizer stehen auf Frauen und Schmid.&amp;#039;&amp;#039;] Blick Online, 9. März 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2006, seinem zweiten Präsidialjahr, galt er als der beliebteste Bundesrat. Leuenberger betrieb von 2007 bis 2010 einen persönlichen [[Blog]], in dem er über aktuelle Ereignisse in der Politik und der Gesellschaft schrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/vernetzte_bundesraete__1.819090.html &amp;#039;&amp;#039;Vernetzte Bundesräte.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 29. August 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 wurde Leuenberger der [[European Railway Award]] in der Kategorie «Politik» für sein Engagement zur Förderung einer [[Verkehrsverlagerung]] von der Strasse auf die Schiene verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web| author = UNIFE| title = European rail sector celebrates European Railway Award 2009| url = http://www.unife.org/press_release_detail.asp?n=European-rail-sector-celebrates-European-Railway-Award-2009&amp;amp;pid=21| language = Englisch| date = 2009-01-20| accessdate = 2010-06-19| archiveurl = https://web.archive.org/web/20090626083543/http://www.unife.org/press_release_detail.asp?n=European-rail-sector-celebrates-European-Railway-Award-2009&amp;amp;pid=21| archivedate = 2009-06-26 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web| author = Moritz Leuenberger| title = Rede anlässlich der Verleihung des European Railway Award für herausragende politische Leistungen| url = http://www.uvek.admin.ch/dokumentation/00476/00477/01606/index.html| date = 2009-01-20| accessdate = 2010-06-19| archiveurl = https://web.archive.org/web/20090213145045/http://www.uvek.admin.ch/dokumentation/00476/00477/01606/index.html| archivedate = 2009-02-13 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2001 erhielt er den Dr. hc. der Universität Udine für kreative Impulse für das europäische Verkehrsrecht. 2011 erhielt er den [[Heckerhut-Verleihung|Heckerhut]] der SPD Kreis Konstanz für Verdienste um die direkte Demokratie. Ebenso erhielt er vom Austrian Business Forum 2011 den Red Arrow für sein Lebenswerk als Infrastrukturminister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritisiert wurde Leuenberger in seiner Zeit als Zürcher Regierungsrat nach dem [[Mord am Zollikerberg]] durch einen im Hafturlaub befindlichen Sexualstraftäter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=17224&amp;amp;CategoryID=66 |wayback=20071025121050 |text=&amp;#039;&amp;#039;Leiche im Keller&amp;#039;&amp;#039;}}, Artikel in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Weltwoche|Weltwoche]],&amp;#039;&amp;#039; 36/2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwar stand eine juristisch relevante Mitschuld nie zur Diskussion, aber er musste sich dennoch harsche Kritik gefallen lassen. Leuenberger selber lehnte jede Mitverantwortung entschieden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik wurde auch nach der [[Flugzeugkollision von Überlingen]] laut, dessen Verantwortung der dem UVEK unterstellten [[Skyguide]] zugeschrieben wird. Moritz Leuenberger räumte daraufhin eine Mitverantwortung von Skyguide (dem Bund gehörende AG, die dem UVEK angegliedert ist) für die Kollision ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.swissinfo.ch/eng/Home/Archive/Experts_to_examine_safety_of_Swiss_aviation.html?cid=2833310 &amp;#039;&amp;#039;Experts to examine safety of Swiss aviation.&amp;#039;&amp;#039;] Artikel auf [[swissinfo]].ch, 23. Juli 2002&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritisiert wurde unter anderem von [[FDP.Die Liberalen|FDP]]-Generalsekretär [[Stefan Brupbacher]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/schweiz/854620.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Bazl-Direktor will trotz Verurteilung im Amt bleiben&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20120117024521}}, Artikel im &amp;#039;&amp;#039;[[Tages-Anzeiger]]&amp;#039;&amp;#039; vom 25. März 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; dass Leuenberger Raymond Cron als [[Bundesamt für Zivilluftfahrt|BAZL]]-Chef im Amt behalten wollte, nachdem dieser im März 2008 wegen unerlaubter Bonuszahlungen bei seinem früheren Arbeitgeber [[Implenia|Batigroup]] verurteilt worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/cron_verurteilung_strafgericht_basel_stadt_1.694816.html &amp;#039;&amp;#039;Bazl-Direktor Cron akzeptiert Verurteilung.&amp;#039;&amp;#039;] Artikel in der NZZ vom 25. März 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Leuenberger stellte sich hinter Cron, unter anderem mit der Begründung, die Sanktionierung von Crons damaligem Verhalten sei Sache der Justiz, und die Angelegenheit habe nichts mit seiner Stellung im BAZL zu tun.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.news.admin.ch/de/nsb?id=924 &amp;#039;&amp;#039;Reaktion von Bundesrat Leuenberger auf private Kompetenzüberschreitungen von Raymond Cron.&amp;#039;&amp;#039;] Bundesamt für Kommunikation (BAKOM), 22. November 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moritz Leuenberger wurde während Jahren im [[Fluglärmstreit zwischen der Schweiz und Deutschland]] teilweise heftig kritisiert. Im Juli 2003 machten an einer Demonstration Tausende von Zürchern den Verkehrsminister für die Einführung der Südanflüge auf dem Flughafen Zürich verantwortlich.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Moritz-Leuenberger-geht--und-die-Fluglaermopfer-atmen-auf-/story/18577485 &amp;#039;&amp;#039;Moritz Leuenberger geht – und die Fluglärmopfer atmen auf.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;Tages-Anzeiger,&amp;#039;&amp;#039; 22. Juli 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese wurden eingeführt, nachdem Deutschland einseitig die Nordanflüge über deutsches Gebiet beschränkt hatte, was wiederum die Folge davon war, dass der von Leuenberger ausgehandelte Staatsvertrag mit Deutschland vom Parlament nicht ratifiziert worden war. Heute werden als Gründe der Nichtratifikation parteipolitische Motivationen und eine Selbstüberschätzung der schweizerischen Position gegenüber Deutschland gesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Als das Schweizer Parlament den ersten Staatsvertrag im Jahr 2002 verwarf, tat es dies, weil man die eigene Machtposition sträflich überschätzte und den Deutschen einmal zeigen wollte, «wo der Hammer hängt». Die bürgerlichen Kräfte missgönnten überdies dem Sozialdemokraten Leuenberger, dem damaligen Verkehrsminister, den Erfolg. (&amp;#039;&amp;#039;NZZ&amp;#039;&amp;#039; vom 1. November 2012, Nr. 255 Seite 21)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Februar 2021 wurde in der &amp;#039;&amp;#039;[[NZZ am Sonntag]]&amp;#039;&amp;#039; ein Interview mit Moritz Leuenberger veröffentlicht, welches die sinngemässe Aussage beinhaltet, dass bei [[Geiselnahme]]n wohl meist [[Lösegeld]]er bezahlt worden seien. Offiziell hatte das [[Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten|Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten]] bislang gesagt, dass man dafür keine Gelder aufwende.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/news/schweiz/amtsgeheimnis-verletzt-bundesanwaltschaft-hat-moritz-leuenberger-im-visier |titel=Amtsgeheimnis verletzt? – Bundesanwaltschaft hat Moritz Leuenberger im Visier |hrsg=Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) |datum=2021-02-26 |abruf=2021-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 28. April 2021 entschied der Bundesrat, dass die [[Bundesanwaltschaft (Schweiz)|Bundesanwaltschaft]] nicht zur Strafuntersuchung gegen Leuenberger ermächtigt wird und infolge auch nicht wegen [[Amtsgeheimnisverletzung]] gegen ihn ermittelt werden soll. Der Bundesrat sah die Strafuntersuchung nicht mit den Interessen des Landes vereinbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.news.admin.ch/de/nsb?id=83298 |titel=Keine Ermächtigung zur Strafuntersuchung gegen Alt Bundesrat Leuenberger |werk=[[admin.ch]] |hrsg=Der Bundesrat, Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement |datum=2021-04-28 |abruf=2021-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchveröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Träume &amp;amp; Traktanden. Reden und Texte.&amp;#039;&amp;#039; Limmat Verlag, Zürich 2000, ISBN 3-85791-348-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rose und der Stein. Grundwerte in der Tagespolitik. Reden und Texte.&amp;#039;&amp;#039; Limmat, Zürich 2002, ISBN 3-85791-399-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lüge, List und Leidenschaft. Ein Plädoyer für die Politik.&amp;#039;&amp;#039; Limmat, Zürich 2007, ISBN 3-85791-544-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|33679|Moritz Leuenberger|Autor=Markus Bürgi}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000021615|Moritz Leuenberger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.moritzleuenberger.ch/ Website von Moritz Leuenberger]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.uvek.admin.ch/org/vorsteher/00481/index.html |wayback=20070813085645 |text=Moritz Leuenberger auf der Website des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hossli.com/articles/2010/10/24/ich-bin-wahnsinnig-eingebildet-und-habe-keine-vorbilder/ Grosses Abschiedsinterview mit Moritz Leuenberger]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Schawinski (Fernsehsendung)|Sendung «Schawinski».]]&amp;#039;&amp;#039; [[Roger Schawinski]] im Gespräch mit Moritz Leuenberger. Video in: [[SRF 1]] vom 22. September 2014 ([https://www.srf.ch/play/tv/redirect/detail/cb1eef5b-d6b7-4542-a143-ceb2f6f9ac3e Online, 28 Minuten])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Mitglieder des Schweizerischen Bundesrates|Mitglied im Schweizer Bundesrat]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1995–2010&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Otto Stich]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Simonetta Sommaruga]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Schweizer Verkehrsminister}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122682203|LCCN=nb2003088637|VIAF=45189457}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Leuenberger, Moritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundespräsident (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrspolitik (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Kanton Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SP-Mitglied (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor einer Universität in Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Leuenberger, Moritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Politiker, Bundesrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. September 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Biel/Bienne|Biel]], Schweiz&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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