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	<title>Moritz Gottlieb Saphir - Versionsgeschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;link nach Wikisource entfernt, da dort nicht vorhanden &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Haendelfan&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Haendelfan (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Benutzer:Haendelfan&lt;/a&gt; oder wird der anders geschrieben?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Saphir Moritz.jpg|mini|Moritz Gottlieb Saphir, Lithographie von [[Joseph Kriehuber]], 1835]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Baden-bei-Wien,-Sterbehaus-Moritz-Gottlieb-Saphir-(171010).jpg|mini|[[Baden bei Wien]], Kaiser-Franz-Ring 11, Sterbehaus von Moritz Gottlieb Saphir (&amp;#039;&amp;#039;Eisenstädterhaus&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Das Sterbezimmer liegt an dem zu Haus Nr. 9 bestehenden begrünten [[Bauwich]] (im Bild links).&amp;amp;nbsp;– In: Wallner: &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;13.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Saphir-moritz-gottlieb-guttmann-aus-der-fruehzeit-der-photographie-frankfurt1930-tafel50.jpg|mini|Moritz Gottlieb Saphir, Foto von [[Carl Ferdinand Stelzner]], 1843.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moritz Gottlieb Saphir&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;In [https://books.google.de/books?id=OzNWAAAAYAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA1#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Band 293] von Meyer&amp;#039;s Groschen-Bibliothek der deutschen Classiker, der dem »Dichter« und »Humoristen« Saphir gewidmet ist, stehen die Vornamen Karl Friedrich Moritz, früher, »eigentlich« Moritz.&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[8. Februar]] [[1795]] in [[Lovasberény|Lauschbrünn]] bei [[Székesfehérvár|Stuhlweißenburg]]; † [[5. September]] [[1858]] in [[Baden (Niederösterreich)|Baden]] bei [[Wien]]; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Moses Saphir&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Kaisertum Österreich|österreichischer]] [[Schriftsteller]], [[Journalist]] und [[Satiriker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Saphir war der Sohn des Krämers Gottlieb (vorher Israel) Saphir (1763–1832) und dessen Ehefrau Charlotte Brüll (gestorben um 1805).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://weber-gesamtausgabe.de/de/A001645.html &amp;#039;&amp;#039;Saphir, Moritz Gottlieb&amp;#039;&amp;#039;]. In: Carl-Maria-von-Weber-Gesamtausgabe. Digitale Edition. Abgerufen am 23. September 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem „[[Toleranzpatent]]“ Kaiser [[Joseph II.|Josephs&amp;amp;nbsp;II.]] vom 2. Januar 1782 wurde allen jüdischen Untertanen ein Familienname verordnet, und Saphirs Vater wählte sich als einer der ersten Betroffenen diesen Namen. Saphir wurde von seiner Familie auf die [[Yeshiva|Talmudschule]] nach [[Bratislava|Pressburg]] geschickt, um [[Rabbiner]] zu werden. Mit elf Jahren hatte sich Saphir darüber derart mit seiner Familie zerstritten, dass er 1806 auf eigene Verantwortung nach [[Prag]] ging und die dortige Talmudschule besuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch schon kurze Zeit später entdeckte Saphir für sich die europäische [[Literatur]] und studierte nun [[Anglistik]], [[Germanistik]] und [[Romanistik]]. 1814 entzog ihm die Familie die Erlaubnis (damit wohl die finanzielle Unterstützung) und holte den noch minderjährigen Sohn zurück. Da Saphir aber für das väterliche Geschäft keinen Gewinn darstellte, durfte er einige Zeit später nach [[Pest (Stadt)|Pest]], um dort [[Latein]] und [[Griechische Sprache|Griechisch]] zu studieren. Dort begann die schriftstellerische Karriere Saphirs. In der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Pannonia&amp;#039;&amp;#039; konnte er mit ersten Arbeiten debütieren, und 1821 erschien sein erstes Buch, &amp;#039;&amp;#039;Poetische Erstlinge&amp;#039;&amp;#039;, ein Gedichtband, der überwiegend wohlwollend aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verleger [[Adolf Bäuerle]] lud Saphir 1822 nach [[Wien]] ein und engagierte ihn für seine &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Theaterzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Hier machte sich Saphir durch gnadenlose Theaterkritiken und verschiedene [[Essay]]s derart unbeliebt, dass er 1825 ausgewiesen wurde und nach [[Berlin]] ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein dortiges Wirken als [[Redakteur]] seines Feuilletons &amp;#039;&amp;#039;Berliner Schnellpost für Literatur, Theater und Geselligkeit&amp;#039;&amp;#039;, beim &amp;#039;&amp;#039;Berliner Courier&amp;#039;&amp;#039; und als Herausgeber des &amp;#039;&amp;#039;Berliner Theateralmanachs auf das Jahr 1828&amp;#039;&amp;#039; nannte [[Heinrich Hubert Houben]] 1909 „den eigentlichen Beginn der Berliner Journalistik“.&amp;lt;ref&amp;gt;H. H. Houben: Einleitung zu: [[Ludwig Rellstab (Dichter)|Ludwig Rellstab]]: &amp;#039;&amp;#039;1812 – Ein historischer Roman&amp;#039;&amp;#039;. F.A. Brockhaus 1910 [https://www.projekt-gutenberg.org/rellstab/1812/1812.html projekt-gutenberg.org] Von schärfster Ablehnung war hingegen das Urteil [[Heinrich von Treitschke]]s im ersten Band seiner &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Geschichte des neunzehnten Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (1879) gekennzeichnet [https://www.projekt-gutenberg.org/treitsch/gesc19-1/gesc19-1.html projekt-gutenberg.org] Siehe auch [[Heinrich Stümcke]]: &amp;#039;&amp;#039;Henriette Sontag&amp;#039;&amp;#039;. 1913, S. 52 ff. ({{Google Buch |BuchID=wbV0leOSso8C |Seite=52}}). Meike Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Theater und Öffentlichkeit im Vormärz&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2013, S. 140–168 ({{Google Buch |BuchID=btMfpwiCDR8C |Seite=140}})&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 9. Dezember 1827 gründete Saphir die literarische Gesellschaft „[[Tunnel über der Spree]]“ nach dem Vorbild der &amp;#039;&amp;#039;[[Ludlamshöhle]]&amp;#039;&amp;#039;, der er in Wien angehört hatte – als, wie [[Theodor Fontane]] Jahrzehnte später spottete, „persönliche Leibwache“ in seinen literarischen Fehden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeno-2000478124&amp;quot;&amp;gt;[[Theodor Fontane]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Zwanzig bis Dreißig&amp;#039;&amp;#039;. Der Tunnel über der Spree, Erstes Kapitel. 1898 {{zeno.org|20004781244}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der eloquente Satiriker machte sich in Berlin immer mehr Feinde, so dass ihm auch prominente Vereinskollegen vom „Tunnel“ nicht mehr helfen konnten (oder wollten). Der [[Breslau]]er Journalist und Theaterdichter [[Karl Schall (Dichter)|Karl Schall]] forderte Saphir öffentlich zum [[Duell]]. Im &amp;#039;&amp;#039;Berliner Courier&amp;#039;&amp;#039; vom 3. März 1828 kränkte Saphir die Sängerin [[Henriette Sontag]] mit einem Gedicht auf ihre Schwester Nina, das zu einem Skandal führte. Er wurde in diesem Zusammenhang wegen „Unehrerbietigkeit“ gegenüber der Polizei zu kurzer [[Festungshaft]] verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Münchener Punsch]]&amp;#039;&amp;#039;. Ein humoristisches Originalblatt. Band 11 Nr. 38, 19. September 1858, [https://books.google.de/books?id=NuRGAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA295 S. 295 books.google]; ausführlicher Herrmann Josef Landau: &amp;#039;&amp;#039;Neuer deutscher Hausschatz für Freunde der Künste und Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039;. 4. Aufl. II. Theil: Literatur. Prag 1866. [https://books.google.de/books?id=68JKAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA1091 S. 1091–4 books.google] und Heinrich Stümcke: &amp;#039;&amp;#039;Henriette Sontag&amp;#039;&amp;#039; (1913), S. 113 ff. ({{Google Buch |BuchID=wbV0leOSso8C |Seite=113}}) &amp;#039;&amp;#039;Dumme Briefe, Bilder und Chargen, Cypressen, Literatur- und Humoral-Briefe&amp;#039;&amp;#039;. München 1834, S. 19l; {{archive.org |bub_gb_BBQQAAAAYAAJ |Blatt=n27}}. Wo Saphir selbst von sechs Wochen Haft spricht und behauptet, sein Gedicht sei an die Sängerin Sontag (Henriette) gerichtet gewesen, und Saphirs unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Dr. Debeck&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichter „Monolog eines zu neunwöchentlichem Polizei-Arrest verurtheilten humoristischen Schriftstellers“, &amp;#039;&amp;#039;Der Bazar für München und Bayern&amp;#039;&amp;#039; Nro. 5, 5. Januar 1833, [https://books.google.de/books?id=lcRBAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA22 S. 22–4 books.google]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1829 wechselte er nach [[München]]. Dort gründete er zusammen mit den [[Franckh-Kosmos#FRANCKH 1822–1865|Brüdern Franckh]] unter anderem die Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;Der Bazar für München und Bayern. Ein Frühstückblatt für Jedermann und jede Frau&amp;#039;&amp;#039; (1830) und &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Horizont&amp;#039;&amp;#039; (1831). Gerade hier wurde er wieder sehr verletzend in Wort und Schrift. Als er auch noch das [[Wittelsbach#Könige von Bayern (1806–1918)|bayerische Königshaus]] satirisch angriff und beleidigte, wurde er wegen [[Majestätsbeleidigung]] angeklagt, verurteilt, für kurze Zeit eingesperrt und nach Verbüßung der Strafe aus München ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saphir ging nach [[Paris]] und wurde dort sehr schnell durch seine Vorträge berühmt. Seine literarischen Abende im &amp;#039;&amp;#039;Salon&amp;#039;&amp;#039; des Buchhändlers [[Martin Bossange]] brachten ihm sogar eine Einladung des französischen Königs [[Ludwig Philipp (Frankreich)|Louis Philippe]] ein. 1831 kam er wieder nach München zurück und übernahm die Redaktion des &amp;#039;&amp;#039;Bayerischen Beobachters&amp;#039;&amp;#039;. Im darauf folgenden Jahr konvertierte er vom mosaischen zum [[Evangelisch|evangelischen Glauben]]. Dieses und einige literarische Zurückhaltung bewirkten, dass er bald darauf zum &amp;#039;&amp;#039;Königlich Bayerischen Hoftheater-Intendanzrat&amp;#039;&amp;#039; ernannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1834 kehrte er nach Wien zurück und schrieb, da ihm die Gründung einer eigenen Zeitung behördlicherseits verboten wurde, wieder für die &amp;#039;&amp;#039;Theaterzeitung&amp;#039;&amp;#039;. Erst mit Wirkung vom 1. Januar 1837 wurde dieses Verbot aufgehoben, und noch am selben Tag gründete Saphir die satirische Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Der Humorist]]&amp;#039;&amp;#039;, die er bis zu seinem Tode 1858 herausgab (sie erschien bald sechsmal wöchentlich in Wien, bei Leopold Grund, und bestand bis 1862). Während der [[Revolution von 1848/49 im Kaisertum Österreich|Revolution von 1848]] wurde er zuerst an die Spitze eines revolutionären Schriftstellerverbandes gewählt, trat aber kurz darauf von dieser Funktion zurück und wartete in Baden die Beruhigung der Verhältnisse ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Verhalten und die zunehmende politische Zurückhaltung in seinen Texten machte ihn, den lebenslang von der Zensur Verfolgten, später für eine neue Schriftstellergeneration als „reaktionär“ angreifbar. Legendär wurden unter anderem seine Gegnerschaft zu [[Johann Nestroy]] und seine Freundschaft zu [[Ignaz Franz Castelli]]. Es folgten mehrere Vortragsreisen durch Deutschland, Frankreich und Österreich. Nach der Rückkehr von einer solchen Reise verließ ihn seine Frau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1853 widmete ihm [[Johann Strauss (Sohn)]] den Walzer &amp;#039;&amp;#039;Wiener Punch-Lieder&amp;#039;&amp;#039; op.&amp;amp;nbsp;131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1858 reiste Saphir zur Kur nach Baden bei Wien. „Hier sitze ich und liege krank; — stehe mit einem Fuße im Grabe, gehe mit dem andern dem Tode entgegen“, schrieb er am 21. Juli an [[Gustav Heine von Geldern|Gustav Heine]] und fügte ein von ihm als „[[s:Moritz Gottlieb Saphir: Grabschrift|Grabschrift]]“ verfasstes Gedicht zur honorarfreien Veröffentlichung bei.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Fremden-Blatt]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 166, 23. Juli 1858, S. 4 r.Sp.; [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=fdb&amp;amp;datum=18580723&amp;amp;seite=4&amp;amp;zoom=33 anno.onb.ac.at].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saphir war befreundet mit der Schriftstellerin [[Marie Gordon]], mit der er eine Tochter hatte. Diese unterzeichnete die Anzeige „von dem Hinscheiden ihres innigstgeliebten Oheims, resp. Vaters und Pflegevaters“ an zweiter Stelle als &amp;#039;&amp;#039;Marie Saphir&amp;#039;&amp;#039;, nach &amp;#039;&amp;#039;Bernhard Saphir&amp;#039;&amp;#039; und vor &amp;#039;&amp;#039;August Gordon, k. k. Lieutnant&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Münchener Anzeiger. Beilage zu den neuesten Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 254, 12. September 1858, S. 2975; [https://books.google.de/books?id=-dFFAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PT414&amp;amp;dq=Saphir books-google]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moritz Saphirs Grabstätte befindet sich auf dem [[Evangelischer Friedhof Matzleinsdorf|Evangelischen Friedhof Matzleinsdorf]] (Gruppe 1, Nr. 168) in Wien. In diesem Grab wurde nach ihrem Tod am 5. Juni 1913, im Alter von 76 Jahren, auch die Tochter Marie bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deklamatorische Soirée&amp;#039;&amp;#039; (1858)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dumme Briefe&amp;#039;&amp;#039; (1834)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konditorei des Jokus&amp;#039;&amp;#039; (1828). {{URN|nbn:de:kobv:109-1-15388749}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Poetische Erstlinge&amp;#039;&amp;#039; (1821)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Schriften&amp;#039;&amp;#039; 10 Bände. 4. Auflage, Karafiat, Brünn 1870&lt;br /&gt;
=== Zeitungsartikel ===&lt;br /&gt;
* {{ANNO|hum|15|07|1846|1|Der raisonnirende Rothstift|HERVORHEBUNG=Der&amp;amp;#32;raifonnirende&amp;amp;#32;Rothstift}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschriftengründungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mitternachtsblatt für den Sternenhimmel der Laune und des Humors&amp;#039;&amp;#039; (1830)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Horizont. Ein humoristisches Blatt für Zeit, Geist und Sitte&amp;#039;&amp;#039; (Jaquet, München, 1.1831-4.1834)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Humorist. Eine Zeitschrift für Scherz und Ernst, Kunst, Theater, Geselligkeit und Sitte&amp;#039;&amp;#039; (Bolte, Wien, 1.1837-25.1862), dem zeitweise ein &amp;#039;&amp;#039;Humoristisch-satyrischer Volkskalender&amp;#039;&amp;#039; (1.1851-8.1858) angegliedert wurde. [http://anno.onb.ac.at/anno.htm Informationen bei ANNO] und [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=hum Faksimiles bei ANNO]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|433|434|Saphir, Moritz Gottlieb|[[Andreas Brandtner]]|118794558}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Kösterich: &amp;#039;&amp;#039;Saphirs Prosastil&amp;#039;&amp;#039;. Inaugural-Dissertation. [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Universität Frankfurt]], Frankfurt am Main 1934.&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|9|419|420|Saphir Moritz Gottlieb (Georg)|W. Neuber}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|30|364|369|Saphir, Moritz|[[Anton Schlossar]]|ADB:Saphir, Moritz}}&lt;br /&gt;
* [[Peter Sprengel]]: &amp;#039;&amp;#039;Moritz Gottlieb Saphir in Berlin. Journalismus und Biedermeierkultur.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Günter Blamberger]], [[Manfred Engel]], Monika Ritzer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Literatur des Frührealismus.&amp;#039;&amp;#039; (Ulrich Fülleborn zur Emeritierung). Lang, Frankfurt a. M. u.&amp;amp;nbsp;a. 1991, ISBN 3-631-43270-4, S. 243–275.&lt;br /&gt;
* {{OeML|Saphir_Moritz|Saphir, Moritz Gottlieb|CSzK}}&lt;br /&gt;
* [[Jacob Toury]]: &amp;#039;&amp;#039;M. G. Saphir und K. Beck&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Walter Grab]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Juden im Vormärz und in der Revolution 1848&amp;#039;&amp;#039;. Burgverlag, Stuttgart 1983, ISBN 3-922801-61-7.&lt;br /&gt;
* [[Viktor Wallner]]: &amp;#039;&amp;#039;Häuser, Menschen und Geschichten – ein Badener Anekdotenspaziergang&amp;#039;&amp;#039;. Gesellschaft der Freunde Badens, Baden 2002, {{DNB|965386198}}.&lt;br /&gt;
* Wulf Wülfing: &amp;#039;&amp;#039;Folgenreiche Witze. Moritz Gottlieb Saphir.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Joachim Dyck]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rhetorik. Ein internationales Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 12: &amp;#039;&amp;#039;Rhetorik im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Niemeyer Verlag, Tübingen 1993, ISBN 3-484-60389-5, S. 73–83 ([http://www.degruyter.com/dg/viewarticle.fullcontentlink:pdfeventlink/$002fj$002frhet.1993.12.issue-1$002f9783110244595.73$002f9783110244595.73.pdf?format=INT&amp;amp;t:ac=j$002frhet.1993.12.issue-1$002f9783110244595.73$002f9783110244595.73.xml degruyter.com] [PDF]).&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Saphir, Moriz Gottlieb|28|213|232}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Moritz Gottlieb Saphir}}&lt;br /&gt;
* [[s:BLKÖ:Saphir, Moriz Gottlieb]] = &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich]].&amp;#039;&amp;#039; Band 28 (1874), S. 213–232.&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118794558}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118794558}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|508}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=Moritz%20Gottlieb%20Saphir&amp;amp;and&amp;amp;#91;&amp;amp;#93;=languageSorter%3A%22German%22 Moritz Gottlieb Saphir.] In: [[Internet Archive]].&lt;br /&gt;
* [http://www.literature.at/mdsearch.alo?orderby=author&amp;amp;sortorder=a&amp;amp;quicksearch=true&amp;amp;allfields=moritz+saphir Moritz Gottlieb Saphir.] eLibrary Austria Projekt (eLib Volltexte).&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.derhumorist.de/Moritz_Gottlieb_Saphir/moritz_gottlieb_saphir.html |text=Saphir. |wayback=20120313041700}} Seite des wiedergegründeten Humorist.&lt;br /&gt;
* [http://dichterwiki.lib.byu.edu/index.php5/Saphir,_Moritz_%28d.i.:_Moses_Saphir%29,_1795-1858 Saphir-Handschriften in deutschsprachigen Bibliotheken und Archiven.] dichterwiki.lib.byu.edu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118794558|LCCN=nr88002159|VIAF=18018578}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Saphir, Moritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Satire]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Medien, Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Medien, Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Medien, München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1795]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1858]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Saphir, Moritz Gottlieb&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Saphir, Moses (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Februar 1795&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lovasberény]] bei Székesfehérvár&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. September 1858&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Baden (Niederösterreich)|Baden bei Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Z thomas</name></author>
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