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	<title>Moritz Geiß - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T01:41:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Moritz_Gei%C3%9F&amp;diff=1037509&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Redonebird: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2022-09-16T05:00:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philipp Konrad Moritz Geiß&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. September]] [[1805]] in Berlin; † [[10. September]] [[1875]] ebenda) war ein deutscher Eisen- und Zinkgießer sowie Begründer der Zinkgussindustrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Der 1805 in Berlin geborene Moritz Geiß stammte aus der zweiten Ehe des Eisengießers [[Conrad Geiß|Johann Conrad Geiß]] mit Caroline Christiane Vasseur. Nach seiner schulischen Erziehung in der [[Plamannsche Erziehungsanstalt|Plamannschen Anstalt]] und im Gymnasium des [[Graues Kloster (Berlin)|Grauen Klosters]] besuchte er das „[[Gewerbeinstitut Berlin|Königliche Gewerbe-Institut]]“ in Berlin. Anschließend absolvierte er ein einjähriges Praktikum in den schlesischen Eisengießereien in [[Gliwice|Gleiwitz]] und [[Ozimek|Malapane]]. Zurück in Berlin, nahm Geiß Privatunterricht in Zeichnen und [[Perspektive]] bei dem Maler und späteren Direktor der [[Staatliche Zeichenakademie Hanau|Zeichenakademie zu Hanau]] [[Theodor Pelissier]] (1794–1863), der sich 1826 zu eigenen Studienzwecken in Berlin bei [[Karl Wilhelm Wach]] aufhielt&amp;lt;ref&amp;gt;{{ThiemeBecker |Lemma=Pelissier, Theodor |Band=26 |Seite=356}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und erwarb im Gemeinschaftsatelier der Brüder [[Karl Wichmann|Karl]] und [[Ludwig Wilhelm Wichmann]] Kenntnisse im Modellieren. Zugleich betrieb er physikalische und chemische Studien und ging anschließend zur Weiterbildung auf eine eineinhalbjährige Studienreise nach England und Frankreich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bartel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1814 und 1836 nahm Geiß mit kleinen Eisengussarbeiten, wie Uhren, Musikinstrumenten, Zierwaffen und filigranen Schmuckteilen an den Berliner Akademieausstellungen teil. Für seine kunstfertig ausgeführten Werke wurde er 1828 zum „Akademischen Künstler“ ernannt. Nachdem ihn sein Vater 1830 als Mitinhaber in dessen Eisengießerei aufgenommen hatte, betitelte er sich &amp;#039;&amp;#039;Fabrikbesitzer und acad. Künstler P. C. M. Geiß junior&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sperlich&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sperlich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Deutsche Biographie.&amp;#039;&amp;#039; 1964.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Im &amp;#039;&amp;#039;Berliner Adressbuch&amp;#039;&amp;#039; von 1830 ist er als „Juwelier und akademischer Künstler“ eingetragen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1832 arbeitete Geiß auch in Zinkguss in seiner im selben Jahr gegründeten ersten Berliner Zinkgießerei am [[Oranienburger Tor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits Ende der 1820er Jahre erprobte und entwickelte Moritz Geiß ein Verfahren, vollplastische Figuren aus [[Zinkguss]] herzustellen. Im Gegensatz zu den aufwendigen und teuren Bronze- und Eisengussarbeiten konnten mit der neuen Technologie Figuren und Architekturteile schneller und kostengünstiger nachgegossen oder neu erstellt werden. Teilstücke mit einer Wandstärke von zwei bis acht Millimetern wurden einzeln hergestellt und dann miteinander verlötet. Nach und nach erfolgten verschiedene Oberflächenbehandlungen, unter anderem mit weißer Ölfarbe oder Vergoldungen. Seit 1852 stellte er Zinkgüsse mit [[Galvanotechnik|galvanischen]] Färbungen her. Geiß verstand es gut, die Zinkgussarbeiten bronzeartig zu färben. Mit dem Verfahren konnten schadhafte Kunstwerke aus Sandstein ersetzt werden, die abgeformt wurden und übermalt oder gesandelt den Originalen antiker und zeitgenössischer Bildwerke aus Stein täuschend ähnlich sahen. Seine Arbeiten nach Entwürfen von [[Karl Friedrich Schinkel]], [[Friedrich August Stüler]], [[Heinrich Strack (Architekt)|Heinrich Strack]], [[Ludwig Persius]], [[Johann Gottfried Schadow]], [[Eduard Knoblauch]], [[Christian Daniel Rauch]], [[August Kiß]] und weiteren publizierte er ab 1841 in einzelnen Musterheften unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Zinkguß-Ornamente nach Zeichnungen von Schinkel, Stüler, Strack, Persius... in genauen Abbildungen nach dem Maßstabe zum Gebrauch für Architekten, Bauhandwerker und alle der Ornamentik Beflissenen&amp;#039;&amp;#039;. Zudem nahm Geiß an Ausstellungen teil und besuchte 1842 die „[[Erste Deutsche Industrieausstellung]]“ in Mainz, 1844 die „[[Berliner Gewerbeausstellung#Allgemeine Deutsche Gewerbe-Ausstellung 1844|Allgemeine Deutsche Gewerbe-Ausstellung]]“ in Berlin, 1851 die [[Great Exhibition|Weltausstellung]] in London und 1854 die „[[Erste Allgemeine Deutsche Industrieausstellung]]“ in München.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sperlich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moritz Geiß starb drei Tage nach seinem 70.&amp;amp;nbsp;Geburtstag am 10. September 1875 in Berlin und wurde auf dem dortigen [[Liesenstraße#Domfriedhof I|Domfriedhof&amp;amp;nbsp;I]] an der [[Liesenstraße]] beigesetzt. Das Grab ist nicht erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jürgen Mende: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Grabstätten.&amp;#039;&amp;#039; Haude &amp;amp; Spener, Berlin 2006. S.&amp;amp;nbsp;8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Firma hatte Geiß bereits 1870&amp;lt;ref&amp;gt;So angegeben in &amp;#039;&amp;#039;Meyers Conversations-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 1887.&amp;lt;/ref&amp;gt; an seinen Geschäftsführer [[Adalbert Castner|Ludwig Emil Adalbert Castner]] (1832–1907) übergeben, der sie unter dem Namen „A. Castner, vorm. M. Geiß“ bis 1889 weiterführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
{{Doppeltes Bild|rechts|Moritz Geiß.jpg|104|Marie Geiß.jpg|100|Porträtmedaillon&amp;lt;br /&amp;gt;Moritz Geiß|Porträtmedaillon&amp;lt;br /&amp;gt;Maria Geiß}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moritz Geiß heiratete 1842 Maria Lauerbach (1821–1851), die Tochter des Wiener Kaufmanns Georg Friedrich Lauerbach. Mit ihr hatte er zwei Söhne und drei Töchter. Nach dem Tod seiner Ehefrau ging er 1854 mit der verwitweten Florentine von der Lehe (1810–1890), Tochter des Berliner Kunsthändlers Johann Baptist Weiß, eine zweite Ehe ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sperlich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Grabmal auf dem Friedhof II der Domgemeinde befanden sich Reliefs von Moritz Geiß und seiner ersten Frau Maria Geiß, die nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] verloren gingen. Es existieren jedoch Nachgüsse als Porträtmedaillons in [[Bronze]] und Eisen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bartel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* ab 1825 zahlreiche Zinkgussarbeiten auf dem Schlossgelände [[Schloss Glienicke|Glienicke]], Berlin&lt;br /&gt;
* Um 1831/1832 Vergoldungen im Konzertsaal des Hótel de Russie in Berlin. Im Auftrag von E.J. Roth dem Besitzer und in Zusammenarbeit mit Fabrikant [[Carl August Mencke|Mencke]] und [[Friedrich Wilhelm Langerhans]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Theaterzeitung und Originalblatt für Kunst, Literatur ….&amp;#039;&amp;#039; Band 26, S. 72 ([https://books.google.de/books?id=iXA-AQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA72&amp;amp;dq=Vergolder+menke+aus+berlin&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwj8zpDkotrZAhXnJ8AKHbBFBu8Q6AEIMTAC#v=onepage&amp;amp;q=Vergolder%20menke%20aus%20berlin&amp;amp;f=false books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1839 &amp;#039;&amp;#039;Kämpfende Amazone&amp;#039;&amp;#039; (verloren). Zinkguss nach einem Modell von August Kiss. Ehemals nördliche Treppenwange am [[Schloss Charlottenhof]], Potsdam&lt;br /&gt;
* 1842 &amp;#039;&amp;#039;Kämpfende Amazone&amp;#039;&amp;#039;. Zinkguss nach dem Bronzeoriginal von August Kiss vor dem [[Altes Museum|Alten Museum]] Berlin&lt;br /&gt;
* 1839 &amp;#039;&amp;#039;Betender Knabe&amp;#039;&amp;#039; aus vergoldetem Zinkguss (nicht erhalten). Erstellt nach antikem Original. Ehemaliger Standort: Kaskaden an der Ostseite des Parks Sanssouci, Potsdam&lt;br /&gt;
* 1841 Vier [[Karyatide]]n nach einem Entwurf von August Kiss (1839) am Winzerhaus oberhalb des [[Triumphtor (Potsdam)|Triumphtors]], Potsdam&lt;br /&gt;
* 1843 &amp;#039;&amp;#039;Athene&amp;#039;&amp;#039;, Figur für eine Nische in der Ostwand der [[Villa Schöningen]], Potsdam&lt;br /&gt;
* vor 1844 Grabmal für [[Ernst Ludwig von Tippelskirch]], nach einem Entwurf von [[August Soller]], [[Alter Garnisonfriedhof]], Berlin&lt;br /&gt;
* 1847 Reliefbilder an Kanzel, Altarschranken und Emporenbrüstungen in der Kirche [[St. Nikolai (Potsdam)|St. Nikolai]], Potsdam, nach einer Zeichnung von Karl Friedrich Schinkel und einem Modell von August Kiß&lt;br /&gt;
* um 1850 Messing- und Zinkverkleidungen („Kunstform“) der Eisenkonstruktionen im [[Neues Museum (Berlin)|Neuen Museum]], Berlin&lt;br /&gt;
* 1851 Zinkgussornamente am Gebälk des „Dreikönigsportals“. Ehemaliger stadtseitiger Eingang (Schopenhauerstraße) zum [[Friedenskirche (Potsdam)|Friedenskirchen]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;gelände, Potsdam&lt;br /&gt;
* 1853 &amp;#039;&amp;#039;Schäfer und Hund im Kampf mit einem Panther&amp;#039;&amp;#039;, verkupferter Zinkguss nach einem Modell von [[Julius Franz (Bildhauer)|Julius Franz]] (1996/97 Bronzeneuguss). Sizilianischer Garten im Park Sanssouci, Potsdam&lt;br /&gt;
* 1854 Standbild der [[Victoria (Mythologie)|Victoria]] (nach Rauch) auf der Siegessäule in [[Hajduki Nyskie|Heidau]], Schlesien, auf dem Scheuberg – gestiftet vom Offizierskorps des [[VI. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|VI. Armee-Korps]]&lt;br /&gt;
* um 1854 &amp;#039;&amp;#039;Betendes Mädchen und Knabe mit Bibel&amp;#039;&amp;#039;, Zinkguss. Nach einem Entwurf von Christian Daniel Rauch (1993 Bronzenachguss). Toreingang zum Friedensgarten an der Friedenskirche, Potsdam&lt;br /&gt;
* 1856 &amp;#039;&amp;#039;Farnesischer Stier&amp;#039;&amp;#039; (nicht erhalten). Zinknachguss nach antiker Gruppe im [[Archäologisches Nationalmuseum Neapel|Nationalmuseum Neapel]]. Ehemals auf der obersten Terrasse am [[Orangerieschloss]], Potsdam&lt;br /&gt;
* 1856 [[Rubenow-Denkmal]], [[Greifswald]]&lt;br /&gt;
* 1858 Standbild der Kurfürstin [[Luise Henriette von Oranien]], [[Oranienburg]], Luisenplatz vor dem Schloss&lt;br /&gt;
* 1860 Taufengel, [[Martin-Luther-Kirche (Gütersloh)|Martin-Luther-Kirche]] in Gütersloh. Bronzierter Zinkguss nach einem Original von [[Bertel Thorvaldsen]]&lt;br /&gt;
* 1864 Standbild des preußischen Königs [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II.]], [[Kloster Zinna]]&lt;br /&gt;
* 1869 Standbild Friedrich II., auf dem Friedrichsplatz in [[Legnica|Liegnitz]]/Schlesien, enthüllt am 15. August 1869 (109. Jahrestag der [[Schlacht bei Liegnitz (1760)|Schlacht bei Liegnitz]]), nach Witterungsschäden 1904 abgetragen und beseitigt. &amp;#039;&amp;#039;Auf dem erhaltenen Sockel wurde eine Kopie aus Hohlgalvanobronze errichtet.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Eine Viktoria (nach Rauch) für die [[Siegessäule (Siegburg)]] (Guss von Geschäftnachfolger Adalbert Castner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; widths=&amp;quot;170&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Moritz Geiß, Anglerin.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Anglerin&amp;#039;&amp;#039;. Zinkgussplastik aus der Firma Moritz Geiß&lt;br /&gt;
Moritz Geiß Stempelmarke.JPG|[[Plinthe]] der Sitzfigur &amp;#039;&amp;#039;Anglerin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Katalogabbildung Geiß.jpg|Ornamentplatten: Musterheft 13, Tafel 4, Moritz Geiß, Berlin 1863 &amp;lt;small&amp;gt;(Balkonvorbau [[Schloss Glienicke]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
Guetersloher-Taufengel.jpg|[[Taufengel]] in der Gütersloher [[Martin-Luther-Kirche (Gütersloh)|Martin-Luther-Kirche]]&lt;br /&gt;
Heidau (4SC) 3 - Siegessäule 1756.jpg|Siegessäule bei Heidau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|6|156|157|Geiß, Philipp Conrad Moritz|Martin Sperlich|136365760}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Geiss, Moritz |Band=13 |Seite=350}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Meyers Konversations-Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, Band 7, S. 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bartel&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Elisabeth Bartel und Nele Güntheroth: &amp;#039;&amp;#039;Vom Preussischen Eisenkunstguss zum künstlerischen Zinkguss – Die Studienreise von Moritz Geiss 1828 von Berlin nach Grossbritannien&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Willmuth Arenhövel Berlin, 2013, ISBN 978-3-922912-73-6.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136365760|LCCN=nr/2003/28669|VIAF=71335962}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Geiss, Moritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gießer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1805]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Geiß, Moritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Philipp Konrad Moritz&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Eisen- und Zinkgießer, Begründer der Zinkgussindustrie&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. September 1805&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. September 1875&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Berlin&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Redonebird</name></author>
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