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	<title>Moritz Daniel Oppenheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;5glogger: Lit: Link Kingreen</title>
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		<updated>2026-01-16T06:45:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lit: Link Kingreen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Oppenheimer Philippsruhe.jpg|mini|Selbstporträt,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Historisches Museum Hanau Schloss Philippsruhe]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Adelheid Cleve (1800-1836), by Moritz Daniel Oppenheim.jpg|mini|Moritz Daniel Oppenheim:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Porträt seiner ersten Ehefrau&amp;lt;br /&amp;gt;Adelheid Cleve (1800–1836) (Bild von 1829, Verbleib unbekannt, vermutlich Privatbesitz)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moritz Daniel Oppenheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[8. Januar]] [[1800]] in [[Hanau]]; gestorben am [[25. Februar]] [[1882]] in [[Frankfurt am Main]])&amp;lt;ref&amp;gt;Nach den Angaben auf dem Grabstein. Vermutlich aufgrund einer anderen Bemessung des Tages im [[Jüdischer Kalender|Jüdischen Kalender]] existieren abweichende Datumsangaben; siehe Isabel Gathof, Esther Graf: &amp;#039;&amp;#039;Moritz Daniel Oppenheim. Maler der Rothschilds und Rothschild der Maler.&amp;#039;&amp;#039; Hentrich &amp;amp; Hentrich Verlag, Berlin/Leipzig, 2019, S.&amp;amp;nbsp;12 bzw. 80.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[deutsche]]r [[Porträt]]- und [[Historienmalerei|Historienmaler]], der neben Porträts auch häufig Milieustudien in Öl malte. Er gilt als erster [[Judentum|jüdischer]] Maler, der eine weltweite Bekanntheit erreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Moritz Daniel Oppenheim wuchs in einem kleinbürgerlichen [[Orthodoxes Judentum|jüdisch-orthodoxen]] Milieu auf. Von seinem vierten Lebensjahr an besuchte er die jüdische Grundschule, den [[Cheder]], dort lernte er [[Hebräische Sprache|Hebräisch]] und jüdische Gebete. Als Junge erlebte Oppenheim 1806 den Einmarsch der [[Grande Armée|kaiserlich-französischen Armee]] und die damit verbundene Auflösung des [[Nordstraße (Hanau)#Ghetto 1605–1806|Hanauer Ghettos]]. Oppenheim besuchte ab 1810 die [[Staatliche Zeichenakademie Hanau|Hanauer Kurfürstliche Zeichenakademie]], wo er Zeichenunterricht beim Maler und Kupferstecher [[Conrad Westermayr]] sowie Malunterricht bei dessen Frau [[Henriette Westermayr|Henriette]] in Hanau erhielt. Für 1813 ist seine Einschulung in der [[Hohe Landesschule|Hohen Landesschule]] belegt. Er war dort der erste Schüler [[Jüdische Religion|jüdischen Glaubens]].&amp;lt;ref&amp;gt;Griemert, S. 10, 12f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1814 lässt sich eine Kopiertätigkeit in der Gemäldesammlung des Grafen [[Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau]] im [[Schloss Emmerichshofen]] nachweisen, die er wohl auf Vermittlung Westermayrs erhielt. Hier lernte er die Werke alter italienischer Meister kennen. Als erster [[Judentum|jüdischer]] Künstler erhielt er damit eine akademische Ausbildung und führte schon mit vierzehn Jahren Arbeiten für den Finanzminister des [[Großherzogtum Frankfurt|Großherzogtums Frankfurt]] aus. Vermutlich in dieser Zeit entstand das Porträt des &amp;#039;&amp;#039;Baruch Eschwege&amp;#039;&amp;#039;, eines Hanauer Kaufmanns in der Uniform der freiwilligen [[Kurfürstentum Hessen|kurhessischen]] [[Jäger (Militär)|Jäger]] vor dem Hintergrund des [[Schloss Philippsruhe|Schlosses Philippsruhe]]. Ab 1818 erhielt Oppenheim dann eine zwei Jahre dauernde Ausbildung an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Königlichen Akademie der Bildenden Künste]] in [[München]]. Dort war er Schüler von [[Johann Peter von Langer]] und dessen Sohn [[Robert von Langer (Maler)|Robert von Langer]]. Anschließend kehrte er nach Hanau zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Merk: &amp;#039;&amp;#039;Der Maler Moritz Oppenheim. Lehrjahre 1816 bis 1821 – Hanau, München, Hanau, Paris.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Stadtzeit 6.&amp;#039;&amp;#039; Hanau 2003, S.&amp;amp;nbsp;263.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine zeichnerische Begabung brachte ihn 1820 zum [[Städelsches Kunstinstitut|Städelschen Kunstinstitut]] nach Frankfurt.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachum T. Gidal: &amp;#039;&amp;#039;Die Juden in Deutschland. Von der Römerzeit bis zur Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;. Könemann, Köln 1997, ISBN 3-89508-540-5, S. 166.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1820/21 ging Oppenheim nach [[Paris]] und wurde Schüler von [[Jean-Baptiste Regnault]]. 1821 nahm er dort auch am &amp;#039;&amp;#039;concours des places&amp;#039;&amp;#039; an der [[École nationale supérieure des beaux-arts de Paris|École des beaux-arts]] teil. Zwischen 1821 und 1825 hielt sich Oppenheim in Italien, unter anderem in Rom, Florenz und Neapel, auf. In Rom machte er Bekanntschaft mit Künstlern aus dem Kreis der [[Nazarener (Kunst)|Nazarener]] um [[Friedrich Overbeck]] und [[Bertel Thorvaldsen]]. 1824 nahm er am Zeichenwettbewerb der [[Accademia di San Luca]] in Rom teil, gewann den ersten Preis, der ihm aber sogleich aufgrund seiner jüdischen Herkunft wieder aberkannt wurde. In Neapel traf er schließlich seinen späteren [[Mäzen]] Baron [[Carl Mayer von Rothschild]], für dessen Familie er in den folgenden Jahren als Porträtist und Kunstagent tätig wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr nach Frankfurt am Main (1825) etablierte er sich als Historien-, Genre- und Porträtmaler des emanzipierten jüdischen [[Bürgertum]]s. Neben seinen Arbeiten für die Familie Rothschild fertigte er Porträts bedeutender jüdischer Persönlichkeiten wie [[Heinrich Heine]], [[Ludwig Börne]] und [[Gabriel Riesser]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Annette Weber: &amp;#039;&amp;#039;Moritz Oppenheim als Künstler, Bürger und Jude im Spiegel seines Bildnisschaffens.&amp;#039;&amp;#039; In: Georg Heuberger, Anton Merk (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Moritz Daniel Oppenheim. Die Entdeckung des jüdischen Selbstbewußtseins in der Kunst&amp;#039;&amp;#039;. Wienand Verlag, Köln 1999, ISBN 3-87909-654-6, S.&amp;amp;nbsp;187.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oppenheim hatte mit seiner zweiten Frau Fanny Goldschmidt drei Kinder, Daniel Guido Oppenheim, Angela Clementine Oppenheim und Jacob Eugen Oppenheim. Sein Enkel [[Alfred Oppenheim (Maler)|Alfred Oppenheim]] war ebenfalls Maler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezug zum Judentum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oppenheim Hagar.jpg|mini|Die Rettung von [[Hagar]] und Ismael in der Wüste, 1826, Privatbesitz. Das Gemälde [[Allegorie|allegorisiert]] einen glücklichen Ausgang der Geschichte des Judentums.]]&lt;br /&gt;
Moritz Daniel Oppenheim war unter verschiedenen Aspekten eine herausragende Künstlerpersönlichkeit. Der Berufung als Maler gefolgt zu sein, war für einen Juden in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts nicht selbstverständlich.&amp;lt;ref&amp;gt;Unter anderen siehe [[Michael Brenner (Historiker)|Michael Brenner]], [[Stefi Jersch-Wenzel]], [[Michael A. Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-jüdische Geschichte in der Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Emanzipation und Akkulturation 1780–1871.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 1996, S.&amp;amp;nbsp;250.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Malerei als Teil der bildenden Kunst wurde im Judentum der Zeit skeptisch gesehen. Sie galt als Kunst der christlichen Kirche, zudem traf das Bilderverbot, das aus dem [[Bilderverbot|2. Gebot]] abgeleitet wurde, insbesondere diese Kunstgattung, auch wenn Juden bedeutende Mäzene und Kunstsammler stellten.&amp;lt;ref&amp;gt;Asher D. Biemann: &amp;#039;&amp;#039;Michelangelo und die jüdische Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Vienna University Press, Göttingen 2016, S. 34–36.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen seiner akademischen Ausbildung galt Oppenheim als „der erste jüdische Maler“.&amp;lt;ref&amp;gt;Unter anderen siehe Michael Brenner, Stefi Jersch-Wenzel, Michael A. Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-jüdische Geschichte in der Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Emanzipation und Akkulturation 1780–1871.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 1996, S.&amp;amp;nbsp;250.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem konvertierte er im Gegensatz zu den wenigen jüdischstämmigen Malern seiner Zeit, wie etwa den Nazarener-Brüdern [[Johannes Veit|Johannes]] und [[Philipp Veit]], nicht zum Christentum, obwohl es ihm nahegelegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Brenner, Stefi Jersch-Wenzel, Michael A. Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-jüdische Geschichte in der Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Emanzipation und Akkulturation 1780–1871.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 1996, S.&amp;amp;nbsp;251.&amp;lt;/ref&amp;gt; Besonders zeichnete Oppenheim aus, ohne Vorbild – und im Gegensatz zu den meisten nachfolgenden jüdischen Malern des 19. Jahrhunderts bis zum Beginn des Holocaust – in bedeutendem Umfang Themen gewählt zu haben, die sich dem jüdischen Leben, der jüdischen Bildung, auch der Identitätsbildung, dem Patriotismus und der jüdischen Frömmigkeit widmeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Simone Lässig]]: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Wege ins Bürgertum. Kulturelles Kapital und sozialer Aufstieg im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2004, S. 548&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Oppenheim Goethe Illustration@Goethe-Museum Frankfurt a.M.20170819.jpg|mini|hochkant|J.W. von Goethe (nach 1828) umgeben von Illustrationen seiner Werke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl kein radikaler Neuerer, waren seine Gemälde mit ihren Ghettoszenen, Milieustudien, Alltäglichkeiten und der Begehung jüdischer Feste im Familienrahmen künstlerischer Ausdruck der [[Jüdische Emanzipation|jüdischen Emanzipation]] – Themen, die er in einem durchaus christlich-bürgerlichen Sinn überhöhte, schönte und somit als Gegenwurf jüdischer Bürgerlichkeit anlegte.&amp;lt;ref&amp;gt;Simone Lässig: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Wege ins Bürgertum. Kulturelles Kapital und sozialer Aufstieg im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2004, S. 549.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit seinem Bild &amp;#039;&amp;#039;Lavater und Lessing bei Moses Mendelssohn&amp;#039;&amp;#039; thematisierte er diese Emanzipation am Beispiel eines der wichtigsten Dispute der [[Jüdische Aufklärung|jüdischen Aufklärung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christoph Schulte (Judaist)|Christoph Schulte]]: &amp;#039;&amp;#039;Die jüdische Aufklärung: Philosophie, Religion, Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2002, S. 7–14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Ringen um eine dreifache Identität als Künstler, Bürger und Jude durchzieht Oppenheims gesamtes Lebenswerk, so dass alle Arbeiten gleichermaßen der Emanzipation und den Idealen des Bürgertums verpflichtet sind. In den 1820er bis 1850er Jahren wird dies durch Porträts bekannter jüdischer Bürger und die Genreszenen dokumentiert. In seinem Spätwerk treten diese zurück, es dominiert nun die Auseinandersetzung mit Bedeutung und Wert jüdischer Lebenstraditionen.&amp;lt;ref&amp;gt;Annette Weber: &amp;#039;&amp;#039;Moritz Oppenheim als Künstler, Bürger und Jude im Spiegel seines Bildnisschaffens.&amp;#039;&amp;#039; In: Georg Heuberger, Anton Merk (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Moritz Daniel Oppenheim. Die Entdeckung des jüdischen Selbstbewußtseins in der Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Wienand, Köln 1999, S.&amp;amp;nbsp;187–198, hier S.&amp;amp;nbsp;187f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oppenheims säkulares Werk, vor allem seine Porträtmalerei, war unter Juden und Nichtjuden gleichermaßen angesehen, selbst [[Johann Wolfgang Goethe|Goethe]] ließ sich von ihm porträtieren. Mit seinen jüdischen Themen gewidmeten Bildern erlangte er hingegen eine besondere und anhaltende Anerkennung in der jüdischen Gemeinschaft. So fand der Zyklus &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus dem altjüdischen Familienleben&amp;#039;&amp;#039;, der als Spätwerk ab 1866 in zahlreichen, immer wieder neu aufgelegten [[Lichtdruck (Druck)|Lichtdrucken]] erschien, bis weit in das 20. Jahrhundert hinein großen Absatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Erik Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Moritz Daniel Oppenheim – ein jüdischer Maler der Emanzipationszeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Napoleon und die Romantik – Impulse und Wirkungen&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Band 83). Historische Kommission für Hessen, Marburg 2016, S.&amp;amp;nbsp;83 und 94&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Gemälden dieses Zyklus stellt Oppenheim „Familiensinn, Bildung und Frömmigkeit“ als Werte dar, „die christliche und jüdische Bürger teilten“.&amp;lt;ref&amp;gt;Erik Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Ins Bild gesetzt. Der Maler Moritz Daniel Oppenheim&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Mirjam Wenzel]], Sabine Kößling, [[Fritz Backhaus]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches Frankfurt. Von der Aufklärung bis zur Gegenwart. Katalog zur Dauerausstellung des Jüdischen Museums Frankfurt&amp;#039;&amp;#039;. C.H. Beck, München 2020, ISBN 978-3-406-74134-0, S. 74–81, Zitat S. 74.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heinrich Heine-Oppenheim.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Der Dichter [[Heinrich Heine]]&amp;#039;&amp;#039; (1831, [[Hamburger Kunsthalle]])&lt;br /&gt;
Moritz Daniel Oppenheim - The Return of the Volunteer from the Wars of Liberation to His Family Still Living in Accordance wit... - Google Art Project.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Heimkehr eines jüdischen Freiwilligen aus den Befreiungskriegen zu den nach alter Sitte lebenden Seinen&amp;#039;&amp;#039; (1833/34, Jewish Museum New York)&lt;br /&gt;
Gutle Rothschild LZ407.jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Gutle Rothschild]]&amp;#039;&amp;#039; (1836, [[Jüdisches Museum Frankfurt]])&lt;br /&gt;
M D Oppenheim der Bleichgarten.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Der Bleichgarten&amp;#039;&amp;#039; (1842, [[Historisches Museum Hanau]], Eigentum des [[Hanauer Geschichtsverein 1844|Hanauer Geschichtsverein]]s)&lt;br /&gt;
Mendelssohn, Lessing, Lavater.jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Johann Caspar Lavater|Lavater]] und [[Gotthold Ephraim Lessing|Lessing]] bei [[Moses Mendelssohn]]&amp;#039;&amp;#039; (1856, [[Judah L. Magnes Memorial Museum]], Berkeley)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Israelitischer Friedhof (Frankfurt-Nordend), Grab Moritz Daniel Oppenheim.JPG|mini|hochkant|Grabmal Oppenheims auf dem [[Alter jüdischer Friedhof Rat-Beil-Straße|Alten jüdischen Friedhof Rat-Beil-Straße]] in Frankfurt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hanau Freiheitsplatz Oppenheim Denkmal 2016 01.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Moritz und das tanzende Bild&amp;#039;&amp;#039; – Skulptur von [[Robert Schad]], Bildnis M.D. Oppenheim (rechts) von [[Pascal Coupot]] auf dem [[Freiheitsplatz (Hanau)|Freiheitsplatz]] in [[Hanau]]]]&lt;br /&gt;
Das Werkverzeichnis dokumentiert mehr als 700 Werke, von denen fast ein Drittel verschollen ist. Ein großer Teil seiner Werke ging verloren, als sein Enkel, der Kunstsammler und Maler [[Alfred Oppenheim (Maler)|Alfred Oppenheim]] (1873–1953) in der NS-Zeit gezwungen war, nach London zu emigrieren. Sein Besitz, darunter die &amp;#039;&amp;#039;Heimkehr eines jüdischen Freiwilligen aus den Befreiungskriegen&amp;#039;&amp;#039;, blieb jedoch fast vollständig in Frankfurt zurück. Ein halbes Jahr vor der [[11. Verordnung zum Reichsbürgergesetz]] wurde Oppenheims Besitz, der bei einer Spedition lagerte, 1941 von der [[Gestapo]] beschlagnahmt. Auf Betreiben [[Ernst Holzinger]]s, des Leiters des Städelschen Kunstinstituts, wurde ein Teil der Gemälde 1943 vor der Versteigerung für verschiedene Frankfurter Museen angekauft. In der Nachkriegszeit gelang es Oppenheim, hierfür finanziell entschädigt zu werden, doch verstarb er, bevor dies endgültig durchgeführt war.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Hansert: &amp;#039;&amp;#039;Zum Schicksal der Sammlung Alfred Oppenheims während und nach der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; In: Georg Heuberger, Anton Merk (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Moritz Daniel Oppenheim. Die Entdeckung des jüdischen Selbstbewußtseins in der Kunst&amp;#039;&amp;#039;. Wienand Verlag, Köln 1999, ISBN 3-87909-654-6, S.&amp;amp;nbsp;304–325.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Erben Alfred Oppenheims verkauften die ihnen verbliebenen Teile des Nachlasses 1958 an das [[Israel-Museum]] in [[Jerusalem]].&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Merk: &amp;#039;&amp;#039;Das künstlerische Werk.&amp;#039;&amp;#039; In: Ruth Dröse, Frank Eisermann, Monica Kingreen, Anton Merk: &amp;#039;&amp;#039;Der Zyklus „Bilder aus dem altjüdischen Familienleben“ und sein Maler Moritz Daniel Oppenheim.&amp;#039;&amp;#039; CoCon-Verlag, Hanau 1996, S.&amp;amp;nbsp;31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Stücken, die in den Kunsthandel und in internationale Museen gelangt sind, gibt es heute größere Bestände mit Gemälden von Moritz Daniel Oppenheim im [[Jüdisches Museum Frankfurt|Jüdischen Museum Frankfurt am Main]] und im [[Historisches Museum Hanau|Historischen Museum Hanau]] [[Schloss Philippsruhe]]. Der &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Rosenthal-Saal&amp;#039;&amp;#039; des Hanauer Museums ist vollständig den Werken Oppenheims gewidmet. Gezeigt werden in regelmäßigem Wechsel Bilder aus dem reichhaltigen Hanauer Bestand, darunter &amp;#039;&amp;#039;Der Bleichgarten&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mignon und der Harfner&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Museumsbesucher&amp;#039;&amp;#039; und ein Selbstbildnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken, Film ==&lt;br /&gt;
Das Grabmal Oppenheims liegt auf dem [[Alter jüdischer Friedhof Rat-Beil-Straße|Alten jüdischen Friedhof Rat-Beil-Straße]] in Frankfurt und ist erhalten. Im Zuge der Neugestaltung des Hanauer [[Freiheitsplatz (Hanau)|Freiheitsplatzes]] wurde für den in Hanau geborenen Maler vor dem neuen „Forum“ ein abstraktes [[Denkmal|Groß-Denkmal]] des Künstlers [[Robert Schad]] errichtet. Es trägt den Titel &amp;#039;&amp;#039;Moritz und das tanzende Bild&amp;#039;&amp;#039; (Oppenheim-Bildnis von [[Pascal Coupot]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hanau-neu-erleben.de/sw/sehenswert/oppenheim/ Moritz Daniel Oppenheim im Stadtmagazin „Hanau neu erleben“], hanau-neu-erleben.de, abgerufen am 14. Oktober 2016 (mit mehreren Bildern des Denkmals)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Moritz Daniel Oppenheim – the first Jewish painter&amp;#039;&amp;#039;, deutsch &amp;#039;&amp;#039;Moritz Daniel Oppenheim. Der erste jüdische Maler&amp;#039;&amp;#039;, der Regisseurin [[Isabel Gathof]] bringt das Wirken Oppenheims mit der Entstehung von Coupots Skulptur auf zwei Erzähl-Ebenen zusammen. Er wurde 2017 in der Sparte „Dokumentarfilm“ für den [[Hessischer Filmpreis|Hessischen Filmpreis]] nominiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hessenfilm.de/hessischer-film-und-kinopreis/nominierungen-2017.html Pressemitteilung hessenfilm.de]; [http://neu.feinshmekerfilm.de/?page_id=189 Feinshmeker Film]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Geburtshaus in der heutigen [[Nordstraße (Hanau)|Nordstraße]] in Hanau lässt sich aufgrund der großflächigen Zerstörung der Stadt im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] und der anschließenden Neugestaltung nicht mehr exakt lokalisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Moritz Daniel Oppenheim, &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 1924 (Reprints: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen eines deutsch-jüdischen Malers.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Christmut Präger, Heidelberg 1999; &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- nach Autoren / Herausgebern alphabetisch geordnet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Paul Arnsberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Oppenheim, Moritz (Daniel)&amp;#039;&amp;#039;. In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Frankfurter Juden seit der Französischen Revolution&amp;#039;&amp;#039;. Bearbeitet und vollendet von [[Hans-Otto Schembs]]. Bd. 3: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon der Juden in den Bereichen: Wissenschaft, Kultur, Bildung, Öffentlichkeitsarbeit in Frankfurt am Main&amp;#039;&amp;#039;. Eduard Roether Verlag, Darmstadt 1983, ISBN 3-7929-0130-7, S. 330–335.&lt;br /&gt;
* Ruth Dröse, Frank Eisermann, [[Monica Kingreen]], Anton Merk: &amp;#039;&amp;#039;Der Zyklus „Bilder aus dem altjüdischen Familienleben“ und sein Maler Moritz Daniel Oppenheim.&amp;#039;&amp;#039; CoCon-Verlag, Hanau 1996, ISBN 3-928100-36-X.&lt;br /&gt;
* Susan Nashman Fraiman: Moritz Daniel Oppenheim – Citizen of Frankfurt and Artiste Engagé. In: &amp;#039;&amp;#039;Christian Wiese&amp;#039;&amp;#039;, Stefan Vogt, [[Mirjam Wenzel]], [[Doron Kiesel]] und [[Gury Schneider-Ludorff]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das jüdische Frankfurt – von der Emanzipation bis 1933&amp;#039;&amp;#039;. de Gruyter, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 2023 (Kontexte zur jüdischen Geschichte Hessens; 2), ISBN 978-3-11-079157-0, S. 293–312.&lt;br /&gt;
* Isabel Gathof, Esther Graf: &amp;#039;&amp;#039;Moritz Daniel Oppenheim. Maler der Rothschilds und Rothschild der Maler.&amp;#039;&amp;#039; Hentrich &amp;amp; Hentrich Verlag, Berlin/Leipzig, 2019, ISBN 978-3-95565-299-9.&lt;br /&gt;
* André Griemert: &amp;#039;&amp;#039;Wann ging Moritz Daniel Oppenheim zur Hohen Landesschule in Hanau? Zugleich ein [[Prolegomenon]] für eine Edition der Matrikel des kleinen Gymnasiums der Hohen Landesschule&amp;#039;&amp;#039;. In: Neues Magazin für Hanauische Geschichte 2020, S. 3–38.&lt;br /&gt;
* [[Georg Heuberger]], Anton Merk (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Moritz Daniel Oppenheim. Die Entdeckung des jüdischen Selbstbewußtseins in der Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Wienand Verlag, Köln 1999, ISBN 3-87909-654-6 (Katalog der gleichnamigen Ausstellung, [[Jüdisches Museum Frankfurt]], 16. Dezember 1999 bis 2. April 2000).&lt;br /&gt;
* {{ADB|52|706|708|Oppenheim, Moritz|[[Hyacinth Holland]]|ADB:Oppenheim, Moritz}}&lt;br /&gt;
* Anja Klöckner: &amp;#039;&amp;#039;Antikenrezeption bei Moritz Daniel Oppenheim&amp;#039;&amp;#039;. In: Antike Welt 2, 2001, 147–154.&lt;br /&gt;
* Werner Kurz: &amp;#039;&amp;#039;Susanna im Bade – ein Beitrag zu Leben und Werk von Moritz Daniel Oppenheim&amp;#039;&amp;#039;. Hanau 2019. ISBN 978-3-935395-32-8&lt;br /&gt;
* Anton Merk: &amp;#039;&amp;#039;Moritz Daniel Oppenheim&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Stadtzeit. Magazin für Hanau&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 2 (1998), S.&amp;amp;nbsp;181–185 (Geschichtsmagazin anlässlich des Jubiläums 150 Jahre Revolution und Turnerbewegung Hanau 1848–1998).&lt;br /&gt;
* Anton Merk: &amp;#039;&amp;#039;Der Maler Moritz Oppenheim. Lehrjahre 1816 bis 1821 – Hanau, München, Hanau, Paris.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Stadtzeit 6. 700 Jahre Stadtrecht, 400 Jahre Judenstättigkeit.&amp;#039;&amp;#039; Hanau 2003, ISBN 3-9806988-8-2, S.&amp;amp;nbsp;263–271.&lt;br /&gt;
* Erik Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Moritz Daniel Oppenheim – ein jüdischer Maler der Emanzipationszeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Napoleon und die Romantik – Impulse und Wirkungen.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Magistrat der Brüder-Grimm-Stadt Hanau, Fachbereich Kultur, Stadtidentität &amp;amp; internationale Beziehungen/Städtische Museen Hanau. (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Band 83). Historische Kommission für Hessen, Marburg 2016, ISBN 978-3-942225-32-8, S.&amp;amp;nbsp;83–98.&lt;br /&gt;
* [[Claus Stephani]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Bild des Juden in der modernen Malerei.&amp;#039;&amp;#039; Eine Einführung. / &amp;#039;&amp;#039;Imaginea evreului în pictura modernă.&amp;#039;&amp;#039; Studiu introductiv. Traducere în limba română de Ion Peleanu. (Zweisprachige Ausgabe, deutsch-rumänisch. Ediţie bilingvă, româno-germană.) Editura Hasefer: Bucureşti, 2005. ISBN 973-630-091-9&lt;br /&gt;
* Theresa Wißmann: &amp;#039;&amp;#039;Oppenheim, Moritz Daniel.&amp;#039;&amp;#039; In: Bénédicte Savoy, France Nerlich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pariser Lehrjahre. Ein Lexikon zur Ausbildung deutscher Maler in der französischen Hauptstadt. Band 1: 1793–1843.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, Berlin 2013, ISBN 978-3-11-029057-8, S. 218–221.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Moritz Daniel Oppenheim|3=S}}&lt;br /&gt;
* [https://artsandculture.google.com/entity/m0cf7y2?categoryId=artist Moritz Daniel Oppenheim bei Google Arts &amp;amp; Culture]&lt;br /&gt;
* [https://www.juedischesmuseum.de/sammlung/bildende-kunst/detail/moritz-daniel-oppenheim-1800-1882/ Moritz Daniel Oppenheim] auf der Website des [[Jüdisches Museum Frankfurt|Jüdischen Museums Frankfurt]]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119484129}}&lt;br /&gt;
* [http://www.oppisworld.de/zeit/judentum/jbuch18.html Georg Heuberger/Anton Merk: Die Entdeckung des jüdischen Selbstbewußtseins in der Kunst]&lt;br /&gt;
* [http://www.cocon-verlag.de/books/juden/openheim.htm Der Zyklus „Bilder aus dem altjüdischen Familienleben“ und sein Maler]&lt;br /&gt;
* [http://opac.jmberlin.de/aDISWeb/app?service=direct/0/Home/$DirectLink&amp;amp;sp=S127.0.0.1%3A23102&amp;amp;sp=SAKFreitext%20Moritz%20Daniel%20Oppenheim Literatur von und über Moritz Daniel Oppenheim in der Bibliothek des Jüdischen Museums Berlin]&lt;br /&gt;
* Jutta Duhm-Heitzmann: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/oppenheim-104.html &amp;#039;&amp;#039;07.01.1800 - Geburtstag Moritz Daniel Oppenheim&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 7. Januar 2019 (Podcast)&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=119484129|titel=Oppenheim, Moritz Daniel|datum=2020-05-09}}&lt;br /&gt;
* {{Frankfurter Personenlexikon|699|Oppenheim, Moritz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119484129|LCCN=n/85/104670|VIAF=97547088}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Oppenheim, Moritz Daniel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hanau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1800]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Oppenheim, Moritz Daniel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Porträt- und Historienmaler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Januar 1800&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hanau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Februar 1882&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;5glogger</name></author>
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