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	<title>Moritz August von Bethmann-Hollweg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Buchbibliothek: wie Bildbeschreibung</title>
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		<updated>2026-01-02T14:25:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wie Bildbeschreibung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Moritz August von Bethmann-Hollweg.jpg|mini|Moritz August von Bethmann-Hollweg [[Datei:Signatur Moritz August von Bethmann-Hollweg.PNG|rahmenlos|zentriert|klasse=skin-invert-image]](1862)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moritz &amp;#039;&amp;#039;August&amp;#039;&amp;#039; Bethmann-Hollweg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1840 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Bethmann-Hollweg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (auch &amp;#039;&amp;#039;Bethmann Hollweg&amp;#039;&amp;#039;; * [[8. April]] [[1795]] in [[Frankfurt am Main]]; † [[14. Juli]] [[1877]] auf der [[Burg Rheineck]] bei [[Bad Breisig|Niederbreisig]]) war ein deutscher [[Jurist]] und [[Preußen|preußischer]] [[Politiker]]. Er war Professor für [[Römisches Recht]] an den [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universitäten Berlin]] und Bonn, von 1842 bis 1848 auch Kurator der Universität Bonn. Von 1849 bis 1855 war er Mitglied des [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtages]] und Kopf der liberal-konservativen [[Wochenblattpartei]], von 1858 bis 1862 [[Preußisches Ministerium der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten|Kultusminister Preußens]]. Als engagierter Christ rief er 1848 den ersten [[Deutscher Evangelischer Kirchentag (1848–1872)|Deutschen Evangelischen Kirchentag]] ins Leben und präsidierte die Kirchentage bis 1872, zudem hatte er den Vorsitz im Zentralausschuss der [[Innere Mission|Inneren Mission]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Bethmann-Hollweg war Sohn eines der reichsten Männer des [[Heiliges Römisches Reich|Alten Reiches]], des Bankiers [[Johann Jakob Bethmann-Hollweg]]. Seine Mutter war Susanne Elisabeth [[Bethmann (Familie)|Bethmann]] (1763–1831), Tochter von [[Johann Philipp Bethmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Moritz August von Bethmann-Hollweg Jung.jpg|mini|Zeichnung von Moritz August von Bethmann-Hollweg]]&lt;br /&gt;
Zeit seines Lebens kannte er keine finanziellen Sorgen. [[Carl Ritter]] und [[Georg Friedrich Grotefend]] schulten ihn. Später studierte er in [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]] und dann an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelm-Universität]] Berlin, wo er vor allem von [[Friedrich Karl von Savigny]] beeinflusst wurde. Noch als Student beteiligte er sich an der Entzifferung des von [[Barthold Georg Niebuhr|Niebuhr]] entdeckten Veroneser [[Institutiones Gai|Gaius]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht auf Neujahr 1817 erlebte er seine [[Erweckung]] zum gläubigen [[Christ]]en. In der &amp;#039;&amp;#039;[[Christlich-deutsche Tischgesellschaft|Christlich-deutschen Tischgesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039; [[Adolf von Thadden-Trieglaff]]s lernte er die Brüder [[Ludwig Friedrich Leopold von Gerlach|Leopold]], [[Ernst Ludwig von Gerlach|Ernst Ludwig]] und [[Otto von Gerlach]] und auch [[Ernst Senfft von Pilsach]] kennen und verkehrte mit dem [[Friedrich Wilhelm IV.|Kronprinzen]], der ihn als König später in den Adelsstand erhob. Im Jahr 1819 [[Habilitation|habilitierte]] er sich in Berlin und wurde 1823 [[Professor|ordentlicher Professor]] ohne Gehalt. Auf Rat [[Friedrich Carl von Savigny|Savignys]] hatte er den [[Zivilprozess]] als Lehrgegenstand in den universitären Betrieb aufgenommen. Damit begann für die Zivilprozesswissenschaft eine neue Epoche. Der Politik blieb Bethmann-Hollweg fern. Die [[Restauration (Geschichte)|Reaktion]] mit ihren [[Demagogenverfolgung]]en, ihrem polizeilichen Aufseher- und Inquirententum&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duden.de/rechtschreibung/Inquirent &amp;#039;&amp;#039;Inquirent&amp;#039;&amp;#039;.] Worterklärung auf duden.de (zuletzt abgerufen am 28. Juni 2019).&amp;lt;/ref&amp;gt; stieß ihn zurück. In den Jahren 1827/28 amtierte er als [[Rektor]] der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1829 wechselte er an die [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]]. Das aktive, von den Mitgliedern geprägte Leben der kleinen Bonner Gemeinde verfehlte seine Wirkung auf Bethmann-Hollweg nicht, dem die reformierte Presbyterialverfassung besonders zusagte. Seine frühere, auch in seinen Berliner enzyklopädischen Vorträgen nicht überwundene Schwierigkeit, die Erscheinung der Rechtsordnung mit seiner religiös-sittlichen Weltanschauung in Einklang zu setzen, lag jetzt hinter ihm. „Als einer der bedeutendsten rhein. Großgrundbesitzer“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Große Brockhaus&amp;#039;&amp;#039;, 15. Auflage 1929 und frühere Auflagen, s. v. Bethmann-Hollweg.&amp;lt;/ref&amp;gt; erhob ihn im Jahr 1840 der preußische König in den erblichen [[Adel]]sstand. Im Sommer 1842 übernahm er das Amt des Kurators und außerordentlichen Regierungsbevollmächtigten an der Bonner Universität. Im Jahr 1845 trat er in den [[Preußischer Staatsrat (1817–1918)|Staatsrat]] ein. Bethmann-Hollweg wandte jetzt seine Aufmerksamkeit mehr der politischen und kirchlichen Entwicklung zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1848 begründete er den [[Deutscher Evangelischer Kirchentag (1848–1872)|Deutschen Evangelischen Kirchentag]], dessen Präsident er (zeitweise gemeinsam mit [[Friedrich Julius Stahl]]) bis 1872 blieb. Außerdem wurde er Präsident des von [[Johann Hinrich Wichern]] begründeten Central-Ausschusses für [[Innere Mission]]. Im Umfeld der [[Frankfurter Nationalversammlung]] freundete er sich mit [[Dietrich Wilhelm Landfermann]] an. Bethmann-Hollweg versuchte wie dieser, politisch eine Position der Mitte zu vertreten: Seine ab 1852 zusammen mit Graf von der Goltz im &amp;#039;&amp;#039;Wochenblatt&amp;#039;&amp;#039; publizierte Haltung bestand in der Forderung des kontrollierten Ausbaus eines Verfassungsstaates in einem konservativ-liberalen Sinne. In den 1850er Jahren war er der Kopf der [[Wochenblattpartei|Wochenblattspartei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1849 bis 1855 war er mit kurzer Unterbrechung Mitglied der [[Preußisches Herrenhaus#Erste Kammer (1848–1854)|ersten und zweiten preußischen Kammer]]. Er galt als Haupt seiner Fraktion, die trotz geringer Anzahl an Mitgliedern durch deren geistige Bedeutung und politische Gesinnung hervorragte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Wochen nach Beginn der Regentschaft [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelms&amp;amp;nbsp;I.]] wurde Bethmann-Hollweg am 6. November 1858 zum [[Preußisches Ministerium der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten|preußischen Kultusminister]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. GStA PK I. HA Rep. 90 A Nr. 2350.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Ende der [[Neue Ära (Preußen)|Neuen Ära]] im März 1862 übernahm für zehn Jahre [[Heinrich von Mühler]] das Kultusministerium. Das Ministerium [[Otto von Bismarck]]s begann im Oktober 1862. Das Kultusministerium hatte seinen Sitz in der Straße [[Unter den Linden]]&amp;amp;nbsp;4.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1861|683|Unter den Linden 4|Teil=Teil&amp;amp;nbsp;2|Seite=93|Zitat=Ministerium der geistlichen usw. Angelegenheiten. von Bethmann Hollweg, Staatsminister}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1862 wurde er zum Ehrenmitglied der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]] |url=http://www.bbaw.de/die-akademie/akademiegeschichte/mitglieder-historisch/alphabetische-sortierung?altmitglied_id=204&amp;amp;letter=B |titel=Mitglieder der Vorgängerakademien |titelerg=Moritz August von Bethmann-Hollweg |abruf=2015-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1868 würdigte ihn König [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm I.]] mit dem Adler der Großkomture des [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Königlichen Hausordens von Hohenzollern]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Louis Schneider]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Königliche Hausorden von Hohenzollern.&amp;#039;&amp;#039; Alexander Duncker, Berlin 1869, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Privatier schrieb er 1863–1874 auf [[Burg Rheineck]] sein Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;Der Civilprozeß des Gemeinen Rechts in geschichtlicher Entwicklung&amp;#039;&amp;#039;. Der Sohn seines zweiten Sohnes [[Felix von Bethmann Hollweg]] war [[Theobald von Bethmann Hollweg]], von 1909 bis 1917 [[Reichskanzler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einfluss auf die Historische Rechtsschule ==&lt;br /&gt;
Bethmann Hollweg galt als „Lieblingsschüler“, aber auch unabhängiger Denker und Mitstreiter Savignys. Bedeutung erlangte er in den 1830er Jahren in der Verarbeitung der von Bayern ausgegangenen [[Erweckungsbewegung]]en. Diese, verknüpft mit Bethmann-Hollwegs tief empfundener [[Christentum|Religiosität]], flossen in seine Arbeiten ein. Er suchte nach Begründungsansätzen für Fragen zur „Entstehung von Recht“. Geschichtliche, philosophische und nunmehr auch theologische Ansätze wurden angeregt in der von Savigny mitbegründeten [[Historische Rechtsschule|Historischen Rechtsschule]] diskutiert. Aufhänger waren Savignys &amp;#039;&amp;#039;„[[Volksgeist]]“&amp;#039;&amp;#039;-Begriff und die allgemeine erkenntnistheoretische Frage nach der &amp;#039;&amp;#039;[[Wahrheit]]&amp;#039;&amp;#039; des Rechts. Im philosophischen Zentrum standen die streitbaren Ursprungsbegründungen aus den Lagern [[Immanuel Kant|Kants]], [[Georg Wilhelm Friedrich Hegel|Hegels]] und [[Friedrich Wilhelm Joseph Schelling|Schellings]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Peter Haferkamp]]: &amp;#039;&amp;#039;Einflüsse der Erweckungsbewegung auf die historisch-christliche Rechtsschule zwischen 1815 und 1848&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Pascale Monika Cancik]], Thomas Henne, [[Thomas Simon (Jurist)|Thomas Simon]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Konfession im Recht. Auf der Suche nach konfessionell geprägten Denkmustern und Argumentationsstrategien in Recht und Rechtswissenschaft des 19. und 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Symposion zum 65. Geburtstag von [[Michael Stolleis]], Frankfurt a. M. 2009, S. 71–94.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Bethmann-Hollweg stammte – in kritischer Anspielung auf die Rechtsschule – ein sinnbildlicher Vergleich; er mutmaßte, dass das historische Rechtsgebäude einem „gothischen Dome“ vergleichbar sei, bei dem „sein Gewölbe in der Luft zu schweben scheint“. Damit wollte er sagen, dass er in der Rechtsschule einen überzeugenden dogmatischen Unterbau vermisste, ausgeführt in seinem Werk: &amp;#039;&amp;#039;Grundriss zu Vorlesungen über den gemeinen Civilprozess&amp;#039;&amp;#039;. Bethmann-Hollweg wählte diesen Ansatz gleichzeitig zum Ausgangspunkt für eine eigenständige Forschung, um „die Erscheinung der Rechtsordnung in Einklang zu setzen mit seiner religiös-sittlichen Weltanschauung“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Adolf Wach]]: &amp;#039;&amp;#039;Artikel Bethmann-Hollweg&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Allgemeine Deutsche Biographie|ADB]], Band 12, 1880, S. 762 ff (766); siehe auch, Hans-Peter Haferkamp: &amp;#039;&amp;#039;Christentum und Privatrecht bei Moritz August von Bethmann-Hollweg&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Jens Eisfeld]], Martin Otto, [[Louis Pahlow]], [[Michael Zwanzger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Naturrecht und Staat in der Neuzeit. [[Diethelm Klippel]] zum 70. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Mohr Siebeck, Tübingen 2013, ISBN 978-3-16-152462-2. S. 519–541 (524 und 529).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihm ging es nicht um eine [[Theokratie]], er versuchte sich in der Rechtswissenschaft als Mittler zwischen der göttlich durchwirkten Gerechtigkeit und dem [[Positives Recht|positiven Recht]] (freie Sittlichkeit).&amp;lt;ref&amp;gt;M. A. Bethmann-Hollweg: &amp;#039;&amp;#039;Grundriß zu Vorlesungen über den gemeinen Civilprozeß&amp;#039;&amp;#039; mit einer Vorrede über die wissenschaftliche Behandlung desselben, Berlin 1821, S. 1 ff. (11, 18 f.).&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur nationalpolitischen Frage merkte er an: Jurisprudenz „heißt deshalb Rechtsweisheit, weil sie wahres Recht und Gerechtigkeit durch die ihrer Sphäre, dem Staate, angemessenen Mittel zu Stande bringen soll“.&amp;lt;ref&amp;gt;M. A. Bethmann-Hollweg: &amp;#039;&amp;#039;Grundriß zu Vorlesungen über den gemeinen Civilprozeß&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1821, S. 1 ff. (12).&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1850er Jahren gerieten die theologischen Interpretationen in die Krise und 1876 schloss Bethmann-Hollweg, dass „Grundbegriff allen Rechts“ die „formale Freiheit im Einklang mit der Freiheit aller Andern“ sei.&amp;lt;ref&amp;gt;M. A. von Bethmann-Hollweg: &amp;#039;&amp;#039;Über Gesetzgebung und Rechtswissenschaft als Aufgabe unserer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1876, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Er heiratete am 28. April 1820 in Berlin Auguste Gebser (1794–1882), eine Tochter des Oberamtmanns Johann August Theodor Gebser. Das Paar hatte zwei Söhne und drei Töchter, darunter:&lt;br /&gt;
* [[Theodor von Bethmann-Hollweg|Theodor]] (1821–1886) ⚭ 1870 Freda von Arnim (1842–1916), Tochter des preußischen Innenministers [[Adolf Heinrich von Arnim-Boitzenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Felix von Bethmann Hollweg|Felix]] (1824–1900) ⚭ Isabella von Rougemont (1833–1908). Der Sohn [[Theobald von Bethmann Hollweg]] war von 1909 bis 1917 deutscher Reichskanzler.&lt;br /&gt;
* Anna (1827–1892) ⚭ [[Albert von Pourtalès]] (1812–1861)&lt;br /&gt;
* Gerta (* 1831) ⚭ Hans von Mutius (1825–1883),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Findagrave|101415292|Hans von Mutius|Abruf=2023-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; preußischer [[Rittmeister]], Eltern von [[Gerhard von Mutius]]&lt;br /&gt;
* Elisabeth (1834–1877) ⚭ Robert Freiherr von Dobeneck (1830–1908)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundriß zu Vorlesungen über den gemeinen Civilprozeß.&amp;#039;&amp;#039; Nicolai, Berlin 1821; 3., vermehrte Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Grundriß zu Vorlesungen über den gemeinen und preußischen Civilprozeß.&amp;#039;&amp;#039; Adolph Marcus, Bonn 1832 ([http://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10565847.html Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Versuch über einzelne Theile der Theorie des Civilprozesses.&amp;#039;&amp;#039; Nicolai, Berlin/Stettin 1827 ([http://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10553835.html Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gerichtsverfassung und Prozeß des sinkenden Römischen Reichs: Ein Beitrag zur Geschichte des Römischen Rechts bis auf Justinia.&amp;#039;&amp;#039; Adolph Marcus, Bonn 1834 ([http://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10553834.html Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ursprung der lombardischen Städtefreiheit: Eine geschichtliche Untersuchung.&amp;#039;&amp;#039; Adolph Marcus, Bonn 1846 ([http://digital.onb.ac.at/OnbViewer/viewer.faces?doc=ABO_%2BZ160782000 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Reaktivierung der Preußischen Provinziallandtage.&amp;#039;&amp;#039; [[Wilhelm Ludwig Hertz|Wilhelm Hertz]], Berlin 1851 ([http://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10796713.html Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Freiheit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Protestantische Monatsblätter für innere Zeitgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 9 u. 10, 1857/58.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Civilprozeß des Gemeinen Rechts in geschichtlicher Entwicklung.&amp;#039;&amp;#039; 6 Bände. Adolph Marcus, Bonn 1863–74 (Digitalisate: [http://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10553836.html Bd.&amp;amp;nbsp;1], [http://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10553837.html Bd.&amp;amp;nbsp;2], [http://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10553838.html Bd.&amp;amp;nbsp;3], [http://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10553839.html Bd.&amp;amp;nbsp;4,1]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Familien-Nachricht.&amp;#039;&amp;#039; 2 Theile. Carl Georgi, Bonn 1876/1878 ([https://s2w.hbz-nrw.de/ulbbn/content/titleinfo/333013 Digitalisate]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613072800/http://www.bautz.de/bbkl/b/bethmann-hollweg_m_a.shtml |band=1|spalten=565-566|autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|artikel=Bethmann-Hollweg, Moritz August von}}&lt;br /&gt;
* [[Fritz Fischer (Historiker)|Fritz Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Moritz August von Bethmann-Hollweg und der Protestantismus. Religion, Rechts- und Staatsgedanke.&amp;#039;&amp;#039; Ebering, Berlin 1938.&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|187|188|Bethmann Hollweg, Moritz August von|Fritz Fischer|118510339}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3782904443}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|12|762|773|Bethmann-Hollweg, Moritz August von|[[Adolf Wach]]|ADB:Bethmann Hollweg, August von}}&lt;br /&gt;
* [[Jochen-Christoph Kaiser]]: &amp;#039;&amp;#039;Moritz August von Bethmann Hollweg.&amp;#039;&amp;#039; In: Michael Häusler, [[Jürgen Kampmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Protestantismus in Preußen. Von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ersten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 2013, S.&amp;amp;nbsp;23–50.&lt;br /&gt;
=== Genealogie ===&lt;br /&gt;
* [[Marcelli Janecki]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des preußischen Adels.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1892, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7951653 S. 62 f.]&lt;br /&gt;
* [[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Adeligen Häuser 1939, B (Briefadel), Jg. 31. Zugleich Adelsmatrikel der [[Deutsche Adelsgenossenschaft|Deutschen Adelsgenossenschaft]], [[Justus Perthes]], Gotha 1938.&lt;br /&gt;
* [[Hans Friedrich von Ehrenkrook]], [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]], [[Jürgen von Flotow]]: Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser, B (Briefadel), Band IV, Band 20 der Gesamtreihe  [[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]], [[Starke Verlag|C. A. Starke]], Limburg an der Lahn 1959, S. 36–40. {{ISSN|0435-2408}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118510339}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118510339}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|DB=HBN|ID=118510339|titel=Bethmann Hollweg, Moritz August von|ref=nein}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sammlungen.ulb.uni-bonn.de/de/historische-sammlungen/nachlaesse/bethmann-hollweg-moritz-august-von Nachlass Moritz August von Bethmann-Hollweg] in der [[ULB Bonn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Preußische Kultusminister}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118510339|LCCN=n86012050|VIAF=3261767}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bethmannhollweg, Moritz August von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultusminister (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Ersten Kammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Zweiten Kammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurator der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatrechtler (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zivilprozessrechtler (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preußischer Staatsrat (1817–1918)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Protestantismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Diakonie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Altpreußische Union)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großkomtur des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Bethmann-Hollweg|Moritz August]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1795]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bethmann-Hollweg, Moritz August von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bethmann Hollweg, Moritz August von; Bethmann-Hollweg, August von (Rufname); Bethmann-Hollweg, August&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. April 1795&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Juli 1877&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Burg Rheineck]] bei Niederbreisig am Rhein&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Buchbibliothek</name></author>
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