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	<title>Morice Lipsi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-10-09T01:20:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei: Portrait Morice Lipsi.jpg|mini|hochkant|Morice Lipsi 1963]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Morice Lipsi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. April]] [[1898]] als &amp;#039;&amp;#039;Israel Moszek Lipchytz&amp;#039;&amp;#039; in [[Pabianice]] in der Nähe von [[Łódź]], [[Kongresspolen]], [[Russisches Kaiserreich]]; †&amp;amp;nbsp;[[7. Juni]] [[1986]] in [[Küsnacht ZH|Küsnacht]]-[[Goldbach ZH|Goldbach]] bei [[Zürich]], [[Schweiz]]) war ein französischer [[Bildhauerei|Bildhauer]] [[Polen|polnisch]]-[[Juden|jüdischer]] Abstammung. In der Periode nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gehörte er zu den bedeutendsten Bildhauern [[Abstrakte Kunst|abstrakter]], monumentaler Stein[[skulptur]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1912 verließ Morice Lipsi als vierzehnjähriger Junge seine polnische Heimat und zog zu seinem Bruder nach [[Paris]]. Er ließ sich in der [[Künstlerkolonie]] &amp;#039;&amp;#039;[[La Ruche]]&amp;#039;&amp;#039; nieder, wo viele internationale Künstler in dieser Zeit wie [[Marc Chagall]], [[Chaim Soutine]], [[Amedeo Modigliani]], [[Ossip Zadkine]], [[Guillaume Apollinaire]] und andere lebten. Im Jahr 1927 traf er in Paris die Schweizer Malerin Hildegard Weber (1901–2000); die beiden heirateten drei Jahre später. 1933 erhielt Lipsi die französische Staatsbürgerschaft und zog nach [[Chevilly-Larue]] bei Paris um.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sikart.ch/KuenstlerInnen.aspx?id=14642034/] &amp;#039;&amp;#039;Sikart&amp;#039;&amp;#039;, das digitalen Lexikon zur Kunst in der Schweiz. &amp;lt;/ref&amp;gt; 1942 flüchtete er wegen seiner jüdische Herkunft in die Schweiz. Nach dem Krieg kehrte er wieder nach Chevilly-Larue zurück, wo er die nachfolgenden Jahrzehnte hauptsächlich lebte und arbeitete. 1983 wurde ihm wegen seiner besonderen Verdienste der Orden eines &amp;#039;&amp;#039;Kommandeurs der Künste und der Literatur&amp;#039;&amp;#039; ([[Ordre des Arts et des Lettres|&amp;#039;&amp;#039;Commandeur de l’ordre des Arts et des Lettres&amp;#039;&amp;#039;]]) verliehen. 1984 ernannte ihn der französische Präsident [[François Mitterrand]] zum [[Ehrenlegion|&amp;#039;&amp;#039;Ritter der Ehrenlegion&amp;#039;&amp;#039;]]. 1982 verlegte er seinen Wohnsitz nach Küsnacht-Goldbach bei [[Zürich]], wo er 1986 starb.&amp;lt;ref&amp;gt;Gabrielle Beck-Lipsi: &amp;#039;&amp;#039;Morice Lipsi 1898 – 1986&amp;#039;&amp;#039;, Neuchâtel, 2018. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerische Entwicklung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; margin-left:1em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; valign=&amp;quot;right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;195&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;195&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Junge Jahre und Zwischenkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Schon in seiner frühesten Jugend zeigte Lipsi großes zeichnerisches Talent. Ab 1912 lernte er bei seinem viel älteren Bruder Samuel Lypchytz (1875–1942) in Paris das Fach eines Elfenbeinschnitzers. Ab 1916 studierte er für kurze Zeit an der [[École des Beaux-Arts]] in Paris. Danach experimentierte er hauptsächlich auf eigene Faust mit Bildhauwerken und entwickelte darin seinen eigenen Stil. Langsam stellten sich erste Erfolge ein. Im Jahr 1922 hatte er seine erste Einzelausstellung mit Elfenbeinskulpturen in der Galerie Hébrard in Paris. Es folgten bald weitere Ausstellungen in Paris, so bei der &amp;#039;&amp;#039;Galérie d’art contemporain&amp;#039;&amp;#039; (1927) und der &amp;#039;&amp;#039;[[Galerie Druet]]&amp;#039;&amp;#039; (1935). 1930 hatte er seine erste Ausstellung im Ausland, im Zürcher &amp;#039;&amp;#039;Kunstsalon von Dr. Störi&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahre 1931 nahm er an der Internationalen Plastikausstellung im [[Zürcher Kunsthaus]] teil. Für die Pariser [[Weltfachausstellung Paris 1937|Weltausstellung 1937]] wurde Lipsi mit der Gestaltung eines Giebelreliefs über dem Eingangsportal Pont Alexandre und eines Reliefs im Pavillon des Klubs der Architekten beauftragt.&amp;lt;ref&amp;gt; idem. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser frühen Schaffenszeit entstanden Figuren in Anlehnung an [[Auguste Rodin]] und Arbeiten mit einer Tendenz zum [[Art déco]]. Trotz freundschaftlicher Beziehungen zu [[Ossip Zadkine]] und [[Henri Laurens]] und Kontakten mit anderen [[Avantgardismus|Avantgardisten]] wie [[Alberto Giacometti]], [[Constantin Brancusi]] und [[Fernand Léger]] blieb Lipsis Arbeit von der abstrakten Plastik vorderhand unberührt. Regelmäßig besuchte er zu Studienzwecken die [[Kathedrale von Chartres]], auch zusammen mit Henri Laurens. Neben Elfenbeinfiguren entstanden Skulpturen aus Holz, Zement, Gips, Kalkstein, gebranntem Ton und Bronze. Während der ersten Kriegsjahre musste Lipsi sich in der [[Charente (Landschaft)|Charente]] vor allem mit regionalen Aufträgen durchschlagen. Es betraf hauptsächlich Arbeiten mit religiösen Motiven, die in einer antikisierenden, streng figürlichen Formensprache gehalten waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sikart.ch/KuenstlerInnen.aspx?id=14642034/] &amp;#039;&amp;#039;Sikart&amp;#039;&amp;#039;. &amp;lt;/ref&amp;gt; 1945 fand man Lipsi in der [[Kunsthalle Bern]] vereinigt mit [[Marino Marini]], [[Germaine Richier]] und [[Fritz Wotruba]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periode nach dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mannheim Kunsthalle Skulpturengarten Morice Lipsi Tektonisch.jpg|mini|hochkant=0.5|&amp;#039;&amp;#039;Tektonisch&amp;#039;&amp;#039; (1958) im Skulpturengarten der Kunsthalle Mannheim]]&lt;br /&gt;
Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg erfuhr Lipsis skulpturales Schaffen eine Wende hin zur Abstraktion. Er schuf immer mehr abstrakte Steinskulpturen im [[Direct carving|Taille-directe-Verfahren]], wobei die gewünschte Form direkt – ausschließlich von Hand – in den Stein gemeißelt wurde. Ab 1955 interessierte er sich speziell für die Arbeit in Lavagestein. Die Formate seiner neuen Werke tendierten zum Monumentalen. Diese neuen Werke sprachen ein ganz neues Publikum an und erfuhren international viel Beachtung. Es folgten zahllose Ausstellungen in Galerien und Kunstmuseen. 1959 nahm Lipsi an der [[Documenta II|documenta 2]] in [[Kassel]] teil. Die Pariser [[Denise René|&amp;#039;&amp;#039;Galerie Denise René&amp;#039;&amp;#039;]] organisierte eine Einzelausstellung für ihn. In den Jahren 1963, 1964 und 1967 nahm Lipsi teil an internationalen [[Bildhauersymposium|Bildhauersymposien]] in [[Japan]], der [[Slowakei]] und in [[Frankreich]] (Vorsitz). Als Höhepunkt dieser Schaffenszeit waren die Werke &amp;#039;&amp;#039;Océanique I&amp;#039;&amp;#039; und die 12 m hohe &amp;#039;&amp;#039;Ouverture dans l’espace&amp;#039;&amp;#039; zu betrachten, die anlässlich der [[Olympische Sommerspiele 1964|Olympischen Spiele in Tokio 1964]] und in [[Olympische Winterspiele 1968|Grenoble 1968]] einen ehrvollen Platz im öffentlichen Raum erhielten – in Tokio vor dem Olympischen Stadion, in Grenoble an der wichtigsten Zufahrtsstraße zur Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gabrielle Beck-Lipsi: &amp;#039;&amp;#039;Morice Lipsi&amp;#039;&amp;#039;, 2018. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren wurde Lipsi zum gefragten plastischen Gestalter des öffentlichen Raumes mit öffentlichen Aufträgen quer durch Frankreich, einem Staatsgeschenk Frankreichs an [[Island]] und Ankäufen in [[Deutschland]] und [[Israel]]. Lipsi zählte in der späteren Nachkriegszeit zu den wichtigsten Vertretern der Großplastik in Stein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sikart.ch/KuenstlerInnen.aspx?id=14642034/] &amp;#039;&amp;#039;Sikart&amp;#039;&amp;#039;. &amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1979 war Lipsi aus gesundheitlichen Gründen vorwiegend noch als Zeichner tätig. Nach seinem Tod fanden Werke von Morice Lipsi regelmäßig einen Platz in öffentlichen Ausstellungen von Galerien und Museen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museen mit Werken von Morice Lipsi ==&lt;br /&gt;
Die beste Übersicht über den Werdegang und die Werke von Lipsi vermittelt die &amp;#039;&amp;#039;Sammlung Lipsi&amp;#039;&amp;#039; in Hadlikon-Hinwil in der Nähe von Zürich. Namhafte Museen in verschiedenen Ländern besitzen weitere Werke des Künstlers:&amp;lt;ref&amp;gt;Gabrielle Beck-Lipsi: &amp;#039;&amp;#039;Morice Lipsi&amp;#039;&amp;#039;, 2018. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Antwerpen, [[Middelheimmuseum]];&lt;br /&gt;
* Bielefeld, [[Kunsthalle Bielefeld|Kunsthalle]];&lt;br /&gt;
* Grenoble, [[Musée de Grenoble]];&lt;br /&gt;
* Frankfurt, [[Museum für Moderne Kunst]];&lt;br /&gt;
* Jerusalem, Museum Bezalel;&lt;br /&gt;
* Mannheim, [[Kunsthalle Mannheim|Städtische Kunsthalle]];&lt;br /&gt;
* Mexiko-Stadt, Museo de Ciudad;&lt;br /&gt;
* Paris, [[Centre Georges-Pompidou|Centre Pompidou]];&lt;br /&gt;
* Wien, [[Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien|Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke im öffentlichen Raum ==&lt;br /&gt;
Verschiedene der von Lipsi geschaffenen Werke befinden sich im öffentlichen Raum und können dort besichtigt werden.&amp;lt;ref&amp;gt; idem &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== In Frankreich ===&lt;br /&gt;
* Paris, [[Parc Montsouris]]: &amp;#039;&amp;#039;Groupe de deux femmes&amp;#039;&amp;#039;, 1939.&lt;br /&gt;
* Kirche von [[Brillac]] (Charente): &amp;#039;&amp;#039;La vierge à l’enfant&amp;#039;&amp;#039;, 1941.&lt;br /&gt;
* [[Abzac (Charente)]], Place Morice Lipsi: &amp;#039;&amp;#039;Le berger et ses moutons&amp;#039;&amp;#039;, 1941.&lt;br /&gt;
* Kirche von [[Adriers]] (Vienne): &amp;#039;&amp;#039;L’Ange musicien&amp;#039;&amp;#039;, 1941.&lt;br /&gt;
* [[Chevilly-Larue]] (Val de Marne), Maison de la Culture: &amp;#039;&amp;#039;Dominante incise&amp;#039;&amp;#039;, 1957–58,&lt;br /&gt;
* [[Le Barcarès|Port-Barcarès]] (Pyrénées-Orientales), Musée du sable: &amp;#039;&amp;#039;Atlantique&amp;#039;&amp;#039;, 1961,&lt;br /&gt;
* [[Ladiville]] (Charente): &amp;#039;&amp;#039;Saint Christophe&amp;#039;&amp;#039;, 1961–62.&lt;br /&gt;
* [[Nevers]] (Nièvre), Kirche Sainte-Bernadette-Banlay: Taufstein, zwei Altare, Tabernakel, 1966.&lt;br /&gt;
* [[Grenoble]] (Isère), Route de Lyon: &amp;#039;&amp;#039;Ouverture dans l’espace&amp;#039;&amp;#039;, colonne olympique, 1967.&lt;br /&gt;
* [[Grenoble]] (Isère), Universität St. Martin d’Hères: &amp;#039;&amp;#039;L’Adret&amp;#039;&amp;#039;, 1967.&lt;br /&gt;
* [[Marly (Moselle)|Marly]]-Frescaty (Moselle), Collège Jean-Mermoz: &amp;#039;&amp;#039;La percée-regard vers le haut&amp;#039;&amp;#039;, 1970–71.&lt;br /&gt;
* [[Chalon-sur-Saône]] (Saône et Loire), Maison de la culture: &amp;#039;&amp;#039;Sur pivot III&amp;#039;&amp;#039;, 1971.&lt;br /&gt;
* [[Lannion]] (Côtes-d’Armor), Lycée national: &amp;#039;&amp;#039;Dialogue de la tangente et de la verticale&amp;#039;&amp;#039;, 1971–72.&lt;br /&gt;
* [[Aiguines|Plan de Canjuers]] (Var), Militärcampus: &amp;#039;&amp;#039;Canjuers haut dans le ciel&amp;#039;&amp;#039;, 1972–74.&lt;br /&gt;
* [[Rostrenen]] (Côtes d’Armor), Collège d’E.T: &amp;#039;&amp;#039;Sculpture spatiale&amp;#039;&amp;#039;, 1974–75.&lt;br /&gt;
* [[Vitry-sur-Seine]] (Val de Marne), Fußgängerzone: &amp;#039;&amp;#039;Brunnenskulptur&amp;#039;&amp;#039;, 1975.&lt;br /&gt;
* [[Clouange]]-Vitry (Moselle), C.E.S: &amp;#039;&amp;#039;Clouange-Vitry&amp;#039;&amp;#039;, 1975.&lt;br /&gt;
* [[Montélimar]] (Drôme), Lycée d’E.T. (ch. des Catalins): &amp;#039;&amp;#039;Montélimar, haut dans le ciel&amp;#039;&amp;#039;, 1976.&lt;br /&gt;
* [[Grenoble]] (Isère), Park des Kunstmuseums: &amp;#039;&amp;#039;La grande vague&amp;#039;&amp;#039;, 1978.&lt;br /&gt;
* [[Chevilly-Larue]] (Val de Marne), Strassenkreisel Av. Ch. de Gaulle: &amp;#039;&amp;#039;Hieros&amp;#039;&amp;#039;, 2010 (Bronzeguss des Originals von 1963).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Lipsi-Rad 07.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Das Rad&amp;#039;&amp;#039; (1964) auf dem Friedrichsplatz in Mannheim]]&lt;br /&gt;
=== Außerhalb Frankreichs ===&lt;br /&gt;
* [[Mannheim]] (Deutschland), Friedrichsplatz beim Wasserturm: &amp;#039;&amp;#039;Das Rad&amp;#039;&amp;#039;, 1960.&lt;br /&gt;
* [[Tokio]] (Japan), Olympiastadion: &amp;#039;&amp;#039;Océanique II&amp;#039;&amp;#039;, 1963.&lt;br /&gt;
* [[Vyšné Ružbachy]] (Slowakei): &amp;#039;&amp;#039;Au Tatra&amp;#039;&amp;#039;, 1966,&lt;br /&gt;
* [[Tel Aviv]] (Israël), Bd. Ben Gurion: &amp;#039;&amp;#039;La Kabbalistique&amp;#039;&amp;#039;, 1966.&lt;br /&gt;
* [[Seravezza|Querceta-Lucca]] (Italien), Freilichtmuseum: &amp;#039;&amp;#039;Rencontre dans l’espace&amp;#039;&amp;#039;, 1969.&lt;br /&gt;
* [[Reykjavík]] (Island), Place de France: &amp;#039;&amp;#039;Complexe en élévation II&amp;#039;&amp;#039;, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gabrielle Beck-Lipsi: &amp;#039;&amp;#039;Morice Lipsi 1898-1986. Itinéraire d’un sculpteur abstrait au XXe siècle&amp;#039;&amp;#039;. Edition du Griffon Neuchâtel, 2018 (Monografie mit vielen Abbildungen in französischer Sprache).&lt;br /&gt;
* Sandra Brutscher: &amp;#039;&amp;#039;Morice Lipsi (1898–1986). Das bildhauerische Werk&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Dr. Kovac, Hamburg 2018 (Schriften zur Kunstgeschichte; Band 71) (Dissertation, Universität des Saarlandes Saarbrücken, 2012).&lt;br /&gt;
* Martina Ewers-Schultz: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren Marc Chagalls, Jüdische Künstler aus Russland und Polen&amp;#039;&amp;#039;, Ausstellungskatalog Kunstmuseum Ahlen, 2003 and Kulturspeicher Würzburg, 2004.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;École de Paris, 1904-1929. La part de l&amp;#039;Autre.&amp;#039;&amp;#039; Musée d&amp;#039;art moderne de la Ville de Paris, 2000. Paris: Paris-Musées, 2000.&lt;br /&gt;
* Jeanine Warnod: &amp;#039;&amp;#039;La Ruche &amp;amp; Montparnasse, le chapitre «Moryce Lipsi et Paul Maïk, joyeux et infatiguables»&amp;#039;&amp;#039;, Exclusivité Weber, Genève/Paris, 1978.&lt;br /&gt;
* Roger van Gindertael: &amp;#039;&amp;#039;Morice Lipsi&amp;#039;&amp;#039;, Neuchâtel, ed. du Griffon, 1965.&lt;br /&gt;
* Heinz Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Morice Lipsi&amp;#039;&amp;#039;. Kunsthalle Mannheim, Mannheim, 1964.&lt;br /&gt;
* Roger van Gindertael: &amp;#039;&amp;#039;Lipsi&amp;#039;&amp;#039;, Paris, coll. Prisme, H. Hofer, 1959.&lt;br /&gt;
* Ausstellungskatalog zur documenta II (1959) in Kassel: &amp;#039;&amp;#039;II.documenta’59. Kunst nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Katalog: Band 1: Malerei; Band 2: Skulptur; Band 3: Druckgrafik; Textband. Kassel/Köln 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sammlung-lipsi.ch/ &amp;#039;&amp;#039;Sammlung Lispi&amp;#039;&amp;#039;] in Hadlikon-Hinwil (Schweiz).&lt;br /&gt;
* [https://www.sikart.ch/KuenstlerInnen.aspx?id=14642034/ &amp;#039;&amp;#039;Morice Lipsi&amp;#039;&amp;#039;] in Sikart, dem digitalen Lexikon zur Kunst in der Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118573411|LCCN=n/85/147869|VIAF=205817149}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lipsi, Morice}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Abstrakte Bildhauerei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Arts et des Lettres (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1986]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lipsi, Morice&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lipszyc, Morice&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. April 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Łódź]], [[Kongresspolen]], [[Russisches Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Juni 1986&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Küsnacht]]-[[Goldbach ZH|Goldbach]] bei [[Zürich]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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