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	<title>Mordloch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mordloch&amp;diff=973282&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;UNTERMVIERENBERGE-2: kk</title>
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		<updated>2025-11-02T08:06:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt eine Höhle in Süddeutschland. Zu Mordlöchern im Festungsbau siehe [[Maschikuli#Verwandte_Begriffe|Maschikuli]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Höhle&lt;br /&gt;
|BILD = Mordloch_eybach_roggental_2.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Rund 40 Meter hinter dem Zugang&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]], [[Baden-Württemberg]], [[Geislingen an der Steige]]&lt;br /&gt;
|HÖHE = 514&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = DE-NN&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 48/39/51.1/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 9/53/39.8/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|KATASTERNUMMER = 7325/01&lt;br /&gt;
|GEOLOGIE =&lt;br /&gt;
|TYP = Kalkhöhle, aktive Wasserhöhle&lt;br /&gt;
|ENTDECKUNG = &lt;br /&gt;
|SCHAUHÖHLE =&lt;br /&gt;
|BELEUCHTUNG =&lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE = 4382&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laenge&amp;quot;&amp;gt;Aktuell bekannte Länge nach T. Müller &amp;amp; A. Wolf: [https://www.arge-grabenstetten.de/www2/forschung/liste-der-langsten-und-tiefsten-hohlen-deutschlands/ Die längsten und tiefsten Höhlen Deutschlands]. Website der Arbeitsgemeinschaft Höhle &amp;amp; Karst Grabenstetten. Stand Januar 2010, abgerufen am 6. Februar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|NIVEAUDIFFERENZ =&lt;br /&gt;
|LÄNGE DES SCHAUHÖHLENBEREICHES =&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN =&lt;br /&gt;
|WEBSITE =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mordloch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine wasserführende [[Höhle]]&amp;amp;nbsp;– in der Fachsprache: eine &amp;#039;&amp;#039;[[Höhle#Entwicklung|aktive vadose Höhle]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– im Roggental bei [[Steinenkirch]], einem Ortsteil von [[Böhmenkirch]] in [[Baden-Württemberg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit derzeit nachgewiesenen 4382 Metern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laenge&amp;quot;/&amp;gt; steht die Höhle nach Gesamtlänge auf Rang&amp;amp;nbsp;18 der Höhlen Deutschlands und auf Rang&amp;amp;nbsp;4 der baden-württembergischen. Das zu Tage tretende Wasser [[Mündung (Gewässer)|mündet]] über den ihr in ihrer Aue parallel fließenden &amp;#039;&amp;#039;Mühlbach&amp;#039;&amp;#039; nach etwa einem Kilometer an der Oberen Roggenmühle in die [[Eyb (Fluss)|Eyb]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bachverlauf in der Aue nach der Fließgewässerkarte 1:10.000 des [[LUBW]] auf dem {{GeoQuelle|DE-BW|GeoView|ref=nein}} sowie der Topographischen Karte 1:25.000 Baden-Württemberg Nord, im Einzelblatt Nr. 7325.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höhle kann im vorderen Bereich mit einfacher Ausrüstung befahren werden, ab dem ersten [[Siphon (Höhlenkunde)|Siphon]] nach 80&amp;amp;nbsp;Metern ist jedoch eine Tauchausrüstung erforderlich. Wie bei allen aktiven Wasserhöhlen ist das Befahren sehr gefährlich und sollte nur von erfahrenen Höhlengängern unternommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Um das Mordloch rankt sich die Sage vom Eybacher Schlossförster. Er soll von Wilderern ermordet und seine Leiche in der Höhle versteckt worden sein, wo sie nach langer Suche der treue Hund des Försters gefunden habe. Der Mörder sei später am Ravensteiner Felsen tödlich verunglückt und habe vor seinem eigenen Tod noch den Mord gestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1800: Veröffentlichung des ersten Befahrungsberichtes&lt;br /&gt;
* 1883: Die beiden Müller im Roggental lassen das Mundloch der Quelle erweitern, um das abfließende Wasser besser nutzen zu können.&lt;br /&gt;
* 11.&amp;amp;nbsp;Juli 1959: Der erste Siphon wird erstmals von Manfred Keller mit einem Druckluftgerät durchtaucht.&lt;br /&gt;
* 1959–1965: Erforschung durch die Höhlenforschergruppe Eschenbach/Göppingen&lt;br /&gt;
* 1964/1965: [[Jochen Hasenmayer]] und Alexander Wunsch durchtauchen die Endsyphone&lt;br /&gt;
* 4. bis 7.&amp;amp;nbsp;Februar 1977: Vier Sporttaucher werden in der Höhle durch plötzliches Hochwasser eingeschlossen. Die Höhle wird durch die dramatische Rettungsaktion überregional bekannt.&lt;br /&gt;
* 1986: Die Höhlenforschungsgruppen Stuttgart, Kirchheim und Ostalb erforschen mehrere Seitengänge und vermessen die Höhle auf 4320&amp;amp;nbsp;Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mordloch.jpg|{{center|1=Portal}}&lt;br /&gt;
Mordloch eybach roggental 1.JPG|{{center|1=Zugangsbereich}}&lt;br /&gt;
Mordloch eybach roggental 3.JPG|{{center|1=Wasserstand bei 50&amp;amp;nbsp;cm,&amp;lt;br /&amp;gt;rund 50&amp;amp;nbsp;m hinter dem Zugang}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3871814857|Seite=62–63}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mordloch}}&lt;br /&gt;
* [https://www.showcaves.com/german/de/caves/Mordloch.html Mordloch] auf showcaves.com&lt;br /&gt;
* [http://www.caveseekers.com/caves/Mordloch/cave.html Hohlraumbeschreibung] auf caveseekers.com&lt;br /&gt;
* [http://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/p/6TDu Lage des Mordlochs] auf: {{GeoQuelle|DE-BW|LUBW|ref=nein}}&lt;br /&gt;
* [https://media.lgrb-bw.de/link/gtk/gtk_1175.pdf Geotopsteckbrief auf dem Mapserver des Landesamtes für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (LGRB) (Download-Link)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Böhmenkirch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhlentauchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle der Schwäbischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geotop im Landkreis Göppingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Böhmenkirch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;UNTERMVIERENBERGE-2</name></author>
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