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	<title>Mordechai Ehrenpreis - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mordechai_Ehrenpreis&amp;diff=1266087&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Perrak: gelöschte Kategorie raus</title>
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		<updated>2023-11-04T14:30:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;gelöschte Kategorie raus&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mordecai Ehrenpreis.jpg|mini|Mordechai Ehrenpreis, 1910]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mordechai Ehrenpreis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (später: Markus Ehrenpreis, auch: Marcus Ehrenpreis; geboren am [[25. Juni]] [[1869]] in [[Lemberg]]; gestorben am [[26. Februar]] [[1951]] [[Saltsjöbaden]]) war ein hebräischer Schriftsteller, Übersetzer, [[Publizist]], [[Rabbiner]] und [[Zionist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er begann bereits als Jugendlicher in [[Jiddisch]] zu schreiben, studierte später an deutschen Universitäten und an der [[Hochschule für die Wissenschaft des Judentums]] in Berlin. Seit 1884 Mitarbeit am „Ha-Maggid“ und „[[Ha-Meliz]]“. Von 1896 bis 1900 war er Rabbiner in [[Diakovar|Djakovar]], Kroatien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor Herzl waren [[Nathan Birnbaum (Schriftsteller)|Nathan Birnbaum]], Ehrenpreis und andere aktiv damit beschäftigt, den Begriff eines neuen Nationaljudentums zu definieren mit einem, wie auch immer gearteten nationalen Zentrum in [[Palästina (Region)|Palästina]]. Zu Ehrenpreis&amp;#039; führender Rolle beim ersten gescheiterten Versuch 1893, einen &amp;#039;&amp;#039;Allgemeinen Zionistenkongress&amp;#039;&amp;#039; nach Berlin einzuberufen, siehe bei [[Abraham Salz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrenpreis war ein früher Anhänger des [[Zionismus]] und Mitarbeiter [[Theodor Herzl|Herzls]] bei den Vorbereitungen zum ersten [[Zionistenkongress]]. Ehrenpreis&amp;#039; Frau, Ernestine-Esther Ehrenpreis (1877–1969), gehörte zu den 14 weiblichen Teilnehmern am ersten Zionistenkongress, und Mordechai Ehrenpreis hatte auf Herzls Wunsch hin die hebräische Fassung des Einladungsschreibens besorgt. Seit dieser Zeit genoss er allgemeine Anerkennung seiner Kompetenz in Fragen der jüdischen Kultur. Er war ein Vermittler der hebräischen Literatur an das deutschsprachige Publikum (zahlreiche Aufsätze).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1900 bis 1914 war er [[Oberrabbiner]] Bulgariens in Sofia und auch Herausgeber mehrerer [[Sephardische Sprache|spaniolischer]]&lt;br /&gt;
Zeitschriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1908 ließ sein Interesse am Zionismus und an der hebräischen Literatur merklich nach, was ihm eine Menge Kritik von zionistischer Seite eintrug; er widmete sich anderen literarischen Arbeiten und den Aufgaben des Rabbinats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1914 bis zu seinem Tod war er Oberrabbiner von Stockholm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 gründete er die „Judisk Tidskrift“ (vorm. „Israeliten“), war als Übersetzer tätig sowie als Mitarbeiter an verschiedenen Enzyklopädien, seit 1935 arbeitete er als Honorarprofessor an der [[Universität Stockholm]]. Die [[Jüdische Gemeinde zu Berlin]] verlieh ihm 1935 die von [[Else Fürst]] gestaltete Ehrenmedaille &amp;#039;&amp;#039;Dem Förderer jüdischer Fürsorge.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kuenker.de/de/archiv/stueck/64876 |titel=Einseitige Bronzegußmedaille o. J. (verliehen 1935) |abruf=2022-12-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schwedische Professor für Kinderchirurgie [[Theodor Ehrenpreis]] (1909–1999) war sein Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Land zwischen Orient und Okzident&amp;#039;&amp;#039; (deutsch, 1924, ein Buch über das jüdische Portugal und Spanien)&lt;br /&gt;
* ausgedehnte publizistische Tätigkeit in schwedischer Sprache: „Österlandets Själ“; „Landet mellam öster och väster“; „Mitt liv mellam öster och väster“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Salomon Wininger]], Czernowitz 1925 ff., Bd. II, p. 104&lt;br /&gt;
* [[Jüdisches Lexikon]], Berlin 1927, Bd. II, Sp. 279&lt;br /&gt;
* John F. Oppenheimer (Red.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Judentums.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Bertelsmann Lexikon Verlag, Gütersloh u.&amp;amp;nbsp;a. 1971, ISBN 3-570-05964-2, Sp. 176.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theodor Herzl, Briefe und Tagebücher&amp;#039;&amp;#039;, 7 Bände, hrsg. von [[Alex Bein]], [[Hermann Greive]], Moshe Schaerf, [[Julius H. Schoeps]], Johannes Wachten, Berlin/Frankfurt a. M./Wien 1983–1996 (passim)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116383747}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116383747|LCCN=n86017219|VIAF=24731071}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ehrenpreis, Mordechai}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rabbiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Stockholm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Religion, Stockholm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Judentum in Schweden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zionismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1869]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ehrenpreis, Mordechai&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ehrenpreis, Markus&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Rabbiner, Schriftsteller, Übersetzer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Juni 1869&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lemberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Februar 1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Saltsjöbaden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Perrak</name></author>
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