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	<title>Morane-Saulnier MS.406 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T10:31:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Morane-Saulnier_MS.406&amp;diff=554454&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Billyhill: kleine Ergänzungen, kk.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Morane-Saulnier_MS.406&amp;diff=554454&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-16T11:21:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kleine Ergänzungen, kk.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:MauraneSaulnier406-2007.JPG|250px|Morane D-3801 J-143]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Jagdflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{FRA}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Morane-Saulnier]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 8. August 1935&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = 1938&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum =&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 1176&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Morane2.jpg|mini|Morane-Saulnier D-3801 J-276, Fliegermuseum Dübendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Morane-Saulnier MS.406&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Frankreich|französisches]] [[Jagdflugzeug]], das 1938 von [[Morane-Saulnier]] entworfen wurde.&lt;br /&gt;
Die MS.406 errang im Mai/Juni 1940 (als die Wehrmacht im [[Westfeldzug]] zunächst die Benelux-Staaten und kurz darauf auch Frankreich angriff) einen großen Teil der französischen Luftsiege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Französische Luftstreitkräfte|Armée de l’air]] verfügte zu Beginn des Westfeldzugs über 2400&amp;lt;ref&amp;gt;Christienne/Lissaraque: &amp;#039;&amp;#039;Histoire de l’aviation militaire française.&amp;#039;&amp;#039; S. 373 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Jagdflugzeuge sowie 1160 Bomber und 1464 Aufklärer. 1000 davon waren MS.406, weitere etwa 1000 waren Jagdeinsitzer moderner Bauart.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dewoitine D.520]]: 351 bis zur Kapitulation produziert, [[Curtiss P-36]]: etwa 290, [[Bloch MB.152]]: etwa 500.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schweiz bildeten die dort in Lizenz gebauten Flugzeuge der Serien D-3800/3801 ein Rückgrat der Flugwaffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Flugzeug hatte keine größeren Konstruktionsfehler. Allerdings war es verglichen mit gegnerischen Jägern etwas untermotorisiert. Während des [[Westfeldzug|Angriffs auf Frankreich]] im Mai 1940 war die [[Messerschmitt Bf 109]]E der MS.406 überlegen; die Morane war jedoch einer der wenigen modernen Jäger, von denen die Armée de l’air eine ausreichende Stückzahl besaß. Insgesamt gingen bei mindestens 175 eigenen Luftsiegen 400 Maschinen verloren. Viele Maschinen wurden aber am Boden zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Die französische Regierung legte 1934 eine Spezifikation für einen Sperrholz-Tiefdecker fest, die Morane-Saulnier erfüllen wollte. Der Erstflug des Vorgängers MS.405 erfolgte 1935 mit Cheftestpiloten von Morane-Saulnier, Michel Détroyat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KdL 3/2026&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Herbert Ringlstetter |Titel=Morane-Saulnier MS.406: Wendigkeit alleine genügt nicht |Sammelwerk=[[Klassiker der Luftfahrt]] |Nummer=3 |Verlag=Motor Presse |Ort=Stuttgart |Datum=2026 |ISSN=1860-0654 |Seiten=46–51}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damals galt das Modell als ausgezeichnetes Flugzeug. Es wurden 17 MS.405-Prototypen hergestellt, die schließlich zur MS.406 führten. Die Produktion begann im Januar 1939, bereits im März wurde an die französische Luftwaffe geliefert. Allerdings verzögerte die Motorenknappheit die Produktion. Bei späteren Versionen, insbesondere der MS.410, wurden die Tragflächen verbessert, zusätzlich wurde sie besser bewaffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Waffenstillstand von Compiègne (1940)|Kapitulation Frankreichs]] übernahm das [[NS-Staat|Deutsche Reich]] (bzw. die [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]]) große Bestände an 406- und 410-Maschinen. Viele wurden für Trainingszwecke verwendet. Eine ganze Reihe wurde verbündeten Staaten (wie [[Königreich Italien (1861–1946)|Italien]] und [[Unabhängiger Staat Kroatien|Kroatien]]) übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luftstreitkräfte der [[Vichy-Regime|Vichy-Regierung]] setzten sie unter anderem in [[Syrien]] gegen die [[Royal Air Force]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Luftstreitkräfte Finnlands]] erhielten im Februar 1940 30 MS.406-Flugzeuge, die im [[Winterkrieg]] eingesetzt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch Kari Stenman: &amp;#039;&amp;#039;Morane-Saulnier MS.406 Aces.&amp;#039;&amp;#039; 2014, Kap. 4 (S. 60–73)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurden in Finnland erbeutete [[Sowjetunion|sowjetische]] Motoren eingebaut. Auch die [[Schweizer Luftwaffe|Schweizer Flugwaffe]] und die [[Türkische Luftstreitkräfte|türkische Luftwaffe]] verwendeten diesen Typ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== MS.405 ==&lt;br /&gt;
Die MS.405 wurde 1934 als Tiefdecker mit einziehbarem Fahrwerk entworfen. Sie besaß einen Sperrholzrumpf, ein Holz-Metall-Mittelteil sowie eine Duraluminiumnase und war der erste [[Tiefdecker]] mit geschlossenem Cockpit und Einziehfahrwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein neuer, {{PS2kW|860}} leistender V-Motor vom Typ [[Hispano-Suiza 12]]Ygrs trieb einen Chauvière-Zweiblattpropeller an. Der Erstflug des ersten Prototyps MS.405-01 fand am 8.&amp;amp;nbsp;August 1935 statt. Die Entwicklung ging sehr langsam voran. Der zweite Prototyp MS.405-02 mit dem {{PS2kW|900}} starken HS-12Ycrs-Motor flog erst am 20.&amp;amp;nbsp;Januar 1937. Das Flugzeug erreichte 443&amp;amp;nbsp;km/h; dies genügte zur Freigabe 16 weiterer Prototypen. Er stürzte am 29.&amp;amp;nbsp;Juli des Jahres ab; der Flugzeugführer Raoul Ribière kam dabei ums Leben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KdL 3/2026&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== MS.406 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MS 406 GC I 6.jpg|mini|Morane-Saulnier MS.406 N° 847, Groupe de Chasse I/6, Mai 1940]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Morane-Saulnier M.S.406 C1 3-view.svg|mini|Morane-Saulnier MS 406 C1]]&lt;br /&gt;
Das Ergebnis war die &amp;#039;&amp;#039;MS.406&amp;#039;&amp;#039;. Die wichtigsten Änderungen umfassten die Form der Tragflächen und ein geringeres Gewicht. Sie war mit einem 860&amp;amp;nbsp;PS (640&amp;amp;nbsp;kW) leistenden HS-12Y-31-Motor ausgerüstet und erreichte 489&amp;amp;nbsp;km/h. Die Bewaffnung bestand aus einer 20-mm-Kanone Hispano-Suiza HS&amp;amp;nbsp;9 und zwei 7,5-mm-[[Maschinengewehr]]en MAC-1934. Bei späteren Modellen wurde die HS&amp;amp;nbsp;9 durch die verbesserte HS&amp;amp;nbsp;404 ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die französische Luftwaffe bestellte 1938 1000 Maschinen, Morane-Saulnier hatte allerdings keine ausreichenden Kapazitäten für einen solchen Auftrag. Zusätzlich wurde deshalb die staatliche Fabrik SNCAO in [[Saint-Nazaire]] in die Fertigung eingebunden. Das erste Produktionsmuster flog am 29.&amp;amp;nbsp;Januar 1939. Aufgrund fehlender Motoren kam die Produktion jedoch zunehmend ins Stocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges waren 535 Maschinen in Dienst gestellt. Im März 1940 endete die Produktion mit 1000 Maschinen. Dazu kamen 77 Maschinen für das Ausland (Finnland 30 und die Türkei 45 Stück).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== MS.410 ==&lt;br /&gt;
Nach der Indienststellung der 406 wurde versucht, deren Design zu verbessern. So wurden die Tragflächen verstärkt sowie ein wirksamerer Kühler und vier MAC-Maschinengewehre eingebaut. Die Maschine erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 509&amp;amp;nbsp;km/h. Bei Kriegsbeginn im Mai 1940 waren lediglich fünf Maschinen fertiggestellt. Die Deutschen modifizierten später eine Reihe MS.406 zu MS.410, dies betraf jedoch zumeist nur die Form der Tragflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== MS.411 und MS.412 ==&lt;br /&gt;
Ein Exemplar der &amp;#039;&amp;#039;MS.411&amp;#039;&amp;#039; wurde gebaut. Sie besaß einen HS-12Y-45-Motor mit einer Leistung von 1000&amp;amp;nbsp;PS (750&amp;amp;nbsp;kW). Die &amp;#039;&amp;#039;MS.412&amp;#039;&amp;#039; mit 1050&amp;amp;nbsp;PS (780&amp;amp;nbsp;kW) leistendem HS-12Y-51-Motor wurde bis zum Kriegsende nicht mehr fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D-3800 ==&lt;br /&gt;
Die Schweiz erhielt 1938 zwei MS-406 C-1 zur Erprobung, im Ausland wurden diese Flugzeuge als Vorproduktions-MS.405, modifiziert zu &amp;#039;&amp;#039;MS.406H&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet und besaßen noch einen [[Heckspornfahrwerk|Hecksporn]] anstelle des Heckrades aller folgenden Flugzeuge. Aufgrund der befriedigenden Resultate wurde noch im gleichen Jahr mit der Lizenzproduktion einer 0-Serie von acht Flugzeugen &amp;#039;&amp;#039;D-3800&amp;#039;&amp;#039; begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Maschinen wurde bei der [[Eidgenössische Konstruktionswerkstätte|Eidgenössischen Konstruktionswerkstätte (K+W) Thun]] hergestellt, die Motoren bei der [[Adolph Saurer AG]] in Arbon und bei der [[Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik|SLM]] in Winterthur. Bemängelt wurden insbesondere die Verstell-Störungen beim Chauvière-Propeller. Es wurde darum ab 1940 bei der Vorserie und beim folgenden Serienbau ein EW-V3-Propeller von [[Escher Wyss AG|Escher-Wyss]] und auch schweizerische Instrumente und Waffen eingebaut. Nach der Vorproduktion folgten bis August 1940 74 Maschinen, die vom [[Eidgenössisches Flugzeugwerk|Eidgenössischen Flugzeugwerk Emmen]], von den Dornierwerken Altenrhein sowie von der [[Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG Schlieren-Zürich|SWS]] in Schlieren hergestellt und ab Januar 1940 ausgeliefert wurden. Die Hispano-Suiza-Motoren wurden von Saurer und SLM geliefert. 1942 wurden zwei weitere Maschinen aus Restteilen zusammengesetzt. Ab 1941 wurde eine modifizierte Version mit einem stärkeren Motor als D-3801 produziert. Bei Kriegsende dienten die meisten &amp;#039;&amp;#039;D-3800&amp;#039;&amp;#039; als Schulflugzeuge und wurden 1954 außer Dienst gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Walter Knecht | Titel=Geschichte der Verbrennungsmotoren, Entwicklung in der Schweiz | Verlag=Baldinger | Datum=2002 | ISBN=978-3-905129-06-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Hrsg=Jakob Urech, Abteilung der Militärflugplätze Dübendorf | Titel=Die Flugzeuge der schweizerischen Fliegertruppe seit 1914 | Verlag=Th. Gut | Ort=Stäfa | Datum=1974 | Seiten=220–223, 230, 238}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D-3801 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Morane-Saulnier D-3801 HB-RCF OTT 2013 04.jpg|mini|D-3801, Schweizer Weiterentwicklung der MS.406]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Morane D.3801 Le Bourget.jpg|mini|Eine noch erhaltene D-3801 im [[Musée de l’air et de l’espace]] in [[Le Bourget]]]]&lt;br /&gt;
Das Flugzeug erhielt anstelle des 860&amp;amp;nbsp;PS leistenden Motors HS-77-Ycrs der D-3800 den neu entwickelten HS-51 12 Y mit einer Leistung von 1000&amp;amp;nbsp;PS. Damit erreichte die Maschine eine [[Eigengeschwindigkeit|Ve]] max. horizontal von 535&amp;amp;nbsp;km/h, die maximale Steigleistung betrug 16,2&amp;amp;nbsp;m/s und die Dienstgipfelhöhe lag bei 10.800&amp;amp;nbsp;m ü.&amp;amp;nbsp;M. Die Höchstflugdauer betrug 1 Std. 35 Min. und die Überführungsreichweite 600 km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 wurden 207 Maschinen hergestellt. Diese Flugzeugflotte bildete während des Aktivdienstes 1939–1945 die Hauptstütze der schweizerischen Fliegertruppe. 17 Maschinen mit der Immatrikulation J-281 bis J-297 wurden zwischen 1947 und 1948 aus Restteilen montiert. Sie blieben bis 1959 als Schulflugzeuge im Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D-3802/3803 ==&lt;br /&gt;
Die D-3802 beruhte auf der MS.450 mit einem {{kW2PS|920}} leistenden Saurer YS-2. Der Prototyp J-401 erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 638&amp;amp;nbsp;km/h. Die elf danach gebauten Vorserienmaschinen blieben zwar neun Jahre im Einsatz, waren jedoch von Anfang an nicht komplett ausgereift, weswegen die weiterentwickelte D-3803 mit dem {{kW2PS|1118.5}} kW leistenden Saurer YS-3 und Rundsichtcockpit erprobt wurde. Als Bewaffnung trug sie drei 20-mm-Kanonen HS-404 und erreichte 664&amp;amp;nbsp;km/h in 7000&amp;amp;nbsp;m Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung wurde eingestellt, als die Schweizer Flugwaffe gebrauchte [[North_American_P-51#Versionen|P-51D Mustang]] erwerben konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.lw.admin.ch/internet/luftwaffe/de/home/themen/history/mittelaus/d3802.html|text=D-3802A|wayback=20131204151923}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== MS.450 ==&lt;br /&gt;
1939 wurde in [[Spanien]] in einen Prototyp ein 1300&amp;amp;nbsp;PS (970&amp;amp;nbsp;kW) leistender Hispano-Suiza-12Z-Motor eingebaut (MS.410). Das Triebwerk bot merklich bessere Leistungen, insbesondere in der Flughöhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz in Finnland ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Morane-Saulnier..1.jpg|mini|MS.406 Nr. 325 der Einheit 2/LeLv 28 der [[Luftstreitkräfte Finnlands]], die im Winter 1941/42 in [[Viitana]] stationiert war]]&lt;br /&gt;
Im Januar 1940 erhielt Finnland 30 Maschinen aus Frankreich, denen im Juni 1941 weitere 30 folgten. Zusätzlich übergaben die Deutschen den Finnen weitere 27 erbeutete MS.406 und 11 MS.410. Damit verfügte Finnland über insgesamt 98 MS.406 bzw. MS.410, die vom [[Winterkrieg]] bis zum Kriegsende relativ erfolgreich gegen die [[Sowjetunion]] eingesetzt wurden und teilweise sogar danach noch in Dienst blieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mörkö-Morane ===&lt;br /&gt;
Die Finnen überarbeiteten einige Maschinen, das Resultat war die &amp;#039;&amp;#039;Mörkö-Morane&amp;#039;&amp;#039; (in manchen Quellen auch fälschlicherweise &amp;#039;&amp;#039;Mörkö-Moraani&amp;#039;&amp;#039;). Sie waren mit erbeuteten sowjetischen [[Klimow M-105|Klimow-M-105P-Motor]]en ausgestattet, die {{PS2kW|1100}} leisteten. Mit diesem Triebwerk hatte die Maschine herausragende Leistungen, sie flog erstmals im Februar 1943. Bis zum Kriegsende wurden nur 3 Maschinen umgebaut. Zum Ende ihrer Dienstzeit im September 1948 waren insgesamt 41 Flugzeuge modifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz in anderen Luftstreitkräften ==&lt;br /&gt;
Die MS.406 kam nicht nur in Frankreich, der Schweiz und Finnland zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des „Air Meetings“ in [[Le Bourget]] 1937 zeigten einige andere Länder großes Interesse an dem Typ. [[Polen]] hatte erkannt, dass es aus eigener Kraft seine [[Luftstreitkräfte]] nicht schnell genug modernisieren konnte, und strebte daher den Einkauf einer größeren Anzahl ausländischer [[Jagdflugzeug]]e an. Die Wahl fiel auf die MS.406. Polen bestellte 160 Stück, von denen die ersten 50 bis Ende September 1939 ausgeliefert werden sollten. Das Schiff mit den fertigen Flugzeugen lief kurz vor dem [[Überfall auf Polen|deutschen Überfall auf Polen]] aus. Auf Grund der schnellen Eroberung der polnischen Häfen durch die Deutschen wurde es aber nach Frankreich zurückbeordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Litauen]] bestellte 1937 13 MS.406, die in [[Villacoublay]] fertiggestellt und mit litauischen Kokarden versehen wurden. Am 8.&amp;amp;nbsp;Dezember 1937 kam es aber zu einem Unfall, bei dem der litauische Testpilot Mikewas getötet wurde. Daraufhin annullierte Litauen den Kaufvertrag und es kam nie zu einer Auslieferung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Republik China (1912–1949)|Republik China]] hatte 1938 einen Vertrag zum Erwerb von zwölf MS.406 abgeschlossen, die in der Fabrik der [[SNCAO]] montiert wurden. Die Flugzeuge trafen im Dezember 1939 im Hafen von [[Hải Phòng|Haiphong]] ein. Auf Grund des eigenen Bedarfes entschieden sich die Franzosen aber dafür, die Maschinen nicht wie geplant an China auszuliefern. Stattdessen wurde mit ihnen eine neue Jagdstaffel in [[Indochina]] formiert, die zunächst gegen [[Japan]] und nach der Kapitulation in Europa noch beim Angriff [[Thailand]]s auf die französische Kolonie Anfang 1941 zum Einsatz kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Türkei]] bestellte im Oktober 1939 30 MS.406. Diese Zahl wurde wenig später um weitere 15 erhöht. Alle 45 Maschinen konnten noch vor der französischen Kapitulation ausgeliefert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Belgien]] war an dem Typ MS.406 bereits 1936 sehr interessiert und bemühte sich 1937 um den Erwerb einer Lizenz für die Produktion in heimischen Werken. Die Verhandlungen mit den französischen Herstellern scheiterten aber, so dass Belgien das Interesse an den Flugzeugen verlor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jugoslawien]] plante den Kauf von 25 MS.406, der aber auf Grund der Kapitulation Frankreichs nicht mehr zustande kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland und Italien erbeuteten während der Besetzung Frankreichs zahlreiche MS.406 und setzten sie zeitweise zu Trainingszwecken ein. Die Deutschen waren mit dem Flugzeug schon bald unzufrieden und gaben die noch intakten Maschinen an verbündete Staaten weiter. Die Italiener versuchten erst im Sommer 1943, ihre MS.406 an die Schweiz und Finnland zu verkaufen, hatten dabei aber keinen Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bulgarien]] erhielt im Sommer 1942 vom [[Vichy-Regime]] 20 ausgemusterte MS.406. Zusammen mit Maschinen des Typs [[Dewoitine D.520]] bildeten diese Flugzeuge bis zum Kriegsende das Rückgrat der bulgarischen Luftwaffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Luftstreitkräfte [[Kroatien]]s setzten ab 1942 48 MS.406 ein, die sie von den Deutschen erhalten hatten. Den [[Partisan]]en [[Josip Broz Tito|Titos]] gelang es, eine der Maschinen intakt zu erbeuten und im Kampf gegen ihre Gegner einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle gibt eine kompakte Übersicht über die Verwendung der MS.406 und abgeleiteter Typen außerhalb Frankreichs:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Land&lt;br /&gt;
! bestellte Stückzahl&lt;br /&gt;
! erhaltene Stückzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{BGR-1908}} || – || 20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{CHN-1928|2=Republik China}} || 12 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{HRV-1941}} || – || 48&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{FIN}} || 60 || 87 MS.406, 11 MS.410; 41 zu Mörkö Morane modifiziert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{LTU-1918}} || 12 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{POL}} || 160 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{CHE}} || 2 + Lizenz || 2 MS.406 C.1, 82 D-3800 und 207 D-3801&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{TUR}} || 45 || 45&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{YUG-1918}} || 25 || 1 erbeutet von Kroatien; nicht Teil der Bestellung &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bemalung ==&lt;br /&gt;
Die MS.406 im Dienst der [[Französische Luftstreitkräfte|Armée de l’air]] hatten keinen vollkommen standardisierten Tarnanstrich. Es gab allerdings drei Grundschemata in Abhängigkeit von der Produktionsserie bzw. vom Fabrikstandort. Generell galt: Der Oberanstrich setzte sich aus den Farben &amp;#039;&amp;#039;Khaki&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Brun protectif&amp;#039;&amp;#039; (Dunkelbraun) und &amp;#039;&amp;#039;Gris Bleu Fonce&amp;#039;&amp;#039; (dunkles Blaugrau) zusammen, während die Unterseiten in der Farbe &amp;#039;&amp;#039;Gris Bleu Claire&amp;#039;&amp;#039; gestrichen wurden. Bei den von [[SNCAO]] in [[Bouguenais]] produzierten Exemplaren mit Seriennummern kleiner als 600 hatten die Segmente des Oberanstrichs einen Durchmesser von zwei bis drei Metern, bei denjenigen mit Seriennummern oberhalb von 600 waren diese mit 30 bis 80 Zentimetern deutlich kleiner. Der Oberanstrich der direkt von [[Morane-Saulnier]] in [[Puteaux]] produzierten Maschinen bestand aus den gleichen Farbtönen, war aber sehr unregelmäßig. In einigen Fällen wurde das &amp;#039;&amp;#039;Gris Bleu Fonce&amp;#039;&amp;#039; oder das &amp;#039;&amp;#039;Khaki&amp;#039;&amp;#039; der Oberseiten durch &amp;#039;&amp;#039;Vert Protectif&amp;#039;&amp;#039; (Mittelgrün) ersetzt. Einige wenige Maschinen hatten auch einen ganz in &amp;#039;&amp;#039;Khaki&amp;#039;&amp;#039; gehaltenen Oberseitenanstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die französischen [[Hoheitszeichen]] variierten auch je nach Produktionsstandort. Die frühen SNCAO-Maschinen erhielten auf den Unterseiten [[Kokarde (Abzeichen)|Kokarden]] mit 120 Zentimetern Durchmesser, während diejenigen auf den Oberseiten der [[Tragfläche]]n nur 30 Zentimeter Durchmesser hatten. Bei den späteren Exemplaren hatten alle Kokarden einen Durchmesser von 80 Zentimetern. Die bei Morane-Saulnier produzierten Maschinen erhielten auf den Oberseiten 80 Zentimeter breite Kokarden und an der Unterseite solche mit 120 Zentimetern Durchmesser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die finnischen MS.406 flogen mit eigenen Hoheitszeichen in den originalen französischen Tarnanstrichen bis 1941, als diese durch einen den Tarnschemen der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] ähnelnden dunkelgrün-schwarzgrünen Anstrich ersetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kenngröße&lt;br /&gt;
! MS.406&lt;br /&gt;
! MS.410&lt;br /&gt;
! Mörkö Morane&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite&lt;br /&gt;
| 10,61 m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 10,70 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |8,17 m&lt;br /&gt;
| 7,88 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |3,25 m&lt;br /&gt;
| 2,84 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche&lt;br /&gt;
| 16 m²&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung&lt;br /&gt;
| 7,0&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse&lt;br /&gt;
| 1895 kg&lt;br /&gt;
| 1923 kg&lt;br /&gt;
| 2055 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse&lt;br /&gt;
| 2540 kg&lt;br /&gt;
| 2581 kg&lt;br /&gt;
| 2625 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerk&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |ein [[Hispano-Suiza 12]]Y; {{PS2kW|860|-1}}&lt;br /&gt;
| ein [[Klimow M-105]]P; {{PS2kW|1100|-1}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
| 486&amp;amp;nbsp;km/h auf 4500&amp;amp;nbsp;m Höhe&lt;br /&gt;
| 509&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
| 532&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe&lt;br /&gt;
| 9400 m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 11.400 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigrate&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| ca. 17&amp;amp;nbsp;m/s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite&lt;br /&gt;
| 800&amp;amp;nbsp;km bei 100 % Leistung&amp;lt;br /&amp;gt;1100 km bei 66 % Leistung&lt;br /&gt;
| ca. 800 km&lt;br /&gt;
| 720 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewaffnung&lt;br /&gt;
| 1 × 20-mm-Kanone Hispano-Suiza-HS-9 oder [[Hispano-Suiza HS.404|HS.404]]&amp;lt;br /&amp;gt;2 × 7,5-mm-MG MAC-34&lt;br /&gt;
| 4 × MAC-34 je 550 Schuss&lt;br /&gt;
| 1 × Hispano-Suiza-HS-9 oder HS-404&amp;lt;br /&amp;gt;2 × MAC-34 oder 4 × MAC-34 je 550 Schuss&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbleib ==&lt;br /&gt;
* Das Flugzeug D-3801 Nummer 15 (ex J-277) befindet sich im [[Musée de l’air et de l’espace ]] (als MS 406) in Le Bourget bei Paris.&lt;br /&gt;
* Das Flugzeug D-3801 Nummer 66 (ex J-276) steht im [[Flieger-Flab-Museum]] in Dübendorf.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Flugzeug war ab 1960 auf dem [[Robinsonspielplatz]] beim [[Bucheggplatz]] in Zürich abgestellt worden,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bild-video-ton.ch/bestand/objekt/Sozarch_F_5146-Gb-44-007 Diaserie zu Spielplätzen in Zürich; Spielplatz Buchegg; „Grünanlage Buchegg Zürich – Gemeinschaftszentrum mit Robinsonspielplatz nach den pädagogischen Richtlinien der Pro Juventute“ – Situationsplan; um 1960], Schweizerisches Sozialarchiv&amp;lt;/ref&amp;gt; eine weitere Maschine stand im [[Park im Grüene|Dutti-Park]] in [[Rüschlikon]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gazette 2014, Vereinszeitung des Verein der Freunde der Schweizerischen Luftwaffe (VFL), Seite 72&amp;lt;/ref&amp;gt; Selbst das heute im Museum der Schweizer Flugwaffe zu sehende Flugzeug war zunächst im Schwimmbad von St. Imier ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.swissaviation.ch/aktuell/19990702/dubler1.htm#alte Hansruedi Dubler auf swissaviation.ch]&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Flugzeugteile blieben privat erhalten, wodurch es dank der Initiative von Hansruedi Dubler in den späten 1990er-Jahren möglich war, das Flugzeug J-143, wieder flugtüchtig zu machen; im März 2000 fand der erste Motorenlauf im fast fertigen Flugzeug statt und am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2000 hob das Flugzeug in Buochs erstmals wieder ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Französische Flugzeuge im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dominique Breffort, André Jouineau, Alan McKay (Übersetzer): &amp;#039;&amp;#039;French Aircraft from 1939 to 1942 Volume 2: From Dewoitine to Potez.&amp;#039;&amp;#039; Histoire &amp;amp; Collections, ISBN 2-915239-49-5 (englisch).&lt;br /&gt;
* Kenneth Munson: &amp;#039;&amp;#039;Die Weltkrieg II-Flugzeuge.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1999, ISBN 3-87943-302-X.&lt;br /&gt;
* Gaston Botquin: &amp;#039;&amp;#039;MS.406.&amp;#039;&amp;#039; Monografie Lotnicze Nr. 28, AJ-Press Gdynia, ISBN 83-86208-46-5 (polnisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.xs4all.nl/~fbonne/warbirds/ww2htmls/morams406.html|wayback=20030213064726|text=Seite mit Informationen über die &amp;#039;&amp;#039;MS.406&amp;#039;&amp;#039;}} (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://wp.scn.ru/en/ww2/f/351 Farbgebungen der &amp;#039;&amp;#039;MS.406&amp;#039;&amp;#039; bei „Wings Palette“] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Morane-Saulnier}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdflugzeug (1930–1939)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einmotoriges Flugzeug mit Kolbenmotor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeugtyp des Zweiten Weltkrieges (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Finnland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Bulgarien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Schweiz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Billyhill</name></author>
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