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	<title>Morane-Saulnier MS.225 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T18:25:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Morane-Saulnier_MS.225&amp;diff=570675&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GeisterPirat: wl konkretisiert, +wl</title>
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		<updated>2026-01-03T17:24:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wl konkretisiert, +wl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Morane-Saulnier MS 225.jpg|250px|Morane-Saulnier MS.225]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Jagdflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{FRA}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Morane-Saulnier]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 1932&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = 1933&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum =&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 75&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Morane-Saulnier MS.225&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Frankreich|französisches]] Ganzmetall-[[Jagdflugzeug]] von 1932. Konstruktionsgrundlage dieses ersten französischen Jägers mit kompressorunterstütztem [[Sternmotor]] war die [[Nieuport-Delage NiD.62|Nieuport-Delage 629]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Maschine wurde 1932 auf der Flugzeugausstellung &amp;#039;&amp;#039;[[Pariser Luftfahrtschau|Salon de l’aéronautique]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Paris]] erstmals vorgestellt und ging nach der erfolgreichen Erprobung sofort in Serie. Von den 75 hergestellten Flugzeugen gingen 55 ab 1933 an die [[Französische Luftstreitkräfte|französischen Luftstreitkräfte]], wo sie in der Klasse C.1 (Eindecker) eingesetzt wurden. Ab Februar 1934 wurden weitere 16 Maschinen an die [[Französische Marine|Marine]] und drei Maschinen an die [[Luftstreitkräfte der Republik China|chinesischen Luftstreitkräfte]] geliefert. Zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] waren noch etwa 20 Maschinen einsatzbereit; bis Mitte 1940 wurden die letzten Maschinen verschrottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Die MS.225 waren in zwei Staffeln beim 7. Jagdgeschwader (escadre) in [[Flughafen Dijon-Longvic|Dijon]] und beim 42.&amp;amp;nbsp;Geschwader in [[Militärflugplatz Reims-Champagne|Reims]] stationiert. 1936/37 wurde sie allmählich aus der ersten Reihe der Jagdflugzeuge zurückgezogen. Die Marinefliegerstaffel&amp;amp;nbsp;3C1 in [[Flughafen Marseille Provence|Marignane]] verwendete das Flugzeug bis 1936, danach wurde es an die Jagdgruppe&amp;amp;nbsp;11/8 abgegeben und im Juli 1938 außer Dienst gestellt. Die Kunstflugstaffel &amp;#039;&amp;#039;Patrouille Acrobatique&amp;#039;&amp;#039; der Flugschule in [[Étampes]] flog von 1934 bis 1938 fünf MS.226. Zuletzt erhielt die Flugschule in [[Militärflugplatz Salon-de-Provence|Salon-de-Provence]], deren Kunstflugstaffel noch 1939 in Belgien auftrat, das Muster in einer Stückzahl von 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Morane-Saulnier MS.227.jpg|mini|Morane-Saulnier MS.227]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MS.225&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, mit 9-Zylinder-[[Sternmotor]] Gnome 9Krsd, 500 PS (373 kW)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MS.226&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[Flugzeugträger]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;variante von 1933 mit [[Fanghaken (Flugzeug)|Fanghaken]] am Hinterrumpf&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MS.226bis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, MS.226 mit einklappbaren Tragflächen von 1934&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MS.227&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Testversion mit V12-Motor Hispano-Suiza 12Xcrs, 690 PS (508 kW) und Vierblattluftschraube, Erstflug 1933&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MS.275&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, mit 9-Zylinder-Sternmotor Gnome-Rhone 9Krse, 690 PS (508 kW), geänderten Tragflächen und Leitwerk, Erstflug 1934, Höchstgeschwindigkeit 348 km/h in 4000 m Höhe&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MS.278&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auf 14-Zylinder-Diesel-Doppelsternmotor [[Clerget-Blin|Clerget]] 14Fos mit 520 PS (383 kW) umgerüstete MS.225&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Der [[Hochdecker (Flugzeug)|Hochdecker]] in [[Flugzeug#Bauweisen|Gemischtbauweise]] mit leicht gepfeilter, dreiteiliger [[Tragfläche]] und gegenüber dem Vorgängermodell &amp;#039;&amp;#039;MS.224.01&amp;#039;&amp;#039; verstärkten [[Flugzeugrumpf|Rumpf]] wurde in der Ursprungsversion von einem &amp;#039;&amp;#039;Gnome-9Krsd&amp;#039;&amp;#039;-[[Sternmotor]] mit [[Verdichter|Kompressor]] angetrieben. Der stoffbespannte Tragflügel bestand aus zwei [[Holm (Flügel)|Holmen]] aus [[Duraluminium]]-Vierkantrohren sowie Kastenrippen aus [[Fichten|Spruce]] und [[Sperrholz]]. Das [[Baldachin#Flugzeugbau|Mittelstück]] wurde durch zwei ausgekreuzte, gegeneinander verspannte Strebenpaare über dem Rumpf befestigt, die Außenflächen waren links und rechts durch ein ausgekreuztes Strebenpaar gegen den Rumpf abgestützt. Dieser wurde aus einem [[Fachwerk]] aus Duraluminium gebildet, das im Triebwerksbereich mit Aluminiumblechen beplankt und im übrigen Teil mit Stoff bespannt war. Die [[Querruder]] verliefen über die gesamte Hinterkante der Außenflügel. Das [[Leitwerk]] der MS.225 bestand aus einem Duraluminiumgerüst mit Stoffbespannung, das [[Höhenruder]] war im Gegensatz zum [[Seitenruder]] ausgeglichen. Die [[Höhenleitwerk|Höhenflosse]] war im Flug verstellbar ausgelegt und zur [[Seitenleitwerk|Seitenflosse]] und Rumpfunterkante hin verspannt. Das nicht einziehbare Spornrad-[[Fahrwerk (Flugzeug)|Fahrwerk]] mit verkleideten Rädern hatte eine auffällig große Spurbreite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Nutzung ==&lt;br /&gt;
; {{CHN-1928}}&lt;br /&gt;
: 3 Exemplare&lt;br /&gt;
; {{FRA}}&lt;br /&gt;
* [[Französische Luftstreitkräfte|Armée de l’air]]&lt;br /&gt;
* [[Aéronavale]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten (MS.225)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 7,24 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelspannweite || 10,56 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 3,29 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 17,20 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 6,4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelpfeilung || 13°&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flächenbelastung || 92 kg/m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistungsbelastung || 3,2 kg/PS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flächenleistung || 29,1 PS/m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 1217 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 1580 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Antrieb || 1 × 9-Zylinder-Sternmotor Gnome-Rhône 9Kdrs, {{PS2kW|500}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kraftstoffvorrat || 300 l&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ölvorrat || 30 l&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 277 km/h in Bodennähe&amp;lt;br /&amp;gt;333 km/h in 4000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;328 km/h in 5000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;312 km/h in 7000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;302 km/h in 8000 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit || 7,8 min auf 4000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;10,1 min in 5000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;16,7 min auf 7000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;21,6 min auf 8000 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 750 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 9500 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewaffnung || 2 × 7,7-mm-[[Vickers-Maschinengewehr|Vickers MG]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Alles-Fernandez: &amp;#039;&amp;#039;Flugzeuge von A bis Z, Band 3.&amp;#039;&amp;#039; Bernard &amp;amp; Graefe, Koblenz 1989, ISBN 3-7637-5906-9.&lt;br /&gt;
* Richard Schulz, G. W. Feuchter, [[Thor Goote|Werner von Langsdorff]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Luftfahrt. Jahrgang 1936.&amp;#039;&amp;#039; J. F. Lehmann, München 1936.&lt;br /&gt;
* Enzo Angelucci: &amp;#039;&amp;#039;The Rand McNally Encyclopedia of Military Aircraft. 1914–1980.&amp;#039;&amp;#039; The Military Press, San Diego 1983, ISBN 0-517-41021-4.&lt;br /&gt;
* William Green, Gordon Swanborough: &amp;#039;&amp;#039;The Complete Book of Fighters.&amp;#039;&amp;#039; Smithmark, New York 1994, ISBN 0-8317-3939-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Illustrated Encyclopedia of Aircraft (Part Work 1982–1985).&amp;#039;&amp;#039; Orbis Publishing, London 1985.&lt;br /&gt;
* John W. R. Taylor, Jean Alexander: &amp;#039;&amp;#039;Combat Aircraft of the World.&amp;#039;&amp;#039; G.P. Putnam’s Sons, New York 1969, ISBN 0-7181-0564-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Morane-Saulnier}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdflugzeug (1930–1939)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einmotoriges Flugzeug mit Kolbenmotor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeugtyp des Zweiten Weltkrieges (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1932]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GeisterPirat</name></author>
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