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	<title>Morane-Saulnier L - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T19:44:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Morane-Saulnier_L&amp;diff=2857672&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KlauRau: Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Morane-Saulnier_L&amp;diff=2857672&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-04-18T22:21:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Un Morane RG 38 n9 p136.jpg|250px|Morane-Saulnier L]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Jagdflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{FRA}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Morane-Saulnier|Société Anonyme des Aéroplanes Morane-Saulnier]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = August 1913&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = 1914&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1914–1915&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = ca. 600&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Morane-Saulnier L&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;„Morane-Parasol“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, war ein 1913 von der [[Frankreich|französischen]] Firma [[Morane-Saulnier|Société Anonyme des Aéroplanes Morane-Saulnier]] entwickelter [[Schirmeindecker]] („Parasol“) und gilt als erstes [[Jagdflugzeug]] der Militärluftfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Im August 1913 rüstete Morane-Saulnier eine Maschine ihres Typs [[Morane-Saulnier G|G]] zum drahtverspannten Schirmeindecker um. Dies war der Prototyp der Morane-Saulnier&amp;amp;nbsp;L, eines zweisitzigen Aufklärungsflugzeuges, welches 1914 in Produktion ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Muster hatte einen kastenförmigen Rumpf, eine hufeisenförmige Motorverkleidung, ein normales Achsfahrgestell und ein nur aus einem kleinen Seiten- und Höhenruder bestehendes Heck, einige Serienmaschinen erhielten sogar nur eine starre Seitenflosse. Er besaß keine Querruder, sondern die Steuerung um die Längsachse erfolgte durch Verwindung der Tragflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
Die Morane-Saulnier L wurde zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] in großen Stückzahlen unter der militärischen Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;M.S.2&amp;#039;&amp;#039; geordert. Zunächst als Aufklärer, als Bomber und beim Absetzen von Kampfstoffen eingesetzt,&amp;lt;ref&amp;gt;Kenneth Munson: &amp;#039;&amp;#039;Kampfflugzeuge. Jagd- und Schulflugzeuge 1914–1919.&amp;#039;&amp;#039; 2. neu bearbeitete Auflage. Orell Füssli Verlag, Zürich 1976, ISBN 3-280-00824-7, (&amp;#039;&amp;#039;Flugzeuge der Welt in Farben.&amp;#039;&amp;#039;) S. 161.&amp;lt;/ref&amp;gt; bestand die Maschine bei Begegnungen mit Feindmaschinen zahlreiche Luftkämpfe, die von den Besatzungen mit [[Karabiner]]n ausgetragen wurden. Auf diese Weise erzielten die Flieger Gilbert und Bros de Puechredon am 10. Januar 1915 den ersten Abschuss eines deutschen Aufklärungsflugzeugs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch verschaffte die Bewaffnung der Flugzeugbesatzungen mit einem Karabiner dem Flugzeug nur geringe Kampfkraft. Es war in Vergessenheit geraten, dass [[Raymond Saulnier (Ingenieur)|Raymond Saulnier]] bereits vor dem Krieg an einem [[Unterbrechergetriebe]] gearbeitet hatte, das es ermöglichen sollte, mit einem MG durch den Propellerkreis zu feuern, ohne die rotierenden Propellerblätter zu beschädigen. Versuche hatten aber gezeigt, dass das Schießverhalten der von der Armee gelieferten Hotchkiss-MGs mit 8-mm-Munition zu unzuverlässig für eine Synchronisierung war und damit die Luftschraube beschädigen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Capitaine de Vergnette, Führer der Escadrille MS.23, erinnerte sich an diese Experimente. In seiner Staffel, die gerade mit neuen Maschinen des Typs [[Morane-Saulnier N]] ausgestattet wurde, dienten zahlreiche Vorkriegspiloten, darunter der berühmte Rekordflieger und Werksflieger von Morane-Saulnier [[Roland Garros]]. Garros wurde direkt zu seiner früheren Firma nach [[Villacoublay]] geschickt und ließ dort eine Morane-Saulnier L mit einem Hotchkiss-MG bestücken, welches durch den Propellerkreis feuerte; die Propellerblätter waren dazu mit einfachen Ablenkblechen versehen. Garros kehrte mit der Morane-Saulnier L zur MS.23 zurück und errang am 1. April 1915 seinen ersten historischen Luftsieg, rasch gefolgt von zwei weiteren. Dann musste der Pilot selbst jedoch hinter den deutschen Linien notlanden und die Erfindung fiel in die Hände des Gegners. Auch [[Georges Guynemer]], später einer der bekanntesten französischen Kampfflieger, erzielte am 19. Juli 1915 seinen ersten Luftsieg mit einem Typ&amp;amp;nbsp;L über einen deutschen Zweisitzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatzländer ===&lt;br /&gt;
Eine von der Türkei bestellte Serie des Typs&amp;amp;nbsp;L wurde mit Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] von der französischen Regierung zugunsten der französischen [[Aéronautique Militaire]] beschlagnahmt. Auch die [[Aviation Militaire Belge|belgische Fliegertruppe]] verfügte über Flugzeuge des Modells Morane-Saulnier L.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.avionslegendaires.net/morane-saulnier-type-l.php Beschreibung der Morane Saulnier Type L] bei Avions legendaires – Encyclopédie de l’avitation militaire ligne depuis 1999 (französisch) – aufgerufen am 12. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Kriegsbeginn gingen Exporte an die Bündnispartner Russland und Großbritannien. Morane-Saulnier&amp;amp;nbsp;L wurden erfolgreich von der [[Fliegertruppe (Russisches Reich)|russischen Fliegertruppe]] an der Ostfront eingesetzt; 50 Maschinen gingen an das [[Royal Flying Corps]], 25 an den [[Royal Naval Air Service]] und flogen an der Westfront bzw. über der [[Ägäis]]. Großes Aufsehen erregte die Vernichtung des deutschen Luftschiffs [[LZ 37]] durch den britischen Marineflieger [[Reginald Alexander John Warneford|Leutnant Warneford]] am 7. Juni 1915 über [[Gent]], erzielt durch den Abwurf von Brandbomben auf die Zeppelinhülle. Ebenfalls bekannt wurde der [[Kanada|kanadische]] Captain M. Bell-Irving von der No.&amp;amp;nbsp;1 (RFC) Squadron, der mit seiner Morane-Saulnier L am 19. Dezember 1915 drei Feindflugzeuge angriff, eines davon abschoss und die beiden weiteren vertrieb. Diese Erfolge blieben jedoch Einzelfälle, nachdem es ab Sommer 1915 der [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|deutschen Fliegertruppe]] gelungen war, die Luftüberlegenheit weitgehend für sich herzustellen und zu behaupten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juni 1915 landete auf dem Rückflug nach einem Bombenangriff auf die deutsche [[Zeppelin]]werft in [[Friedrichshafen]] Sergeant Eugene Gilbert von der Escadrille MS.49 mit seiner Morane-Saulnier L bei [[Rheinfelden AG|Rheinfelden]] in der [[Schweiz]]. Das Flugzeug wurde beschlagnahmt und als Trainer für die Pilotenausbildung im Luftkampf verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;parasol&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://old.hermannkeist.ch/morane-saulnier-lms-parasol.html |wayback=20131113232036 |text=Morane Saulnier LMS Parasol |archiv-bot=2019-04-18 21:29:07 InternetArchiveBot }} auf der Webseite &amp;#039;&amp;#039;Ausgemusterte Flugzeuge der Schweizer Luftwaffe&amp;#039;&amp;#039;, aufgerufen am 12. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schwedische Konstrukteur [[Enoch Thulin]] stellte mit der &amp;#039;&amp;#039;Thulin D „Parasol“&amp;#039;&amp;#039; eine Kopie der Morane-Saulnier&amp;amp;nbsp;L her.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.avrosys.nu/aircraft/Flygkomp/007thulinD/007ThulinD.htm Thulin D „Parasol“ (reconnaissance aircraft and trainer, 1915–1918)] auf www.avrosys.nu, aufgerufen am 13. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine aus Schweden überbrachte &amp;#039;&amp;#039;Thulin D&amp;#039;&amp;#039; wurde im März 1918 zum zweiten Flugzeug der [[Luftstreitkräfte Finnlands|finnischen Luftwaffe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Morane-Saulnier L im Leistungsvergleich ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;220&amp;quot;| Name&lt;br /&gt;
! Land&lt;br /&gt;
! Motorstärke&lt;br /&gt;
! max. Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
! Startgewicht&lt;br /&gt;
! MG&lt;br /&gt;
! Gipfelhöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Morane-Saulnier L&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || {{FRA}} || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;80 PS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;123 km/h&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;parasol&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;480 kg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4.700 m&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Morane-Saulnier N]] || {{FRA}} || 110 PS || 165 km/h || 510 kg|| 1 || 4.000 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Vickers F.B.5|Vickers F.B.5 „Gunbus“]] || {{GBR-1801}} || 100 PS || 113 km/h || 930 kg|| 2 || 2.743 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Pfalz A.II]] || {{DEU-1871}} || 100 PS || 150 km/h || 615 kg|| 0 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Pfalz E.III]] || {{DEU-1871}} || 110 PS || 150 km/h || 445 kg|| 1 || 4.000 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Fokker E.I]] || {{DEU-1871}} ||80 PS || 130 km/h || 560 kg|| 1|| 3.000 m&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatzende ===&lt;br /&gt;
Durch eine Überarbeitung der Struktur und weitere Verbesserungen entstand schließlich die [[Morane-Saulnier LA]], die aber nur ein Übergangsmuster blieb. In Frankreich wurde das Muster nur vereinzelt verwendet, mehrere Maschinen gingen aber an Russland und Großbritannien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mitte 1915 wurden die Morane L durch den [[Morane-Saulnier N|Typ N]] ersetzt, die jedoch der Feuerkraft der deutschen Eindecker unterlegen war, Anfang 1916 gefolgt von der zweisitzigen [[Morane-Saulnier P]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf deutscher Seite wurden Kopien des Flugzeugs bei den [[Pfalz-Flugzeugwerke]]n nachgebaut. Sie erhielten die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;[[Pfalz A.I]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Pfalz A.II]]&amp;#039;&amp;#039; bzw. die mit MG zum einsitzigen Jagdflugzeug umgerüstete bewaffnete Variante &amp;#039;&amp;#039;[[Pfalz E.III]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Produktionsende gelang 1918 dem Argentinier [[Luis Candelaria]] die erste Überquerung der Anden mit seinem solchen Flugzeug.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://neuquentur.gob.ar/en/noticias-turisticas/45184/el-otro-cruce-de-los-andes/ |titel=El otro cruce de los Andes |werk=Welcome to Neuquén |datum=2020-04-15 |abruf=2021-05-07 |sprache=en-US}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Morane-Saulnier L drawing.jpg|mini|Dreiseitenriss der Morane-Saulnier L]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten Morane-Saulnier L&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung ||1 Pilot, 1 Beobachter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 6,88 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 11,20 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 3,93 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 18,30 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 6,9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 385 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 655 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 123 km/h&amp;lt;ref name=&amp;quot;parasol&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit auf 1000 m || 5:45 min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 4000 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flugdauer || 2 h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerke ||9-Zylinder-Umlaufmotor [[Gnome-Rhône]] mit 59 kW (80 PS)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewaffnung  || [[Hotchkiss M1914|Hotchkiss-]] oder [[Lewis Gun|Lewis-MG 7,7&amp;amp;nbsp;mm (.303 inch)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stückzahl || ca. 600&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Morane-Saulnier Type L - Captured with german insigna.jpg|Von deutschen Truppen erbeutete Morane-Saulnier&amp;amp;nbsp;L&lt;br /&gt;
 Loyiko10.jpg|Der russische Fähnrich Aleljuchin vor einer Morane-Saulnier L&lt;br /&gt;
 Morane-Saulnier-L-airscrew-with-deflector.jpg|Propeller mit Ablenkblechen&lt;br /&gt;
 Thulin Typ D.jpg|Restaurierte finnische Thulin D (F.4)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Enzo Angelucci, Paolo Matricardi: &amp;#039;&amp;#039;Die Flugzeuge. Von den Anfängen bis zum Ersten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Falken-Verlag, Wiesbaden 1976, ISBN 3-8068-0391-9, (&amp;#039;&amp;#039;Falken-Handbuch in Farbe.&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Karlheinz Kens, Hanns Müller: &amp;#039;&amp;#039;Die Flugzeuge des Ersten Weltkriegs 1914–1918.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, München 1973, ISBN 3-453-00404-3.&lt;br /&gt;
* Kenneth Munson: &amp;#039;&amp;#039;Kampfflugzeuge. Jagd- und Schulflugzeuge 1914–1919.&amp;#039;&amp;#039; 2. neu bearbeitete Auflage. Orell Füssli Verlag, Zürich 1976, ISBN 3-280-00824-7, (&amp;#039;&amp;#039;Flugzeuge der Welt in Farben.&amp;#039;&amp;#039;) S. 24, 121–122.&lt;br /&gt;
* Heinz Nowarra: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Flugzeuge 1914–1918.&amp;#039;&amp;#039; Lehmanns, München 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://wp.scn.ru/en/ww1/f/150/21/0 Farbprofile bei Wings Palette] – Avia Camouflage Profiles Archive (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.theaerodrome.com/aircraft/france/morane_l.php Morane-Saulnier L] bei The Aerodrome (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=zUKAfIkmHOo Vorführung des Morane-Saulnier L-Nachbaus eines belgischen Schulprojekts] auf [[YouTube]]&lt;br /&gt;
* [http://www.wwiaviation.com/gallery-morane-saulnier.html WWI Aircraft Profile Gallery: Morane-Saulnier] bei WWAviation – An illustrated history of World War One&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Morane-Saulnier}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Morane-Saulnier L}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdflugzeug (bis 1919)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeugtyp des Ersten Weltkrieges (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einmotoriges Flugzeug mit Kolbenmotor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1913]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KlauRau</name></author>
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