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	<title>Mopsfledermaus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T10:12:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mopsfledermaus&amp;diff=220821&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-35928-20: /* Fortpflanzung und Geburt */ Paarung im Herbst</title>
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		<updated>2025-11-24T11:51:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Fortpflanzung und Geburt: &lt;/span&gt; Paarung im Herbst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Mopsfledermaus&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Barbastella barbastellus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Johann Christian von Schreber|Schreber]], 1774)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Mopsfledermäuse&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Barbastella&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Plecotini&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Eigentliche Glattnasen&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Vespertilioninae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Glattnasen&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Vespertilionidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Glattnasenartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Vespertilionoidea&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Überfamilie&lt;br /&gt;
| Bild             = Barbastella barbastellus 252677624.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Mopsfledermaus, &amp;#039;&amp;#039;Barbastella barbastellus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mopsfledermaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Barbastella barbastellus&amp;#039;&amp;#039;), verdeutlichend auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Westliche Mopsfledermaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, gehört innerhalb der [[Fledermäuse]] zu den [[Glattnasen]] und ist leicht von anderen europäischen Arten zu unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Die Größe beträgt zwischen 4,5 und 5,8 Zentimeter mit einer Spannweite von 26 bis 29 Zentimeter&lt;br /&gt;
bei einem Gewicht von 6 bis 13 Gramm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Reinald Skiba |Titel=Europäische Fledermäuse |Hrsg=Westarp Wissenschaften |Sammelwerk=Die neue Brehm-Bücherei |Band=Bd. 648 |Nummer= |Auflage=2. aktualisierte und erweiterte Auflage |Verlag= |Ort= |Datum=2009 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihren Namen bekam sie durch die mopsartige Schnauze. Ihr Fell und die Flughäute sind fast schwarz, die Bauchseite dunkelgrau. Zudem weisen Mopsfledermäuse weiße Spitzen auf dem Rücken auf, dadurch entsteht ein bereifter Eindruck.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die Ohren sind breit (trapezförmig) und an der Basis zusammengewachsen. Das bekannte Höchstalter ist ca. 22 Jahre.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Dietz, [[Otto von Helversen]], Dietmar Nill |Titel=Handbuch der Fledermäuse Europas und Nordwestafrikas |Verlag=Franckh-Kosmos Verlags-GmbH &amp;amp; Co. KG |Ort=Stuttgart |Datum=2007}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ernährung und Jagdverhalten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mopsfledermaus-drawing.jpg|mini|Zeichnung von Mopsfledermäusen]]&lt;br /&gt;
Die Aktivität der Mopsfledermaus beginnt in der frühen Abenddämmerung. Bereits ca. 30 min nach Sonnenuntergang fliegen die ersten Individuen aus ihrem Quartier aus, um auf Jagd zu gehen. Dabei finden die Ausflüge meist in rascher Reihenfolge statt. Die Mopsfledermaus wird der „Gilde“ der Randjäger (&amp;#039;&amp;#039;edge space areal forager&amp;#039;&amp;#039;) zugeordnet. Sie jagt meist in schnellem, wendigen Flug entlang der Vegetation (z.&amp;amp;nbsp;B. Waldrand, Waldwege), aber auch im Bereich der Baumkronen. Hierbei findet die Jagd unter anderem in hallenwaldartigen Beständen statt. Sowohl die Bereiche über als auch unter dem Kronendach werden genutzt. Dabei konnte eine Fluggeschwindigkeit von bis zu 36 km/h (10 m/s) dokumentiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tobias Aschoff, Marc Holderied, Ulrich Marckmann, Volker Runkel |Titel=Forstliche Maßnahmen zur Verbesserung von Jagdlebensräumen von Fledermäusen. Abschlussbericht für die Vorlage bei der Deutschen Bundesstiftung Umwelt |Datum=2006}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Volker Runkel |Titel=Mikrohabitatnutzung syntoper Waldfledermäuse. Ein Vergleich der genutzten Strukturen in anthropogen geformten Waldbiotopen Mitteleuropas |Datum=2008}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mopsfledermaus hat ein sehr enges Nahrungsspektrum, sie jagt vor allem nachtaktive Kleinschmetterlinge, wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Zünsler]] und Flechtenbären (s. a. [[Bärenspinner]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Diese besitzen ein [[Tympanalorgan]], welches die Rufe der Fledermäuse für die Insekten hörbar macht. Durch die Entwicklung einer speziellen Echoortung kann die Mopsfledermaus die Insekten jedoch überlisten, sie nutzt sehr leise Rufe („Flüsterrufe“). Im Flug sendet die Fledermaus zwei verschiedene Ortungslaute aus Mund und Nase, wobei vermutet wird, dass beide Signale unterschiedliche Aufgaben haben. Ruftyp 2 wird aus der Nase nach oben gerichtet ausgestoßen und könnte der Fledermaus zum Auffinden von Insekten dienen. Er liegt in einem Frequenzbereich von 45 bis 32&amp;amp;nbsp;[[Hertz (Einheit)|kHz]]. Der nach unten gerichtete, kürzere Ruftyp 1 (36 bis 28&amp;amp;nbsp;kHz) aus dem Mund hilft ihr vermutlich dabei, sich in ihrer Umgebung zu orientieren. Es wird vermutet, dass die Entwicklung unterschiedlicher Ruftypen die geringe Reichweite der Rufe kompensiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Anna-Maria Seibert, Jens C. Koblitz, Annette Denzinger, Hans-Ulrich Schnitzler: &amp;#039;&amp;#039;Bidirectional Echolocation in the Bat ’Barbastella barbastellus’: Different Signals of Low Source Level Are Emitted Upward through the Nose and Downward through the Mouth.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Plos One.&amp;#039;&amp;#039; Band 10, Nr. 9, 9. September 2015, e0135590, [[doi:10.1371/journal.pone.0135590]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben den bereits genannten Beutetieren werden auch [[Mücken]] und andere [[Insekten]] gefressen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; sofern sie einen weichen Körper besitzen, denn im Vergleich zu anderen Fledermausarten hat die Mopsfledermaus einen schwachen Kiefer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Jürgen Gebhard]] |Titel=Fledermäuse |Verlag=Birkhäuser Verlag |Ort=Basel / Boston / Berlin |Datum=1997}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ruheplätze ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Barbastella barbastellus 247054162.jpg|mini|hochkant|Mopsfledermaus im Winterschlaf]] Die Quartiere der Mopsfledermaus befinden sich in der Regel in Wäldern. Hierbei werden insbesondere Verstecke hinter abstehender Rinde und in Spalten von Stammanrissen genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Von geringerer Bedeutung sind dagegen Baumhöhlen. Am häufigsten nutzt die Fledermausart Quartiere in alten und totholzreichen Eichen- und Buchenwäldern. Daneben werden auch häufig Habitatbäume in jungen Eichenwäldern genutzt. Die Bestände, welche sich am Ende der Differenzierungsphase befinden, weisen in der Regel große Mengen an schwachem, stehendem [[Totholz]] auf. Neben den natürlichen Habitaten werden auch anthropogene Quartiermöglichkeiten wie z.&amp;amp;nbsp;B. Fledermaus-Flachkästen oder Fensterläden angenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Zudem nutzt die Mopsfledermaus in manchen Bundesländern Scheunen als Quartier. Belege hierfür liegen unter anderem aus Bayern&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.lfu.bayern.de/natur/sap/arteninformationen/steckbrief/zeige?stbname=Barbastella+barbastellus |titel=Mopsfledermaus (Barbastella barbastellus) |werk=Bayerisches Landesamt für Umwelt |hrsg= |datum= |abruf=2020-05-08 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Brandenburg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Silke Halpick |url=https://www.lr-online.de/lausitz/cottbus/tierische-untermieter-dissen-ist-eine-hochburg-der-mopsfledermaeuse-40180797.html |titel=Dissen ist eine Hochburg der Mopsfledermäuse |werk=lr-online |hrsg= |datum=2019-11-05 |abruf=2020-05-08 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; vor.&lt;br /&gt;
Eine Wochenstube von Mopsfledermäusen setzt sich im Regelfall aus 10 bis 20 Individuen zusammen. Die Fledermausart nutzt Quartiere nach dem fission-fusion-Prinzip; einige Individuen der Wochenstubengesellschaft übertagen in einem zweiten oder sogar dritten Habitatbaum. Entsprechend können bei einer Ausflugskontrolle nicht immer alle Individuen einer Wochenstube erfasst werden. Im Jahresverlauf kommt eine Vielzahl an Quartieren in Nutzung. In Waldbeständen wechseln Mopsfledermäuse im Durchschnitt alle 1–2 Tage die Quartierlokalität. In Gebäuden dagegen wird das Quartier in der Regel über das gesamte Sommerhalbjahr von der Wochenstube besiedelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Die Mopsfledermaus ist ein sehr kälteresistentes Tier und bezieht ihre Winterquartiere erst bei starkem Frost. Dann bewohnt sie die Eingangsbereiche unterirdischer Plätze, wie Stollen, Gewölbe und Keller, bei zwei bis fünf Grad. Der kurze Winterschlaf findet von November bis Anfang März statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung und Geburt ==&lt;br /&gt;
Mopsfledermäuse erreichen bereits in ihrem ersten Jahr die Geschlechtsreife. Die Paarungen finden, wie bei allen heimischen Fledermausarten, im Herbst bis zum Beginn der Winterruhe statt. Die eigentliche Befruchtung der Eizellen erfolgt im Frühjahr nach dem Winterschlaf. Zwischen Juni und Juli werden ein bis zwei Junge geboren. Die Jungtiere werden bis ungefähr sechs Wochen nach der Geburt gesäugt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Dietz, Andreas Kiefer |Titel=Die Fledermäuse Europas |Verlag=Franckh-Kosmos Verlags-GmbH &amp;amp; Co. KG |Ort=Stuttgart |Datum=2014}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BarbastellaBarbastellusIUCNver2019-3.png|mini|Verbreitung der Mopsfledermaus:&amp;lt;br /&amp;gt;{{Farblegende|#008000|Ganzjähriges Vorkommen}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#FF0000|Population erloschen}}{{Farblegende|#505050|Vorkommen unsicher}}]]&lt;br /&gt;
Sie kommt in [[Europa]] und im [[Mittelmeerraum]] vor. In Deutschland sind mehrere Vorkommen der Mopsfledermaus aus den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Rheinland-Pfalz bekannt. Einzelnachweise stammen aus den Bundesländern Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Saarland. Hierbei darf nicht vergessen werden, dass es sich bei den Nachweisen häufig um einzelne, isolierte Vorkommen der Fledermausart handelt. Für Schleswig-Holstein liegen dagegen keine bekannten Vorkommen vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://ffh-anhang4.bfn.de/fileadmin/AN4/documents/chiroptera/barbbarbneu.pdf |titel=FFH-Internethandbuch des BfN. Barbastella barbastellus (Mopsfledermaus) |werk=Bundesamt für Naturschutz |hrsg= |datum= |abruf=2020-05-08 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedrohung und Schutz ==&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen können zwei Aspekte genannt werden, welche für die Gefährdung der Mopsfledermaus verantwortlich sind. Die Fledermausart braucht vor allem alte und totholzreiche Wälder, um dort ihre Quartiere zu beziehen und die Jungen groß zu ziehen. Je intensiver die Wälder bewirtschaftet werden, desto geringer ist das Angebot an für die Mopsfledermaus geeigneten Quartieren. Ein weiterer Gesichtspunkt ist der hohe Einsatz von [[Insektizid]]en, welche die Nahrungsgrundlage, nachtaktive Kleinschmetterlinge sowie deren Entwicklungsstadien, beeinträchtigt. Da die Mopsfledermaus ein sehr enges Nahrungsspektrum nutzt, kann die Fledermausart nur auf wenige andere Nahrungsquellen ausweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mopsfledermaus wird von der [[Europäische Union|Europäischen Union]] in den Anhängen II und IV der [[FFH-Richtlinie]] geführt und gilt somit als streng [[Prioritäre Art von gemeinschaftlichem Interesse|zu schützende Art von gemeinschaftlichem Interesse]], für deren Erhalt besondere Schutzgebiete ausgewiesen werden müssen. In Deutschland ist die Mopsfledermaus als eine [[Arten nationaler Verantwortlichkeit Deutschlands|Verantwortungsart]] innerhalb der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt der Bundesregierung eingestuft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://biologischevielfalt.bfn.de/verantwortungsarten.html &amp;#039;&amp;#039;Arten in besonderer Verantwortung Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;] auf der Homepage des Bundesamtes für Naturschutz, abgerufen am 3. Juni 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Projekt zum Schutz der Mopsfledermaus hat ein Gesamtvolumen von 5,44 Millionen Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bmu.de/pressemitteilung/neues-projekt-zum-schutz-der-mopsfledermaus/ Projekt]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem steht die Fledermausart auf der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste gefährdeter Arten]], die [[IUCN]] listet sie als gefährdet (&amp;#039;&amp;#039;vulnerable&amp;#039;&amp;#039;). Die Mopsfledermaus wurde zur Fledermaus des Jahres 2020/2021 durch BatLife Europe gewählt. Damit möchte man auf die Probleme der Art und die Notwendigkeit von Schutzbemühungen hinweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.batlife-europe.info/projects/bat-of-the-year/ |titel=Bat Species of the Year |werk=BatLife Europe |hrsg= |datum= |abruf=2020-05-08 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 wurde auf den Naturschutztagen in Radolfzell [[Minibatcorder]], welche die Mopsfledermaus in einem Citizen-Science-Projekt automatisch erfassen, vorgestellt:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://baden-wuerttemberg.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/mopsfledermaus/index.html Mopsfledermaus]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Frühjahr 2020 werden Mopsfledermaus-Detektive mit speziellen Aufnahmegeräten, die fünf Tage lang Mopsfledermausvorkommen auf den Ton-Aufnahmen nachweisen, tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.naturschutztage.de/nachlese/2020/sonntag/details/seite/27-lauschangriff-auf-die-mopsfledermaus-mozartsaal.html Naturschutztage 2020]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philatelistisches ==&lt;br /&gt;
Mit dem [[Erstausgabetag]] 1. August 2019 gab die [[Deutsche Post AG]] in der Serie &amp;#039;&amp;#039;Für die Jugend&amp;#039;&amp;#039; ein Postwertzeichen im [[Nennwert]] von 155 + 55 Eurocent mit dem Abbild der Mopsfledermaus heraus. Der Entwurf stammt vom Grafiker Thomas Serres aus [[Hattingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Barbastella barbastellus}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN|ID=2553|ScientificName=Barbastella barbastellus}}&lt;br /&gt;
* [https://naturlichter.de/bildersuche/?q=Mopsfledermaus Fotos bei www.naturlichter.de]&lt;br /&gt;
* [https://mopsfledermaus.de www.mopsfledermaus.de]&lt;br /&gt;
* [https://ffh-anhang4.bfn.de/arten-anhang-iv-ffh-richtlinie/saeugetiere-fledermaeuse/mopsfledermaus-barbastella-barbastellus.html Bundesamt für Naturschutz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glattnasen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Arten (Anhang II)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Arten (Anhang IV)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-35928-20</name></author>
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