<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Moosseedorf</id>
	<title>Moosseedorf - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Moosseedorf"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Moosseedorf&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T16:48:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Moosseedorf&amp;diff=484435&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mariusowitsch: /* Sehenswürdigkeiten */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Moosseedorf&amp;diff=484435&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-23T22:56:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sehenswürdigkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Moosseedorf 2023.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Moosseedorf COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = MoosseeStrandbad2014.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Moosseedorf, Strandbad und Moossee&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland|Bern-Mittelland]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Verwaltungskreis Bern-Mittelland&lt;br /&gt;
| BFS = 0544&lt;br /&gt;
| PLZ = 3302&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.017502&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.481948&lt;br /&gt;
| HÖHE = 532&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 6.3&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- Metadaten, bitte nicht per Hand aktualisieren--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- Metadaten, bitte nicht per Hand aktualisieren--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Stefan Meier ([[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]])&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.moosseedorf.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moosseedorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Bern|Bern]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Moosseedorf liegt auf {{Höhe|532|CH}}, 8&amp;amp;nbsp;km nordnordöstlich der Kantonshauptstadt [[Bern]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich leicht erhöht südlich des [[Moossee]]s, am südöstlichen Ende des Moosseetals und am Nordfuss der [[Molasse]]höhen des [[Bantiger]]s, im Schweizer [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 6,38&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des zentralen Berner Mittellandes. Die nördliche Grenze verläuft auf einer geraden Linie entlang der kanalisierten [[Urtenen (Fluss)|Urtenen]] und durch den Moossee. Von hier erstreckt sich der Gemeindeboden südwärts über die flache, rund 500&amp;amp;nbsp;m breite Talniederung auf die Anhöhe von Moosseedorf und in den ausgedehnten &amp;#039;&amp;#039;Wiliwald&amp;#039;&amp;#039; (bis {{Höhe|600|CH}}) auf der Wasserscheide zwischen der [[Aare]] und der Urtenen. Nach Südosten reicht der Gemeindebann in die Mulde von &amp;#039;&amp;#039;Im Sand&amp;#039;&amp;#039; und über den steilen, dicht bewaldeten Nordhang des [[Grauholz]]es bis auf den Kamm dieses Höhenzuges, auf dem mit {{Höhe|800|CH}} der höchste Punkt von Moosseedorf erreicht wird. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 20 % auf Siedlungen, 36 % auf Wald und Gehölze, 42 % auf Landwirtschaft, und etwas weniger als 2 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Moosseedorf gehören das Quartier &amp;#039;&amp;#039;Sand&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|536|CH}}) in einer Mulde am Nordfuss des Grauholzes, östlich der Autobahn, sowie die Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Tannacheren&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|578|CH}}) in einer Rodungsinsel zwischen dem Wiliwald und dem Grauholz. Nachbargemeinden von Moosseedorf sind [[Urtenen-Schönbühl]], [[Bolligen]], [[Münchenbuchsee]] und [[Wiggiswil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-BE|0544}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-BE|TIMESTAMP}}) gehört Moosseedorf zu den mittelgrossen Gemeinden des Kantons Bern. Von den Bewohnern sind 89,8 % deutschsprachig, und 4,5 % sprechen albanisch (Stand 2018). Die Bevölkerungszahl von Moosseedorf belief sich 1850 auf 584 Einwohner und 1900 auf 573 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts stieg die Bevölkerungszahl bis 1960 langsam, aber stetig auf 833 Personen an. In den folgenden drei Jahrzehnten wurde ein stürmisches Bevölkerungswachstum mit einer Vervierfachung der Einwohnerzahl verzeichnet. Seit 1990 (3494 Einwohner) werden nur noch geringe Bevölkerungsschwankungen registriert. Das Siedlungs- und Gewerbegebiet von Moosseedorf ist heute lückenlos mit demjenigen von Urtenen-Schönbühl zusammengewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Gemeindepräsident]] ist seit 2021 Stefan Meier ([[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]], Stand 2024).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.moosseedorf.ch/de/gemeinde-politik/politik/gemeinderat/ &amp;#039;&amp;#039;Gemeinderat.&amp;#039;&amp;#039;] Website der Gemeinde Moosseedorf.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Moosseedorf (in Klammern die Veränderung im Vergleich zu den [[Schweizer Parlamentswahlen 2019|Wahlen 2019]] in Prozentpunkten): [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 35,01 % (+5,58), SP 21,92 % (+4,01), [[Grünliberale Partei|glp]] 10,13 % (−2,87), [[Die Mitte|Mitte]] 9,22 % (−1,97), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 7,24 % (−1,00), [[Grüne Schweiz|Grüne]] 7,03 % (−3,58), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 4,29 % (−0,31), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 1,89 % (+0,86), Weitere 3,26 % (−0,73).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |url=https://opendata.swiss/de/dataset/eidg-wahlen-2023 |titel=Eidgenössische Wahlen 2023, NR – Ergebnisse Parteien (csv) |werk=opendata.swiss |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MoosseedorfvonNordWesten2014.JPG|mini|Moosseedorf von Nordwesten gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MoosseedorfvonSueden2014.JPG|mini|Moosseedorf von Süden gesehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Moosseedorf war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Heute bietet die Gemeinde rund 3800 Arbeitsplätze an. Mit 1 % der Erwerbstätigen, die noch im primären Sektor beschäftigt sind, hat die Landwirtschaft (vorwiegend [[Ackerbau]], [[Milchproduktion|Milchwirtschaft]] und [[Forstwirtschaft]]) nur noch einen marginalen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Etwa 21 % der Erwerbstätigen sind im industriellen Sektor tätig, während der Dienstleistungssektor 78 % der Arbeitskräfte auf sich vereinigt (Stand 2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist Moosseedorf eine Agglomerationsgemeinde von Bern geworden, die dank der hervorragenden Verkehrslage zum Standort mehrerer Grosseinkaufszentren (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Shoppyland Schönbühl|Shoppyland]]) gewählt wurde. Ausgedehnte Gewerbe- und Industriezonen sind seit den frühen 1970er Jahren im Bereich der Autobahnausfahrt Schönbühl sowie am westlichen Rand des Dorfes entstanden. In Moosseedorf sind heute Unternehmen der Informationstechnologie, des Baugewerbes, des Metallbaus und mechanische Werkstätten vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Wohnquartiere entwickelten sich seit den 1960er Jahren an den Hängen südlich des alten Dorfkerns und im Sand. Moosseedorf weist zwar einen deutlichen Zupendlerüberschuss auf, doch sind viele Erwerbstätige auch Wegpendler, die in der Stadt und Agglomeration [[Bern]] arbeiten.&lt;br /&gt;
[[Datei:MoosseedorfBahnhofRBS2014.JPG|mini|Der Max-Bill-Platz als RBS-Bahnhofplatz oberhalb der Geleise]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrstechnisch hervorragend erschlossen, wird aber durch die zahlreichen Hauptverkehrsstränge in verschiedene Teile zerschnitten. Der alte Dorfkern liegt an der [[Hauptstrasse 12]] von [[Bern]] nach [[Solothurn]] respektive an der [[Hauptstrasse 1]] nach [[Burgdorf BE|Burgdorf]]. Der nächste Anschluss an die Autobahnen [[Autobahn 1 (Schweiz)|A1]] (Bern–Zürich) und [[A6 (Schweiz)|A6]] (Bern–Biel) befindet sich weniger als 1&amp;amp;nbsp;km vom Ortskern entfernt. Auf dem Gemeindegebiet liegt die Verzweigung Schönbühl, an der die A6 auf die A1 trifft. Am 10. April 1910 wurde der Abschnitt Zollikofen–Solothurn mit einem Bahnhof in Moosseedorf eingeweiht, der heute vom Unternehmen [[Regionalverkehr Bern–Solothurn]] (RBS) betrieben wird. Die Züge verkehren alle 15 Minuten nach Bern, das nach einer Fahrzeit von 12 Minuten erreicht wird. 2005 hat sich der RBS der [[S-Bahn Bern]] angeschlossen. Auch die alte Strecke der Hauptlinie von Bern nach Olten führt durch das Dorf, besitzt hier jedoch keine Haltestelle.&lt;br /&gt;
[[Datei:MoosseedorfHofwilstr2014.JPG|mini|Hofwilstrasse in Moosseedorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Moosseedorf kann auf eine sehr lange Siedlungstradition zurückblicken. Die frühesten Zeugnisse der Anwesenheit des Menschen wurden auf dem Moosbühl aus der späten [[Altsteinzeit]] (um 10000 bis 8000 vor Christus) gefunden. Am Ausfluss der Urtenen aus dem Moossee befand sich eine über lange Zeit während des [[Jungsteinzeit|Neolithikums]] benutzte [[Pfahlbau]]siedlung. Ferner wurden im Sand verschiedene Grabhügel aus der [[Hallstattzeit]] ausgegraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1242 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Sedorf&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Seedorf&amp;#039;&amp;#039; (1384) und &amp;#039;&amp;#039;Mossedorf&amp;#039;&amp;#039; (1389). Der Ortsname bedeutete ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Dorf am See&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] war Moosseedorf der Stammsitz der Ritter von Seedorf. Durch einen Tauschhandel kam das Dorf mit Burg und See im Jahr 1256 an die Johanniterkommende in Münchenbuchsee. Seit 1406 oblag die Oberhoheit über das Gebiet bei Bern. Nachdem die Komturei 1528 säkularisiert worden war, wurde Moosseedorf der Landvogtei Münchenbuchsee im Landgericht [[Zollikofen]] zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die 1798 einmarschierten französischen Truppen kam es am 5. März 1798 am Fuss des Grauholzes zur [[Schlacht am Grauholz]], die zum endgültigen Untergang des alten Bern führte. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] gehörte das Dorf während der [[Helvetische Republik|Helvetik]] zum Distrikt Zollikofen und ab 1803 zum Oberamt Fraubrunnen, das mit der neuen [[Verfassung des Kantons Bern|Kantonsverfassung]] von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt.&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Moosseedorf aus 300 m-Inlandflüge-LBS MH01-004295.tif|mini|Luftbild aus 300&amp;amp;nbsp;m von [[Walter Mittelholzer]] (1925)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Moosseedorf Kirche SW.jpg|mini|Moosseedorf Kirche SW]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Moosseedorf|Liste von Kunstwerken im öffentlichen Raum in Moosseedorf}}&lt;br /&gt;
Die [[Reformierte Kirche Moosseedorf|reformierte Dorfkirche]] mit ältestem Nachweis von 1242, im heutigen [[Gotik|spätgotischen]] Aussehen, besitzt ein Schiff mit Mauerwerk aus romanischer Zeit. An das Rückzugsgefecht der Berner erinnert seit 1886 das von [[Luigi Piffaretti]] geschaffene [[Grauholzdenkmal]]. Der rund 6500-jährige [[Einbaum vom Moossee]] ist in der Nähe des Strandbads im Innern einer frei zugänglichen Vitrine ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= Marco Spycher |Titel=Das schwebende Boot vom Moossee |Sammelwerk=[[Berner Zeitung]] | Datum=2018-08-23 |Online=https://www.bernerzeitung.ch/das-schwebende-boot-vom-moossee-468389692987 |Abruf=2023-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andrea Zellweger: &amp;#039;&amp;#039;Kirche Moosseedorf&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Schweizerische Kunstführer]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 768, Serie 77). Hrsg. [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] (GSK). Bern 2005, ISBN 3-85782-768-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.moosseedorf.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Moosseedorf]&lt;br /&gt;
* {{HLS|305|Autor=Felix Müller und [[Anne-Marie Dubler]]}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|1120| Sand, Im (Moosseedorf)|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Bern-Mittelland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4657209-0|VIAF=246293107}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1242]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mariusowitsch</name></author>
	</entry>
</feed>