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	<title>Moosleerau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T17:49:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Moosleerau&amp;diff=340458&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Bevölkerung */ Archivdatum korrigiert</title>
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		<updated>2024-12-07T18:46:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerung: &lt;/span&gt; Archivdatum korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILD = Moosleerau Überblick1.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Blick auf Moosleerau&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Moosleerau 2019.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Moosleerau AG.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Zofingen|Zofingen]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Zofingen&lt;br /&gt;
| BFS = 4277&lt;br /&gt;
| PLZ = 5054&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH MLU&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.26922&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.06499&lt;br /&gt;
| HÖHE = 509&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 3.81&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Francisco Baños&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = https://www.moosleerau.ch/politik/gemeinderat |titel = Gemeinderat |abruf = 2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = [https://www.moosleerau.ch/ www.moosleerau.ch]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moosleerau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in der lokalen Mundart &amp;#039;&amp;#039;Moslerb,&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|ˈmosˌleːrb}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=277–280 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Zofingen]], liegt im oberen aargauischen [[Suhre]]ntal und grenzt an den [[Kanton Luzern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt am östlichen Rand der völlig flachen Talebene auf einer leicht erhöhten [[Moräne|Seitenmoräne]]. Diese entstand während der [[Würm-Kaltzeit|Würmeiszeit]] beim Rückzug des [[Reussgletscher]]s. Die [[Suhre]] bildet die westliche Gemeindegrenze. Der Fluss wurde Mitte der 1920er Jahre begradigt, der ausgedehnte [[Sumpf]] in der Ebene trockengelegt. Unmittelbar östlich des Dorfes ragt der Stieregart ({{Höhe|624|CH|link=true}}) steil in die Höhe. Am südlichen Dorfrand zweigt ein über ein Kilometer langes Seitental ab. Es liegt zwischen dem Stieregart und der Längegg ({{Höhe|653|CH}}) und steigt bis zur Nütziweid ({{Höhe|708|CH}}) und dem Rossrücken ({{Höhe|713|CH}}) an. Diese Ausläufer einer lang gestreckten Hochebene bilden die natürliche Grenze zum [[Ruedertal]]. Die Bebauung ist mit jener von [[Kirchleerau]] zusammengewachsen.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1109, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 381 [[Hektar]]en, davon sind 108 Hektaren bewaldet und 53 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt befindet sich auf 713 Metern auf dem Rossrücken, der tiefste auf 474 Metern an der Suhre. Nachbargemeinden sind [[Reitnau]] im Südwesten, [[Staffelbach AG|Staffelbach]] im Nordwesten, Kirchleerau im Norden, [[Schmiedrued]] im Osten sowie die luzernische Gemeinde [[Triengen]] im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Moosleerau-LBS H1-016856.tif|mini|links|Luftansicht (1954)]]&lt;br /&gt;
Funde von Ziegeln und Mauerresten im benachbarten [[Kirchleerau]] weisen darauf hin, dass die Gegend bereits von den [[Römisches Reich|Römern]] bewohnt war. Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Moslerovva&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1243. Der Name stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] {{lang|goh|&amp;#039;&amp;#039;lewirouwo&amp;#039;&amp;#039;}}, was «beim wassernahen Land der Gräber» bedeutet. Der Zusatz &amp;#039;&amp;#039;Moos&amp;#039;&amp;#039; weist auf sumpfiges Gelände hin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt; Im Mittelalter lag das Dorf im Herrschaftsbereich der [[Lenzburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Lenzburg]], ab 1173 in jenem der [[Kyburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Kyburg]]. Nachdem diese ausgestorben waren, übernahmen die [[Habsburg]]er 1273 die Landesherrschaft und die [[Blutgerichtsbarkeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1415 eroberten die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] den Aargau. Moosleerau gehörte nun zum Untertanengebiet der Stadt [[Stadt und Republik Bern|Bern]], dem so genannten [[Berner Aargau]]. Ab dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert war das Dorf Bestandteil der Herrschaft Rued, einem Gerichtsbezirk innerhalb des Amtes [[Lenzburg]]. Die Besitzer der Herrschaft übten die [[niedere Gerichtsbarkeit]] aus und waren die wichtigsten Grundbesitzer. Nachdem verschiedene Adelsgeschlechter aus der näheren Umgebung im Besitz der Herrschaft gewesen waren, wurde sie 1520 von den ursprünglich aus [[Italien]] stammenden Herren [[May (Patrizierfamilie)|von May]] erworben. Ihre Residenz war das [[Schloss Rued]] in benachbarten [[Ruedertal]]. 1528 führten die Berner die [[Reformation]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1798 nahmen die [[Erste Französische Republik|Franzosen]] die Schweiz ein, entmachteten die «Gnädigen Herren» von Bern und riefen die [[Helvetische Republik]] aus. Seither gehört Moosleerau zum Kanton Aargau. Erst 1834 verkauften die May ihre letzten übrig gebliebenen Rechte an den Kanton. Bis weit ins 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hinein prägte die [[Landwirtschaft]] das Leben der Gemeinde. Seit Beginn der 1980er Jahre ist die Bevölkerungszahl aufgrund einer verstärkten Bautätigkeit um mehr als vierzig Prozent angestiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Moosleerau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Weiss auf grünem, mit weissem Fluss belegtem, Boden, braune Moosweihe auf schwarzer [[Jule (Greifvögel)|Ansitzstange]] zwischen zwei schwarzen Rohrkolben an grünen beblätterten Stängeln.» Der Vogel auf der Stange geht auf eine 1683 gemalte Glasscheibe in der Kirche von [[Schöftland]] zurück. 1961 wurde zwar die Schilfwand durch zwei [[Rohrkolben]] ersetzt, doch blieb man bei der unheraldischen braunen Farbe des Vogels.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=217 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-27 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|1764=298&lt;br /&gt;
|1850=646&lt;br /&gt;
|1900=452&lt;br /&gt;
|1930=459&lt;br /&gt;
|1950=531&lt;br /&gt;
|1960=546&lt;br /&gt;
|1970=599&lt;br /&gt;
|1980=593&lt;br /&gt;
|1990=724&lt;br /&gt;
|2000=798&lt;br /&gt;
|2010=853&lt;br /&gt;
|2020=915&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4277}} Menschen in Moosleerau, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4277}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 51,5 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]] und 21,6 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]]; 26,9 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-05-27 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2022-12-17 06:59:20 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 92,0 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 2,5 % [[Albanische Sprache|Albanisch]] und 2,1 % [[Italienische Sprache|Italienisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-27 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Zofingen zuständig. Moosleerau gehört zum Friedensrichterkreis XVI (Zofingen).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Moosleerau gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 350 Arbeitsplätze, davon 7 % in der Landwirtschaft, 54 % in der Industrie und 39 % im Dienstleistungsbereich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-05-27 |format=Excel, 157&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=1 |archiv-bot=2022-03-27 21:18:33 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die wichtigsten Arbeitgeber sind ein Fabrikationsbetrieb der chemischen Industrie und ein Bauunternehmen. Die meisten Erwerbstätigen sind Wegpendler und arbeiten im unteren Suhrental oder in der Region [[Aarau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Moosleerau liegt an der [[Hauptstrasse 24]] zwischen [[Aarau]] und [[Sursee]]. Die Anbindung an den öffentlichen Verkehr erfolgt durch eine [[Postauto]]linie von [[Schöftland]] zum [[Bahnhof Sursee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Moosleerau Schulanlagen1.jpg|mini|Schul- und Sportanlagen]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über ein Schulgebäude mit [[Kindergarten]] und [[Primarschule]]. Die [[Realschule]] und die [[Sekundarschule]] können in [[Staffelbach AG|Staffelbach]] besucht werden, die [[Bezirksschule]] in [[Schöftland]]. Das nächstgelegene Gymnasium ist die [[Bildungszentrum Zofingen|Kantonsschule Zofingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1816|Autor=Christian Lüthi}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Michael Stettler]] |Hrsg=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau |Band=Band I: Die Bezirke Aarau, Kulm, Zofingen |Verlag=Wiese Verlag |Ort=Basel |Datum=1948 |DNB=366495623}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.moosleerau.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Moosleerau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Zofingen Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1243]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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