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	<title>Mooskorb - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T16:12:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mooskorb&amp;diff=2538073&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Dorf im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen umbenannt in Kategorie:Ort im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen: laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-05-23T08:10:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Dorf_im_Landkreis_Wei%C3%9Fenburg-Gunzenhausen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Dorf im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Dorf im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Ort_im_Landkreis_Wei%C3%9Fenburg-Gunzenhausen&quot; title=&quot;Kategorie:Ort im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen&quot;&gt;Kategorie:Ort im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/November/27&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/November/27 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Mooskorb&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Gunzenhausen&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49/07/59.59/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 10/42/03.33/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 419&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 73&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 1987-05-25&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE=350}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 91710&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 09831&lt;br /&gt;
| Bild                    = 2012-03-09 Mooskorb.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Gemeindeteil Mooskorb&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:2012-03-09 Mooskorb (1).JPG|mini|Historische Hausinschrift an einem Anwesen von Mooskorb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mooskorb&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Gunzenhausen]] im [[Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=87220095458 |objekt=Gemeinde Gunzenhausen |abruf=2024-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mooskorb liegt in der [[Gemarkung]] [[Wald (Gunzenhausen)|Wald]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/96fZf |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Dorf]] Mooskorb liegt westlich des [[Altmühlsee]]s. Das Dorf, ursprünglich nordwestlich des ebenfalls Gunzenhäuser Gemeindeteils [[Wald (Gunzenhausen)|Wald]] gelegen, ist mit diesem zusammengewachsen. Die durch Mooskorb führende Hauptstraße geht in nordwestlicher Richtung weiter zum Gunzenhäuser Gemeindeteil [[Streudorf (Gunzenhausen)|Streudorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/92BV6 |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-18|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsname ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname, der in seiner ältesten Form auf „Marscorp“ lautet, lässt sich wohl als „kleines Haus“ (von mittelhochdeutsch „korp“) eines Marri/Marr (mit Genitiv-„s“) deuten. In Urkunden ab 1366 ist eine Umdeutung in „Moos“ (= Sumpf, Moor) erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schuh, S. 187f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt folgt, soweit nicht anders angegeben, Schuh, S. 187f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstnennung ===&lt;br /&gt;
Mooskorb, eine Rodungssiedlung im Zuge des fränkischen Landesausbaus des 8. Jahrhunderts,&amp;lt;ref&amp;gt;Winter, S. 255&amp;lt;/ref&amp;gt; wird erstmals 1298 erwähnt, als der Eichstätter Bischof Konrad Einkünfte in „Marscorp“ für das [[Kloster Heidenheim]] bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 14. bis 17. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im 14. Jahrhundert hat ein Ortsadeliger von Wald, der Sohn des Berthold von Wald, vom Bischof von Eichstätt eine Hube zu „Marsceph“ inne. Als im selben Jahrhundert die von [[Oettingen (fränkisch-schwäbisches Adelsgeschlecht)|Oettingen]] eine Frühmesse zu [[Gnotzheim]] stiften, gehören auch Einkünfte aus einem [[Lehnswesen|Lehen]] und einem Kleingut von „Moßkorb“ dazu. Für das 15. Jahrhundert ist überliefert, dass „Moskorb“ zur Pfarrei Wald gehört, die im 16. Jahrhundert sich der [[Reformation]] anschließt. 1471 erhält auch die Herrschaft Wald, ein Lehen der [[Fürstentum Ansbach|Brandenburg-Ansbachischen Markgrafen]], Abgaben aus „Moßkorp“, und zwar von 6 Zinsern. 6 Güter zu Mooskorb gehören um 1525 in das brandenburgisch-ansbachische Amt Wald, weitere Güter sind anderen Grundherren zu eigen: 1 Untertan hat an den [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]] in [[Ellingen]] zu zinsen, 2 Untertanen und 1 ödes Gut gehören zwei Linien derer von [[Lentersheim (Adelsgeschlecht)|Lentersheim]] und 2 Untertanen und 1 ödes Gut sind Eigentum der [[Grafschaft Oettingen|Grafen von Oettingen]]. Ein Gunzenhäuser [[Salbuch]] von 1532 sagt aus, dass die Markgrafen von Brandenburg-Ansbach die hohe und niedere [[Gerichtsbarkeit]] über das Dorf  innehaben; 6 Güter zinsen weiterhin an das Amt Wald, 7 an fremde Herrschaften.&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte(n), S. 34f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1608 wird berichtet, dass das Dorf „Waldt“ aus vier „Flecken“ besteht, nämlich aus Wald selbst und aus den Weilern „Moßkorb“, [[Schweina (Gunzenhausen)|Schweina]] und [[Steinabühl|Steinenpühl]].&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte(n), S. 40&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Jahre später verleiht Markgraf [[Joachim Ernst (Brandenburg-Ansbach)|Joachim Ernst]] „Ämptlein und Schlößlein Waldt“ mit allem Zubehör an Wolf Christoph von Lentersheim; dazu gehören auch 7 Güter zu „Moscorb“. Der Gesamtbesitz Wald und damit auch die Höfe von Moosbach gehen an Ludwig von [[Zocha (Adelsgeschlecht)|Zocha]] über, 1624 als brandenburgisches Lehen zunächst auf [[Leibgedinge|Leibgeding]]-Basis und 1626 als vererbbares Rittermannlehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart ===&lt;br /&gt;
Ein Jahrhundert später, 1732, zinsen 1 Untertan an das markgräfliche Kastenamt Gunzenhausen, 2 an die von Lentersheim, 1 an das Vogtamt [[Bechhofen (Mittelfranken)|Bechhofen]], 3 an [[Oettingen-Spielberg]] und 8 an die von Zocha; der [[Zehnt]] ging an die [[St. Martin und Ägidius (Wald)|Pfarrei Wald]], während die [[Dorf- und Gemeindeherrschaft|Gemeindeherrschaft]] behördenmäßig vom Ansbachischen [[Oberamt Gunzenhausen]] wahrgenommen wird. Als die von Zocha aussterben, belehnt 1749 der „Wilde Markgraf“ [[Karl Wilhelm Friedrich (Brandenburg-Ansbach)|Carl Wilhelm Friedrich]] den auf seinen Wunsch hin [[Nobilitierung|nobilitierten]] Friedrich Ferdinand Ludwig Freiherrn von [[Falkenhausen (Adelsgeschlecht)|Falkenhausen]] mit dem Rittergut Wald und damit auch mit den Untertanen in Mooskorb.&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte(n), S. 86&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1792 wird das Dorf mit dem Fürstentum Brandenburg-Ansbach [[Preußen|preußisch]], wodurch sich aber an den grundherrlichen Verhältnissen nichts ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1802 wird berichtet, dass „Moßkorb“ 15 Untertanen hat, von denen zwei nach Gunzenhausen gehören und 12 „fremdherrisch“ sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundschuh, 3. Bd., Sp. 654&amp;lt;/ref&amp;gt; Von letzteren werden trotz des Grenzausgleichsvertrags zwischen Oettingen und Preußen drei Untertanen sogar bis 1805 in den oettingschen Steuerbüchern  geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte(n), S. 74&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1806 wird Mooskorb mit dem nunmehr ehemaligen preußischen Fürstentum Ansbach infolge des [[Reichsdeputationshauptschluss]]es bayerisch. Die Gemeinde Wald mit Mooskorb, Schweina und Steinabühl gehört ab 1808 zunächst als [[Steuerdistrikt]], dann 1818 als [[Ruralgemeinde]] dem neuen [[Rezatkreis]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Familien von Mooskorb unterstehen bis 1822 dem [[Patrimonialgericht]] derer von Lentersheim in [[Altenmuhr]], neun 1820 bis 1838 bzw. 1848 dem Patrimonialgericht Wald-Lauffenbürg; danach geht die niedere Gerichtsbarkeit der Adeligen an Bayern über.&amp;lt;ref&amp;gt;Historischer Atlas, S. 242, 262; Geschichte(n), S. 76&amp;lt;/ref&amp;gt; 1829 leben in Mooskorb 17 Familien mit insgesamt 73 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Hohn Rezatkreis 1829|SEITE=137}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  1846 sind es 16 Familien mit 69 „Seelen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Hand- und Adressbuch für Mittelfranken, 1846, nach: Geschichte(n), S. 93&amp;lt;/ref&amp;gt;  Ein Jahrhundert später, 1950, ist Mooskorb auf 19 Familien mit 98 Personen angewachsen.&amp;lt;ref&amp;gt;Historischer Atlas, S. 242&amp;lt;/ref&amp;gt; 1961 zählte man in den 19 Wohngebäuden Mooskorbs 81 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0005/bsb00059538/images/index.html?id=00059538&amp;amp;fip=193.174.98.30&amp;amp;no=&amp;amp;seite=446 Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, 1964, mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961, Spalte 788]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst im [[Landgericht Gunzenhausen|Landgericht]]/[[Bezirksamt Gunzenhausen|Bezirksamt]] (ab 1939 Landkreis) Gunzenhausen gelegen, wurde die bis dahin eigenständige vierfleckige Gemeinde Wald im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] am 1. April 1971&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte(n), S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; nach Gunzenhausen eingemeindet und kam am 1. Juli 1972 in den neuen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen, zunächst unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Landkreis Weißenburg in Bayern]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gunzenhausen.de/geschichte/geschichte2.html |wayback=20120103192124 |text=Geschichte der Stadt Gunzenhausen |archiv-bot=2019-05-02 08:14:37 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1987 wurden 73 Einwohner gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Michael Sichlinger]], * am 6. April 1756 in Mooskorb, Inhaber eines größeren Textilunternehmens in Paris.&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte(n), S. 94&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* In Mooskorb gibt es einen an ein Hotel angegliederten Reiterhof. Seit 1973 hat hier der Reit- und Fahrverein Gunzenhausen seinen Sitz. Die Hotelinhaber führten den ehemals direkt am Altmühlsee gelegenen „Altmühlsee-Pavillon“ für Großevents.&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte(n), S. 123&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Stichwort=Moßkorb|Band=3 |Sp=654}}&lt;br /&gt;
* Heimatverein Wald-Streudorf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte(n) aus Wald und Streudorf.&amp;#039;&amp;#039; Gunzenhausen: Emmy Riedel, Buchdruckerei und Verlag GmbH, 2009.&lt;br /&gt;
* {{Hofmann Gunzenhausen-Weißenburg 1960}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Moßkorb |SEITE = 354}}&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Moskorb&amp;quot; auf einer historischen Landkarte von 1735, in: Johann Georg Vetter: &amp;#039;&amp;#039;Clavis zu der Land-Charte des Burggraffthums Nürnberg unterhalb Gebürgs oder des Fürstenthums Onolzbach&amp;#039;&amp;#039;, Onolzbach (Ansbach) 1735, Karte 21.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|376969922X|Seiten=187–188}} &amp;lt;!--Schuh--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* M. Winter: &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Wald.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Gunzenhausen.&amp;#039;&amp;#039; München, Assling 1966, S. 254–256.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID=ODB_S00002552 |objekt= Mooskorb |abruf=2022-10-28}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae|Name=Mooskorb |Gemeinde=Gunzenhausen Stadt |Landkreis=Weißenburg-Gunzenhausen |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2024-10-18}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Mooskorb |val=MOOORB_W8821 |abruf=2024-10-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Gunzenhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Gunzenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1298]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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