<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Moos_%28am_Bodensee%29</id>
	<title>Moos (am Bodensee) - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Moos_%28am_Bodensee%29"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Moos_(am_Bodensee)&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T03:44:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Moos_(am_Bodensee)&amp;diff=178887&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InkoBot: Bot: Anpassung an den Darkmode</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Moos_(am_Bodensee)&amp;diff=178887&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-21T19:30:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Anpassung an den &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:Dark_Mode&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:Dark Mode (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Darkmode&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Name             = Moos&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Moos am Bodensee COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 47/43/30/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 08/56/03/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Moos (am Bodensee) in KN.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Regierungsbezirk = Freiburg&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Konstanz&lt;br /&gt;
| Höhe             = 393&lt;br /&gt;
| PLZ              = 78345&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 07732&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 08335055&lt;br /&gt;
| Straße           = Bohlinger Straße 18&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.moos.de/ www.moos.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Patrick Krauss&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Konstanz]] in [[Baden-Württemberg]] in [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:UpferpromenadeinMoosbeiRadolfzell.jpg|mini|Uferpromenade in Moos]][[Datei:SolarsegelMoos.jpg|mini|Solarsegel am Ufer in Moos]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Moos-am-bodensee-iznang-uferanlage-hafen-landesteg.JPG|mini|Moos (am Bodensee), Ortsteil Iznang. Landesteg bei der Uferanlage beim Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bankholzen, Kirche St. Blasius.jpg|mini|Kirche St. Blasius im Ortsteil Bankholzen]]&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Moos liegt am Ufer des [[Bodensee]]s auf der Halbinsel [[Höri (Bodensee)|Höri]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Moos gehören die Ortsteile [[Bankholzen]], Iznang, Moos und Weiler. Sie wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1974 aus den vier Vorgängergemeinden der heutigen Ortsteile gebildet. Mit Ausnahme der ehemaligen Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Weiler&amp;#039;&amp;#039;, zu der das [[Dorf]] &amp;#039;&amp;#039;Weiler&amp;#039;&amp;#039; und der [[Weiler]] &amp;#039;&amp;#039;Bettnang&amp;#039;&amp;#039; gehörten, bestanden alle ehemaligen Gemeinden nur aus den gleichnamigen Dörfern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Gebiet der ehemaligen Gemeinde Bankholzen liegt die [[Burgstall|abgegangene Burg]] [[Burg Schlossbühl|Schlossbühl]]. Im Gebiet der ehemaligen Gemeinde Iznang liegt die abgegangene Ortschaft Schwellhart, und im Gebiet der ehemaligen Gemeinde Weiler liegen die abgegangenen Ortschaften Grünenberg, Stetten und Tründelzen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2, S.&amp;amp;nbsp;718–802&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ES_Flurnamen&amp;quot;&amp;gt;Ernst Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Zaunstetten - Worbelberg - Tründelzen - Wolfsgericht - Die Flurnamen und ihre Bedeutung.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Kramer: &amp;#039;&amp;#039;Moos - Geschichte und Geschichten von Bankholzen, Iznang, Moos und Weiler.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;359, 379ff, 390ff. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Orte im Landkreis Konstanz#Moos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Norden an die Stadt [[Radolfzell am Bodensee]], im Osten an den Bodensee, im Süden an die Gemeinden [[Gaienhofen]] und [[Öhningen]] und im Westen an die Stadt [[Singen (Hohentwiel)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wappen Bankholzen.png|50px|Bankholzen]] || style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bankholzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals 1050 urkundlich erwähnt. Mitte des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts kam es unter die [[Herrschaft Bohlingen]] und teilte fortan deren Schicksal. Im Ortsgebiet von Bankholzen befinden sich zwei ungeklärte Burgstellen, [[Burg Rusbühl]] und [[Burg Schlossbühl]].&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |[[Datei:Wappen Iznang.png|50px|Iznang]] || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Iznang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 1330 als &amp;#039;&amp;#039;Utzenhofen&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. Während die westliche Dorfhälfte der [[Herrschaft Bohlingen]] zugehörig war und so schon 1497 an das [[Hochstift Konstanz]] ging, gehörte die östliche Hälfte zur [[Vogtei Höri]], die erst 1535 von den Konstanzer Bischöfen erworben wurde. Die Gemarkung war bereits in der [[Jungsteinzeit]] Siedlungsraum. So fanden sich im Februar 2013 im Zuge eines Bauvorhabens direkt am Seeufer Reste aus der [[Horgener Kultur]]schicht. Die Siedlung befand sich im Gegensatz zu den bisherigen Seeufersiedlungen auf ungewöhnlich hoher topographischer Lage bis maximal {{Höhe|396|DE-NHN}}.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wappen Moos-Bodensee-alt.png|50px|altes Wappen Moos]] || style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehörte von Alters her zur [[Herrschaft Bohlingen]], mit der es 1497 an das [[Hochstift Konstanz|Bistum Konstanz]] ging. Als dieses im Rahmen der [[Säkularisation]] und [[Mediatisierung]] aufgrund des [[Reichsdeputationshauptschluss]]es seine weltlichen Befugnisse verlor, fiel das Gebiet – und damit auch Moos – 1803 an das [[Großherzogtum Baden]].&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wappen Moos-Weiler.png|50px|Weiler]] || style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehörte früher zur Vogtei Höri, mit der es 1535 an das Bistum Konstanz kam. Wie sein gesamtes weltliches Territorium musste das Bistum 1803 auch Weiler abtreten, so dass der Ort an das Großherzogtum Baden fiel. Im Ortsgebiet von Weiler befindet sich eine ungeklärte Burgstelle, [[Burg Weiler (Moos)|Burg Weiler]].&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bettnang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehörte zur Herrschaft Bohlingen, deren geschichtliches Schicksal es teilte. Bereits 1934 wurde das Dorf nach Weiler eingemeindet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burg und Kloster Grünenberg ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kloster Grünenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer bewaldeten Anhöhe in einem Seitental an der Straße von Weiler nach Gaienhofen befand sich die Burg, später das Kloster Grünenberg. Eine [[Klause (Religion)|Einsiedlerklause]] in der Nähe der Burg Grünenberg wird erstmals 1282 erwähnt. Mitte des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts entstand ein [[Franziskanische Orden|Franziskaner]]-[[Tertiaren|Terziarinnenkloster]]. Obwohl nach einem Brand im Jahre 1660 weitgehend wieder aufgebaut, traten im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ökonomische Probleme zutage, die schließlich ab etwa 1785 zu einschneidenden Maßnahmen führten. Diese mündeten 1808 in der Aufhebung des Klosters. Seit 1895 erinnert ein Wegkreuz am Standort des Klosters an das ehemalige Kloster Grünenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung seit dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Moos-1900.jpg|mini|hochkant=1.15|Moos um 1900]]&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungszahlen in den vier Gemeinden unterlagen – auch aufgrund von [[Auswanderung]]sbewegungen – im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert großen Schwankungen. Sie entwickelten sich von einer Gesamtzahl von 763 Einwohnern im Jahr 1808 über einen zeitweiligen Höchststand von 1214 im Jahr 1864&amp;lt;ref&amp;gt;Sigrid Melsbach: &amp;#039;&amp;#039;Die Sozialstruktur der Bevölkerung auf der Vorderen Höri im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Kramer: &amp;#039;&amp;#039;Moos - Geschichte und Geschichten von Bankholzen, Iznang, Moos und Weiler.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; bis zu einer Zahl von 1094 am Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erhöhten sich die Bevölkerungszahlen von 1472 im Jahr 1950, über 2150 beim Zusammenschluss 1974 auf 2511 im Jahr 1987.&amp;lt;ref&amp;gt;Theo Zengerling: &amp;#039;&amp;#039;Dörfer im Wandel, Wirtschafts- und Sozialstruktur der Gemeinde Moos&amp;#039;&amp;#039;, in Wolfgang Kramer: &amp;#039;&amp;#039;Moos - Geschichte und Geschichten von Bankholzen, Iznang, Moos und Weiler.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere deutliche Erhöhung erfolgte in den &amp;lt;!--welchen?--&amp;gt;letzten 20 Jahren auf über 3200 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Einwohnerdiagramm|Ausrichtung=rechts}}&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Einheitsgemeinde ===&lt;br /&gt;
Mit Wirkung zum 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1974 schlossen sich die Gemeinden Bankholzen, Iznang, Moos und Weiler nach einem entsprechenden Beschluss der vier Gemeinderäte am 18.&amp;amp;nbsp;Juni 1974 zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=519}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 8.&amp;amp;nbsp;Dezember 1974 wurde der erste gemeinsame Bürgermeister Alois Keller gewählt, am 20.&amp;amp;nbsp;April 1975 folgten die ersten Ortschafts- und Gemeinderatswahlen. Während der ersten Jahre wurde die Mitbestimmung der Ortsteile durch eine [[Ortschaftsrat]]sverfassung gesichert, die jedoch zum Ende der ersten Wahlperiode aufgelöst wurde, da sie für unnötig gehalten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten gemeinsamen Investitionen erfolgten zur Fertigstellung der Kanalisation, zur Sicherung der Wasserversorgung und zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse. Weitere bedeutende Investitionen erfolgten später beim Bau der Sportanlage Mooswald, die am 25. und 26.&amp;amp;nbsp;Juni 1988 der Bevölkerung übergeben wurde, und beim Bau des Bürgerhauses bzw. Umbau des Rathauses, dessen Eröffnung am 29. und 30.&amp;amp;nbsp;August 1992 stattfand. Seither erfolgte eine stetige Verbesserung der Infrastruktur, wie der Ausbau der Grundschule in Weiler, die Ansiedlung eines Verbraucher- und Getränkemarktes oder der Umbau der Bankholzer [[Kelter|Torkel]] zu einem Veranstaltungsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Moos besteht aus den 14 gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Endergebnis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08335055/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=2984&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-10270_id_16630 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wahlbeteiligung lag bei 74,04 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable hintergrundfarbe-basis&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#acf&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Partei / Liste || Stimmenanteil || Sitze || Ergebnis 2019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 34,13 % || 5 || 4 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|UWV]] || 31,22 % || 4 || 6 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Rot-Grüne Liste || 20,88 % || 3 || 4 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Wir für Moos || 13,77 % || 2 || nicht angetreten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Im Oktober 2014 wurde Peter Kessler für seine dritte Amtszeit wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerald Jarausch |url=https://www.suedkurier.de/archiv/region/kreis-konstanz/moos/art1360090,7319305 |titel=Dritte Amtsperiode für Bürgermeister Peter Kessler |werk=suedkurier.de |datum=2014-10-13 |abruf=2024-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erklärte im Juni 2018 seinen vorzeitigen Rücktritt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Moos: Peter Kessler kündigt als Bürgermeister von Moos seinen Rücktritt an |Sammelwerk=[[Südkurier]] Online |Datum=2018-06-15 |Online=https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/moos/Peter-Kessler-kuendigt-als-Buergermeister-von-Moos-seinen-Ruecktritt-an;art372450,9778289 |Abruf=2018-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neuwahl des Bürgermeisters fand am 18. November 2018 statt, die aber noch kein Ergebnis brachte, weil niemand die erforderliche absolute [[Mehrheit]] erreichte. Im zweiten Wahlgang am 2. Dezember 2018 reichte die einfache Mehrheit. Gewählt wurde Patrick Krauss, der sich gegen vier Mitbewerber mit 33,3 % der gültigen Stimmen durchsetzte. Die Wahlbeteiligung lag bei knapp 68 Prozent. Die Amtszeit begann am 1. Februar 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsverband ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gehört dem [[Gemeindeverwaltungsverband Höri]] mit Sitz in [[Gaienhofen]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          =&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = DEU Moos am Bodensee COA.svg&lt;br /&gt;
|Größe          =&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Gemeinde Moos&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Silber (Weiß) ein rotes Kreuz, belegt mit einem goldenen (gelben) [[Wappenschild#Form|Herzschild]], darin in einem blauen Wellen[[schrägbalken]] ein nach oben schwimmender silberner (weißer) [[Fisch (Wappentier)|Fisch]].&lt;br /&gt;
|Zusatz         = &lt;br /&gt;
|Quelle         = [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/14464/Moos Wappenbeschreibung] bei &amp;#039;&amp;#039;leo bw&amp;amp;nbsp;– landeskunde entdecken online&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 15. September 2023&lt;br /&gt;
|ref            = &lt;br /&gt;
|Begründung     = Die vier Orte Bankholzen, Iznang, Moos und Weiler, die seit dem 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1974 die heutige Gemeinde Moos bilden, gehörten teils seit 1497, teils seit 1535 und bis 1803 zum Gebiet des [[Hochstift Konstanz|Hochstifts Konstanz]]. Alle führten in ihren 1903/04 angenommenen Wappen daher in Silber das rote Kreuz des Hochstifts, kombiniert mit einem für den jeweiligen Ort charakteristischen anderen Motiv. Das alte Wappen von Moos, dessen Herzschild in Gold einen blauen Wellenschrägbalken und darauf einen silbernen Fisch zeigt, stand Pate für das am 24.&amp;amp;nbsp;Juni 1976 vom Innenministerium für die heutige Gemeinde Moos zusammen mit der Flagge verliehene Wappen. Der Fisch im alten Wappen sollte auf den früher bedeutsamen Fischfang in Moos hinweisen. Er ist auch für die neue Gemeinde, am Zeller See auf der Halbinsel Höri gelegen, ein passendes Symbol.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Landkreis Konstanz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Moos unterhält seit 1995 partnerschaftliche Beziehungen zu [[Le Bourget-du-Lac]] am [[Lac du Bourget]] in Frankreich. Freundschaftliche Beziehungen des Musikvereins Bankholzen zur Gemeinde [[Ovaro]] in der italienischen Provinz Udine hatten zuvor, aufgrund der strukturellen Unterschiede und der Entfernung, nicht zur Aufnahme von Partnerschaftsbeziehungen geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Wirtschaftszweig in der Gemeinde ist der [[Gemüsebau]], der insbesondere den ufernahen Gemeindeteil prägt. Die meisten weiteren Industrie- und Handwerksbetriebe sind im Gewerbegebiet &amp;#039;&amp;#039;Mooserstall&amp;#039;&amp;#039; im Ortsteil Moos angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Moos verläuft der [[Bodensee-Radweg]]. Er umrundet als [[Fernradweg]] den Bodensee. Er ist hier zugleich ein Teil der [[Eurovelo]]-Routen 6 (Atlantik - Schwarzes Meer) und 15 (Rheinradweg)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.eurovelo.com/ev15/from-lake-constance-to-basel-via-the-rhine-falls Eurovelo 15 Bodensee bis Basel auf de.eurovelo.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie der [[D-Route]]n 6 (Donau-Route) und 8 (Rhein-Route)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-deutschland.de/veraDNetz_DE.asp D-Netz auf dem Radroutenplaner Deutschland]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Moss trifft überdies der [[Heidelberg-Schwarzwald-Bodensee-Radweg]] auf den Bodensee-Radweg. Er verläuft von [[Heidelberg]] nach [[Radolfzell]]. Er führt von [[Donaueschingen]] kommend über [[Tengen]] und [[Singen am Hohentwiel]] an sein Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Behörden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde gibt es eine [[Regelschule]] in Form der [[Grundschule]] in Weiler, sowie die [[Hannah Arendt|Hannah-Arendt]]-Schule in Iznang, eine private, staatlich anerkannte Schule mit Angeboten entsprechend der Grund-, [[Hauptschule|Haupt-]] und [[Lernbehindertenschule]]. Außerdem gibt es den katholischen Kindergarten &amp;#039;&amp;#039;St. Blasius&amp;#039;&amp;#039; und den Kindergarten &amp;#039;&amp;#039;Villa Pfiffikus&amp;#039;&amp;#039; unter gemeindlicher Trägerschaft.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Freizeit- und Sportanlagen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Am dritten Juli-Sonntag wird das Hausherrenfest gefeiert mit Hochamt und Prozession, Gondelkorso und Feuerwerk.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Becker: &amp;#039;&amp;#039;Wenn die Welt auf die Hausherren trifft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Südkurier,&amp;#039;&amp;#039; 14.&amp;amp;nbsp;Juli 2018, S.&amp;amp;nbsp;22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Jährlich am Montag nach dem dritten Juli-Sonntag erfüllen die Bürger von Moos mit ihren geistlichen und weltlichen Repräsentanten durch die Wasserprozession  zu den „Hausherren“ Theopont, Senesius und [[Zenon von Verona|Zeno]], den Stadtpatronen von [[Radolfzell]], ein Gelübde aus dem Jahr 1797 für die Bewahrung vor einer schlimmen Viehseuche. Sie rudern in Booten, die mit Blumengirlanden geschmückt sind, in den Hafen von Radolfzell zum Hausherrenfest. Schriftliche Zeugnisse existieren erstmals für das Jahr 1839. Die Durchführung als Wasserprozession ist erstmals für das Jahr 1926 belegt, wird aber auch für frühere Jahre angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Christof Stadler: &amp;#039;&amp;#039;Die Mooser Wasserprozession.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Kramer: &amp;#039;&amp;#039;Moos - Geschichte und Geschichten von Bankholzen, Iznang, Moos und Weiler.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wasserprozession wurde im Kriegsjahr 1916 wegen möglicher Luftangriffe nicht durchgeführt, in den Jahren 1945 und 1946 wurde sie auf den Landweg verlegt, im Jahr 1947 gab es keine fahrtüchtigen Boote mehr. Im Jahr 2020 wurde sie wegen der Corona-Pandemie nur mit einem Hauptboot und einem kleinen Solarboot vollzogen.&amp;lt;ref&amp;gt;Anna Maria Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Wasserprozession im kleinen Rahmen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Südkurier,&amp;#039;&amp;#039; 8. Juli 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gerald Jarausch: &amp;#039;&amp;#039;Pilger bleiben unter sich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Südkurier,&amp;#039;&amp;#039; 20. Juli 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jährlich am ersten Oktobersonntag findet das überregional bekannte „Büllefest“ statt. „[[Höri-Bülle#Traditionelle Beziehungen zur Region|Bülle]]“ wird [[Dialekt|mundartlich]] die [[Höri (Bodensee)|Höri]]-[[Zwiebel]] genannt. Es werden unter anderem geflochtene Zwiebelzöpfe, Zwiebelsuppe und die „Bülledünne“, ein Blechkuchen mit Zwiebeln und Speck, angeboten. Das Fest findet seit 1976 statt, jeweils in einem der vier Ortsteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mesmer-Haus ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Moos-am-bodensee-iznang-höristraße-10-geburtshaus-franz-anton-mesmer.JPG|mini|Iznang, Geburtshaus von [[Franz Anton Mesmer]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Moos-am-bodensee-iznang-uferanlage-hafen-franz-anton-mesmer-büste-profil.JPG|mini|Büste Franz Anton Mesmer beim Hafen in Iznang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geburtshaus von Franz Anton Mesmer in Moos-Iznang wird privat genutzt und ist nicht öffentlich zugänglich. Es liegt an der Durchgangsstraße Höristraße 10. Eine Hinweistafel am Haus erinnert daran.&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Moos-am-bodensee-iznang-höristraße-10-geburtshaus-franz-anton-mesmer-plaque.JPG|Moos (am Bodensee), Ortsteil Moos-Iznang, Höristraße 10: Geburtshaus von Franz Anton Mesmer (jetzt Privathaus). Hinweistafel am Haus.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Büste von Franz Anton Mesmer, geschaffen im Jahr 2013 durch den Bildhauer [[Friedhelm Zilly]], haben private Förderer in der Uferanlage beim Hafen in [[Iznang]] platziert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zillyskulpturen.de/mesmer_1.html Büste Mesmers in Iznang]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Moos-am-bodensee-iznang-uferanlage-hafen-franz-anton-mesmer-büste-plaque.JPG|Gedenktafel an der Büste von Franz Anton Mesmer hergestellt im Jahr 2013 durch den Bildhauer Friedhelm Zilly in der Uferanlage beim Hafen in Moos (am Bodensee) Ortsteil Iznang]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Franz Anton Mesmer]] (* 23. Mai 1734 in Iznang; † 5. März 1815 in Meersburg), Arzt, Wunderheiler und Begründer des [[Mesmerismus]]&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Stoffel]] (* 18. September 1859 in Moos; † 9. Januar 1921 in Moos), Hauptlehrer, Wegbereiter der Gehörlosenseelsorge Erzdiözese Freiburg&amp;lt;ref&amp;gt;[[Südkurier]]: [https://www.suedkurier.de/archiv/region/kreis-konstanz/moos/art1360090,1968907 Freund der Gehörlosen], Artikel vom 27. September 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Karl Honz]] (* 28. Januar 1951 in Bankholzen), Leichtathlet, Europameister 1974 über 400 Meter&lt;br /&gt;
* [[Helmut Metzger (Regisseur)|Helmut Metzger]] (* 1959 in Radolfzell), aufgewachsen in Moos, Fernsehregisseur&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Wolfgang Kramer |Titel=Moos – Geschichte und Geschichten von Bankholzen, Iznang, Moos und Weiler |Sammelwerk=Hegau-Bibliothek |Band=97}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.moos.de/ Offizieller Internetauftritt] der Gemeindeverwaltung Moos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Konstanz}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4115228-1|VIAF=239489128}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Konstanz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moos (am Bodensee)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Bodensee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InkoBot</name></author>
	</entry>
</feed>