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	<title>Moos-Milchling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Moos-Milchling&amp;diff=2862728&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-18T08:54:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Moos-Milchling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Lactarius omphaliiformis&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Henri Romagnesi|Romagn.]]&amp;lt;!--1974--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Milchlinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Lactarius&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Täublingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Russulaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Täublingsartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Russulales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = unsichere Stellung&lt;br /&gt;
| Taxon5_LinkName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Lactarius-omphaliformis-Lange-Tab-175-C.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Der Moos-Milchling (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius omphaliiformis&amp;#039;&amp;#039;) als &amp;#039;&amp;#039;L. cyathula&amp;#039;&amp;#039; in J. E. Lange: Flora agaricina Danica. Vol. V, Abb. 175C&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moos-Milchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nabelige Zwerg-Milchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius omphaliiformis&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Pilze|Pilzart]] aus der Familie der [[Täublingsverwandte]]n. Es ist ein kleiner Milchling mit einem gelbbraunen bis orangebraunen Hut, dessen Huthaut im Zentrum schon bald deutlich konzentrisch rissig bis schuppig einreißt und an kleine Lacktrichterlinge erinnert. Der Milchling wächst bei Erlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der dünnfleischige [[Hut (Mykologie)|Hut]] ist 0,8–2 (2,5) cm breit, jung flach gewölbt, schon bald flach ausgebreitet und in der Mitte nabelingsartig vertieft. Die Hutmitte trägt oft einen kleinen, spitzen Buckel. Die matte Oberfläche ist jung glatt bis körnig oder kleiig und orangerötlich bis orange-ockerbraun gefärbt. Im Alter reißt die Huthaut in der Regel angedrückt kleinschuppig auf. Der Hutrand ist häufig wellig verbogen und meist bis über die Hälfte des Hutradius durchscheinend gerieft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mittelbreiten [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] sind anfangs cremefarben, später hell rosabräunlich gefärbt und breit am Stiel angewachsen. Teilweise laufen sie auch etwas daran herab. Sie sind nicht oder nur spärlich gegabelt. Das Sporenpulver ist cremegelb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zylindrische [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] ist 1,5–3 cm lang und 0,2–0,3 cm breit. Das Innere ist hohl und die glatte Oberfläche ist satt orange- bis rotbraun gefärbt. Die Stielbasis ist bisweilen borstig behaart, die Haare sind dabei orange gefärbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ziemlich brüchige [[Trama|Fleisch]] ist cremefarben bis bräunlich gefärbt und fast geruchlos. Es schmeckt mild bis schwach adstringierend. Die milde Milch ist wässerig weiß und mehr oder weniger unveränderlich. Auf einem weißen Taschentuch kann sie nach einiger Zeit leicht gilben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die mehr oder weniger elliptischen Sporen sind durchschnittlich 8,1–8,6&amp;amp;nbsp;µm lang und 6,4–6,8&amp;amp;nbsp;µm breit. Der Q-Wert (Quotient aus Sporenlänge und -breite) ist 1,2–1,4. Das [[Ornament (Mykologie)|Sporenornament]] wird bis zu 0,7–1,2 (1,5)&amp;amp;nbsp;µm hoch und besteht aus isoliert stehenden und mehr oder weniger verlängerten Warzen und kurzen Graten, die mehrheitlich über feine Linien zu einem unvollständigen Netz verbunden sind. Der [[Hilarfleck]] ist deutlich und meist [[inamyloid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zylindrischen bis keuligen, 1-4-sporigen [[Basidie]]n sind 30–45&amp;amp;nbsp;µm lang und 9–12&amp;amp;nbsp;µm breit. [[Pleuromakrozystide]]n sind selten bis ziemlich zahlreich, spindelig bis pfriemförmig und messen 35–90 × 6–9&amp;amp;nbsp;µm. Das obere Ende ist spitz oder geschnäbelt. Die Lamellenscheiden sind mehr oder weniger steril. Die 20–45&amp;amp;nbsp;µm langen und 5–12,5&amp;amp;nbsp;µm breiten [[Cheilomakrozystide]]n kommen zerstreut bis sehr zahlreich vor und sind oben spitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 50–100&amp;amp;nbsp;µm dicke Huthaut ([[Pileipellis]]) ist anatomisch gesehen eine Mischung aus einem [[Hymenoepithelium]] und einem [[Epithelium]] und besteht aus rundlichen bis mehr oder weniger ovalen, 6–25&amp;amp;nbsp;µm breiten [[Hyphe]]nzellen, die teilweise kettenartig aneinandergereiht sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Der nabelingsartige Moos-Milchling, dessen Erscheinungsbild häufig an einen Lacktrichterling (&amp;#039;&amp;#039;Laccaria&amp;#039;&amp;#039;) erinnert, kann anhand seines orangerötlich bis orange-ockerbraun gefärbten Hutes und der schon bald schuppig aufreißenden Huthaut erkannt werden. Die durchschnittliche Sporengröße liegt zwischen der des [[Großsporiger Erlen-Milchling|Großsporigen Erlen-Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius cyathuliformis&amp;#039;&amp;#039;) und der des kleinsporigeren [[Olivbrauner Erlen-Milchling|Olivbraunen Erlen-Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius obscuratus&amp;#039;&amp;#039;), die beide an vergleichbaren Standorten bei Erlen vorkommen. Wenn man aber die orangebräunlichen Fruchtkörper inmitten feuchter Torfmoospolster findet, kann man mit einiger Sicherheit davon ausgehen, dass es sich um den Moos-Milchling handelt, da die beiden anderen Milchlinge trockenere Standorte bevorzugen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Distribution of Lactarius omphaliformis.svg|mini|300px|Verbreitung des Moos-Milchlings in Europa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Estonia&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;nahuby&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;wsl&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; Legende:&amp;lt;br /&amp;gt; grün = Länder mit Fundmeldungen&amp;lt;br /&amp;gt; weiß = Länder ohne Nachweise&amp;lt;br /&amp;gt; hellgrau = keine Daten&amp;lt;br /&amp;gt; dunkelgrau = außereuropäische Länder]]&lt;br /&gt;
Über die genaue Verbreitung des Milchlings ist wenig bekannt. In Fennoskandinavien gilt er als ziemlich selten und in der Schweiz ist er laut Kränzlin nicht häufig. Nach Neuhoff (1956) soll der Milchling in Deutschland etwas häufiger sein, als der sehr ähnliche und bekanntere [[Olivbrauner Erlen-Milchling|Olivbraune Erlen-Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;L. obscuratus&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Moos-Milchling ist ein [[Mykorrhiza]]pilz, der mit verschiedenen Erlenarten vergesellschaftet sein kann. Anders als andere Vertreter der Untersektion &amp;#039;&amp;#039;[[Obscurati]]&amp;#039;&amp;#039; findet man ihn häufig in dichten Torfmoospolstern. Die Fruchtkörper erscheinen meist gesellig an feuchten Standorten auf basen- und nährstoffarmen Böden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Das [[Taxon]] wurde von [[Jakob Emanuel Lange|Lange]] (1928/1940)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lange&amp;quot; /&amp;gt; und [[Meinhard Michael Moser|M. Moser]] (1967) als &amp;#039;&amp;#039;Lactarius cyathula&amp;#039;&amp;#039; {{Person| (Fr.) Fr.}} (1838) bezeichnet, während [[Walther Neuhoff|Neuhoff]] (1956) es fälschlich &amp;#039;&amp;#039;Lactarius tabidus&amp;#039;&amp;#039; nannte. Bei &amp;#039;&amp;#039;Lactarius tabidus&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich aber um den [[Flatter-Milchling]], einer weit häufigeren Art, die nicht mit Erlen vergesellschaftet ist. Romagnesi sah in Frieses &amp;#039;&amp;#039;Lactarius cyathula&amp;#039;&amp;#039; ein [[Nomen dubium]], da dessen Artdiagnose auch noch auf &amp;#039;&amp;#039;Lactarius lilacinus&amp;#039;&amp;#039; {{Person| ([[Wilhelm Gottlob Lasch|Lasch]]) [[Elias Magnus Fries|Fr.]]}} ([[Lila Milchling]]) und auf &amp;#039;&amp;#039;Lactarius obscuratus&amp;#039;&amp;#039; {{Person| (Lasch) Fr.}} bezogen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fries&amp;quot; /&amp;gt; Daher gab er dem Taxon 1974 mit &amp;#039;&amp;#039;Lactarius omphaliformis&amp;#039;&amp;#039; einen neuen Namen. Der [[Holotyp]] der Art wurde von Romagnesi im [[Département Haute-Saône]] in der Nähe der Gemeinde [[Franchevelle]] gesammelt. In den beiden Taxonomie-Datenbanken Mycobank und Indexfungorum wird die orthographisch korrektere Schreibvariante &amp;#039;&amp;#039;Lactarius omphaliiformis&amp;#039;&amp;#039; verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;indexfungorum&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;mycobank&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Artattribut ([[Epitheton]]) &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;omphaliformis&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Anspielung auf die nabelingsartigen Fruchtkörper, die ganz ähnlich aussehen können wie die von Vertretern aus der Gattung der [[Nabelinge]] (&amp;#039;&amp;#039;Omphalina&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infragenerische Systematik ===&lt;br /&gt;
[[Maria Teresa Basso|M. Basso]] stellt den Milchling in die Sektion &amp;#039;&amp;#039;[[Rhysocybella]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Sektion beherbergt kleinwüchsige Arten, die rötlichbraun bis bräunlich gefärbt sind und keinen besonderen Geruch haben. Der Hutrand ist meist deutlich gerieft. Die spärliche Milch kann bisweilen leicht und langsam gilben. Man findet die meist mit Erlen vergesellschafteten Milchlinge an mehr oder weniger feuchten Standorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jacob Heilmann-Clausen|Heilmann-Clausen]] ordnet den Milchling seiner Sektion &amp;#039;&amp;#039;Tabidi&amp;#039;&amp;#039; zu. Zu der Sektion gehören mehr oder weniger braunhütige Arten ohne auffallenden Geruch. Die Huthaut ist als [[Epithelium]], [[Hyphoepithelium]] oder [[Trichoepithelium]] ausgebildet, [[Makrozystide]]n sind zumindest auf den Lamellenschneiden häufig ausgebildet, die Sporen sind meist breit elliptisch bis elliptisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Milchling gilt als ungenießbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a.&lt;br /&gt;
   |Hrsg=The Danish Mycological Society&lt;br /&gt;
   |Titel=The genus Lactarius. Fungi of Northern Europe&lt;br /&gt;
   |Band=2&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |ISBN=87-983581-4-6&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Maria Teresa Basso&lt;br /&gt;
 |Titel=Lactarius Persoon. Fungi Europaei&lt;br /&gt;
 |Band=7&lt;br /&gt;
 |Datum=1999&lt;br /&gt;
 |ISBN=88-87740-00-3&lt;br /&gt;
 |Seiten=48–63, 609, 628–32&lt;br /&gt;
 |Sprache=it}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Estonia&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |titel=Estonian eBiodiversity Species description Lactarius omphaliformis&lt;br /&gt;
 |url=http://elurikkus.ut.ee/kirjeldus.php?lang=eng&amp;amp;id=154157&lt;br /&gt;
 |werk=elurikkus.ut.ee&lt;br /&gt;
 |zugriff=2016-04-29&lt;br /&gt;
 |sprache=en&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160429161745/http://elurikkus.ut.ee/kirjeldus.php?lang=eng&amp;amp;id=154157&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2016-04-29&lt;br /&gt;
 |offline=ja&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fries&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Elias Magnus Fries&lt;br /&gt;
 |Titel=Epicrisis systematis mycologici&lt;br /&gt;
 |TitelErg=seu synopsis hymenomycetum&lt;br /&gt;
 |Verlag=Typographia Academica&lt;br /&gt;
 |Ort=Upsala&lt;br /&gt;
 |Datum=1838&lt;br /&gt;
 |Seiten=344&lt;br /&gt;
 |Sprache=la&lt;br /&gt;
 |Online=[http://books.google.de/books?id=bYdIAAAAYAAJ&amp;amp;vq=344&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA344#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.gbif.org/search?q=Lactarius%20omphaliformis&lt;br /&gt;
 |titel=Weltweite Verbreitung von Lactarius omphaliformis&lt;br /&gt;
 |werk=GBIF Portal / www.gbif.org&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-03-24&lt;br /&gt;
 |offline=0&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a.&lt;br /&gt;
 |Titel=The genus Lactarius. Fungi of Northern Europe&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
 |Datum=1998&lt;br /&gt;
 |Seiten=212–213}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a.&lt;br /&gt;
 |Titel=The genus Lactarius. Fungi of Northern Europe&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
 |Datum=1998&lt;br /&gt;
 |Seiten=271–73}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a.&lt;br /&gt;
 |Titel=The genus Lactarius. Fungi of Northern Europe&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
 |Datum=1998&lt;br /&gt;
 |Seiten=23–28}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;indexfungorum&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.indexfungorum.org/Names/Names.asp&lt;br /&gt;
 |titel=Index Fungorum Suche&lt;br /&gt;
 |zugriff=2013-01-18}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Josef Breitenbach, Fred Kränzlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pilze der Schweiz. Beitrag zur Kenntnis der Pilzflora der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Russulaceae. Milchlinge, Täublinge.&amp;#039;&amp;#039; Mykologia, Luzern 2005, ISBN 3-85604-060-9, S. 84.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lange&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jakob Emanuel Lange&lt;br /&gt;
 |Titel=Flora agaricina Danica.&lt;br /&gt;
 |Band=Band V&lt;br /&gt;
 |Verlag=Recato&lt;br /&gt;
 |Ort=Kopenhagen&lt;br /&gt;
 |Datum=1940&lt;br /&gt;
 |Seiten=47&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Online=[https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k983070/f47.image.r=Flora%20Agaricina%20Danica%20%20.langDE gallica.bnf.fr]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;mycobank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.mycobank.org/BioloMICS.aspx?Link=T&amp;amp;TableKey=14682616000000067&amp;amp;Rec=115975&amp;amp;Fields&lt;br /&gt;
 |titel=Lactarius omphaliformis&lt;br /&gt;
 |werk=Mycobank&lt;br /&gt;
 |zugriff=2013-01-18}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;nahuby&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.nahuby.sk/atlas-hub/Lactarius-omphaliiformis/rydzik-machovy/ryzec-nalevkovity/ID1565&lt;br /&gt;
 |titel=Nahuby.sk – Atlas húb – Lactarius omphaliformis&lt;br /&gt;
 |werk=nahuby.sk&lt;br /&gt;
 |zugriff=2012-11-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.pilzoek.de/pilze.php?taxnrq=hcd&amp;amp;nameq=Lactarius+omphaliformis+Romagn&lt;br /&gt;
 |titel=Lactarius omphaliformis&lt;br /&gt;
 |hrsg=Pilzoek-Datenbank&lt;br /&gt;
 |zugriff=2012-11-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wsl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |hrsg=Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL&lt;br /&gt;
 |titel=Verbreitungsatlas der Pilze der Schweiz&lt;br /&gt;
 |url=https://swissfungi.wsl.ch/de/verbreitungsdaten/verbreitungsatlas/&lt;br /&gt;
 |werk=wsl.ch&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-03-24&lt;br /&gt;
 |offline=0&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lactarius omphaliiformis|Moos-Milchling (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius omphaliiformis&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www2.muse.it/russulales-news/tx_photos.asp?index=528888&lt;br /&gt;
   |titel=Lactarius omphaliiformis&lt;br /&gt;
   |werk=Russulales News / muse.it&lt;br /&gt;
   |abruf=2025-03-25&lt;br /&gt;
   |sprache=en&lt;br /&gt;
   |kommentar=Fotos und lateinische Originalbeschreibung}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.funghiitaliani.it/index.php?showtopic=15470&lt;br /&gt;
   |titel=Lactarius omphaliformis&lt;br /&gt;
   |werk=Funghi in Italia / funghiitaliani.it&lt;br /&gt;
   |zugriff=2012-11-02&lt;br /&gt;
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   |kommentar=gute Fotos vom Moos-Milchling}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.tintling.com/pilzbuch/arten/l/Lactarius_omphaliformis.html&lt;br /&gt;
   |titel=Genabelter Zwergmilchling Lactarius omphaliformi&lt;br /&gt;
   |werk=Der Tintling&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Milchlinge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungenießbarer Pilz]]&lt;/div&gt;</summary>
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