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	<title>Moorrege - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Moorrege&amp;diff=486951&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scholless: /* Söhne und Töchter der Gemeinde */ + 1 Person</title>
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		<updated>2026-01-05T20:26:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Gemeinde: &lt;/span&gt; + 1 Person&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Gemeinde Moorrege im Kreis Pinneberg. Für den Ort Moorrege im Kreis Steinburg siehe [[Wittenbergen]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Moorrege COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/40/00/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 9/40/00/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Moorrege in PI.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Pinneberg&lt;br /&gt;
|Amt               = Geest und Marsch Südholstein&lt;br /&gt;
|Höhe              = 8&lt;br /&gt;
|PLZ               = 25436&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04122&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01056036&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 63L&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Wedeler Chaussee 21&amp;lt;br /&amp;gt;25492 Heist&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.amt-geest-und-marsch-suedholstein.de/unser-amt-gemeinden/unsere-gemeinden/moorrege www.amt-geest-und-marsch-suedholstein.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Wolfgang Balasus&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Moorrege.jpg|mini|Wedeler Chaussee – Richtung Uetersen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moorrege&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[niederdeutsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Moorreeg&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde im [[Kreis Pinneberg]] in [[Schleswig-Holstein]]. Die Ortsteile Bauland, Heidrege, Klevendeich, Moorrege und Oberglinde gehören zum heutigen Gemeindegebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Schleswig-Holstein-Topographie. Bd. 6: Kronprinzenkoog - Mühlenrade |Verlag=Flying-Kiwi-Verl. Junge |Ort=Flensburg |Datum=2006 |ISBN=3-926055-85-5 |Seiten=340 |Online=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D982430949 |Abruf=2020-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ortsteile Bauland und Klevendeich liegen in der [[Haseldorfer Marsch]], die Ortsteile Heidrege, Moorrege und Oberglinde befinden sich hingegen auf der [[Geest]] und sind im Laufe des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zusehends miteinander verschmolzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Moorrege liegt an der [[Pinnau]] und grenzt an die Stadt [[Uetersen]] und die Gemeinden [[Appen]], [[Heist]], [[Haselau]] und [[Neuendeich]]. Die [[Bundesstraße 431]] und der historische [[Ochsenweg]] führen durch die Gemeinde. Durch mehrere Buslinien (489, 589, 6663) ist Moorrege direkt mit den Städten [[Pinneberg]], Uetersen, [[Wedel]] und [[Elmshorn]] sowie mit der Haseldorfer Marsch verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Moorrege wurde 1285 erstmals urkundlich erwähnt. Damals hieß der Ort „Mor“, was sich vermutlich auf die moorige Umgebung bezieht. Der Name Moorrege bedeutet „Reihe von Häusern am Moor“. Der [[Frühe Bronzezeit|frühbronzezeitliche]] [[Grabhügel]] [[De Danzenbarg]] an der Pinnau ist einer der frühesten Hinweise zur Besiedlung auf dem Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Uetersener Kirchenbuch wird der Ort 1712 als „Mohrrege“ erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;April 1948 wurde das Amt Uetersen-Land gegründet und 1953 in [[Amt Moorrege]] umbenannt. Gleichzeitig wurde die Amtsverwaltung nach Moorrege verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[St. Michael (Moorrege)|St.-Michael-Kirche]] in Moorrege wurde 1960 fertiggestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kirche-hamburg.de/gemeinden/ev-luth-kirchengemeinde-moorrege-heist/kontakte/adress-details/st-michael-kirche.html |titel=St. Michael-Kirche. Kleiner Kirchenführer |abruf=2022-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1803 hatte Moorrege 578 Einwohner; ihre Zahl stieg bis 1910 auf etwa 1700 an. Grund dafür war im Wesentlichen die Schaffung von Arbeitsplätzen durch die [[Alsen (Zementhersteller)|Alsen]]-Zementfabrik, die bis 1930 hier ansässig war. Diese übernahm auch die Glinder Tonkuhlen, aus denen schon im 13. Jahrhundert Tonerde gewonnen wurde. Daher bestand auch lange eine [[Ziegelei]]. Zwei Schiffswerften an der Pinnau, eine davon die Werft Johan Hinrich Jacobs von 1898 bis 1960, waren lange in Moorrege ansässig. Auf der [[J. H. Jacobs]] Werft im heutigen Werftweg lief 1909 mit 64 Tonnen Nutzlast einer der größten [[Ewer]], die „[[Petrine]]“, vom Stapel. Die Verbindung mit dem Wasser ist noch aufrechterhalten durch die hier beheimateten Küstenschifffahrtsbetriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Großbrand 2023 ==&lt;br /&gt;
Am Montagmorgen, 10. Juli 2023, zog eine Gewitterfront über Teile Schleswig-Holsteins. Dabei setzte vermutlich ein Blitz ein Reetdachhaus in Brand. Erst meldeten Anwohner eine starke Rauchentwicklung. Kurze Zeit später loderten die Flammen bereits aus dem Dach und im Gebäude. Von mehreren Seiten des Gebäudes und von einem Deich aus versuchte die Feuerwehr, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Zur Unterstützung der Löscharbeiten wurde auch eine Drehleiter angefordert. Um ausreichend Löschwasser für die langwierigen Löscharbeiten zur Verfügung zu haben, wurde ein Sperrwerk des angrenzenden Flusses „Pinnau“ geschlossen und das Wasser von dort aus zur Brandstelle gefördert. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden die Anwohner aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Das Gebäude konnte die Feuerwehr auch mit dem Großeinsatz nicht mehr retten. Schaden: Rund 1 Millionen €.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Arne Kolarczyk |url=https://www.abendblatt.de/region/pinneberg/article238905825/Blitzeinschlag-Reetdachhaus-steht-in-Flammen.html |titel=Moorrege: Reetdachhaus steht in Flammen – Blitzeinschlag? |datum=2023-07-10 |sprache=de |abruf=2025-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Gemeindewahl am 14. Mai 2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010565690036.html wahlen-sh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 57,6 Prozent&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2018&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2023&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 47.3&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = Grüne&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 17.5&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = FWM&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 35.2&lt;br /&gt;
|FARBE3         = 5f9ea0&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG3     = Freie Wählergemeinschaft Moorrege e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl]] am 14. Mai 2023 wurden insgesamt 17 Sitze vergeben. Von diesen erhielt die CDU acht Sitze, die Freie Wählergemeinschaft Moorrege e.&amp;amp;nbsp;V. erhielt sechs Sitze und die Grünen erhielten drei Sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Durch einen silbernen Wellenbalken von Schwarz und Grün schräglinks geteilt. Vorn fünf 2&amp;amp;nbsp;:&amp;amp;nbsp;2&amp;amp;nbsp;:&amp;amp;nbsp;1 gestellte goldene Kugeln, hinten ein gestürzter goldener Anker unter einem vierspeichigen goldenen Maschinenrad.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|702|Gemeinde Moorrege, Kreis Pinneberg|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einführung des Wappens für die Gemeinde Moorrege wurde am 28.&amp;amp;nbsp;Oktober 1993 durch das [[Innenministerium]] des Landes [[Schleswig-Holstein]] genehmigt. Die schwarze Farbe zeigt den Bezug zur ursprünglichen Bezeichnung „Häuserreihe am Moor“. Die fünf Kugeln symbolisieren die Ortsteile Bauland, Heidrege, Klevendeich, Moorrege und Oberglinde. Der Fluss [[Pinnau]] –&amp;amp;nbsp;am Ortsrand von Moorrege gelegen&amp;amp;nbsp;– wird durch den Wellenbalken dargestellt. Die grüne Farbe symbolisiert die Landwirtschaft, der Anker den jahrhundertelangen Schifffahrtsverkehr und das Maschinenrad die Industrie als Erwerbszweig. Das Wappen wurde von der Moorreger Künstlerin Inge Monshausen entworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ein besonderer Blickfang mit dem großen Park ist auch heute noch das um 1870 von [[Detlef Lienau (Architekt)|Detlef Lienau]] erbaute Landhaus, das sogenannte [[Schloss Düneck (Moorrege)|Schloss Düneck]]. Ebenso befindet sich im Ortsteil Klevendeich die zweitälteste funktionstüchtige Drehbrücke Deutschlands, die [[Drehbrücke Klevendeich]] von 1887, die den Fluss [[Pinnau]] überquert. Die Nordgrenze der Gemeinde verläuft in der Mitte des Flusses Pinnau. Dieser und die Uferbereiche sind Teil des europäischen [[Natura 2000|NATURA 2000]]-Schutzgebietes [[FFH-Gebiet Schleswig-Holsteinisches Elbästuar und angrenzende Flächen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://danord.gdi-sh.de/viewer/resources/apps/Anonym/index.html?lang=de&amp;amp;vm=2D&amp;amp;s=28380.33603430542&amp;amp;r=0&amp;amp;c=542924.3439339334%2C5946608.371867397&amp;amp;l=%7EWMS_SH_AIII_US%28-3%7Bt%3A0%7D%2C-4%7Bt%3A0%7D%2C-5%7Bt%3A0%7D%2C-6%7Bt%3A0%7D%2C-8%7Bt%3A0%7D%29%2CGRP_verwaltung%2CGRP_atkis%2C%7EATKIS_KG%28-Kreise%2C-Aemter%29%2C-GRP_ATKIS_GG%2C%7EAGSD_PloenWaerme%28%7E268%7Bt%3A15%7D%2C%7E365%7Bt%3A15%7D%29%2CGRP_umwelt%2CWMS_uwat_nat%28schutzgebiete%2C-biores%2C-helcom%2C-lsg%2C-lsg_ews%2C-nationalpark%2C-naturpark%2C-nsg_5000%2C-ramsar%2Cnatura_2000%2C-egv%29#/ |titel=FFH-Gebiet &amp;quot;Schleswig-Holsteinisches Elbästuar und angrenzende Flächen&amp;quot; in der Gemeinde Moorrege |werk=DigitalerAtlasNord |hrsg=Landesamt für Vermessung und Geoinformation Schleswig-Holstein |abruf=2022-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Große Teile des Gemeindegebietes liegen in den Landschaftsschutzgebieten „[[LSG des Kreises Pinneberg]]“, „[[Pinneberger Elbmarschen]]“, „[[Mittlere Pinnau]]“ und „[[Holmer Sandberge und Moorbereiche]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://danord.gdi-sh.de/viewer/resources/apps/Anonym/index.html?lang=de&amp;amp;vm=2D&amp;amp;s=28380.33603430542&amp;amp;r=0&amp;amp;c=542924.3439339334%2C5946608.371867397&amp;amp;l=%7EWMS_SH_AIII_US%28-3%7Bt%3A0%7D%2C-4%7Bt%3A0%7D%2C-5%7Bt%3A0%7D%2C-6%7Bt%3A0%7D%2C-8%7Bt%3A0%7D%29%2CGRP_verwaltung%2CGRP_atkis%2C%7EATKIS_KG%28-Kreise%2C-Aemter%29%2C-GRP_ATKIS_GG%2C%7EAGSD_PloenWaerme%28%7E268%7Bt%3A15%7D%2C%7E365%7Bt%3A15%7D%29%2CGRP_umwelt%2CWMS_uwat_nat%28schutzgebiete%2C-biores%2C-helcom%2C-lsg_ews%2C-nationalpark%2C-naturpark%2C-nsg_5000%2C-ramsar%2Cnatura_2000%2C-egv%2C-ffh%29#/ |titel=Landschaftsschutzgebieten „LSG des Kreises Pinneberg“, „Pinneberger Elbmarschen“, „Mittlere Pinnau“ und „Holmer Sandberge und Moorbereiche“ in der Gemeinde Moorrege |werk=DigitalerAtlasNord |hrsg=Landesamt für Vermessung und Geoinformation Schleswig-Holstein |abruf=2022-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Schloß Düneck.jpg|[[Schloss Düneck (Moorrege)|Schloss Düneck]], Straßenansicht, erbaut 1871&lt;br /&gt;
 Schloß Düneck Vorn01.jpg|Vorderansicht&lt;br /&gt;
 Drehbrücke-1.jpg|[[Drehbrücke Klevendeich|Drehbrücke in Klevendeich]], erbaut 1887&lt;br /&gt;
 Kreis Pinneberg, Landschaftsschutzgebiet 56-PI-09 Mittlere Pinnau Moorrege 05.jpg|LSG Mittlere Pinnau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere historische Bauten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed-hover heights=&amp;quot;120&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Moorrege Haselweg 02 20210326.jpg|Fachhallenhaus am Haselweg 2&amp;lt;br /&amp;gt;Kern um 1800&lt;br /&gt;
   Moorrege Alte Schule.jpg|Ehemalige Schule an der Klinkerstraße, erbaut 1896&lt;br /&gt;
   Moorrege Alte Mühle.jpg|Ehemalige Sieverssche Mühle am Mühlenweg, 1998 abgerissen&lt;br /&gt;
   Moorrege Alsenkaserne.jpg|Ehemaliges Wohnheim der Alsen-Werke, erbaut im 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
   Moorrege Villa Witt.jpg|Villa Witt, erbaut um 1900, abgerissen 2020&lt;br /&gt;
   Moorrege Moorreger Ch.jpg|Villa an der Moorreger Chaussee&lt;br /&gt;
   Moorrege Schifferhaus.jpg|Wohnhaus an der Wedeler Chaussee&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Moorrege}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Moorrege Klinkerstraße 08 Grundschule 20210326.jpg|mini|Grundschule Moorrege 2021]]&lt;br /&gt;
1957 wurde an der Klinkerstraße eine neue [[Volksschule]] errichtet, die seit 1974 als [[Grundschule]] genutzt wird. Gleichzeitig entstand das Schulzentrum mit Haupt- und [[Realschule]] am Himmelsbarg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Betriebsstätten der Nordmark-Pharma und der Feldmuehle Uetersen GmbH (ehemals [[Stora Enso]]) in [[Uetersen]] sind wichtige Arbeitgeber der Gemeinde. Ebenfalls befinden sich im [[Industriegebiet]] mehrere Autohäuser und eine überregional tätige Werkzeugschleiferei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werkzeugschleiferei Kock GmbH ist regional im [[Kreis Pinneberg]] und in ganz Norddeutschland tätig. Sie verkauft und schleift Zerspanungswerkzeuge und Holzwerkzeuge, unter anderem für [[Peter Kölln]] in [[Elmshorn]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=FUNKE Mediengruppe |url=https://www.abendblatt.de/region/pinneberg/article211686529/Auszeichnung-fuer-Moorreger-Maschinenbauunternehmen.html |titel=Auszeichnung für Moorreger Maschinenbauunternehmen |datum=2017-08-24 |sprache=de |abruf=2024-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Arthur Sorg]] (1901–1937), Gewerkschafter und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
* [[August Landmesser]] (1910–1944), NS-Opfer&lt;br /&gt;
* [[Alma Würth]] (1913–2006), Unternehmerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-geest-und-marsch-suedholstein.de/unser-amt-gemeinden/unsere-gemeinden/moorrege Die Gemeinde Moorrege] auf der Website des [[Amt Geest und Marsch Südholstein|Amtes Geest und Marsch Südholstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Pinneberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4579553-8|VIAF=139587206}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Pinneberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haseldorfer Marsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moorrege| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1285]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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