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	<title>Moog Minimoog - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T13:38:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Moog_Minimoog&amp;diff=49580&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: BKL aufgelöst</title>
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		<updated>2025-10-21T13:27:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;background:#DDDDEE&amp;quot;| Synthesizer&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Datei:Minimoog.JPG|300px|Minimoog]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:#DDDDEE&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Allgemeines&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Name || Minimoog&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Hersteller || [[Moog Music]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Klangsynthese|| analog, [[Subtraktive Synthese|subtraktiv]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Zeitraum || 1970–1981&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Preis &amp;lt;small&amp;gt;(Erscheinungsjahr)&amp;lt;/small&amp;gt; || rund 6000,- DM im Januar 1970 (entspr. 2023 inflationsbereinigt rd. 12600 EUR)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.altersvorsorge-und-inflation.de/euro-rechner.php?richtung=XXX_EUR&amp;amp;waehrung=DM |titel=DM-Euro-Rechner mit Inflation / Euro-DM-Umrechnung (DM / D-Mark / DMark) |abruf=2023-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#DDDDEE&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eigenschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| [[Polyphonie (Elektrophon)|Polyphon]] || nein&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| [[Multitimbralität|Multitimbral]] || nein&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| [[Oszillator]]en || 3 (Dreieck, steigender Sägezahn, Rechteck u.&amp;amp;nbsp;a.)&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| [[Spannungsgesteuertes Filter|Filter]] || [[Tiefpassfilter|Tiefpass]], 24 dB/Okt&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| [[Low Frequency Oscillator|LFO]] || 1 (Oszillator 3 dazu umschaltbar)&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| [[Taste]]n || 44, nicht anschlagsdynamisch, F–C&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Noten- und Triggerzuordnung || Low-Note, Single Trigger&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Int. Controller || Pitch-, [[Modulationsrad]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Ext. Controller ||&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Effekte || —&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| [[Schnittstelle|Schnittstelle(n)]] || Tonhöhe: spannungsgesteuert, 1V/Okt. 6,35-mm-Buchse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trigger/Gate: S-Trigger mit Cinch-Jones-Buchse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filterfrequenz: spannungsgesteuert, 1V/Okt. 6,35-mm-Buchse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VCA (Lautstärke): spannungsgesteuert, 6,35-mm-Buchse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glide: Fußschalter, 5,23-mm-Buchse Switchcraft S-260&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Decay: Fußschalter, 5,23-mm-Buchse Switchcraft S-260&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Moog-spezifische 8-Pol-Buchsen für Zubehör wie S&amp;amp;H Generator, E-Trommel, Sequenzer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingang: mono 6,35-mm-Buchse, Line Level&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgänge:&lt;br /&gt;
High: mono 6,35-mm-Buchse, Line Level&lt;br /&gt;
Low: mono 6,35-mm-Buchse, u.&amp;amp;nbsp;a. für Gitarrenverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Netzkabel nicht abziehbar&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Ext. Speicher || —&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Minimoog&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Eigenschreibweise &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;minimoog&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein analoger, einstimmiger ([[monophon]]er) [[Synthesizer]] des Herstellers [[Moog Music]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Er wurde vom Synthesizer-Pionier [[Robert Moog]] (1934–2005) in den USA entwickelt, am 24. Januar 1970 erstmals der Fachwelt vorgestellt und bis 1981 produziert. Die [[Prototyp (Technik)|Prototypen]] werden in die Modellreihen A und B kategorisiert, während die in kleinen Stückzahlen gebaute Reihe C an Musiker zum Testen vergeben wurde. Verkauft wurde schließlich die Modellreihe D. Somit sind alle heute außerhalb von Museen anzutreffenden Minimoogs vom Modell D. Über die elfjährige Produktionszeit wurden immer wieder verschiedene Änderungen an der Elektronik und den Bedienelementen gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Brian Kehew |url=https://www.matrixsynth.com/2008/02/minimoog-change-list-minimoog-versions.html |titel=Minimoog Change List - Minimoog Versions |datum=2008-02-17 |abruf=2019-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den ersten Minimoog setzte der [[Jazz]]-[[Komponist]] und [[Bandleader]] [[Sun Ra]] ein, der 1969 mit seinem &amp;#039;&amp;#039;Arkestra&amp;#039;&amp;#039; das Unternehmen besichtigte. Ihm wurde daraufhin ein Prototyp aus der B-Serie geliehen. „Wir liehen ihm einen, und Sun Ras Art ist es, dass man erwartet, den nicht mehr wiederzusehen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.sunraresearch.com/html/robert_moog_conversation.html |titel=Conversation with Robert Moog |datum=2000-10-31 |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20001031120357/http://www.sunraresearch.com/html/robert_moog_conversation.html |archiv-datum=2000-10-31 |abruf=2020-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Ende 1969 entstandenen Alben &amp;#039;&amp;#039;[[My Brother the Wind]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Space Probe]]&amp;#039;&amp;#039; machten andere Musiker und das Publikum neugierig auf die Synthesizer-Sounds. Live setzte er zeitweilig sogar zwei Minimoogs parallel ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.soundandrecording.de/equipment/minimoog-story-vom-werkstatt-schrottplatz-zum-welterfolg/ |titel=Vom Werkstatt-Schrottplatz zum Welterfolg |werk=Sound &amp;amp; Recording |sprache=en |abruf=2020-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolger des Minimoogs ist der [[Moog Minimoog Voyager]]. Dieser hat aber nicht den gleichen Klang, ist dafür aber mit 896 Klangspeichern&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Greg Kist, Steve Dunnington |url=https://api.moogmusic.com/sites/default/files/2018-09/Minimoog_Voyager_Manual.pdf |titel=Minimoog Voyager Analog Synthesizer User&amp;#039;s Manual |datum=2008 |format=PDF |abruf=2019-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (anfangs nur 128 Speicherplätze) ausgerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gibt es einige Computerprogramme und digitale Synthesizer, die den Minimoog digital zu [[Emulation|emulieren]] versuchen. Ob dieses bisher geglückt ist, wird in Foren und Zeitschriften immer wieder heftig diskutiert. Bekannte Instrumente (Software und Hardware) sind Creamware Minimax (ASB und Scope Plug-in) und [[Arturia]] Minimoog V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Minimoog 1979 left 2017 right.jpg|mini|Minimoog von 1979 (links) und von 2017]]&lt;br /&gt;
Zwischen Mai 2016 und Sommer 2017 wurde der Minimoog von Moog Music in einer Neuauflage mit möglichst gleichem Klang (relativ zur zweiten Revision des Originals) und nur geringen Neuerungen (MIDI serienmäßig, Tastatur nicht mit Spannungsteilung, sondern per Schaltmatrix, erweiterten Modulationsmöglichkeiten durch zus. LFO) gebaut. Am 28. Juni 2018 wurde das Ende der Neuauflage bekanntgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Englische E-Mail von Moog Music vom 28.07.2018 an alle weltweit registrierten Newsletter-Empfänger&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der Minimoog war der erste Kompakt-[[Synthesizer]]. Bis dahin gebaute Synthesizer waren große, modulare Systeme, deren einzelne Module durch externe Steckverbindungen miteinander verschaltet wurden. Über die Steckverbindungen wurde der Klang maßgeblich beeinflusst. Beim Minimoog ist hingegen die Reihenfolge und Anordnung der Baugruppen wie [[VCO|Oszillatoren]], [[Filter (Elektrotechnik)|Filter]], Abschwächer und Hüllkurvengeneratoren fest vorgegeben und nicht veränderbar. Man kann die Einstellungen auch nicht speichern, sondern behilft sich damit, die Stellungen der Regler auf einer Papierschablone, einer verkleinerten Abbildung der Bedienoberfläche oder auf normalem Papier festzuhalten, was – zusammen mit der Instabilität der Elektronik – naturgemäß dazu führt, dass man einen einmal gefundenen Klang nie exakt wiederherstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Minimoog arbeitet mit drei analogen spannungsgesteuerten Oszillatoren für verschiedene Schwingungsformen, wobei einer der Oszillatoren häufig als [[Low Frequency Oscillator|LFO]] (Low Frequency Oscillator) für [[Vibrato]] oder [[Periodizität|periodische]] Klangveränderungen verwendet wird. Ferner besitzt er einen [[Rauschen (Physik)|Rauschgenerator]] für [[Weißes Rauschen|White-Noise]] (wie Radio-Rauschen) und [[1/f-Rauschen|Pink-Noise]] (im Bass kräftiger klingend; ähnelt einem Wasserfall). Die Signale werden zusammen mit eventuell zusätzlich extern angeschlossenen Signalen („External“) im Mischer („Mixer“) gemischt und durchlaufen dann das berühmte und patentierte [[Moog-Synthesizer#Moog-Ladder-Filter|Moog-Tiefpassfilter]] mit einstellbarer Resonanz („Emphasis“). Dieses Filter hat eine Flankensteilheit von 24 dB pro [[Oktave]] und wird wegen seines guten Klanges und der leichten gewollten Klang-Verzerrungen häufig kopiert. Ein nachgeschalteter spannungsgesteuerter [[Voltage Controlled Amplifier|Verstärker]] ist für dynamische Änderungen der Lautstärke zuständig. Für Filter und Verstärker existiert jeweils eine dreiteilige ADS-[[ADSR|Hüllkurve]], für Filter-Cutoff-Frequenz und Lautstärkenverlauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Anfangszeit besaß der Minimoog die unangenehme Eigenschaft, sich zu verstimmen, da die Exponentialwandler nicht temperaturstabil waren. Wie bei einem akustischen Instrument musste man die Oszillatoren deshalb häufiger stimmen. Das gilt auch für die heute noch in Gebrauch befindlichen Instrumente. Das Feinjustieren der einzelnen Oszillatoren kann von hinten durch kleine Öffnungen mittels kleiner Stellschraubendreher vorgenommen werden. Es gab über die 10 Jahre der Serienproduktion einige Veränderungen, die zur Verbesserung und Kostensenkung eingeführt wurden. Die wichtigste Verbesserung war die deutlich bessere Stimmstabilität gegen Temperaturschwankungen ab der Seriennummer 10175, erkennbar an den drei Trimmer-Löchern pro Oszillator an der Rückseite des Bedienteils. Viele Minimoog-Besitzer ließen bei der Einführung dieser besseren Stimmstabilität diese in ihrem Minimoog nachträglich einbauen. Dazu wurden die Oszillatoren[[Leiterplatte|platinen]] ausgetauscht. Unter Kennern gibt es seit Jahren die Meinung, dass die älteren Minimoog angeblich besser und voller klingen würden. Allerdings sind diese älteren Modelle aus vielen nicht mehr erhältlichen Bauteilen gebaut und daher im Reparaturfall zum Teil nicht gleichwertig zu ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Minimoog kann über die eingebaute [[Tastatur]] oder extern spannungsgesteuert (1V/Oktave, jedoch mit 0V = F) gespielt werden. Innovativ waren zum Zeitpunkt seiner Präsentation neben dem klaren Layout des Signal- und Steuerspannungs-Verlauf von links nach rechts auch die beiden [[Spielhilfe (Orgel)|Spielhilfen]] in Form von Steuerrädern („Thumb-Wheels“=Daumenräder) links der Tastatur für [[Pitch-Bender|Pitch]] und [[Modulation (Technik)|Modulation]] die in der Regel mit dem Daumen oder Zeigefinger der linken Hand beim Spielen mit der Rechten auf den Tasten bedient werden. Mit dem linken Pitch-Rad wird die Tonhöhe variabel nach unten oder oben verändert. In der Mitte, der Null-Stellung, ist die Tonhöhe unverändert. Das rechte Modulationsrad steuert die Stärke der Modulation der Tonhöhe und/oder der Filterfrequenz durch den dritten Oszillator oder das so genannte Rote Rauschen (Rauschen mit einer deutlichen Reduzierung der höheren Frequenzanteile). Diese Spielhilfen zum ausdrucksstarken Spiel (vgl. [[Orgel]]) sind seit der Einführung des Minimoogs bei den meisten Synthesizern in Lage, Form und Durchmesser ähnlich übernommen worden und gelten heute mehr oder weniger als selbstverständlicher Standard. Aufgrund seines Tiefpassfilters mit 24 dB/Oktave ist der Klang des Minimoog satt und kraftvoll, insbesondere im Bassbereich. Sein Klang gilt noch heute als Referenz, an der sich auch aktuelle Synthesizer messen lassen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musiker ==&lt;br /&gt;
Der Minimoog war ab den [[1970er]]n sehr populär und wird nach wie vor von zahlreichen Musikern eingesetzt,&lt;br /&gt;
u.&amp;amp;nbsp;a. von:&lt;br /&gt;
* Sun Ra&lt;br /&gt;
* [[Geddy Lee]] von der Gruppe [[Rush]]&lt;br /&gt;
* [[Hot Butter]] (Coverversion) / Anarchic System (Coverversion): [[Popcorn (Instrumentalstück)|Popcorn]]&lt;br /&gt;
* [[Kraftwerk (Band)|Kraftwerk]] auf den Alben [[Autobahn (Album)|Autobahn]], [[Radio-Aktivität]], [[Trans Europa Express (Album)|Trans Europa Express]], [[Die Mensch-Maschine]] und [[Computerwelt (Album)|Computerwelt]]&lt;br /&gt;
* [[Jan Hammer]] beim [[Mahavishnu Orchestra]]&lt;br /&gt;
* [[Keith Emerson]] von [[Emerson, Lake and Palmer]]&lt;br /&gt;
* [[Rick Wakeman]] von der Band [[Yes (Band)|Yes]]&lt;br /&gt;
* [[Gary Numan]] auf den Alben &amp;#039;&amp;#039;Replicas&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;The Pleasure Principle&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Chick Corea]] mit seiner Band [[Return to Forever]]&lt;br /&gt;
* [[Manfred Mann]] mit [[Manfred Mann’s Earth Band]]&lt;br /&gt;
* [[John Surman]]&lt;br /&gt;
* [[Ed Swillms]] von der Gruppe [[Karat (Band)|Karat]]&lt;br /&gt;
* [[Richard Wright (Musiker)|Richard Wright]] von [[Pink Floyd]] („[[Shine On You Crazy Diamond]]“)&lt;br /&gt;
* [[Steve Winwood]]&lt;br /&gt;
* [[Air (französische Band)|Air]]&lt;br /&gt;
* [[Benny Andersson]] von [[ABBA]] („[[SOS (ABBA-Lied)|SOS]]“)&lt;br /&gt;
* [[Kurt Hauenstein|Supermax]]: Love Machine&lt;br /&gt;
* [[Gary Wright]]: Dreamweaver&lt;br /&gt;
* [[Lake (Band)|Lake]]&lt;br /&gt;
* [[Vince Clarke]]&lt;br /&gt;
* [[Edgar Froese]]&lt;br /&gt;
* [[Trent Reznor]]&lt;br /&gt;
* [[Arjen Lucassen]]&lt;br /&gt;
* [[Jordan Rudess]] von [[Dream Theater]] auf dem Album &amp;#039;&amp;#039;Systematic Chaos&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Thomas Kurzhals]] von der [[Stern-Combo Meißen]]&lt;br /&gt;
* [[Klaus Schulze]]&lt;br /&gt;
* [[Jean Ven Robert Hal]]&lt;br /&gt;
* [[Paul Hardcastle]]&lt;br /&gt;
* [[Jean Michel Jarre]]&lt;br /&gt;
* [[Bob Marley]] ([[Stir It Up (Bob-Marley-Lied)|Stir It Up]])&lt;br /&gt;
* [[Dr. Dre]] ([[Nuthin’ but a ‘G’ Thang]] (feat. [[Snoop Dogg]]))&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marcos Melero |url=https://www.youtube.com/watch?v=4QuW5dn3twc |titel=Straight Outta Compton scene - Nuthin&amp;#039; But a G Thang. |datum=2016-01-06 |abruf=2018-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hans Zimmer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Eboardmuseum 3b.jpg|mini|Der erste Minimoog D im EBOARDMUSEUM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museal erhaltene Instrumente ==&lt;br /&gt;
Der weltweit erste Minimoog der Modellreihe D mit der Seriennummer 1001 ist öffentlich zugänglich und kann im [[Eboardmuseum]] in Klagenfurt am Wörthersee besichtigt und bespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Moog-Synthesizer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.vintagesynth.com/moog/moog.shtml Vintage Synth Explorer] (auf Englisch)&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20200208110646/http://www.retrosound.de/Moog_Minimoog_%20brochures.htm Retrosound Minimoog Ressource] (Webarchiv, 2020)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=sLx_x5Fuzp4 A Brief History of the Minimoog, 1970s] (auf Englisch, YouTube-Video)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moog|Minimoog]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Keyboard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Analog-Synthesizer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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