<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Montmagny_VD</id>
	<title>Montmagny VD - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Montmagny_VD"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Montmagny_VD&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-20T16:47:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Montmagny_VD&amp;diff=319998&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RaveDog: audio erg.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Montmagny_VD&amp;diff=319998&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-16T14:51:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;audio erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|VD|Waadt|Montmagny}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Montmagny&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = GW-VD-Montmagny.png&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-VD&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Broye-Vully&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Vully-les-Lacs]]&lt;br /&gt;
| BFS = 5459&lt;br /&gt;
| PLZ = 1587&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.926112&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.010835&lt;br /&gt;
| HÖHE = 565&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 3.77&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 178&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2010&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.vully-les-lacs.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Montmagny 2008.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 30. Juni 2011]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Montmagny&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|mɔ̃.ma.ɲi|Tondatei=LL-Q150 (fra)-Eihel-Montmagny.wav}} war eine [[politische Gemeinde]] im Distrikt [[Bezirk Broye-Vully|Broye-Vully]] im [[Kanton (Schweiz)|Kanton]] [[Kanton Waadt|Waadt]] in der [[Schweiz]]. Sie ging am 1. Juli 2011 in der neuen Gemeinde [[Vully-les-Lacs]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Montmagny liegt auf {{Höhe|565|CH}}, 13&amp;amp;nbsp;Kilometer nordöstlich des Bezirkshauptortes [[Payerne]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich auf dem Kamm des Höhenrückens zwischen dem [[Neuenburgersee]] und dem [[Murtensee]], an aussichtsreicher Lage rund 130 m über der [[Broye (Fluss)|Broyeebene]], im Schweizer [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 3,8&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt westlich des Murtensees. Der nördliche Gemeindeteil liegt auf dem Molassehöhenrücken von Montmagny, dem südwestlichen Ausläufer des [[Mont Vully]]. Am Dorfrand wird mit {{Höhe|572|CH}} der höchste Punkt der Gemeinde erreicht. Nach Norden reicht das Gebiet in den Wald &amp;#039;&amp;#039;Bois Rosset&amp;#039;&amp;#039; im Quellgebiet des Dorfbaches von Cudrefin; im Westen hat Montmagny Anteil am &amp;#039;&amp;#039;Bois de Charmontel&amp;#039;&amp;#039;. In einem schmalen Streifen erstreckt sich der Gemeindeboden nach Süden in die breite, landwirtschaftlich intensiv genutzte Fläche der Broyeebene und reicht über die kanalisierten Flussläufe der [[Petite Glâne]] und der Broye bis in das Gebiet jenseits der [[Arbogne]]. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 3 % auf Siedlungen, 19 % auf Wald und Gehölze, 76 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 2 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Montmagny gehören der Weiler &amp;#039;&amp;#039;La Fenette&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|540|CH}}) am Südhang unterhalb des Dorfes sowie einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Montmagny waren [[Cudrefin]], [[Bellerive VD|Bellerive]], [[Constantine VD|Constantine]], [[Avenches]], [[Villars-le-Grand]] und [[Chabrey]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit 178 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2010) gehörte Montmagny zu den kleinen Gemeinden des Kantons Waadt. Von den Bewohnern sind 80,8 % französischsprachig, 12,8 % deutschsprachig und 2,6 % portugiesischsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Montmagny belief sich 1860 auf 201 Einwohner, 1900 auf 191 Einwohner. Nachdem die Bevölkerung bis 1990 auf 129 Personen abgenommen hatte, wurde seither wieder eine leichte Bevölkerungszunahme registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Montmagny war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]] und der [[Obstbau]] eine wichtige Bedeutung in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Am Hang südlich des Dorfes befindet sich ein kleines [[Weinbau]]gebiet. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf dank seiner attraktiven Lage auch zu einer Wohngemeinde entwickelt. Einige Erwerbstätige sind Wegpendler, die in den umliegenden grösseren Ortschaften arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrstechnisch recht gut erschlossen, obwohl sie abseits der grösseren Durchgangsstrassen an einer Verbindungsstrasse von Salavaux nach Chabrey liegt. Der Autobahnanschluss Avenches an der [[A1 (Schweiz)|A1]] (Lausanne-Bern) ist rund 7&amp;amp;nbsp;km vom Ortskern entfernt. Durch den Postautokurs, der von Avenches nach Cudrefin verkehrt, ist Montmagny an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte im 13. Jahrhundert unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Mons Manniaco&amp;#039;&amp;#039;; 1458 erschien die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Montmagniel&amp;#039;&amp;#039;. Der Ortsname leitet sich vom lateinischen &amp;#039;&amp;#039;Mons Magniacus&amp;#039;&amp;#039; ab, wahrscheinlich wohnte auf der Höhe von Montmagny eine Familie mit dem Beinamen &amp;#039;&amp;#039;Magn(i)us&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montmagny gehörte im [[Mittelalter]] zur savoyischen [[Kastlan#Landvogt in der Schweiz|Kastlanei]] Cudrefin. Mit der Eroberung der Waadt durch [[Bern]] im Jahr 1536 gelangte das Dorf unter die Verwaltung der Vogtei [[Avenches]]. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] wurde Montmagny 1798 während der [[Helvetik]] dem Kanton Freiburg angegliedert. Mit der Inkraftsetzung der [[Mediation (Geschichte)|Mediationsverfassung]] 1803 wurde das Dorf zusammen mit dem heutigen Bezirk Avenches als Exklave wieder dem Kanton Waadt zugeteilt. Bis 1811 bildete Montmagny mit den Nachbardörfern Bellerive und Constantine eine Grossgemeinde. Derzeit (2005) läuft eine [[Vully-les-Lacs|Vorstudie]] für die Fusion von Montmagny mit Constantine, Bellerive und Vallamand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Vully-les-Lacs}}&lt;br /&gt;
Als Wahrzeichen von Montmagny gilt der Wasserturm. Montmagny besitzt keine eigene Kirche, es gehört zur Pfarrei [[Constantine VD|Constantine]]. Im Ortskern sind einige stattliche Bauernhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Montmagny, Switzerland|Montmagny}}&lt;br /&gt;
* [http://www.montmagny.ch/ Website des Dorfes Montmagny (französisch)]&lt;br /&gt;
* {{HLS|2316|Montmagny|Autor=Gilbert Marion}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Broye-Vully}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vully-les-Lacs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 13. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RaveDog</name></author>
	</entry>
</feed>