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	<title>Monti Nebrodi - Versionsgeschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;commons&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|KARTE=Monti-Nebrodi-map-bjs.jpg&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG=Monti Nebrodi&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH=[[Metropolitanstadt Messina]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ=Teil von&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE=[[Sizilien]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=37/56//N&lt;br /&gt;
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|HÖCHSTER GIPFEL=[[Monte Soro]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE=1847&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG=IT&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rocche del Crasto.jpg|mini|Rocche del Crasto in den Monti Nebrodi]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monti Nebrodi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind ein [[Gebirge]] an der Nordostküste [[Sizilien]]s in der [[Metropolitanstadt Messina]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Monti Nebrodi liegen zwischen den [[Monti Peloritani]] im Osten und den [[Monti Madonie]] im Westen. Diese drei Gebirge bilden eine Fortsetzung der Gebirgskette des [[Apennin]]. Im Norden reicht das Gebirge bis zum [[Tyrrhenisches Meer|Tyrrhenischen Meer]], die südliche Grenze bilden der [[Ätna]] und die Flüsse [[Alcantara (Fluss)|Alcantara]] und [[Simeto]]. Höchste Erhebung ist der [[Monte Soro]] mit {{Höhe|1847|IT}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die Monti Nebrodi bestehen an ihrer Oberfläche überwiegend aus Kalkstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
=== Flora ===&lt;br /&gt;
In den Monti Nebrodi befindet sich eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Siziliens (50.000&amp;amp;nbsp;ha). Auf Grund zahlreicher natürlicher Bäche und Flüsse ist auch in den heißen, trockenen Sommermonaten eine üppige Vegetation vorzufinden. In den tiefer gelegenen Regionen gedeihen [[Zitrusfrüchte]], [[Olivenbaum|Olivenbäume]] und [[Mandel]]n. In den höher gelegenen Waldregionen wachsen unter anderem [[Zedern]], [[Eichen]] und [[Buchen]], vereinzelt auch noch [[Nebrodi-Tanne]]n und [[Wildkräuter]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fauna ===&lt;br /&gt;
Damhirsche (griechisch: nebros für Hirschkalb), die dem Gebirge seinen Namen gaben, wurden im Lauf der Jahrhunderte nahezu ausgerottet. Heute sind in den Monti Nebrodi [[Rotfuchs|Füchse]], [[Marder]], [[Wildkatze]]n und [[Wildschwein]]e heimisch. Außerdem finden hier 150 [[Vogelarten]], vorwiegend [[Greifvögel]] und 70 verschiedene [[Schmetterlinge|Schmetterlingsarten]] ihren Lebensraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturschutz ===&lt;br /&gt;
1993 wurde das Gebiet unter [[Naturschutz]] gestellt und der Regionalpark [[Parco dei Nebrodi]] angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Nebrodi}}   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nebrodi}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Metropolitanstadt Messina]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Masic</name></author>
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